Category Archives: Fritz Wiegmann (1902-1973)

Unterthema: Der Maler Fritz Wiegmann

Wiegmanns Porträts auf Mallorca NEUChinesische Resonanz auf Wiegmanns BilderWiegmann abseits des „Kunstbetriebs“ NEUCarl Linfert – „Reiz der Dilettantenbilder“ (F.Z.1932)WIEGMANNS UNIVERSITÄTENWieder ‚jung‘ in der ‚Jungen Galerie‘ Hamburg 1947Amerika! – John Becker, 520 Madison Avenue N.Y.C.‚Revolutionäre Tradition‘ westlicher Malerei – Notiz 1936Haltung und Techniken traditioneller Tuschmalerei – NotizAlter Lehrer, alter SchülerIn der „Galerie Kronberg“ im Januar 2001Zwischen Stilleben und Landschaft – Taschenalbum 1932Wiegmanns Kollege Rudolf Ausleger – die Alternative?Fritz – Ein JugendbildnisIm Alter sind es „keine Skizzen!“ (Wiegmann)Ausstellung in der Nationalbibliothek Peiping 1936Wanderer im Mondlicht – Notizblatt‚Wang Lu Tai‘ (Wang Yuanqi, XVII) von F.W.Fritz Wiegmann – StillebenWiegmann – China Landschaft FotografieFritz Wiegmann, LandschaftsmalerDER SPATZ Tuschzeichnung von Ch’en Po-yang (XVI) (F.W.)Zu Max Liebermann an den Wannsee in Berlin


Unterthema: Fritz Wiegmann und China

Jean-Pierre Dubosc – StreiflichterChinesische Resonanz auf Wiegmanns BilderWas sind schon Briefe!! Schickt uns Ansichtskarten.Ce Shaozheng flaniert durchs alte Peking‚Revolutionäre Tradition‘ westlicher Malerei – Notiz 1936Haltung und Techniken traditioneller Tuschmalerei – NotizDas chinesische Jahr – Wiegmann 1936/37Ausstellung in der Nationalbibliothek Peiping 1936Wanderer im Mondlicht – NotizblattPekinger Notizzettel (1936)‚Wang Lu Tai‘ (Wang Yuanqi, XVII) von F.W.Wiegmann – China Landschaft FotografieZhang Da Qian und Wiegmann 1936Fritz Wiegmann, Landschaftsmaler‚Theater in Liulichang‘ – Peking 1936DER SPATZ Tuschzeichnung von Ch’en Po-yang (XVI) (F.W.)Naive Begeisterung oder aufgeklärte Indifferenz?


Archiverfahrungen: Ernst Joel, Fritz Fränkel, Fritz Wiegmann

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Ich hielt Fränkel und Joel für ‚prominent’, also gut dokumentiert. Ich ahnte nicht, wie sehr das Gedächtnis an diese Menschen dauerhaft vom Engagement selber unbekannter Individuen abhängt, etwa von Klaus Täubert und der Gymnasiallehrerin Margarethe Exler aus der Provinz. Und einem kleinen Verlag wie ‚trafo’. Weiterlesen…

Jean-Pierre Dubosc – Streiflichter

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Jean-Pierre  Dubosc kommt bereits in Wiegmanns Erinnerungen an das Paris zum Ende der zwanziger Jahre vor, ganz beiläufig. (Link) Weiterlesen…

Fritz Wiegmann im Archiv

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Das Institut für Stadtgeschichte Frankfurt/Main (Link) hat den Nachlass von Fritz Wiegmann akzeptiert. Ich habe ihn in den vergangenen zwei Monaten geordnet und aufgeschlüsselt.

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Edwin Denby tanzt durch Fritz Wiegmanns Leben

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Nachlass wiegmann 9 x 6

Nachlass wiegmann 9 x 6

 

Edition: Random House Apr.1986 Vgl. Link Vgl.

Edition:
Random House Apr.1986
Vgl. Link

 

 

 

 

 

 

Edwin Denby (1903 – 1983)

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WIEGMANNS UNIVERSITÄTEN

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Den Titel „Meine Universitäten“ kennt man von Maxim Gorkis autobiografischem Roman. Und „Universitäten“ bedeutet hier das Leben oder genauer dessen Stationen jenseits akademischer Ausbildung. Anders als Maxim genoss Fritz Wiegmann als Jugendlicher eine solche Ausbildung, aber was bot sie ihm und in was für einer Zeit?

Die ‚Alte Oper Frankfurt‘ zitiert in im Programmheft zu „Fokus 20er Jahre“ (2017) Carl Zuckmayer: Die Künste blühten wie eine Wiese vorm Schnitt. Daher die tragisch-genialische Anmut, die dieser Epoche eignet.Von diesem kurzen Glück sind wir als Nachgeborene ausgeschlossen. Tragen wir’s mit Fassung.

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Paul Flora Cartoons im Nachlass Wiegmann

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Um die fünfzig  aus der ZEIT zwischen 1965 und 1970 ausgeschnittene Cartoons liegen künftig mit dem Nachlass im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt. Weiterlesen…

Fortschrittsbericht Wiegmann

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27.10.2016 verfasst, zuletzt am 17.12. 2016 aktualisiert

 

 

Der Künstler, Lehrer und Sammler Fritz Wiegmann hat wenig dafür getan, sein Leben zu dokumentieren. Meine biografische Skizze in ‚Bilder vom Glück‚  (Frankfurt 2002) beruhte vor allem auf persönlichen Erzählungen und schöpfte das mir zugängliche Material fast gänzlich aus. Anfragen von Lesern in  den vergangenen Jahren fügen diesem Bild  jedoch neue Aspekte hinzu oder schaffen einen Kontext für einzelne Fotos, die – selbstverständlich – nicht beschriftet sind.

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‚Lebenslauf‘ Fritz Wiegmann (bis 50er)

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Bei der Suche nach einer festen Anstellung als Zeichenlehrer  unter den Bedingungen der unmittelbaren Nachkriegszeit hat Fritz Wiegmann einen Lebenslauf verfasst, der im Nachlass erhalten ist und nun im Stadtarchiv Frankfurt lagert. Der  besondere Wert dieses Dokuments besteht in authentischen Daten und Namen, die später im Kreis der Schüler, Freunde und Erben nach Art der stillen Post immer unschärfer und unzuverlässiger wurden. Mein Porträt ist nicht frei davon. Weiterlesen…

Fritz – Ein Jugendbildnis

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jugendbildnis-wiegmann

 

1996 fand Wiegmanns alter Freund ‚Zacke‘ dieses Ölbild auf Karton auf dem Speicher eines anderen Freundes. Ich sah es bei ihm und fotografierte es. Wir waren uns sofort einig, dass es ein Jugendwerk sein müsse. Für uns stellte es zugleich Wiegmanns rebellischen Geist, seine Ambitionen und die empfundene Enge der Provinz rings um den Kirchturm dar. Die Entstehungszeit lässt sich nur vermuten.                 (Zum Vergrößern anklicken!) Weiterlesen…

‚Glück in zwei Welten‘ – Fritz Wiegmann

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Annäherung an den Künstler und Sammler Fritz Wiegmann, der mir China zwischen 1969 und 1973 nahegebracht hat. Für das Katalogbuch der Ausstellung:  „Bilder vom Glück – Chinesische populäre Grafik aus dem 20. Jahrhundert“, Museum der Weltkulturen Galerie 37, Frankfurt am Main 2002 habe ich eine biografische Skizze unter dem Titel ‚Glück in zwei Welten. Annäherung an den Künstler und Sammler Fritz Wiegmann‘ verfasst.       Manuskripttext ohne Illustrationen.

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