Themen-Archiv: KUNSTKOMMISSAR BILDER BILDER

Abstraktion – Beckmann – Bense – Brancusi – Clemente – Dali – 13.Documenta – Dilettanten – Frank – Gaudì ‘Sagrada’ – Giacometti – Giger – Hockney – Hopper – Josephson – Kiefer – Kirchner – Kitta-Kittel – Klee – Liebermann – Matisse – Meidner – Niemeyer – Nolde – O’Keefe – Penck – Picasso – Rothko – Russische Avantgarde – Tichy – F.K.Waechter – Warhol –

Fotograf Robert Frank – Ein Produkt der Klassiker-Maschine 

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Tagebuch: 1.1.19      Upload: 2.5.20

Das Biopic, über das er selbst mitbestimmen konnte, ist das Gegenteil von ‚Klassiker’. Man sorgt dafür, dass jedes einzelne Foto vom nächsten verdrängt wird. Wenig Selbstvertrauen. >>

Jörg von Kitta-Kittel (1940-2019) – 2008 und 2009

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Aus den Familienanzeigen der FAZ (23.3.2019, S.46) erfahre ich: Kitta-Kittel ist am 16.3. gestorben. Typisch für eine Großstadt. Natürlich werden wir dich niemals vergessen!

Die Todesanzeige , wie sie inmitten der anderen mit einer seiner charakteristischen Zeichnungen geschmückt und von der bodenlosen, aber kongenialen Poesie der Elisabeth Borchers begleitet wird, weckt alte Sympathie. Ich suche seine Webseite. (LINK)

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Einfach Engel oder mögen Sie eine post-mittelalterliche Angelogie lieber?

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Cattin/ Faure „Die Engel und ihr Bild im Mittelalter“ (Zodiaque, dt. Schnell & Steiner 2000) nach dem Besuch von Auxerre betrachtet

Eins der spirituellen Bücher von Zodiaque will mir auf den zweiten Blick nicht mehr gefallen, nachdem ich es noch freudig ins Reisegepäck stopfte. Der Philosoph Yves Cattin schwärmt, der Mediävist Philippe Faure schlägt die Bilder vor und erklärt sie. Die eindrücklichen Fotos stammen aus unterschiedlichen Quellen, teilweise von Zodiaque. >>

Picasso & Le Trocadero & 1907 & Les Demoiselles & Primitivismus & W. Rubin

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Jean-Louis Paudrat schildert in seiner Rezeptionsgeschichte ‚Aus Afrika’ (in: Primitivismus in der Kunst des 20.Jahrhunderts, William Rubin (Hrsg.), Prestel 1984, S.151f.) eine starke Anekdote über die Themen Wahrnehmung und Begreifen afrikanischer Kunst. Dazu veröffentlichte ich im April 2016 bereits einen Beitrag: „Picasso entdeckt Afrika im Trocadero 1907“ (Link).

Von derselben Erfahrung richtet sich der Blick heute auf Picassos ehrgeizigem Ringen um ein Programmbild: „Les Demoiselles d’Arles“ (Die Fräuleins von Arles). Ich zitiere noch einmal Paudrat, wende mich dann zur Darstellung von William Rubin in derselben Publikation . >>

„WELT DER BILDER“ – TRETEN SIE EIN!

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David Hockney, Martin Gayford im Gespräch bei Thames & Hudson (dt. Sieveking, 2016, Link)

Bildschirmfoto 2018-02-27 um 11.51.18 >>

Ich entdecke Giacomettis ‚Stehende’ in afrikanischer Stimmung. Und Matisse!

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Frau für Venedig IV, 1956, NGMB95/2000, Museum Berggruen, Berlin am 24.10.2017 :

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Entdecke den großen Fuß zuerst, so sehr ein Sockel wie eine Fußfessel

Disproportionalität

Dramatische Verlängerung

Schlangenartig in ihrer Aufrichtung

Schaufelhände markieren die Mitte und rahmen das Geschlecht ein

Die Betonung des Materials durch Oberflächendramatik, vielleicht ein Mittel zur Niederhaltung des europäischen ‚Naturalismus’, dem nicht so leicht zu entkommen ist.

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Carl Linfert – “Reiz der Dilettantenbilder” (F.Z.1932)

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Unter den wenigen aufbewahrten Zeitungsartkeln in Wiegmanns Nachlass befindet sich  ein langer Beitrag aus dem Feuilleton der Frankfurter Zeitung vom 15. Januar 1932: „Unterirdische Malerei. Über den Reiz der Dilettantenbilder“ von Carl Linfert (Link). >>

Amerika! – John Becker, 520 Madison Avenue N.Y.C.

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Zwei Dokumente im Nachlass belegen konkret Wiegmanns Kontakt mit dem amerikanischen Kunstmarkt für das Jahr 1932, mit Perspektiven für 1933. In dem getippten “Lebenslauf” steht unter “Ausstellungen meiner Bilder fanden statt”: “1931 und 32 in der Galerie John Becker, Madison Avenue N.Y. city, durch diese Galerie auch auf der Weltausstellung Chicago”.

Beginnen wir mit dem zweiten Dokument, einem Brief. Unter dem Datum des 12. November 1932 erhielt W. einen Brief und einen Scheck von John, dem Leiter der Galerie John Becker in New York.

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A.R.PENCK? Eine Entdeckung?

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Foto: Flyer 'A.R.Penck' 2007_Schirn

Foto: Flyer ‘A.R.Penck’ 2007_Schirn

Keine Entdeckung, sondern eine Wiederbegegnung mit einem Viech. Einem Urviech. Seinen Schlägen in die Fresse der herrschenden Klasse, Funktionärsklasse. Riesengroß. „System“. Da hat der kleinmütige Gunther aber verwundert dreingeschaut, und der Erich natürlich auch.

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Ron und Roger (From Russia With Doubt)

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Ein Freund sammelt Bilder der Russischen Avantgarde und kämpft seit Jahren um deren Anerkennung, was im Amerikanischen the quest to authenticate would be masterpieces heißt. >>

Andreas Scholl Meisterkurs Gesang

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Meisterkurs an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt/Main am 14.-16.4.2015 Kleiner Saal >>

Freie Figuren auf eigenen Füßen

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Sidney Geist  stellte  in seinem Aufsatz Constantin Brancusi lapidar fest:  Die Figur als eigenständiges Objekt, das auf eigenen Beinen steht, besitzt – unabhängig von der Größe – eine magische Ausstrahlung.

… ebenso ein Streiflicht auf Constantin Brancusi  (1876-1957)  

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‘ART’s Home Is My Kassel’ (‘Documenta’)

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Kinosaal an einem Sommertag, also doppelt isoliert. Ein Dutzend Menschen, allein oder verabredet. Gespräche vor dem Vorhang ...und dann hat meine Mutter … oder Ich hoffe, ich kriege mein altes Windows zurück… eine Systemlandschaft, seit der Fusion völlig zusammengestoppelt … Dann die Trailer mit den üblichen grell inszenierten Lebensgeschichten.

Wofür ich hier bin? „The Home of Art is my Kassel“ – die 13. Dokumenta 2012 im Schnelldurchgang, letzte Vorführung. Ich will den Ort sehen, wohin meine Freunde vor zwei Jahre pilgerten. Anderthalb Stunden halte ich sie sicher aus. Den gequält witzigen Titel des Films verstehe ich erst einmal gar nicht. Sechsunddreißig ‚Werke’ bzw. ‚Installallationen’ werde ich gezeigt bekommen. Das bekomme ich im Abspann schriftlich. >>

‘Die Sagrada’ (Gaudí) in Barcelona – Der Film

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Stefan Haupts Dokumentarfilm „SAGRADA. Antoni Gaudí – Das Geheimnis der Schöpfung>>

Kunst – Warnung vor einer Baustelle!

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Betrifft: Kunstbegriff im 20. Jahrhundert

Ich möchte nicht in die Weihnachtspause gehen, ohne einen Bauzaun aufzustellen, der alles bisher von mir über Kunst Gesagte unter Vorbehalt stellt. >>

Flusser, Bense, Kunst und Langeweile

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Max Bense — Camp-Movement, N.Y. — Haroldo de Campos — Brasilia — V.Flusser — Retrospektive Neoconcretismo in der Akademie der Künste, Berlin 2010 — Susanne Klengel — Wolf Lepenies — Witold Gombrowicz    >>

Der Mann im Mantel malt Landschaften.

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Ich besuchte die Ausstellung im Kunstmuseum Basel, am  7. November 2011. Die Bilder hängen spärlich an den weißen Wänden verteilt – Max Beckmanns Landschaften sind ein Randthema. Die weißen Wände vertreten das ganze übrige ausgeblendete Werk.

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Nachschulung in Sachen Anselm Kiefer

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Mit dem Montagsticket im Mal Seh’n “Über unseren Städten wird Gras wachsen”. Neunzig Minuten lang eine filmische Hommage an Anselm Kiefer geseh’n. Frage: Ist er eine Coverband der großen Katastrophen? Etwa der Chefdekorateur eines Todes, der sich in der Langeweile am überzeugendsten verkörpert?

IMG_3468.Kiefer >>

Clemente – Bild groß …

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Information: Das Manuskript konnte nur durch die Fotografie übertragen werden. Die WORD-Datei lässt sich nicht mehr öffnen. Einfluss?   Bitte durch Anklicken vergrößern.

“Bild groß, viel Moos” – Dieser Spruch fiel mir ein beim Betreten des Saals. Ohne das Großformat würde kein Schwein hingucken. Wirkung und nochmal Wirkung.

Ausstellungs-Flyer Schirn 8.Juni-4.Sept. 2011

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Frankfurter Dialog über ominöse Objekte

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Über Fritz W. Kramer: Ominöse Objekte. Fundsachen in der Kunstwelt  in: Gottowik, Jebens, Platte : Zwischen Aneignung und Verfremdung – Ethnologische Gratwanderungen – Festschrift für Karl-Heinz Kohl, Campus 2009. S.513-21 >>

Kleinmeister Klee

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Das Duell mit Picasso im neuen Zentrum Paul Klee in Bern.

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Ergebnis 2:1. Er hatte seine Chance. Um den Ausdruck „Augenhöhe“ zu verwenden, den die Ausstellung suggeriert: sie war genau Klees Problem.

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Franziska Becker (Parterre) und F.K.Waechter (erster Stock)

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caricatura-Museum, Frankfurt Main, 30.5.2010 >>

Abgeschlagene Nasen

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Wer ist ohne Fehler?! Die historischen Vorbilder haben ihre Nasen verloren, wenigstens äußerlich. Gut, dass es „Kultur“ gibt, die kann davon abstrahieren: Sie kann es sogar ignorieren mit Hilfe der digitalen Rehabilitation. >>

Zu Max Liebermann an den Wannsee in Berlin

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Ein stilles Gelöbnis erfüllen: ihn in Berlin zu Hause zu besuchen, ihn den mein Lehrer Wiegmann so verehrte. Seinen herbstlichen Garten, sein Stück Wannseeufer.

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Kirchner „The Photographic Work“

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Ich stand im Büchermarkt vor der amerikanischen Ausgabe, blätterte. Na, für 15 €! Aber wer würde sich bei einem anonymen Künstler für so etwas interessieren? Am Heiligen ist alles heilig, am Genialen alles genial. Man verwertet die Reste. Ist 2006 auch Mainstream-Strategie darin? Etwa die: Photography and Fine Art? Adelt der Kirchner nun das Medium?     >>

Auf der Achterbahn mit amerikanischer Kunst – Rezension

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Serge Guilbaut: „Abstrakter Expressionismus – Freiheit und Kalter Krieg. Wie New York die Idee der modernen Kunst gestohlen hat“  frz .Erstausg. 1983, Verlag der Kunst 1997   

Das Buch war für mich eine zweiter starker Scheinwerfer auf  die newyorker Kunstszene der Nachkriegszeit, es erweitert die Perspektive von Lee Seldes`„Das Vermächtnis Mark Rothkos“. >>

‘Mark Rothko’ by Lee Seldes

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Eine Biografie, eine Familien- und Werksgeschichte 1903 bis 1970, ein Kriminalroman in den Sphären der spekulativen Kunstfinanz in der Epoche ihrer revolutionären Ausbreitung, die einige Künstler mitreißt und ihnen den Boden unter den Füßen wegzieht. Auch bei Rothko tauchen die Kennedys auf.

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Sind HR Giger und Gunther von Hagen einander begegnet?

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Deutsches Filmmuseum Frankfurt/Main, Vernissage 20. Januar 2009 von ‘H.R.Giger. Kunst-Design-Film’

Wer hat eigentlich Blade Runner ausgestattet, wenn Giger doch bloß Wurm und Drachen in Alien oder Dune kreierte? >>

Josephson und Tichy im MMK – ich betroffen davor

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 Josephson und Tichy im MMK – ich betroffen davor und erst recht danach  22.3.08       >>

Entdeckung der Abstraktion – Ist sie hier zu entdecken?

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IMG_3469Abstraktion   Notizen vom 26.12.07

Dass man um diese  Zeit schon so weit war“ – Wegen dieser zu erwartenden Aussage einer unbedarften Besucherin hätte ich die Ausstellung zur „Vorgeschichte der Abstrakten Kunst“ für das breite Publikum verboten. >>

Wegwerfen oder Warhol?

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3.10.2003       Vom Antikmarkt auf der Zeil zu Warhols Time Capsules

28.8.2007       Wir reden über das Wegwerfen    >>

Hurra, Ludwig Meidner wird hundertzwanzig!

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„Erinnern an Meidner“ – Kein Wert an sich. Kommt darauf an, wer sich erinnert. Hüte dich vor allem Musealen, je älter du wirst, desto kompromissloser!        >>

Oh Georgia!

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Am 2.1.2004 waren wir mit der Bahn durch den Winter in einer Parforcetour nach Zürich und zurück gefahren, ohne ICE-Probleme. – Redaktion meiner Notizen. Karin meint heute, die Enttäuschung hätte mit der drittlassigen Auswahl zu tun. Warum nicht? 8.12.13 dvg    >>

Ausgerechnet TRAUMFABRIK KOMMUNISMUS (Schirn Kunsthalle)

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UdSSR als Freakshow in der Schirn für sieben Euro wie auf dem Rummelplatz.

Die Eingangsinszenierung  ist genial, sie erschlägt: Roter Teppich. Gruftig, sage ich spontan. Und das war noch vor kurzem der Raum von Matisses farbigem Blätter-Altar!

Eins folgt dem Anderen im Schirn-Karussell. Die Besucher gehen stumm herum, wenn sie nicht eine vorgestanzte Nische zum Absitzen nutzen.  >>

Ungezogener Salvador Dali !

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Fragen an, von und um Rudij Bergmanns Film „Dali – Vorahnung des Bürgerkriegs“ (SWF 2002, als Video noch vorhanden )

Kann man als begabter Mensch erfolgreich durchs Leben taumeln? Ja, mit einer Gala. Gibt es einen politisch korrekten Surrealismus? – Klar! Er steht ein wenig links, bevor er sich in kunstgeschichtliches Wohlgefallen auflöst. >>

Bei „Rembrandt Rembrandt“ gewesen und …

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im Städel Frankfurt am 3.5.2003

Wir erlebten die Kollektivierung eines schafsgeduldigen Publikums, organisatorisch gekrönt durch das Vorbeiziehen von kopfhörerbewaffneten Gruppen unter der Führung ihrer Leiterinnen, vorbei an einer Treppe voll wartender Individualbesucher, die zum Obergeschoss anstehen mussten. >>

Oscar Niemeyer – der naive Held

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Osterspaziergang im Deutschen Architekturmuseum DAM, Frankfurt  

Wie auf einer Achterbahn wechseln wir zwischen Bewunderung und Ernüchterung, und da endet sie schließlich: Angesichts der über dreihundert Projekte auf der Banderole ist die erste Bilanz:  Beton bleibt Beton. Die gerade Linie  hat sich durchgesetzt – und deren Auftraggeber. >>

Über Matisse und seine Schere

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25.12.02 nach Mitternacht    (Erstfassung)

Matisse ist zum farbigen Schatten gelangt. Die Linie hat gelegentlich in ungeschickten Händen (der Helfer) Brüche bekommen. Wie schön sind die Bleistiftlinien der gezeichneten Zitronen (1930er).

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Berühmt, aber unerlöst – Edward Hopper

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Ausstellungbericht aus der SCHIRN, Frankfurt am 3. 1. 1993 – für Friedrich geschrieben – Upload 12.6.2016 >>