Category Archives: MIT DENKERN DENKEN

Das Thema hieß einmal ‘Philosophen suchen’. Nett, aber das kannst du doch vergessen! Wie kam ich überhaupt darauf? April 2015

Unterthema: ARTHUR SCHOPENHAUER, LEHRER? (2013) BUDDHIST? (2012)

Heidenmission? Lieber nicht! Hilft nichts!Alexandra und Arthur, Heilige und HexerSchopenhauer Love AffairAlle über Schopenhauer. Gerd Haffmans LesebuchIn Mediation mit Arthur SchopenhauerResumé des Jour Fixe am 27.6. 2013Über die Universitätsphilosophie – Zitate und KommentierungKultusminister Schopenhauer – 2.kritischer KommentarÜber Erziehung 1. KritikSchopenhauer, Europas erster Buddhist?Besuch bei ‘Hr. Pestaluzzi’ in Burgdorf 1804Ein ganz besonderer Abend und ein ganz persönliches ProtokollDer Schopenhauer-Jour-Fixe des Jahres 2013Nachtrag zum JF in Form einer HypotheseFragen an App am Ende des BuchesErmüdung über Kapitel 10 Veda-Weisheit und GnosisEtwas Munition für die Kapitel 11 und 12 (Nov/Dez)Liebe und Einung in Kapitel 7 und im VorgriffJour Fixe im Tal der Ahnungslosen – Protokoll vom 27.4.Arthurs Kompass und der Zeitgeist – Kapitel 4Erstes Flugblatt zu Kapitel 3 für den 24.März.Der Maulkorb ‘sho-pen-hao-er’Brief nach dem versäumten TerminVorstellung des Jour Fixe 2012 – Th. RegehlyAls Querdenker am Jour fixe 26.5.11Urs App Vortrag im Hochstift Frankfurt


Unterthema: BRUNO LIEBRUCKS (1966)

Bruno Liebrucks oder das entgleiste ‘Impulsreferat’Bruno Liebrucks redet vor Studenten (1966)


Unterthema: VILÉM FLUSSER (1920-1991)

Die Alten sind nicht so ‘pink’ wie im Weltkulturenmuseum!Flussers Essay “Regen” – ‘naturalmente’ ?Zum Ende der Schriftkultur und ….Vilém Flusser auf einem Wasserbüffel entgegenziehen! Ein GedankenspielSchrift oder technisches Bild – Oder? Und.‘Das Ende des Zufalls’ ? – Email an Vilém aus der ZukunftUneigentliche Verzweiflung. Siebzig PlusErfindungen – Von Freud zu FlusserTagungsbericht ‘Medien und Spiel’VILÉM FLUSSER (1920 – 1991)Siegfried Zielinski redet Klartext,aber…Die Tagung am 8.2.14 – Jedem sein Flusser!Flusser endlich als Künstler nehmen!Wieder vereint, Dialog und Diskurs!Zill: Nomadentum als konkrete UtopieFlusser als ErzieherMartin Buber säkularisieren?Zweimal die visuelle Kultur JapansGeschnürt mit Heinz von FoersterLebensspiel Zwei Punkt NullAutopsie eines KlappentextesVom Apparat lernenKunst – Warnung vor einer Baustelle!Flusser, Bense, Kunst und LangeweileFlussers fernöstliche Weltanschauung‘Die Geste des Malens’! – ehrlich?‘Gesellschaftsspiele’ FortsetzungVF „Gesellschaftsspiele“ gelesen.In die Welt der technischen Bilder: (11) SpielenHöhenweg über dem Flusser-Tal


Zum Ende der Schriftkultur und ….

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Der Text vom 3. Mai 2014

Auf diesen Gedanken komme ich bei Schriftasketen, ja Schriftmystikern, bei Philosophen in der Nachfolge von Theologie und Metaphysik mit betontem Wahrheitsanspruch. Um die muss es wohl gehen, wenn – etwa bei Vilém Flusser – vom Ende des Schriftzeitalters (Link) die Rede ist.

Es haben ebenso lange Menschen in den Sachen gedacht und in gesellschaftlichem Kontext, selbst der Jesus der Evangelien. Für sie gilt der Epochenbruch nicht, dabei haben die die Schrift erfunden!

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Fand Hans Blumenberg seine Thrakerin ?

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Eine ganz unerhebliche persönliche Frage zu Beginn: War mein Philosophen suchen ein neu aufgelegter Jugendtraum oder immer schon ein Missverständnis? Weiterlesen…

H.-G. Gadamer im Dritten Reich

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„Ihr habt, scheint mir, zweimal versagt, nicht nur unter Hitler, sondern vor allem danach.“ (Hannah Arendt 1965 an Benno von Wiese)

„Platonische Gewalt – Gadamers politische Hermeneutik der NS-Zeit“ von Teresa Orosco (Argument Verlag 1995). Weiterlesen…

Paul Parin – Psychoanalyse? Mit wem sonst?

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Paul Parin – Lesereise 1955 bis 2005, gefunden und herausgegeben von Traute Hensch Edition Freitag, 2006, broschiert 186 S., ISBN-10: 3936252092   ISBN-13: 978-3936252095

Mit wem sonst?

Wo beginnen? – Am Ende, mit der Frage „Gibt es ein Leben hinter der Couch?“, die Paul Parin mit 82 Jahren der Neuen Zürcher Zeitung beantwortet hat. Weiterlesen…

Trivialisieren, Simplifizieren, Selbstoptimieren und Maskieren?

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Gedanken im Garten – querbeet am 17.4.14

Prüfungen mögen allein ihre eigene Angemessenheit prüfen, wie von Foerster formuliert, aber  sie lassen auf jeden Fall auch erkennen, wer sie erfolgreich absolviert, wer zur Anpassung, meinetwegen auch Selbst-Trivialisierung (v.Foerster) taugt und wer nicht. Zweifelsfälle lassen sich durch weitere Prüfungen klären. Kontrollierte Simplifizierung schadet bekanntlich nicht dem Erfolg genügsamer harter Wissenschaften (v.F.). Foerster hätte also ein Pate der 68er sein müssen, Weiterlesen…

Ausflug in die Kybernetik zu Heinz v. Foerster

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Heinz von Foersters Reden und Texten in KybernEthik, Merve Verlag, Berlin 1993 empfehlenswerte Rezension: systemagazin – Klassiker – Heinz von Foerster- Kybernethik“ und Short Cuts 5. Auswahlband in Zweitausendeins, Frankfurt 2001

Ich wollte den O-Ton des Wissenschaftlers, Mathematikers, des Kybernetikers. Auf folgende Frage kann ich jetzt antworten: Mit wem reden wir, wenn wir uns an Heinz von Foerster wenden? Weiterlesen…

Blumenberg nach Lewitscharoff

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So geht das nicht weiter: Ich gerate ins Stottern, wenn ich etwas Sinnvolles über Hans Blumenberg sagen will und soll. Vielleicht hilft mir der Umweg über diese Handreichung zu Sibylle Lewitscharoffs Blumenberg.

Wir treffen Blumenberg in der für ihn typischen Situation, mit Kassette und Diktiergerät, doch genau in dem Moment, wo sie entgleist. Weiterlesen…

Alle über Schopenhauer. Gerd Haffmans Lesebuch

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Wir sollten ihn fortan Arthur nennen, nach dieser wunderbaren Zusammenstellung von Gerd Haffmans bei Diogenes: ‚Über Arthur Schopenhauer’, detebe 153, 197.

Die ‘Essays’ wie Nietzsches oder Horkheimers kenne ich schon. Ich lese in den ‚Zeugnissen’. Es sind zugleich Zeugnisse, die man ihm ausstellt. Dabei sind Entdeckungen unter den Autoren zu machen: Weiterlesen…

In der Tram mit Pessimist Horkheimer

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Im vergangenen Jahr hat mein eingetrübtes rechtes Auge eine neue Linse erhalten. Man kann von geistiger Eintrübung sprechen, wenn die theoretisch in den Blick genommenen  Menschen in den auf sie projizierten Begriffen verschwinden, zu Schemen werden. Weiterlesen…

Beim Lesen von Hans Blumenberg

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Bei der Lektüre von Hans Blumenberg: „Der Prozess der theoretischen Neugierde, stw24, 1980, fällt mein Blick auf Vilèm Flusser.

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Popper versus Wittgenstein Lektüre-Tagebuch

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Literatur:

David J.Edmonds/John W.Eidinow: „Wie Ludwig Wittgenstein Karl Popper mit dem Feuerhaken drohte – Eine Ermittlung“, DVA Stuttgart – München 2001

Matthias Kross: „Zwischen Logik und Existenzialismus. Flussers Wittgenstein“ in „Das Dritte Ufer“ (2009)            Weiterlesen…

ALT-ERNATIVEN : HEINZ SAUER UND ALFRED SCHMIDT

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Ihr Publikum ist  im Durchschnitt so um die Sechzig. Beide sind in ihrem Leben sehr verschiedene Wege gegangen, der Frankfurter Jazz-Saxophonist und der Erbe des Lehrstuhls von Teddy Adorno. Ich begegne ihnen innerhalb weniger Tage, am 13. und 15. Januar 2011.  Weiterlesen…

Schwester Margaret Mead – Bruder Derek Freedman

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Derek Freedman : Liebe ohne Aggression – Margaret Mead Legende von der Friedfertigkeit der Naturvölker, Kindler 1983 – „gewidmet Karl R.Popper“. Die inzwischen vergilbte Seite aus dem  Newsweek/February 14, 1983, 61 hatte ich im Sinn, als ich das Buch im Februar 2008 über ZVAB bestellte.   Weiterlesen…

Huizinga ‘Homo Ludens’-Lektüre 1998

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 Notizen mit Blick auf das altgriechische Verständnis von ‘Spiel’ als ‘Agon’ – Seitenangaben nach der Ausgabe von 1956 als rde Band 21.  Weiterlesen…

Paul Feyerabend „Lieber Himmel, was ist ein Mensch!“

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Gespräch mit Rüdiger Safranski, Video des WDR/ARD 1 in Zusammenarbeit mit Junius, ca. 45 Minuten, ISBN 3-934102-65-4 – Notizzettel mit Kernaussagen, als ‚Handout’ im Unterricht (1990er) verwendet. Lebensdaten P.F.: 1924-1994  Weiterlesen…