Dor Bahadur Bista und der Fatalismus. AnnÀherung

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12. November 2015   Thema: Nepal, Perspektiven der Unterentwicklung,

Liebe Teilnehmer des Seminars,

Sie waren vielleicht klug, diesen Arbeitsauftrag liegen zu lassen, ich habe das erst im Laufe der Arbeit bemerkt. Meine Textgrundlage ist der Aufsatz des britischen Anthropologen Alan Macfarlane mit dem Titel Fatalism and Development in der Cambridge Anthropology no.1 1990, S.13-37. Er trĂ€gt den gleichen Titel wie das wenige Wochen zuvor in Indien erschienene Buch des prominentesten Anthropologen Nepals Dor Bahadur Bista. In den ĂŒber Amazon zugĂ€nglichen Ausgaben des Buchs steht als Erscheinungsdatum September 1991, und ein lĂ€ngeres empfehlendes Zitat Macfarlanes steht vorn auf dem Umschlag. Eine konzertierte Aktion? War der Aufsatz ein Rettungsversuch fĂŒr das in Nepal höchst kontroverse Buch ĂŒber die Ursachen der Nicht-Entwicklung Nepals?

FĂŒr den Leser besteht das Problem, dass Macfarlane  Bahadur Bistas Buch in seine eigene wissenschaftliche Argumentation einbaut und als normale wissenschaftliche Studie behandelt. Dabei war es mehr: ein Essay, eine Streitschrift, ein Testament. Macfarlane widmet dem Buch die ganze zweite HĂ€lfte seines Textes (14 von 24 S.). Wir lesen aber immer zugleich Macfarlane, wenn wir Bista lesen. Ich persönlich kann das Buch aus dem Aufsatz nicht wirklich rekonstruieren und ĂŒberlege ernsthaft, es mir anzuschaffen. Und Sie haben das Problem, dass Sie die Informationen darĂŒber auch noch von mir gefiltert bekommen. Trotz der KĂŒrze der Zeit versuche ich das ein wenig auszugleichen.

Wer war Dor Bahadur Bista?

1928 geboren als ein Mitglied der Kathmandu-Elite, in einer mĂ€chtigen Familie der Chetri-Kaste, hat er eine Biografie voller Erfolge: in den 50er Jahren die praktische EinfĂŒhrung in die Anthropologie an der Hand von Christoph v. FĂŒrer-Heimendorf, Studium an der London University, das er nicht abschließt, unabhĂ€ngige Feldstudien in ganz Nepal. ‚People of Nepal’ 1967 wird das Standardwerk, er erhĂ€lt die erste Professur fĂŒr Anthropologie in Kathmandu, hat das Vertrauen der Könige Mahendra – dem Modernisierer Nepals (einem erklĂ€rten Gegner der Kasten) und Birenda, die ihn beide mit Verantwortung betrauen, u.a. als Generalkonsul in Lhasa ab 1972. Mit 62 Jahren veröffentlicht er das Buch ‚Fatalism and Development’ in der erklĂ€rten Absicht (Interview), ‚eine Debatte zu provozieren‘ und die VerhĂ€ltnisse zum Tanzen zu bringen (to shake-up). Es bedeutet einen tiefen Einschnitt, bringt ihn in direkte Konfrontation mit Mitgliedern seiner Familie und dem Königshof. Er zieht sich nach Jumla im Nordwesten, in einen rĂŒckstĂ€ndigen und kulturell Ă€ußerst konservativen Bezirk zurĂŒck, grĂŒndet dort sein ‚Karnali Institut‘ und im Dorf Chaudabisa eine kastenfreie Modellkommune. Er macht sich die lokalen Eliten zum Feind, u.a. als er die Sitte der Strafzahlung jari bei böswilligem Verlassen durch die Ehefrau abschaffen will, er wird Ziel von Hetzkampagnen und schließlich wegen unmoralischer Beziehung mit einer jungen Frau verleumdet. Wenige Wochen danach flieht er mit unbekanntem Ziel, und taucht nie wieder auf. Am Ende sitzt er zwischen allen StĂŒhlen. Als ein Jahr spĂ€ter Maoisten nach Jumla kommen, verwĂŒsten sie seine winzige Wohnung und verbrennen alle seine BĂŒcher. (Nepali Times) Seither kursierten GerĂŒchte ĂŒber seine Ermordung! 1998 will ihn ein Pilger als Sadhu in Indien getroffen und gesprochen haben. Erst nachher habe er ihn auf alten Illustriertenfotos wieder erkannt. Der Artikel ‚Dor Bahadur Alive’ erscheint in der Nepali Times im Juli 2000. Dor Bahadur alive – Warum nicht? Man kann es so sehen: Er hat sich 1991 und 1995 mit Paukenschlag von seiner patriotischen Pflicht verabschiedet Der Redakteur der Nepali Times spricht auch davon, dass er herumzuziehen liebte – ich denke an die unabhĂ€ngigen Feldforschungen ĂŒberall in Nepal. Er war ein Pionier, kein Akademiker. Seine Karriere grĂŒndet auf breitesten deskriptiven Studien. Heute ist er als Vater der nepalesischen Anthropologie anerkannt, aber seine Verurteilung des Hinduismus löst immer noch Empörung aus. Im April 2015 kam ein Dokumentarfilm ‚Looking for Dor Bahadur Bista‚  heraus, der in der Nepali Times ausfĂŒhrlich besprochen wurde. Der Filmrezension folgen ein Dutzend BlogbeitrĂ€ge. Interessant sind vier substantielle BeitrĂ€ge aus hinduistisch religiöser Position. Sie urteilen sehr differenziert, einer wirft ihm gleichwohl vor, sich als entwurzelter einĂ€ugiger ‚Brauner Sahib‘ zu verhalten. Der andere fragt: too much of Snellgrove or Haimendorf? – Bistas intellektuelle Biografie finde ich Ă€ußerst interessant. Wer schreibt sie? Gibt es sie schon?

Nun zur Argumentation Bistas , gefiltert von Marcfarlane.

 Fatalismus und Kaste

Im Kern eines ‚Komplexes von Faktoren’ (24), die Nepals Entwicklung behindern, sieht Bista zwei inter-agierende Prinzipien: Fatalismus als Haltung, und die Kaste. (25)

Fatalismus ist die Wurzel des Problems (the root cause of the problem, 24). Bista lokalisiert ihn in der Bahun (Brahmin) – Chhetri-MinoritĂ€t, die Kathmandu und andere StĂ€dte beherrscht. (24f.) Macfarlane ist nicht ganz wohl bei der Identifizierung im Bahunismus beziehungsweise Braminismus: Bista is not talking about the majority of Brahmins, hard-working farmers, (…) who work alongside with other ethnic groups in apparent harmony. It is a small stratum, which also includes higher-class Chetris and some Shreshta Newars and Thakuris, of whom he is writing. (29)

Fatalismus versteht Bista als Komplex von Einstellungen: Fatalism as belief partly arises from the hindu notion of Karma. ( 25 ) It is not intrinsic to Nepal – Native Hinduism has not included fatalism. Er sei mit der Rana-Dynastie 1854 gekommen und durchziehe nun alle Teile der Elite mit den anti-practical non-work .. ideals of the Brahmin priests … In Brahmin belief, the material world is ‚maja’, an illusion, hence “there is no dignity in labour.“ Durch das Bildungswesen werde diese Einstellung secularized and re-directed, sodass als Karriereziel im modernen Nepal jedermann versuche, einen Jagir zu ergattern, einen Posten im öffentlichen Dienst, der möglichst wenig Arbeit macht und möglichst viel einbringt. (25)

Damit sind wir bei der ‚Hierarchie oder ‚Kaste’ (25), die mit dem Fatalismus inter-agiert. Ein System institutionalisierter Kriecherei (sycophancy) sei ebenso von der Rana-Dynasie eingefĂŒhrt worden. (26) Bista nennt die damit verbundene Haltung Chakari und erklĂ€rt sie religiös: originally ‚to wait upon, to serve, or to seek favour from a god’. Er benutzt dann diese Metapher sĂ€kularisiert fĂŒr ein weit verbreitetes PhĂ€nomen: Die hierarchische MentalitĂ€t. Sie produziert Kriecherei (26), wobei man die in der Hierarchie unter einem Stehenden missachtet, verachtet. Chakari sei ein ‚built-in guarantor of incompetence, inefficiency and misplaced effort’. (26) Er fĂŒgt hinzu: as in all despotisms … whether in Rome or Versailles. Macfarlane spricht von Patron-Klient-Beziehungen, die weltweit dokumentiert sind. Bista vergisst aber nicht eine lokale religiöse ErklĂ€rung des Fatalismus: alles geschieht wie es soll. (26)

Hinter der Fassade moderner BĂŒrokratie im Nepal versteckt, verhindere das Chakari ihre Weiterentwicklung zu einer Max Weberschen ‚rationalen’ BĂŒrokratie.

Definition fĂŒr die ‚rationale BĂŒrokratie’ aus dem Netz (Uni Wien): „Losgelöst von der Person vollzieht sie sachlich und transparent gesatzte Regeln und ist dadurch fĂŒr alle vorhersehbar. Sie ist ĂŒberprĂŒfbar und beschrĂ€nkt sich auf die Exekution von Regeln und Sachgesetzen. (…) Empfindungen wie Liebe, Hass, MitgefĂŒhl etc. werden ausgeschaltet.“

Das Chakari wird auf der horizontalen Achse ergĂ€nzt durch afne mancche, die scharfe Unterscheidung zwischen ‚ihnen‘ und ‚uns‘. Wir, das ist ein Kreis von Leuten, auf den man sich verlassen kann, organisiert in Rotary Clubs, Leo Clubs, Lions Clubs. Nur mit ihrer Hilfe lassen sich eigene Interessen ohne Reibungsverluste verfolgen. Den ‚anderen‘ gegenĂŒber hat man keine Verpflichtungen, keine Verantwortung. Sie sollte man tĂ€uschen (deceive), sie tĂ€uschen einen doch auch. (27)

Bista stellte in seinem Buch die Wirkung dieser Kombination von Fatalismus, Hierarchie, Höflingsmoral und der Unterscheidung ‚von uns und ihnen’ dar in den Bereichen Erziehung, Politik und Regierungsapparat, sowie in der Auslandshilfe. Überall kannte er sich blendend aus. Er hatte dabei die Erfahrung gemacht, that an attempt to bypass it or eliminate it is treated as an act of social dĂ©viance, so etwas wie asoziale Verirrung (27) .

UntÀtigkeit

Wichtigste Wirkung: Die UntĂ€tigkeit der BĂŒrokratie‚ verschleiert durch eine ritualisierte Verwendung von Meetings, Konferenzen und Seminaren’. Bista stellt eine Regel auf – Je höher die Position, desto weniger entscheidet man. Zitat: As the level of responsibiliy increases within the administration, the fewer the decisions actually made. Making decisions can be a risky business … In a fatalistic society people are not thrown out for not making decicions but for making bad decisions… People do not really expect things to happen …. But doing something means taking responsibility for it. (27unten) Eine Methode der Vermeidung ist, die Entscheidung in der Hierarchie von Ebene zu Ebene nach oben weiterzureichen, und vielleicht dann wieder nach unten. (28)

Ist das speziell nepalesisch? Nein. Empörend? Ja. Die Konsequenzen kann man sich fast denken, etwa:

  1. Wer im Ausland alternative Systeme gesehen hat, wird nach der RĂŒckkehr bald resignieren und in der Regel zum Zyniker. (28)

  2. In der Entwicklungshilfe wird nur der auslĂ€ndische Partner aktiv – wie ein ‚Übervater, so Bista.

  3. Weil der nepalesische Mitarbeiter von Kathmandu aus operiert und sich dorthin orientiert, interessiert er sich nicht fĂŒr das Wohlergehen von Dörflern an abgelegenen Orten. Sie werden zu keinem Zeitpunkt einbezogen. (28) Der Verwaltungsapparat verschlingt ohnehin den Großteil der eingesetzten Mittel. (28)

  4. Um die Vorgaben der FĂŒnfjahresplan-Kommission kĂŒmmert sich kaum einer (28), denn am Ende mischen auch noch die local patronage networks mit. u.s.w., u.s.w.

Bista fĂŒhrt das verantwortungslose Verhalten der Elite individualpsychologisch auf einen laxen Erziehungsstil und die UnterdrĂŒckung der Frauen in diesen Kreisen zurĂŒck. (29) Macfarlane gibt zu bedenken: Ein laxer Erziehungsstil sei unter vielen Ethnien in Nepal ĂŒblich. Bista behauptet, Brahmin-Muster hĂ€tten 150 Jahre die Ethiken und die Haltungen der Mehrheit ,unter sich begraben’ (submerge), diese stĂŒnden aber ‚den protestantischen Werten harter Arbeit, Ehrlichkeit, Gleichheit und verinnerlichtem Gewissen (internalised conscience) viel nĂ€her’. Er beschreibt die FrĂŒchte einer Gewissensbildung so: to teach people to accept responsability for their failures or to accept defeat with dignity and grace (Anstand, 25).

Macfarlane wirft ihm vor, nicht-Brahmin-Gruppen zu idealisieren und erklÀrt das aus zwei Motiven Bistas: Erstens benutze er sie als Stock, um die Bahuns zu schlagen. Zweitens sehe er in diesen ethnischen Gruppen eine Alternative zu der gegenwÀrtigen verheerenden Tendenz.

Das kritisiert Macfarlane als ‚over-simple’, dazu seien die Übel viel zu weit verbreitet. Er macht in diesem Zusammenhang auf ein von Bista diagnostiziertes Übel aufmerksam, eine ’neue Ich-Bezogenheit unter dem Druck westlicher Lebens- und Konsummodelle‘ (31/32). Macfarlanes wichtigster Einwand passt dazu: Jeder, der sich mit anderen sich entwickelnden Gesellschaften, ob in Asien, Afrika oder Lateinamerika beschĂ€ftige, begegne sehr vielen identischen ZĂŒgen, erst Recht im Blick auf Indien. Zitat: Much of the educational,, political and bureaucratic system of Nepal is modelled on India. (35) Schließlich kritisiert er Bistas Erwartung eines bevorstehenden Kollaps des Landes. In Ă€hnlichen LĂ€ndern, behauptet Macfarlane summarisch, seien nach dem Zweiten Weltkrieg doch auch ‚Wunder’ geschehen. Er nennt Japan, Singapur Hongkong, Taiwan, Thailand – warum also nicht in Nepal? Bewusstseinswandel? Rahmenbedingen in einer schnell sich wandelnden Welt? Verschiebung der MachtverhĂ€ltnisse? Er verweist auf das (damals!) aktuelle plötzliche Ableben des Kommunismus. (35)

 Macfarlane bilanziert den wissenschaftlichen Ertrag dieses Buchs: It will be tempting to dismiss Bistas work. (35) Und nimmt das Wort gleich zurĂŒck. Nein, Bistas Gedanken, seine Sorge um Nepal, sein Zorn ĂŒber unnötiges Leid und die verdĂŒsterte Zukunft sollten gehört werden so wie der Zorn anderer Individuen, die Nepal lieben! Er schließt mit dem Bekenntnis: Nepal’s fate is all our fate. (36)

Spontan macht mir der Aufsatz Macfarlanes den Eindruck, er sei nicht 1990, sondern aus heutiger Sicht geschrieben! Vier Jahre spĂ€ter begann bereits der BĂŒrgerkrieg in Nepal, der in eine politische Revolution mĂŒndete! Und warum sollte das Land nicht heute eine grĂ¶ĂŸere  Chance haben, warum die Ressourcen des Landes immer weiter verschwendet werden?  Ich denke auch an die Diaspora und Remigranten.

Mit einer Frage an die Gegenwart möchte ich schließen: In 3sat gab es am 6. November eine Sondersendung von Makro ‚Nepal, ein halbes Jahr nach dem Beben’, in der selbstverstĂ€ndlich kritisiert wurde, dass die Maidashi wochenlang die GrenzĂŒbergĂ€nge blockierten und dass von der Regierung ‚4,1 Mrd. $ an UN-Hilfsgeldern nicht abgerufen wurden’. Frage: Vielleicht ist es wirklich wichtiger, die politische Verfassung neu zu justieren als wieder Milliarden ‚Aufbauhilfe’ in den Sand zu setzen. Und: Droht sich das Zeitfenster fĂŒr die Maideshi fĂŒr ihre Forderung einer eigenen Provinz nicht zu schließen? Wann werden die Provinzgrenzen wieder reformiert werden? Weiß jemand, welche wichtigen GrĂŒnde denn fĂŒr ihre Verteilung auf gleich drei Verwaltungsbezirke sprechen? (Der Dozent: Gefahr der Sezession bei eigener Provinz!)

 15.12.2015
Ich habe mir ‚People of Nepal‚ ausgeliehen (sehr lesbares Englisch) und ‚Fatalism and Development‚ im Netz bestellt. Gut drei Wochen brauchte die Lieferung aus Amerika (Deal-DE). Das Buch entschĂ€digt fĂŒr das Warten.

Brown Sahib‚?

Die Überraschung beginnt bereits mit den Danksagungen. Die Toyota-Stiftung und die Ford-Stiftung gewĂ€hrten dem Autor finanzielle UnterstĂŒtzung. Ford bezahlte einen halbjĂ€hrigen Aufenthalt an der University of California, Berkeley. FĂŒr die Fertigstellung des Manuskripts war er fĂŒr ein Vierteljahr Gast an der Cambridge University. Hier unterstĂŒtzte ihn bereits Alan Macfarlane, dann noch einmal in Nepal bei der Schlussredaktion – Eine nicht unproblematische Umgebung, wenn man bedenkt, wie brisant das Thema in Nepal war! Gewiss wĂ€ren die Dokumente um die Förderungen, die Korrespondenzen, AntrĂ€ge und BegrĂŒndungen interessant! Wenigstens eines wird nach der LektĂŒre des Buches und der erneuten LektĂŒre seiner ‚Rezension‘  vielleicht klarer: die Doppelrolle Macfarlanes vor und nach der Publikation.

Bereits als Buchobjekt ist das Kalkutta gedruckte schmale Buch etwas Besonderes. Sein Ă€ußerst stabiler Einband schließt 187 groß bedruckte Seiten auf ganz dĂŒnnem Papier ein. Es ist erst recht etwas Besonderes, wenn man weiß, dass man das öffentliche Testament dieses engagierten Mannes in HĂ€nden hĂ€lt und den Preis kennt, den er bezahlt hat.

P.S.

Das Schlimme ist, dass  von gelegentlichem Katastrophendonner unterbrochen, es immer irgendwie weiter geht und begleitet wird vom Singsang der Politiker und Propagandisten und natĂŒrlich der auslĂ€ndischen Helferorganisationen. Wer sind da die Quacksalber? Am wenigsten die Dorfschamanen!     13.2.16