Wiegmanns Kollege Rudolf Ausleger – die Alternative?

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Hat Fritz Wiegmann in seinem Leben die falschen Entscheidungen getroffen?

Kürzlich machte man mich auf die Ebay-Auktion eines kubistischen Bildes von Wiegmann aufmerksam. Es wurde zusammen mit einem von Rudolf Ausleger angeboten, dessen Preis allerdings dreimal so hoch war. Ein Signal?

BIOGRAFISCHES

Rudolf Ausleger wurde 1897 in Weißenfels an der Saale/Thüringen geboren, machte dort Abitur und „verrichtete Kriegsdienst von 1916-1918 an der Inspektion der Fliegertruppen in Berlin“.

Von Rudolf Ausleger erfuhr ich über Wiegmanns Freund Florian Zgainski 1996. Er stellte ihn als den Kollegen in der Schule vor, der Fritz häufig vertreten musste, weil er „fast nie da war“. – Ich verstand Florian so, als ob Wiegmann den Dienst nicht so genau nahm, ein Bruder Leichtfuß, und fragte nicht nach. Wir sprachen nie über Wiegmanns sozialpolitisches Engagement.

urkunde-1931-img_4718 Was immer „fast nie“ bedeuten sollte: Wiegmann war 1929/30 von Ausstellungsprojekten in Beschlag genommen, die man nicht so nebenbei erledigen konnte. Er muss dafür auch Beurlaubungen erreicht haben. So wurde „Gesunde Nerven“ zu einer Wanderausstellung (Zeitungsbericht aus Hannover, Stadtarchiv). Darauf folgte eine Ausstellung im Hygiene-Museum Dresden 1930/31, von dem im Archiv ein Dankschreiben erhalten ist. Ein repräsentables Geschenk sei in der Wirtschaftskrise nicht möglich, stand bedauernd im Begleitschreiben. Apropos die Weltwirtschaftskrise seit Oktober 1929: Aus dem großzügigen Atelier musste Wiegmann in das Souterrain des Benjaminschen Familienhauses ziehen. Und die mir bekannten freien Arbeiten datieren eigenartigerweise 1928 und dann erst wieder 1931, aber das ist nur ein ungesicherter Eindruck.

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rudolf-ausleger1974-titelZgainski überließ mir auch den schmalen Katalog einer Einzelausstellung von Rudolf Ausleger, die das Kunstamt Wedding 1974 in einem Saal des Alten Rathauses ausgerichtet hatte. Wir fanden die Broschüre in Florians ‚schwarzer Schachtel‘, als wir nach „Gesunde Nerven“ fahndeten. Sie sollte noch aus Wiegmanns Nachlass stammen, aber der starb doch bereits ende 1973. Rudolf Ausleger hat er übrigens in einer testamentarischen Verfügung bedacht. (Nachlass Stadtarchiv)

Ich fand in der Broschüre ein Juwel, leider nur in Schwarzweiß abgedruckt: Fritz Wiegmann als Dandy der Kunstrevolution, umgeben von  ‚bürgerlichen‘ Einrichtungsdetails seines damaligen Ateliers in Berlin Tempelhof (1928). Sogar Zentralheizung? Der Titel ‚Fritz am Spiegel‘ scheint die Botschaft noch zu bekräftigen, als gehöre er weniger zur Komposition des Malers als zur Selbstkontrolle des Modells. – Ein wunderbares ironisches Porträt des jüngeren Kollegen und Freundes  wie er leibte und lebte, und posierte.

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Selbstporträt um 1928

Selbstporträt Fritz Wiegmann um 1928

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STAATLICHE KUNSTSCHULE ZU BERLIN

Beide hatten von 1918 bis 1922 an der Staatlichen Kunstschule zu Berlin studiert, die seit 1905 auf die Ausbildung von Zeichenlehrern und Kunsterziehern spezialisiert war, seit 1874 für das Frauenstudium offen war und  (UdK-Link) und seit 1915 von dem deutschen „Impressionisten“ Philipp Franck geleitet wurde. 

Klassenfoto ohne weitere Beschriftung

Klassenfoto ohne weitere Beschriftung. Sitzt links vorn der junge Ausleger?  Wiegmann trägt die Fliege.  (Nachlass Wiegmann)

 

Fritz Wiegmann war fast fünf Jahre jünger als Rudolf Ausleger. Der hatte nach seinem Abitur 1916 zwei Jahre Kriegsdienst geleistet – zu seinem Glück in Berlin – und war dort von dem „Maler und Gefreiten“ Georg Tappert, seinem künftigen Lehrer an der Reimann-Schule und der Staatlichen Kunstschule zu Berlin, für die Kunst gewonnen worden. Während er „mit der Staatsprüfung für Kunsterziehung“ die  „Berechtigung zur Anstellung als Studienrat“ erwarb und anschließend den höheren Schuldienst antrat, musste Wiegmann wegen des Mindestalters bis 1925 darauf warten. Er schlug sich mit Lehraufträgen durch. Irgendwann ab 1926 waren beide wohl an der gleichen Höheren Schule tätig.

 

NOVEMBERGRUPPE

Georg Tappert holte Ausleger 1922 in die ende 1918 gegründete „Novembergruppe“. Der Wikipedia-Artikel charakterisiertdie Künstlergruppe in diesen Jahren folgendermaßen:

 “ …. 1921 formulierten besonders Künstler aus dem linken Flügel der Novembergruppe einen Aufruf, der sich gegen die Verbürgerlichung der Künstlervereinigung wandte. Der Aufruf war von Otto Dix, George Grosz, Raoul Hausmann, John Heartfield, Hannah Höch, Rudolf Schlichter und Georg Scholz unterzeichnet und im Gegner veröffentlicht worden. 1922 wurde die dezentrale Arbeit der Novembergruppe mit den Ortsgruppen aufgegeben. Die Novembergruppe wurde als wichtiger Bestandteil in das ‚Kartell fortschrittlicher Künstlergruppen in Deutschland‘ integriert. Charakteristisch für die Künstler der Novembergruppe ist ein Stil-Synchretismus, der häufig als ‚Kubofutoexpressionismus‘ bezeichnet wird. Die Wortschöpfung bezieht sich auf Kubismus, Futurismus und Expressionismus. Die Novembergruppe war für die Vielfalt ihrer Stile und Disziplinen bekannt, wird allerdings auch für diese Uneinheitlichkeit und die damit verbundene schwierige stilistische Einordnungsmöglichkeit kritisiert. Neben den Malern waren vor allem Künstler aus Architektur und Musik vertreten. … Zu ihren Ausstellungen lud die Novembergruppe bedeutende internationale Künstler oder Vertreter von Künstlergruppen ein. So waren 1919 Marc Chagall, 1920 Georges Braque, Fernand Léger und Marie Laurencin, 1922 Henryk Berlewi und 1923 El Lissitzky (mit seinem legendären Prounen-Raum) in der Abteilung der Novembergruppe auf der Großen Berliner Kunstausstellung vertreten. Ebenfalls 1923 gehörten Iwan Puni und László Péri zu den Ausstellenden. …“

1920 – 1932 konnte Rudolf Ausleger  an allen Ausstellungen der „Großen Berliner Kunst-ausstellung, Abteilung Novembergruppe, und an der Juryfreien Ausstellung“ teilnehmen. Im Katalog ist außerdem ab 1922 neben einzelnen Auftritten in Galerien die „Teilnahme an den sogenannten Schulkunstausstellungen der Kunsterzieher im Berliner Schloss“ erwähnt.

Galt dies auch für Wiegmann? Auch er hatte Lehrer im Umkreis der ‚Novembergruppe‘. Von nennenswerten Ausstellungen oder Beteiligungen vor 1931 schreibt er in seinem Lebenslauf nichts.

Ausleger stand ab 1933 als Mitglied der „‚kulturbolschewistischen‘ Novembergruppe'“auf der Liste der entarteten Künstler„. Eine formelle Diskriminierung ist mir von Wiegmann nicht bekannt. In seinem Nachkriegslebenslauf schrieb er nur: „In Deutschland habe ich bis zum Zusammenbruch keine Bilder gezeigt.“ Beide waren froh, „wenn man z.B. als Zeichenlehrer an Berliner Schulen seinen Lebensunterhalt verdiente“ (Ausleger) – Wiegmann allerdings nach vier Auslandsjahren ab 1937, und 1939 wurde ihm das Gesuch um einen weiteren China-Aufenthalt abgelehnt (Lebenslauf). Beide haben während des Krieges die Auslagerung ihrer Schulen aus Berlin begleitet – Wiegmann von 1941 bis 1943, Ausleger von 1942 bis 1947 (ab 1945 Internierung in Dänemark). Wiegmann trat dazu 1941 der ‚Kinderlandverschickung‘ (K.L.V., Archiv) bei. War das obligatorisch? Beide Künstler haben durch Kriegseinwirkung die meisten ihrer vor und nach 1933 entstandenen Arbeiten verloren. Nach dem Kriege konnte Georg Ausleger alte Verbindungen aktivieren (Georg Tappert, Novembergruppe) und sich als Künstler und Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Berlin etablieren. Auch 1964 war er Teil der im Bezirksamt Steglitz ausstellenden Novembergruppe, unter dem Motto „Sie standen draußen“. Wiegmann verschlug es an den Main nach Frankfurt. Das Malen wurde zu seiner liebsten Nebenbeschäftigung.

Rudolf Ausleger (Katalog 1974)

Rudolf Ausleger (Katalog 1974)

Fritz Wiegmann, um 1970

Fritz Wiegmann, um 1970

ALTERNATIVE WEGE DER KUNST

Auch künstlerisch trennten sich ihre Wege. Zurück in die Zwanziger Jahre:

Ich zitiere die entsprechende Partie des Katalogs. Curt Grützmacher stellt seine Würdigung in den Kontext der Kunstavantgarde(n) in Berlin vor und nach dem Ersten Weltkrieg:

„In diesem geistigen Klima (…) entstehen die meist großformatigen Stilleben bei Rudolf Ausleger , die in Format und Aufbau an George Braque erinnern. Es sind im Atelier aufgebaute Arrangements auf einem Tisch, ähnlich den „Guéridon-Bildern“ von Braque, bestehend aus nur wenigen Gegenständen, die in markanten Farben voneinander abgesetzt werden: Das drapierte Tuch, die Flasche, die Schale mit Früchten, vielleicht eine Vase (…). Alles zielt schon in der Wahl der Gegenstände auf einen harmonischen Ausgleich zwischen vertikalen und horizontalen Elementen. Es war die Weiterentwicklung einer Malweise, die das stilistische Repertoire des Spätimpressionismus und des Kubismus weitgehend aufgenommen hatte. (…) Das führte zu einer theoretisch begründeten Verfestigung der Form, die von den Jüngeren nun auch losgelöst vom rein expressiven Ausdruckswillen gewissermaßen tendenzfrei verwendet wurde. So sind die Dinge bei Rudolf Ausleger einer Komposition, keine Stimmungsträger. Alles stellt sich dar in geometrischer Flächenhaftigkeit, die ineinandergreift, sich überlagert oder hintereinander staffelt bis zum Hintergrund, der ebenso aus kubistisch behandelten Flächenteilen besteht, mitunter dekorativ gemustert, von fast verspielter, doch gebändigter Lebhaftigkeit. Signalhaftes Rot, Olivgrün und dunkle Ockertöne mit nur wenig andersfarbigen Akzenten, die sicher gesetzt sind, bestimmen das Ganze. Inneren Halt bekommt es durch die streng rhythmisch sich verschränkenden Flächen, deren Aufbau an Juan Gris denken lässt oder an den Picasso der synthetisch-kubistischen Periode. In der Tat sind das Rudolf Auslegers große Vorbilder, zu denen er sich bekennt. Die Stilleben der ausgehenden zwanziger Jahre sind getragen von einem unaufdringlichen Lyrismus, der die Objekte nicht analysiert, sondern in ihrer Unversehrtheit sprechen lassen will.“

Soweit Grützmacher. Sie werden Ihre eigenen Schlüsse ziehen, wie weit das auch für Auslegers Maler- und Lehrerkollegen Wiegmann (Stilleben) zutraf, aber zwei Gedanken schießen mir so beim Abschreiben durch den Kopf. Erstens die spezifische Empfindlichkeit bildender Künstler, wenn man in aller Unschuld Vergleiche mit anderen stellt. Hier haben wir es ja noch mit Vorbildern größeren Kalibers zu tun, aber wie haben wohl Rudolf und Fritz gegenseitig ihre Arbeiten bewertet? Der zweite betrifft eine gewisse Ermüdung beim Abschreiben der Liste ästhetischer Qualitäten. Brav! Und wozu sollten die nun gut sein? Und was bedeutete ihre Wiederkehr bei so unterschiedlichen künstlerischen Temperamenten? Bedeutete das nicht, dass die Haltung dieser jungen Künstler neben  den experimentellen schulmäßige Züge aufwies, dass für sie vielleicht mehr die Teilnahme an einer ‚Bewegung‘ zählte als der Kult des persönlichen Ausdruckswillens, den wir Laien doch gewöhnlich gerade Künstlern mehr als jedem anderen zubilligen, also dass in den Zwanziger Jahren auch in der Form mehr ‚Kollektivismus‘ angesagt war? Oder sollte ich lieber allgemeiner fragen: Woher kommen die künstlerischen Ideen (wenn man dringend welche braucht)?

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Grützmacher gibt darauf eine wenig schmeichelhafte Antwort, wenn er die Entstehung eines – mir in der Reproduktion sympathischen, übrigens von Wiegmann her vertrauten – Bildes von 1934 „Stilleben mit Früchten und Philondendron“so deutet:

„Mehr unter dem Einfluss der in Deutschland nun herrschenden „Neuen Sachlichkeit“ stehen die Bilder der beginnenden dreißiger Jahre (….).“ Es ist nicht von der Hand zu weisen, wenn er fortfährt: „der Gegenstand wirkt etwas erstarrt, der Raum leer, atmosphärelos; der Farbauftrag ist sehr zurückgenommen, unsinnlich, glatter als sonst. Eine „unsentimentale Dingbeziehung“, wie es Wieland Schmied nennt, charakterisiert die jetzt gültige Auffassung vom Gegenstand und seine Wiedergabe.“

Vielleicht ist das Bild dem Künstler nicht zu unserer Zufriedenheit gelungen, als weltanschauliche Erklärung wäre es abgeschmackt. Soll man daraus etwa etwas über die ‚Zeit‘ ableiten, wo Auslegers Kollege Wiegmann bereits vorher, ‚1932‘, den ‚synthetischen Kubismus‘ verlassen und 1933 auch im Exil nicht wieder aufgenommen hat?

Curt Grützmacher pries zu Beginn seiner Laudatio den „Prozess fruchtbarer Auseinandersetzung im europäischen Raum“. Das ist selbstverständlich ein individueller Prozess. Wiegmann hat – so diktierte er es dem Journalisten des Peiping Chronicle Anfang 1936 in die Feder – seinen eigenen Weg gesucht und gefunden:

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„Die spanische Schule des Velasquez, die französischen Schule Cezannes und die italienische da Vincis waren für ihn Offenbarungen. Deren Studium brachte ihn dazu, sich ihrer Führung und Inspiration zu überlassen und der Schule der Moderne, die er kannte, den Rücken zu kehren. Auf seinen Reisen durch diese Länder erklärte er die moderne Entwicklung von diesen alten Meistern aus, und er  entwickelte das größte Interesse an ihrer Wirkung auf die Kunst der Gegenwart. Als Resultat machte er eine Synthese alles dessen und entwickelte seinen persönlichen Stil.“

So schloss sich er nach 1945, als die Künstler in Westdeutschland nach Herzenslust abstrakt und sogar abstrakt expressiv sein durften, dem Trend nicht an. Anders Rudolf Ausleger:

„Auffällig ist jetzt ein Zunehmen graphischer Elemente: Über der Schicht der Gegenstände, die seltsam transparent wirken, liegt ein netzartiges Gitterwerk dünner farbiger Bahnen, wodurch oft der Hintergrund nach vorn rückt, Vordergründiges dagegen in rückwärtige Flächen einbezogen wird. Alles, Objekt und Fläche, verwebt sich miteinander. Erreicht wird dieser Effekt durch geschicktes Austauschen modulierter Tonwerte in den Segmenten, die sich aus dem Liniengerüst ergeben. Nach ähnlichem Formprinzip sind auch die Gebirgslandschaften der Jahre 1954/55 entstanden (…) Die Landschaft stellt also keinen Reproduktionsraum für Empfindungen emotionaler Art dar.“

Dem Künstler sollte man nicht von vorneherein seinen Laudator anlasten. Curt Grützmacher war ein angesehener Kunstwissenschaftler an der Hochschule der Künste in Berlin und zeitweise akademischer Kollege von Ausleger. Der eine bildete Künstler, der andere Kunstlehrer. Ich hatte 1962 einen Kunstlehrer, der hätte aus seiner Schule kommen können. Die Mitschüler erkannten im Stapel ihre eigenen Arbeiten nicht wieder, aber so war die Aufgabenstellung. Das war im Jahr nach dem Unterricht bei Wiegmann, dem einzigen Jahr, denn ich wechselte in der 12 zum Fach Musik. –  Schon bei der Ausdrucksweise stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Nach dem Mitläuferjargon kommt der Jargon eines leeren Technizismus zum Einsatz. Aber ehrlich: Warum sollte dieser Text Rudolf Ausleger nicht gefallen haben?

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Nachwort am folgenden Tag

Um den Artikel  ins rechte Lot zu bringen, gehört ein weniger beachteter Aspekt erneut in den Vordergrund gerückt:  das erzieherische Engagement der beiden über ein ganzes Leben hinweg. Für Rudolf Ausleger habe ich dazu keine Informationen, für Wiegmann kann ich das Engagement in den populären sozialhygienischen Ausstellungen 1929 bis 1931 dokumentieren, die –  weil sie auch prominente Akteure und einen Event-Charakter besaßen – öffentlich registriert wurden und heute von Wissenschaftlern und Schriftstellern nachgefragt werden. Ich habe an anderer Stelle das Foto von Wiegmann in einer Unterrichtsszene eingestellt.

unbeschriftet (im Stadtarchiv)

unbeschriftet (im Stadtarchiv)

Eine weitere anrührende, intime Szene stammt aus dem Krieg, in der Wiegmann rekonvaleszente Soldaten – oder waren es Mitgefangene im Lager der Internierung nach Kriegsende bei Hof? – bei der Herstellung von Holzspielzeug anleitet. Relativiert diese Szene nicht alles Reden von Kunstkonkurrenzen und Avantgarden?

 

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