Archiv der Kategorie: WIR LEBEN IN HERRLICHEN ZEITEN!

Unterthema: "WIE GEHT'S UNS DENN HEUTE?"

CORONA – ZEITENCentième anniversaire de Vilém Flusser / 100th anniversary of Vilém Flusser„Wenn es mir doch gruselte….!“ Flusser zum HundertstenFrankfurter Flohmarkt am Nordufer! Bis August ist er ruiniert.Falsche Beobachtungen? Dumme Fragen? Unnütze Aufregung? Leserbriefe e.t.c.KULTUR STAAT MINISTER(IN) SUBVENTIONSKULTURLauter Fassaden“LIVETICKER” DEUTSCHLAND ( Sorry, oft Pause wg. Überlastung )EU-Parlament 2019 – „Richtungswahl“ auf der Sandbank NEUGastkommentar “Europa” und “EU” – zu “Richtungswahl…..”Welche der kleinen Betrüger wollen wir wählen?DIE ZEIT ist ein progressiv geschminktes Lifestyle-BlattDas MAK K Frankfurt – 6 Jahre am Puls der Zeit sind genug“Verantwortung Europas in der Welt” – Bloss Feuilleton!Ein Jahrhundert nach Alekseev – Der ‚alte Greis’ China wird jung, der Westen altert.„START UP-NATION ISRAEL“ – Von Israel lernen !?Museumsneubau in Frankfurt – Verblendungen statt Waschbeton.Eins, zwei, drei, ich twitter’ mich frei – aktuellDie Gespenster meiner (akademischen) JugendWarum bin ich bloß in die Hauptstadt gefahren? NotizenEin naiver Nutzer der Stadtbücherei fragt 2003 ….ROMAN Karfreitag, 18.4.03‚512 Aufrufe in einer Woche’ – DanksagungDiese EM 2016 ist gelaufen, aber auch abgehakt?BREXIT – Die ersten sind draußen! Dann rückt H.Védrine die Sache zurechtWieder eine Medizin-Dokumentation!Jede Spende hilft, aber mir gebbe nix!Mängelexemplar, Investitionsstau, DrogenNetzbürger – sich mit Netzen plagendNoch einmal “Das Netz” – nun als Buch !


Unterthema: HERRLICHE ZEITEN - FRÜHER

Reisebilder aus der DDR im Februar 1987. Lesekatalog Blätter 1 – 15Reisebilder aus der DDR im Februar 1987. Lesekatalog Blätter 16 – 26Vorbild für ‘politisch denkende’ Menschen? Althistoriker Christian Meier! Wirklich?ALTER-NATIVEN : HEINZ SAUER UND ALFRED SCHMIDTNigeria in der Falle der Kolonialgeschichte – nach Johannes Harnischfeger (2006)Heidenmission? Lieber nicht! Hilft nichts!Ein Jahrhundert nach Alekseev – Der ‚alte Greis’ China wird jung, der Westen altert.Aus den Kolonien in die Heimat / Deux cartes postales du MaghrebEindrücke vom Schwälmer Dorfmuseum, 34637 HolzburgPersönliche Abrechnung mit dem Alten Testament (AT)Wer war Dr. Robert Fließ (1895-1970) ?Das war das 20. Jahrhundert zwischen Kwilu und Kasai – Die PENDEPaul Flora Cartoons im Nachlass WiegmannWieder ‘jung’ in der ‘Jungen Galerie’ Hamburg 1947Fritz Wiegmann, die Benjamin’s und Fritz FränkelBildungspolitik, ein schlechter WitzAusstellung ‘Gesunde Nerven’ Berlin 1929Erich Wolters in Paris – ‘Schreibübungen’ WiegmannsKluger Mann, kluger Film – Peter Brückner “aus dem Abseits”Leopolds ‘Kongo-Freistaat’ – ChronikConrad v. Hötzendorf, Sozialdarwinist ?H.-G. Gadamer im Dritten ReichFritz Kramer: Bikini (1946 – 2000)Portugal 1975 in der Erinnerung (Skizze)Ich bin Frankfurter.Der Zeitzeuge ist ein Schamane. (Skizze)1968 – Auch Revolutiönchen fressen ihre Kinder„DAS NETZ“ von Lutz Dammbeck über den „Unabomber”Ausgerechnet TRAUMFABRIK KOMMUNISMUS (Schirn Kunsthalle)Wettbewerb der Diktatoren : Franco gegen Pinochet


Unterthema: PALÄSTINA - ISRAEL

„Die ersten Israeli“ lesen, aber auch “Die ethnische Säuberung Palästinas”, jetzt!„START UP-NATION ISRAEL“ – Von Israel lernen !?1999 im SPIEGEL: Zwei jüdische Newyorker und der Staat Israel“Lebanon” (Israel 2010) – Ich sehe keine Kriegsfilme. Ausnahme.Evergreen: “Sperrzonen – Israels Architektur der Besatzung” (dt. 2008)Sabri Geries – Elie Lobel: Die Araber in Israel (1965) – ZusammenfassungPersönliche Abrechnung mit dem Alten Testament (AT)ARTE, ZDF und BBC auf den Spuren von Moses (2000)Was in Gaza geschieht (Juli 2014)Rolf Verleger und der Protest (Israel)


Die Alten sind nicht so ‘pink’ wie im Weltkulturenmuseum! AKTUELL

|

Veröffentlicht am 9. Dezember 2018       Stand des Nachdenkens am 11. 4. 2020 /24.5.2020

Nachdem ich mich notgedrungen länger mit “Kolonialismus” und “Unser Denken dekolonialisieren” beschäftigt habe, bin ich zu der Ansicht gekommen, dass wir alten Menschen in der Ausstellung echt “kolonisiert werden”. Es ist ja ein Irrtum zu glauben, “Kolonisierung” sei eine klare Sache mit definierter Front. Nein, sie kennt viele Überläufer und Profiteure unter den “Kolonisierten”. Chancen eröffnet sie den einen, nimmt sie anderen. Schon deshalb finden Kurator*innen mühelos Mitmacher, Vorzeige-Individuen, Kreative und heute natürlich Influencer, die Grey ist the New Pink” verkörpern wollen.

So wie es mir und meinesgleichen heute ergeht, so erging es “1968” den Kriegsgenerationen mit der Generation der “Achtundsechziger’. Ihre bitteren und ihre desillusionierenden Erfahrungen konnten sie nicht vermitteln. Und entsprechend ihrer Sozialisation haben sie fast immer geschwiegen. Heute müssen wir das doch nicht.

complex image

Vasiliy_Ryabchenko. Susanna and_ the_elders_1989.jpg

Nicht erst mit der ‘Pandämie’ wird ein abstrakter Anspruch auf Lebensverlängerung über jedes Maß hinaus stärker im Blick auf die sie finanzierenden Generationen in Zweifel gezogen.  Ihre eigenen  ‘Wertvorstellungen’ politisierend,  haben die ‘uns repräsentierenden’ Eliten das in Selbstermächtigung für unumstößlich erklärt, im Einklang mit  morbiden Staatskirchen und interessierten Wirtschaftszweigen. Die wirtschaftlichen und sozialen Kosten werden nach dem shut-down nicht mehr vernachlässigt werden können. Die uralte Frage nach sinnvollem Leben und würdigem Sterben lässt sich auf Dauer nicht unterdrücken. Wenn mir jemand beiläufig erklärt, dass die über neunzigjährige Mutter “ein wahrer Cyborg” sei, und wenn gleichzeitig Pflegekräfte aus ärmeren Ländern angelockt werden, wenn es an Landärzten und Kinderärzten mangelt und man in vielen Ländern der Welt ohnehin schlechte Karten hat, dann stimmt doch etwas nicht mit der angeblich hohen Moral unseres Gesundheitssystems! Ich möchte heute meine Schicksalsgenossen daran erinnern:  “Das Alter ist die wichtigste Todesursache” (Hausarzt). Und:  “Dass ein Leben ein Recht auf Leben impliziert, ist undurchführbar” (H.Blumenberg “Die Vollzähligkeit der Sterne” 1997, S.95), auch wenn wir das selber gerne hätten.

*

In “Grey ist the New Pink” (Link) spendet das Weltkulturenmuseum, Mainhattan mit einem Augenzwinkern Trost.

Dies ist ein Offener Brief an die sprichwörtlichen “schrecklichen Enkel” des Vilém Flusser (Link: S.28/29), die überall das Ruder in die Hand genommen haben. Die setzen sogar eine ethnologische Ausstellung  über die Alten in die Welt und erzählen dabei etwas von ‚Momentaufnahmen des Alterns’.        Links: FAZ.net und SWR

>>

4 Kommentare zu “Die Weissen halten unsere Geister gefangen “

|

Über “Die Weissen halten unsere Geister gefangen “ – Unterwerfung, Magie und Entfremdung  ”

>>

Lauter Fassaden

|

 

Während einfallslose Medien uns einreden wollen, unsere zahnlose „Bundeswehr“ stelle eine reale Gefahr für unser Überleben dar und beeinträchtige überdies den dringend nötigen Beitrag Deutschlands zur Förderung von Frieden und Menschenrechten in der Welt, während Medien mit Klima (groß) und Mikrofeinstaub (klein) „die deutsche Angst“ noch größer und „deutscher“ reden und damit die letzten ‚wahren Männer’ im Lande der AfD zutreiben, versuchen sie womöglich bloß, ihr Publikum von der ärgerlichen und bitteren Erfahrung ablenken, die jeder alle Tage machen kann, dass Infrastruktur und gesellschaftliche Moral durch Betrug und Heuchelei jeden Tag weiter zerfallen. >>

“LIVETICKER” DEUTSCHLAND ( Sorry, oft Pause wg. Überlastung )

|

2. August 2018, 21.00

Abendlicher Berufsverkehr.  Urplötzlich der vertraute Klang aus versunkenen Tagen. “Autofahrer, schämt euch!” schallt es ein Dutzend Mal von der Friedberger. Also ein Trupp “Friday for Future”. Ja, so waren die studentischen Aktivisten1968 auch. Kompromisslos naiv. Sie konnten und wollten nicht rechnen, so wie ihr Stammvater Marx wohl auch, bei dem es bekanntlich nicht zum Haushalten reichte. Eine Stimme ragte damals heraus. Ein Student auf dem S-Bahnsteig in Berlin, auf den Fahrplan starrend: “So was schaffen wir nie!” Zwar konnte Mao konnte rechnen, aber auf chinesische Art undauf dem Abakus. Den verstanden wir auch nicht.

EU-Parlament 2019 – „Richtungswahl“ auf der Sandbank NEU

|

NACHSCHLAG 19.6.2019  – TREPPENWITZ – oder ETWAS KORRESPONDENZ

” ….. Wir hoffen, du arbeitest nicht zu sehr heruntergekühlt und kannst ein wenig für dich tun. Und Vögeln wie Insekten lauschen. …..
Jetzt können wir uns wieder von der Europa-Wahl erholen, denn mit dem Gerangel um die Posten will niemand den ‘Souverän’ belästigen.
Ich informiere mich jetzt wieder lieber über Hintergründe im kostenlosen “Leserservice” (Emails zur Auswahl) der Neuen Züricher Zeitung, etwa was die Nachbarn so machen, gestern, wie die Dänemark seine “Ghettos wegplant”.
Bei einer Diskussion fiel mir eine bessere, weil bissigere Alternative zu den europaweiten “Fraktionen” im Europa-Parlament ein: “Nationale” beziehungsweise regionale Fraktionen, die entsprechend den Wahlergebnissen von ihren Wählern ‘zusammengestellt’ würden. Sie hätten nicht mit den Sprachbarrieren (über Dolmetscher oder Pidgin-Englisch) zu kämpfen und kulturelle Gräben zu überspringen. Sie müssten wie in einer nationalen Großen Koalition bereits in ihrem Rahmen Kompromisse finden, wenn sie im großen Chor überhaupt gehört werden wollen.
Sie kämpften auf derselben Ebene wie ihre nationalen Regierungsvertreter im Europäischen Rat  und Ministerrat, könnten z.B. die Haltung ihrer Regierung stützen oder auch desavouieren, beziehungsweise deren Positionswechsel vorbereiten.
Statt der bloß fiktiven ‘Integration’ unwilliger EU-Europäer in einem großen ‘grenzenlosen’ Schein-Parlament würden die Parlamentarier für ihre Wähler wieder sichtbar und greifbar. Die nationalen Parlamente hätten ‘in Brüssel’ parlamentarische Gegenüber, über deren Entscheidungen, eingegangene Kompromisse sie streiten könnten, denen sie aber auch den Rücken stärken könnten.
Regionale Zusammenschlüsse wären in Grenzen frei zu bilden. Sie könnten öfter nahe der ‘Heimat’ tagen. Das Parlamentsplenum wäre ausgereiften Entscheidungen und hervorgehobenen Demonstrationen vorbehalten.
Ich sehe darin neue, in der jetzigen Situation sehr notwendige Reibungsflächen, fruchtbaren Streit, Themen für öffentliche Kontroversen und vor allem Auffrischung für die langweiligen ‘politischen’ Medien heraufziehen.
Und ‘Scheinriesen’ wie die stolzgeschwellten deutschen “Grünen” und andere, die
nur regional punkten konnten, aber “Brüssel” als Hebel nutzen wollen, entstünden erst gar nicht.
‘Brüssel’ und das EU-Parlament haben nichts verstanden; die wollen ‘weiter so’, solange es eben geht.
Punkt.
Es wird warm auf dem Balkon. ….”

 

Funktion: zur Aktualisierung von “WELCHE DER KLEINEN BETRÜGER SOLLEN WIR WÄHLEN?” LINK                                        Stand: 26.5. 0.30

Natürlich bleibt es nicht bei der “FDP“, der Konkurrenten der „Grünen“ für die Mehrheitsbeschaffung. Ich bekam eine bedenkenswerte  Antwort : “Huh, Liberale wählen und feiern gehen klingt ist für mich die Resignation.

Recht so: Einzelne gute Köpfe im Angebot ändern daran auch nichts.

“Die FDP ist die Partei, die am stärksten für all das steht, woran unsere Kultur gerade kollabiert: die aufgeblasene Technologiegläubigkeit, eine weitere Unterhöhlung politischer Macht zugunsten von Großkapitalisten und die Überzeugung, dass beides dann schon irgendwie eine sozial stabile Gesellschaft formen wird (das geht vielleicht, wenn alle in ihrer Zufriedenheitsblase [wahlweise: Fußball, Fernsehserien, Fitnessstudio, um die Welt Jetten, Saufen] ihr Glück finden). Da bevorzuge ich dann doch den politischen Stillstand und schieße meine Stimme in den Wind. (….) “

Ein anderer Gesprächspartner findet, dass ‘die Grünen’ neuerdings mit dem smarten Habeck noch technologiegläubiger als die FDP geworden seien , von der man ja nichts Besseres erwarten könne. Auch ich finde, dass sie damit und in ihrem freischwebenden hedonistischen ‘Alternativ’-Gehabe ihre aufklärerische und orientierende Aufgabe in der Gesellschaft verraten haben.

 

ALSO DEN EIGENEN BLICK WEITER SCHÄRFEN!

Ich habe dieser Tage viel gelesen und Features angeschaut. Auf zwei erfreulich klare Übersichten in ard (wdr?) und 3sat möchte ich näher eingehen. >>

Welche der kleinen Betrüger wollen wir wählen?

|

 

K. und ich diskutieren über die Europa-Wahl.

Für mich wäre wichtig: “weniger” Europa, aber auch weniger Beschiss. Die Parteistrategen gehen arbeitsteilig vor, wie sie es in den Koalitionen gelernt haben. Die Grünen  wollen uns Bürger umerziehen (Feinstaub, Diesel und Fahrverbote, willkürlich gesetzte Klimaziele, dazu “open borders” ohne Kenntnis dessen, was nachkommt, Genderisierung der Umgangssprache), die SPD eiert so zwischen Marx und wem auch immer. CDU und CSU verteilen Beruhigungspillen, damit keine Protestwähler zur AfD laufen, welche unentwegt die Große Sturmglocke läutet. 

ABER an die Großen wagen sie sich ALLE nicht – besonders zynisch sind seit jeher Verkehrminister und und Agrarminister der CSU, die anderen wirken eher hilflos. Das Große Kabinett streitet sich um Wölfe, E-Roller, grundlose Grenzwerte, Fahrverbote, … aber wagt sich nicht an die Verursacher des Artensterbens (Konferenz in Paris), darunter auch deutsche Großagrarier, nicht an die Rüstungsproduzenten und die Müllexporteure. Es subventioniert  seit langem die privatwirtschaftlichen Konkurrenten des Güterverkehrs der Bahn, die ihr doch gehört, subventioniert die Konzerne, die ihre Produktionsketten über hundert und mehr Länder verteilen und ständig mehr “Verkehr” produzieren. Von den Profiteuren der chaotischen Steuersysteme nicht zu reden.

Wie bei einem permanenten Debütantinnenball werden von “der Politik” ständig irgendwelche Neuerungen eingeführt, welche die ohnehin ausgedünnten niederen Verwaltungen überfordern und überlasten. Das kann nicht funktionieren! Kein Mensch blickt mehr durch. Jeder schaut wo er bleibt. Rette sich, wer kann. Sankt Florians-Prinzip! Die besten Lösungen werden nicht studiert und übernommen, was ein normaler Mensch erwarten würde. Aber wer sollte sich darum auch kümmern?

Ich entscheide mich wahrscheinlich für die Liberalen und schau’ bei denen lieber gar nicht so genau hin. Sie sind klein, sind Mehrheitsbeschaffer, weil sie anschlussfähig sind und auch in anderen Ländern “die Mitte”  repräsentieren. Was haben wir denn für eine “Wahl”?!  (Seit Jahren)
Wenn wir in derselben Stadt leben würden, könnten wr wenigstens feiern und saufen!

Soweit für heute (Interpretiere die Uhrzeit nicht falsch)    Detlev
>>

DIE ZEIT ist ein progressiv geschminktes Lifestyle-Blatt

|

Begegnung mit der ZEIT nach Jahren, doch mit der dritten Nummer, Nr. 15, reicht’s mir.

Die dreißig knisternden Seiten großes dünnes Zeitungsblätter hochzuhalten, ist unbequem und anstrengend. Für die Parkbank oder den Economy- oder Zweite-Klasse-Bahnsitz ist DIE ZEIT zu sperrig, gerade richtig für den Couchtisch – da ist er ja endlich!

>>

Vorbild für ‘politisch denkende’ Menschen? Althistoriker Christian Meier! Wirklich?

|

Zu seinem 90. Geburtstag organisierte das Feuilleton in der FAZ ein Interview unter dem Titel “Weil wir Anarchiker waren”. Gesprächsführung: Jürgen Kaube, Simon Strauß.

Im Netz ist es für Nichtabonnenten bezahlbar herunterzuladen (LINK), ich zitiere aus der Printausgabe vom 16. Februar 2019 aus der “Fortsetzung der Seite 11” auf Seite 13.

Nein, das reicht nicht! >>

In tiefster ARTE-Nacht: Der Traum vom perfekten Tropenholz

|

Im ARTE 3.3.2019 Nachtprogramm :  CONGO – GORILLASCHUTZ MIT KETTENSÄGE    55′ WDR/ARTE

>>

Francfort sur Main. Brocante en 2019 – Illumination spontanée du Moine

|

 

Écrit le 12.2., rédigé le 8.3.2019  (2nd version d’un Allemand)   Original allemand :LINK

 

La pièce devant moi serait-il authentique? Incroyable.
Je ne comprends toujours pas le marché mondial. Comment les biens matériels peuvent-ils migrer si indétectables? La richesse, incroyablement concentrée dans notre région, les suce irrésistiblement.

>>

„WE COME AS FRIENDS“ (Südsudan) – Vorstellung der neuen Kolonialisten

|

Bildschirmfoto 2018-11-06

 

Hubert Saupers Film (Der Link  führt – sorry – zu Amazon) ist eine einzige Einladung zu abschweifenden Gedanken, seine Szenen und der halbgare O-Ton laden dazu ein, Szenen oft grob im Schnitt, manchmal erfolgt ein erlösender Abbruch.

Das Vehikel der Filmleute, ein lächerliches Transportmittel, ein zweisitziger Flugapparat, der wie eine Clownsmütze daherkommt und alle möglichen Leute zum Lachen reizt. Damit kommt man nahe heran und offensichtlich durch. >>

“Verantwortung Europas in der Welt” – Bloss Feuilleton!

|

Sigmar Gabriel, Wolfgang Ischinger, Christoph von Marschall schreiben in der FAZ (8.9.2018 Nr.209 S.11). SIE MÜSSEN DIE LIBERALE ORDNUNG SCHÜTZEN – Die Alternative zum Weltuntergang heißt Verantwortung, nicht Raushalten. Sie antworten Peter Gauweiler (“Die Kreuzritter der Moderne” FAZ 25.8.2018)
Vergessen Sie diese “Debatte” ! Für mich ist sie bereits gestorben. Die offenen Links hielten gerade mal drei Tage. Neues Spiel, neuer Hype. Nur nicht aufregen.: ‘Berlin’ bereitet sich  auf eine lauwarme ‘Interventions’-Beteiligung in Syrien vor. Das Argumentationsbesteck wird bereits öffentlich desinfiziert.
Hat Trump den wunderbaren Deutschen im Weigerungsfall exorbitanten Strafzöllen gedroht oder will man bloß mitspielen?  Man sieht sich wieder in fünf Jahren bei der Investigativ-Dokumentation.      16.9.18

Ach was. Ich weiß schon gar nicht mehr, wo ‘Syrien’ liegt.  (Vier Wochen später)

>>

Dank Gottes Hilfe auf der Insel Lampedusa gelandet (Fuocoammare)

|

Fuocoammare” , ein Dokumentarfilm von Gianfranco Rosi (I/F 2016), wurde in ARTE am 5.September gezeigt. Er wird erst einmal nicht wiederholt. (offizieller Trailer Link). Es werden aber DVD und Streaming angeboten.

 Ich gebe nur eine Szene wieder, eigentlich nur den Text dieser Szene – zunächst als deutschen Untertitel. Er sollte aber bald ersetzt werden durch die direkte Transkription des nigerianischen Englisch. Die Szene erschien mir als am ehesten greifbarer Moment, bei anderen verschlägt es mir die Sprache. Meine Gedanken sind noch nicht klar, aber sie drehen sich um eine Umkehrung der Perspektive. Lassen auch Sie die Worte erst einmal auf sich wirken!

Fünfzigste Filmminute. Abend im Internierungslager. Der junge Wortführer einer Gruppe von Nigerianern legt im Predigerton Zeugnis ab. Die Gruppe unterlegt seine epische Erzählung mit einer Litanei in der Muttersprache, gegen Ende der Schilderung Rufe und immer lebhafter im Ton:

>>

Museumsneubau in Frankfurt – Verblendungen statt Waschbeton.

|

Das umgebaute Historische Museum Frankfurt in post-faschistischem-proto-chinesischem Deutschland-Stil toppt noch die Altstadtüberbauung vor dem Dom – ihrerseits finsteres Mittelalter, mit den Mitteln deutscher Baumärkte ins Werk gesetzt.

12.Feb.2018 - Gegenüber das einzige Fachwerkhaus - Haus Wertheym - das den Altstadtbrand 1944 überstand.

12.Feb.2018 – Gegenüber das einzige Fachwerkhaus – Haus Wertheym – das den Altstadtbrand 1944 überstand. ( Fotos Gv. Anklicken!)

>>

Dor Bahadur Bista und der Fatalismus. Annäherung

|

12. November 2015   Thema: Nepal, Perspektiven der Unterentwicklung,

>>

Arzt in Afghanistan 1987 (Vortrag)

|

Im Dezember 1987 lud die Junge Union des Hochtaunuskreises zu einem Vortrag mit Film nach Usingen ein. Der Vortragende war ein ansässiger Arzt, der jahrelang in seinem Urlaub nach Afghanistan flog, um dort auf dem flachen Land medizinisch zu helfen. Er wollte damit auch sicher gehen, dass die Hilfsgüter bei den Menschen ankamen. >>

Erdbeben in Nepal

|

Naturgewalten und Magie  – aus Sicht lokaler Hilfsgeister

 

Der Essay von Freddy Langer in der FAZ vom 30.4.2015 „Doch am Ende ist der Mensch nur ein Insekt“ (Nepal-Am Ende… Mensch…Insekt (pdf) von der faznet-Seite kopiert) hat mich gepackt. >>