Archiv der Kategorie: Fritz Wiegmann (1902-1973)

Unterthema: Der Maler Fritz Wiegmann

Fritz Wiegmann Porträts amerikanischer Soldaten – Leroy Schauder Juli 1945Fritz Wiegmann . Bühnenbilder zur „Zauberflöte“ . Fragen über FragenZwischen Stilleben und Landschaft – Taschenalbum 1932 (aktuell!)Fritz Wiegmann – Stilleben (Collage von 1928 aufgetaucht !)Wiegmann and the Gallery John Becker, N.Y.C. (English version)„WELT DER BILDER“ – TRETEN SIE EIN, WIEGMANN !Fritz Wiegmann, 1945 gestrandet in Hof an der SaaleWiegmanns Porträts auf Mallorca NEUChinesische Resonanz auf Wiegmanns BilderWiegmann abseits des “Kunstbetriebs” NEUCarl Linfert – “Reiz der Dilettantenbilder” (F.Z.1932)WIEGMANNS UNIVERSITÄTENWieder ‘jung’ in der ‘Galerie der Jugend’ Hamburg 1947Amerika! – John Becker, 520 Madison Avenue N.Y.C.‘Revolutionäre Tradition’ westlicher Malerei – Notiz 1936Haltung und Techniken traditioneller Tuschmalerei – NotizAlter Lehrer, alter SchülerIn der “Galerie Kronberg” im Januar 2001Wiegmanns Kollege Rudolf Ausleger – die Alternative?Fritz – Ein JugendbildnisIm Alter sind es “keine Skizzen!” (Wiegmann)Ausstellung in der Nationalbibliothek Peiping 1936Wanderer im Mondlicht – Notizblatt‘Wang Lu Tai’ (Wang Yuanqi, XVII) von F.W.Hedda Hammer Fritz Wiegmann + China Landschaft FotografieDER SPATZ Tuschzeichnung von Ch’en Po-yang (XVI) (F.W.)Zu Max Liebermann an den Wannsee in Berlin


Unterthema: Fritz Wiegmann und China

J.P. Dubosc über chinesische ‘Neujahrsbilder’ Typoskript 1950Fritz Wiegmann, 1945 gestrandet in Hof an der SaaleJean-Pierre Dubosc – StreiflichterChinesische Resonanz auf Wiegmanns BilderWas sind schon Briefe!! Schickt uns Ansichtskarten.Ce Shaozheng flaniert durchs alte Peking‘Revolutionäre Tradition’ westlicher Malerei – Notiz 1936Haltung und Techniken traditioneller Tuschmalerei – NotizDas chinesische Jahr – Wiegmann 1936/37Ausstellung in der Nationalbibliothek Peiping 1936Wanderer im Mondlicht – NotizblattPekinger Notizzettel (1936)‘Wang Lu Tai’ (Wang Yuanqi, XVII) von F.W.Hedda Hammer Fritz Wiegmann + China Landschaft FotografieZhang Da Qian und Wiegmann 1936‘Theater in Liulichang’ – Peking 1936DER SPATZ Tuschzeichnung von Ch’en Po-yang (XVI) (F.W.)Naive Begeisterung oder aufgeklärte Indifferenz?


Unterthema: FRITZ WIEGMANN UND FREUNDE

Fritz Wiegmann Portraits of American G.I.s – Leroy Schauder July 1945Der Maler Siegfried Klapper in WildeshausenWer war der Maler Siegfried Klapper? (mit Korrespondenz)Fritz Wiegmann, 1945 gestrandet in Hof an der SaaleJean-Pierre Dubosc – StreiflichterEdwin Denby tanzt durch Fritz Wiegmanns LebenPaul Flora Cartoons im Nachlass WiegmannWalter Felsenstein 70 – Freund (?) und Zeitgenosse (1971)Erich Wolters in Paris – ‘Schreibübungen’ Wiegmanns


DER NACHLASS VON FRITZ WIEGMANN 1973-2022

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WAS GESCHAH DAMIT ZWISCHEN  1973 UND 2022 ?

Der Künstler, Lehrer und Sammler Fritz Wiegmann hat wenig dafür getan, sein Leben zu dokumentieren. Aber er hat  seinen persönlichen und künstlerischen Nachlass 1973 dem Freund und Schüler Willi Schmidt übergeben, dessen Familie beides fast ein halbes Jahrhundert gehütet hat. Ein weiterer Freund und ich durften die chinesischen Sachen, vor allem chinesische Volkskunst,  unter uns aufteilen. Das Museum für ostasiatische Kunst in Köln und das Weltkulturenmuseum in Frankfurt veranstalteten Ausstellungen. In Köln erschien 1984 ein Katalog und in Frankfurt unter meiner Mitarbeit das Katalogbuch “Bilder vom Glück” (Frankfurt 2002) Meine biografische Skizze  schrieb ich nach Notizen und aus der Erinnerung an persönlichen Erzählungen. Wir hatten in den wenigen Jahren unserer Freundschaft  aber vor allem die Liebe zu China  geteilt, wohin ich selber 1973 reisen konnte. Nach seinem Tod ende des Jahres studierte und propagierte ich dreißig Jahre lang seine Sammlung chinesischer Volksdrucke, die zu seinen Lebzeiten kein angefragtes Museum haben wollte.

2016 übergaben die Töchter Willi Schmidts dem Institut für Stadtgeschichte in Frankfurt (ISG) zusammen mit dem persönlichen Nachlass ihres Vaters auch ein ‘Köfferchen’ Wiegmanns. Ich durfte seine Erschließung übernehmen. Ich erfuhr viel mehr Details aus Wiegmanns Biografie und seiner Kunst. >>

Fritz Wiegmann im Archiv

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Das Institut für Stadtgeschichte Frankfurt/Main (Link) hat 2016 den Nachlass von Fritz Wiegmann akzeptiert. Ich habe ihn im April und Mai 2017 geordnet und aufgeschlüsselt.

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WIEGMANNS UNIVERSITÄTEN

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Den Titel „Meine Universitäten“ kennt man von Maxim Gorkis autobiografischem Roman. Und „Universitäten“ bedeutet hier das Leben oder genauer dessen Stationen jenseits akademischer Ausbildung. Anders als Maxim genoss Fritz Wiegmann als Jugendlicher eine solche Ausbildung, aber was bot sie ihm und in was für einer Zeit?

Die ‘Alte Oper Frankfurt’ zitiert in im Programmheft zu “Fokus 20er Jahre” (2017) Carl Zuckmayer: Die Künste blühten wie eine Wiese vorm Schnitt. Daher die tragisch-genialische Anmut, die dieser Epoche eignet.Von diesem kurzen Glück sind wir als Nachgeborene ausgeschlossen. Tragen wir’s mit Fassung.

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‘Lebenslauf’ Fritz Wiegmann (bis 50er)

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Bei der Suche nach einer festen Anstellung als Zeichenlehrer  unter den Bedingungen der unmittelbaren Nachkriegszeit hat Fritz Wiegmann einen Lebenslauf verfasst, der im Nachlass erhalten ist und nun im Stadtarchiv Frankfurt lagert. Der  besondere Wert dieses Dokuments besteht in authentischen Daten und Namen, die später im Kreis der Schüler, Freunde und Erben nach Art der stillen Post immer unschärfer und unzuverlässiger wurden. Mein Porträt ist nicht frei davon. >>

Fritz – Ein Jugendbildnis

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1996 fand Wiegmanns alter Freund ‘Zacke’ dieses Ölbild auf Karton auf dem Speicher eines anderen Freundes. Ich sah es bei ihm und fotografierte es. Wir waren uns sofort einig, dass es ein Jugendwerk sein müsse. Für uns stellte es zugleich Wiegmanns rebellischen Geist, seine Ambitionen und die empfundene Enge der Provinz rings um den Kirchturm dar. Die Entstehungszeit lässt sich nur vermuten.                 (Zum Vergrößern anklicken!) >>

‘Glück in zwei Welten’ – Fritz Wiegmann

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Annäherung an den Künstler und Sammler Fritz Wiegmann, der mir China zwischen 1969 und 1973 nahegebracht hat. Für das Katalogbuch der Ausstellung:  „Bilder vom Glück – Chinesische populäre Grafik aus dem 20. Jahrhundert“, Museum der Weltkulturen Galerie 37, Frankfurt am Main 2002 habe ich eine biografische Skizze unter dem Titel ‘Glück in zwei Welten. Annäherung an den Künstler und Sammler Fritz Wiegmann’ verfasst.       Manuskripttext ohne Illustrationen.

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