Category Archives: CHINA ODER DOCH NUR PROJEKTION?

Ein Jahrhundert nach Alekseev – Der ‚alte Greis’ China wird jung, der Westen altert.

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9.7.18 – 9.9.2018
Alekseevs Reisetagebuch von 1907 (Link) macht dem Leser die Probleme Chinas in ihrer ganzen Tiefe bewusst, mehr als Thoralf Kleins Quellenstudie (Link) aus der Perspektive der geistig beschränkten Basler Mission das kann. Denn auf dem Land ging das elende Leben ja irgendwie weiter, wie bereits seit Jahrhunderten.
Nach Alekseevs Eindrücken und Gesprächen 1907 zwischen Peking, Schantung und Sian erschienen Chinas Probleme unlösbar. Wo sollte man überhaupt anfangen? Weiterlesen…

V.M. Alekseev : Register für die ersten hundert Seiten von “China 1907”

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SO VIELE CLICKS IN ZWEI WOCHEN!  WER IST DAS? WÜRDE MICH INTERESSIEREN…  26.9.

DER SCHWERPUNKT LIEGT AUF DEN VOLKSDRUCKEN, VOR ALLEM ‘NIANHUA’ UND IHREM SOZIALEN UND IKONOGRAPHISCHEN KONTEXT.

SCHAUEN SIE RUHIG HEREIN!

BEREITS DIE STICHWORTE UND ANDEUTUNGEN VERMITTELN EINE AHNUNG VON ALEKSEEVS BEOBACHTUNGEN UND EINDRÜCKEN. FORTSETZUNG FOLGT.       9.-11.7.18 Weiterlesen…

V. M. Alekseev – Versöhnung von Sinologie und Ethnologie

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‘Vorkämpfer einer komplexen Orientalistik’ und wissenschaftlicher Entdecker der chinesischen Volksdrucke (Nianhua)

Zum Lesebericht veröffentliche ich einen thematischen Index für die im Tagebuch auf 370 Seiten verteilten Beobachtungen und Erklärungen bei (Link)  – bis Seite 100 ist der Index bereits fertig.

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So wie später der Farmerssohn Victor Davis Hanson aus dem amerikanischen Mittelwesten die bäuerlichen ‚Banausen’ neben den urbanen ’einzig wahren Athenern’ aufwertete ( in ‘The Other Greeks – The Family Farm and the Agrarian Roots of Western Civilization“, N.Y. 1995), so schenkte der Sinologe Alekseev, das geniale Arbeiterkind aus St. Petersburg, ab 1907 den einfachen Chinesen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Weiterlesen…

‘Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass’ – Gefällt Ihnen der Satz?

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Wie kam ich bloß an das Buch von Liu Xiaobo aus der Büchergilde Gutenberg? Hat Norbert, der Antiquar es mir 2011 geschenkt wegen des aktuellen Friedensnobelpreises, weil ich ein politischer Mensch bin und mich für China interessiere? Gegen meine Gewohnheit finde ich keine Erwerbsnotiz, welche das Buch als Schnäppchen ausweisen würde. Seltsam. Auf eigene Initiative erworben, diesen Titel, das erscheint mir eher unwahrscheinlich: ‚‚Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass“. Heilige leben in einer anderen Welt. Jedenfalls gehören ihre Legenden in eine andere Welt. Weiterlesen…

„Wechselblicke zwischen China und Europa 1669-1907“ – nur ‚Chinoiserie‘

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Museum für Asiatische Kunst. Kunstforum Berlin. 12.10.2017-07.01.2018

Ich hatte bereits einen Text vorbereitet, aber wollte den aber wieder aufgeben. Denn Kritik ist kein Selbstzweck. Doch dann lese ich wieder den Einführungstext zur kleinen Ausstellung und ärgere mich erneut über das Herum’eiern

‘Chinoiserie’ war und ist – vergessen wir das nicht – mehr als ein Stil und eine Produktgattung, es ist auch eine Einstellung. Und gewisse Dinge muss man eben immer wieder zur Sprache bringen.

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Welche Distanz zu China suchen?

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Gelegenheit, über die passende Distanz zu China nachzudenken. Welche Distanz soll denn wozu passen?

 Gespräche und Anfragen zu China machen mir klar, wie lange ich nicht mehr selbst im Land gewesen bin, fast dreißig Jahren, und dennoch sprudeln heute die Gedanken nur so.

 

Studium am Schreibtisch

Was soll nach dreißig Jahren überhaupt noch ‚Distanz’ bedeuten? Weiterlesen…

„Die Reise in den Westen“ – Reclams BUCH-RIESE hat Erfolg

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12. August 2017

Ich war enttäuscht. Jetzt habe ich den Band in der Ruhezone eines  bekannten Buchkaufhauses entspannt auf den Knien gehabt und alles war halb so schlimm: Vor allem der Satzspiegel liest sich gut, die Erzählung ohnehin. Sie bleibt natürlich unendlich redundant. ‘Verschlingen und Vergessen’. Soviel ‘Ruhestand’ werde ich hoffentlich nie haben. Und kein Krankenlager sollte so lange andauern. Für die unten vorgeschlagene Alternative “Monkeys Pilgerfahrt”  kam ich damals mit zwei Tagen hin. Ob das inzwischen angebotene e-Book  die Lösung ist, möchte ich bezweifeln, und selbst das eB ist sündhaft teuer (um die siebzig). Transparentes Dünndruckpapier ist nicht wirklich ein Unglück. Und schließlich finden sich im Text auch die vermissten Anmerkungen wieder. Wunder der Wahrnehmung!

 

8.März 2017

Im Kinderprogramm KIKA tritt ein extrem dickleibiges und schwerfälliges Riesenschaf auf, in der Herde von „Shaun das Schaf“ (Aardman). Daran erinnert mich die hochgelobte erste vollständige deutsche Übersetzung von (dreimal Trommelwirbel!) „Die Reise in den Westen“, ein maßlos aufgeblasenes Reclamheft von über dreizehnhundert Seiten. Gleich zwei prestigeträchtige Lobeshymnen erschienen an einem Wochenende in FAZ und SZ zur Premiere. Aber über die inneren Werte vergaßen die Rezensenten die äußeren. Es handelt sich schließlich nicht um einen Staubsauger, sondern um ein BUCH. Das ist mir schon deshalb präsent, weil das Werk den Deutschen BUCHpreis erhalten soll. Das munkelten jedenfalls heute die Buchhändler. Weiterlesen…

Vilém Flusser auf einem Wasserbüffel entgegenziehen! Ein Gedankenspiel

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Flusser von China her betrachtet – Kultur der Module –  Totalitarismus – Meisterschaft – Schriftidolatrie ? – Exzentriker von Yangzhou 18.Jh. Weiterlesen…

‘Theater in Liulichang’ – Peking 1936

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Undatiertes Manuskript von Fritz Wiegmann, worin er seine Erfahrungen mit dem chinesischen Kunsthandel 1936 humoristisch verarbeitet – im Besitz des Instituts für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main, Transkription D.v.G.

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DER SPATZ Tuschzeichnung von Ch’en Po-yang (XVI) (F.W.)

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Ch'en Po-yang XVI Spatz

 

Ch’en Po-yang, XVI (1483 – 1544), Zuschreibung auf dem Rücken eines alten Originalabzugs von Fritz Wiegmann – Transkription des Textes „Spatz“  von Wiegmann nach undatierter Handschrift im Besitz des Instituts für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main
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Das revolutionäre China in Märchenbildern (1973)

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Peking südliche Altstadt Fassade

Peking südliche Altstadt Fassade

Meine Chinaromantik begann mit den ‘Räubern’ in der Übersetzung von Franz Kuhn und ging mit Mao unter. Zwei Jahre nach unserem Besuch fiel Tangshan in Trümmer. Die Dynastie Mao hatte verspielt. Weiterlesen…

Naive Begeisterung oder aufgeklärte Indifferenz?

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Wer will eigentlich den Künstlern zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts ihre Begeisterung für exotische Kunst verübeln? Ich bin drauf und dran, es zu tun. Gerade rechtzeitig erinnere ich mich an die eigene, vom Maler Wiegmann in den Sechziger und Siebziger Jahren vermittelte Begeisterung für die farbigen Holzschnitte Chinas – mit breitem Pinsel bemalt oder von mehreren Platten gedruckt . Weiterlesen…

VR China – Ein Staat als Global Player

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Was war noch der Kern des maoistischen Programms? Die Auferstehung des Chinesischen Reichs durch innere Einigung,  Spaltung unter den Feinden (Kriegskunst des Sunzu) und radikale Modernisierung (überholen ohne einzuholen). Weiterlesen…

„China, die neue Supermacht“ auf ARTE

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Zur Dokureihe von Jean-Michel Carré, ARTE F 2012 dreimal 60’: China erwacht, holt auf, triumphiert.   Betrachtung zu unseren Wahrnehmungen und Erwartungen, zum Beispiel ‘Demokratie’ und ‘Menschenrechten’ Weiterlesen…

China 1994: Rock der Avantgarde

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Rock der chinesischen Avantgarde. ARTE-Mitschnitt eines Konzerts im Haus der Kulturen der Welt Berlin 1994 – 5 Gedichte –  Abschrift der Untertitel  (Vid 547)

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Menschenrechte in China? Ja, sagt Harro v. Senger.

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An einer öffentliche Veranstaltung des Exzellenzclusters „Normative Ordnungen“ an der Frankfurter Universität sollte er zusammen mit Prof. Heiner Roetz kontrovers über Menschenrechte diskutieren. Weiterlesen…

Liao Yi-wu’s literarische Interviews – eine Vorrede

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Vorrede für eine (nicht realisierte) Präsentation auf der Baustelle des MAK Frankfurt im Frühjahr 2013

Warum fällt mir Brecht ein, der alte Haudegen unter den Poeten? Oder Lu Xun’s Warnrufe: seine Vergleiche des Alten in seinem Garten oder des brennenden Hauses und der Ruf „Rettet die Kinder!“ Weiterlesen…

Auf dem ‘Treidelpfad’ des Humanismus

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Konzeptionell, ethisch, politisch, methodisch und biografisch sind die verschiedenen Kunstszenen Chinas miteinander verbunden. Humanismus in China, eine Zusammenstellung von 600 Fotos von 250 Fotografen über 50 Jahre, mit Betonung der letzten 25 Jahre, wurde 2007 in Frankfurt im MMK gezeigt. Da die damaligen Katalogtexte nicht gut zugänglich sind, fasse ich deren Kernbotschaften hier zusammen und erörtere sie in Richtung Liao Yi-wu und seiner literarischen Interviews.

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Angebot für die Lounge des MAK

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Liao Yi-wu’s  Erzählungen, gesehen durch die Optik von „Humanismus in Chinaein fotografisches Porträt“, MMK 2006 Weiterlesen…

‘Fräulein Hallo und der Bauernkaiser’ (Liao Yiwu)

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Der Beitrag  scheint auch 2016 noch gelesen zu werden, was mich freut, aber ihm folgten 2013 noch mehrere andere zu diesem Thema, die man ruhig auch zur Kenntnis nehmen sollte, über die Suchfunktion, in der Chronik oder über die Kategorie “China”. Anfangs verlinkte ich Beiträge noch nicht.    27.12.2016

 

 

Ein paar Wahrheiten über China in „Fräulein Hallo und der Bauernkaiser“

In Liao’s literarischen Interviews erscheint der chinesische Kosmos in seiner Vielschichtigkeit. Ich bin auf Spurensuche. Die Wahrheit ist etwas mit tiefen Falten. Und zwar so tief und verwickelt, dass wir sie immer bloß ein Stück weit auswickeln können.   Weiterlesen…

Neid des Mandarin / Höhlengleichnis

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                                  Der Neid des Mandarin

Der Neid chinesischer Mandarine auf ihre Untergebenen muss ungeheuer gewesen sein. Eine Vermischung hat wohl nie stattgefunden. Anerzogener Dünkel, Berührungsängste gegenüber den „Erdmenschen“. Weiterlesen…

Der Maulkorb ‘sho-pen-hao-er’

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„Der Staat, dieses Meisterstück des vernünftigen  (..) Egoismus alles, hat den Schutz der Rechte eines jeden in die Hände einer Gewalt gegeben, welche (…) unendlich überlegen, ihn zwingt, die Rechte aller andern zu achten. (…) Diese Tausende, die sich da vor unseren Augen im friedlichen Verkehr durcheinander drängen, sind anzusehen als ebenso viele Tiger und Wölfe, deren Gebiss durch einen starken Maulkorb gesichert sind.“                                       Arthur Schopenhauer

Der zivilisatorische Maulkorb funktioniert in den verschiedenen Weltgegenden ganz unterschiedlich. Vergleichende Studien sind unbedingt nötig! Weiterlesen…

Für mich sind ‘chinesische Dinge’ …

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Mein Beitrag zur Sammelaktion des MAK Frankfurt: htpp//de-de.facebook.com/pages/WAS SIND FÜR SIE CHINESISCHE DINGE/                                   I

P1160038Teetopf Weiterlesen…

China 1973 – Streiflichter

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Liebe H…. Nun zu deinen Fragen zum Scherenschnitt: Ich fand sie hilfreich und habe sie schon vergangenen Sonntag beantwortet, aber in der Hektik dieser Tage noch nicht abschicken können. Weiterlesen…

Herrschaftsmethoden – Lehrstück des Insiders Liu Binyan

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Liu Binyan: A Higher Kind of Loyality – A Memoir by China’s Foremost Journalist, Pantheon Books, New York, 1990; Erstausgabe auf Taiwan.

Liu Binyan, geboren 1925, bietet seine Autobiografie, eine  politologische Studie des Herrschaftssystems der KP China und aus diesem Blickwinkel eine Parteigeschichte bis zum April 1989, zum Protest auf dem Tian An Men, seinem erneuten Sturz nach dem Tod seines Mentors Hu Yao-bang und seiner eigenen Ausreise auf Einladung einer amerikanischen Universität: Parteigeschichte als Beziehungsgeschichte….       Weiterlesen…

Die Philosophie des Metzgers

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Voraus ging ein Film über Tod und Leben bei englischen Bauern. Wie viel Traurigkeit. Wie viel Rechtfertigungsdruck. Wie viel Puritanismus.

Von den Chinesen müssen wir das Schlimmste befürchten – wenn sie es nicht mehr für sich behalten wie traditionell. Weiterlesen…

Alte Liebe rostet nicht

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Die einfachen starken Farben, wie das Essen riecht, Fahrradklingeln vom Hotelzimmer aus …. Eine einfache Moral, ohne Gewissensdruck, hart an den Bahnen der Emotion entlang.

Unterdrückung und Widerstand auf Comic-Niveau, plakativ die Wunscherfüllung im Maoismus: Schlage deine Lehrer und Fliehe die Bildung, nein, das ist ein ganz anderes Terrain, nicht das des Apuleius, sondern des Epikur!

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Von China lernen – Unrechtsbewusstsein (Dialog)

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Wie über China aufklären? – D. war hier. Was China angeht, spricht er von einem vagen Eindruck unversöhnlicher Widersprüche, einem zweigeteilten Bild Chinas, wie es die westliche Wahrnehmung seit mehr als hundert Jahren strukturiert: Weiterlesen…

Wer realisiert endlich ‘Peking 1920-1950’ ?

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 Ausstellungsprojekt, entworfen im Blick auf das MAK-Frankfurt im März 2006 !  Weiterlesen…

Module und Reliquien

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Lothar Ledderose   Ten thousand Things – Module and Mass Production in Chinese Art Princeton 2000 –  22.12.03 Büchermarkt – Wieder keinen Groschen für die „Zeil“! (Zeilantiquariat) – Weiterlesen…

CHINA – auch meine Finissage? (Oktober 2002)

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11. – 24.10.  2002

 

Etwas geht zuende. Das verengt den Blick…  Bemerkbar an verstohlenen Gedanken an eine  Fortsetzung der Ausstellung anderswo, oder des  Projekts, wie auch immer. Doch ich habe mit der Ausstellung und den Buchbeiträgen den mit der Sammlung übernommenen Auftrag erfüllt. Weiterlesen…

NIANHUA – Chinas populäre Druckgrafik und ihr Umfeld

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Der Beitrag, den ich für das Katalogbuch der Ausstellung:  „Bilder vom Glück – Chinesische populäre Grafik aus dem 20. Jahrhundert“. Museum der Weltkulturen Galerie 37, Frankfurt am Main 2002 schrieb, stellt die traditionellen Holzschnitte vor, Erzeugnisse einer handwerklichen Industrie, die über die Jahrhunderte hinweg blühte, im zwanzigsten Jahrhundert in die Krise geriet und in der Kulturrevolution endgültig unterging.  Da das Buch beim Museum nicht mehr gelistet ist, bemühe ich mich darum, ein paar Abbildungen nachzuliefern. Vorab drei nicht ausgestellte Blätter.     4.6.2014

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‘Glück in zwei Welten’ – Fritz Wiegmann

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Annäherung an den Künstler und Sammler Fritz Wiegmann, der mir China zwischen 1969 und 1973 nahegebracht hat. Für das Katalogbuch der Ausstellung:  „Bilder vom Glück – Chinesische populäre Grafik aus dem 20. Jahrhundert“, Museum der Weltkulturen Galerie 37, Frankfurt am Main 2002 habe ich eine biografische Skizze unter dem Titel ‘Glück in zwei Welten. Annäherung an den Künstler und Sammler Fritz Wiegmann’ verfasst.       Manuskripttext ohne Illustrationen.

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Sun Longji ist nichts heilig.

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Sun Longji : Das ummauerte Ich – Die Tiefenstruktur der chinesischen Mentalität, Kiepenheuer Leipzig 1994 

Ein anstrengendes Buch, denn “Tiefenstruktur” bedeutet hier erdschweren Akademismus mit eiserner Zitierpraxis, obwohl der Autor in den USA lehrt.

Ein klassischer Fall von Nestbeschmutzung! Peinliche Dinge veröffentlichen, Tabus respektlos ans Licht zerren; Familie und Sexualität demontieren, aber auch Herrschaftspraxis und ethische Normen. Sun Longji ist nichts heilig.

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China ‘Glück’ (Brainstorming)

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27.6.2001 nachts:

Erste Überlegungen zu Kramers Vorschlag, in der Galerie 37 eine  Ausstellung von Wiegmanns chinesischen Neujahrsdrucken unter dem Oberthema „Glück“ zu machen  Weiterlesen…

Dumme Gedanken zu Lehrer Mao

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Rede zum 20. Jubiläum der Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft Frankfurt am 18. März 1994

Ich habe für den heutigen Abend alte Texte und Notizen wieder gelesen und stelle fest: meine Überzeugungen und Ansichten von damals erscheinen mir überhaupt nicht peinlich oder lächerlich, sie haben auch heute noch nichts zu tun mit Rotem Osten und Großem Steuermann. Doch sind die siebziger Jahre sehr weit weg, Weiterlesen…