CHINA AUS DRITTER HAND – 1+2 Mareike Ohlberg – Maximilian Terhalle – Bill Gates

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MOTTO  DES  PROJEKTS     

Was wir heute nicht wissen, darüber werden wir noch  früh genug unterrichtet. Man kommt doch sowieso nicht nach…

1            31. August 2020    – 

Bill Gates oder Mareike Ohlberg? – Oder? Und!

FAZ 24.8.20, “Unternehmen” S.22 “Chinas Kaderschmiede – Am Anfang des Aufstiegs des Reichs der Mitte zu einer IT-Weltmacht stand ein amerikanischer Konzern: Microsoft. Und der genießt noch heute Privilegien.”

Kurz: 1998 eröffnete Bill Gates für Microsoft in Peking ein Research Lab. Er ist ja seit langem als gewiefter Geschäftsmann bekannt, der fremde Intelligenz ausbeutet. Covid-19 mag aus China kommen, aber die digitale Gesichtserkennung kommt aus dem Silicon Valley. Pandäm(on)ien kommen und gehen, Überwachungstechniken bleiben und kennen kein Vaterland. Vielleicht sollte man die Verschwörungstheorie über Gates und sein Streben nach Weltherrschaft ergänzen: ‘zusammen mit Chinas IT-Spezialisten aus seiner Kaderschmiede’.

Und da warnt uns Mareike Ohlberg in der NZZ (LINK) vor der “lautlosen Eroberung ” durch China! Das ist eben ihre akademische Domäne.

Die telekom.com-Seite (warum auch immer) (LINK) fasst ihre Vita so zusammen:

Die Forschungsschwerpunkte von Mareike Ohlberg sind subnationale Regierungspolitik, offizielle Medienpolitik sowie Entwicklungen in Hongkong und Taiwan. Nach dem Studium der Ostasienwissenschaften an der Universität Heidelberg und der Columbia University promovierte Ohlberg im Fach Sinologie. Ihre Dissertation beschäftigt sich mit Veränderungen in Chinas Außenpropaganda nach 1978. Sie verbrachte ein Jahr als An Wang Postdoctoral Fellow am Fairbank Center der Harvard University sowie ein weiteres Jahr am Cheng-Shewo-Institut für Journalismus der Shih-Hsin-Universität in Taipei.” Als die telekom ihr Profil erstellte, arbeitete Ohlberg am Mercator Institute for China Studies.

“Wir über uns : Seit seiner Gründung 2013 hat sich das Mercator Institute for China Studies (MERICS) zum wichtigsten europäischen Ansprechpartner für Fragen zum aktuellen China entwickelt. Mit rund 20 Experten aus unterschiedlichen Disziplinen ist MERICS das größte unabhängige Forschungsinstitut in Europa, das sich mit dem gegenwärtigen China beschäftigt. Wissenschaftler aus sieben europäischen Staaten, China, Singapur, Australien und den USA analysieren die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in China und ihre Folgen für Europa.
MERICS ist eine Initiative der Stiftung Mercator. Die Stiftung hat MERICS gegründet, um einen zentralen Ort für die unabhängige Auseinandersetzung mit China in Deutschland und Europa zu schaffen und damit die Grundlagen für eine bessere Urteilsfähigkeit – vor allem bei Entscheidungsträgern in ganz Europa – zu schaffen.
Der in Berlin ansässige Think Tank, der seit Anfang 2020 auch ein Büro in Brüssel unterhält, spielt eine zentrale Rolle in öffentlichen Debatten über China in Europa und darüber hinaus. Das Institut dient als verlässliche Quelle für unabhängige Expertise. MERICS berät Entscheider in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in ganz Europa und informiert Medien aus aller Welt, um auf diese Weise zu einer differenzierten Wahrnehmung Chinas beizutragen.
Unabhängige Chinaforschung heißt für MERICS auch, dass Mitarbeiter des Instituts Position beziehen – fest verankert in liberalen und demokratischen Werten. MERICS-Expertinnen und Experten bringen sich mit neuen Sichtweisen und konkreten Handlungsvorschlägen in die Gestaltung der Beziehungen zu China ein.” (LINK) –

Ein irgendwo steuerbegünstigter (Stiftung!) Thinktank, der Entscheider beraten soll und fest in den westlichen Werten verankert ist! Dank Bertelsmann und NZZ bekommen normale Bürger auch etwas davon ab. Ich frage mich aber, was Mitarbeiter*innen bei Verstößen gegen die Wertorientierung des Arbeitgebers in Deutschland zu erwarten haben (LINK zum Arbeitsrecht der Kirchen). Blöde Frage bei Post-Doktoranden der passenden fachlichen Spezialisierung! Nichtwissen ist der beste Schutz vor Ärger. das sagen jedenfalls seit über zweitausend Jahren die Chinesen.

Wozu das Getue! Das weiß man doch alles, wenn man bloß auf den extrabreiten Gleisanschluss aus China an der Ostsee und die Häfen in Duisburg und Piräus schaut.  Ich wundere mich in der NZZ bloß über Ohlbergs einschlägige Studienthemen und so geheimnisvolle  Institute.

Augenblicklich arbeitet sie als “Senior Fellow im Asien-Programm des German Marshall Fund“. Da kommt mir spontan der Gedanke an die langweiligen “Kreml-Astrologen” des “Kalten Krieges” (bis 1990). Bei “Marshall” klingeln mir die Ohren. Was sagt wikipedia? ” Der German Marshall Fund of the United States (GMF) ist eine unabhängige US-amerikanischeStiftung, die sich der Förderung der transatlantischen Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft widmet.” (LINK)  Unabhängig? Dann bin ich ja beruhigt.Eine “große Studie ” (NZZ) verantwortet Ohlberg zusammen mit dem australischen China-Champion Clive Hamilton  –  ihr Titel “Die lautlose Eroberung – Wie China die westliche Welt unterwandert und die Welt neu ordnet.

– Vor nicht langer Zeit waren die “Konfuzius-Institute noch eine akademisch honorige Adresse!

Publiziert wird die Studie von der Verlagsgruppe Random House, in einem der 45 Verlage des Bertelsmann-Konzerns (LINK). “Clive Hamilton ist Professor für Öffentliche Ethik an der Universität von Canberra und Autor zahlreicher Bücher. Drei Verlage lehnten es aus Angst vor chinesischen Repressionen ab, sein Buch “Silent Invasion. China’s Influence in Australia” zu veröffentlichen. Nach Erscheinen wurde das Buch zum Bestseller, der die Politik Australiens gegenüber China veränderte und Hamilton zum weltweit gefragten Experten für Chinas außenpolitische Ambitionen und Strategien machte.” (amazon.de)Im Gespräch sagt Ohlberg: “Trump hat einiges richtig gemacht…”

Wenn ich den FAZ-Artikel über “Microsoft”  als Kaderschmied Chinas einbeziehe, kann ich das nachvollziehen. Und die Erwähnung ist sicher ein kluger Karriereschritt vor Trumps zweiter Amtszeit. Aber jetzt habe ich schon so viel Zeit mit Nachgucken verbracht, dass ich gar nicht mehr zum Nachdenken komme. Ohne Zweifel, die Think Tanks und anderen Meinungsmacher bereiten uns auf einen strategischen Schwenk vor. Egal, Deutschland ist politisch sowieso Zwergstaat und wird sich schon irgendwie zwischen den Großmächten durchwurschteln, wahrscheinlich im Schwitzkasten unseres ewigen amerikanischen Freundes, der – gottseidank – unsere Muttersprache Englisch versteht und nicht so eine unmögliche Schrift kultiviert.

Ein steuerfinanzierter  Thinktank, der Entscheider beraten soll und fest in den westlichen Werten verankert ist! Dank Bertelsmann und NZZ bekommen normale Bürger auch etwas davon ab. Ich frage mich aber, was Mitarbeiter*innen bei Verstößen gegen die Wertorientierung des Arbeitgebers in Deutschland zu erwarten haben (LINK zum Arbeitsrecht der Kirchen). Blöde Frage bei Post-Doktoranden der passenden fachlichen Spezialisierung! Nichtwissen ist der beste Schutz vor Ärger. das sagen jedenfalls seit über zweitausend Jahren die Chinesen.

Übrigens, Herr Gujer sah auch schon souveräner aus. Wozu braucht die NZZ einen Thinktank zum Denken? Gewiss aufgrund einer Politik, die ich nicht verstehe. Mitten in Corona im Juni hat übrigens sein Feuilleton das Buch bereits willkommen geheißen ( 10.6. “Eine Warnung vor chinesischen Schalmeienklängen” – “Schalmeien”? Wie lange habe ich schon keine mehr gehört!

SCHLUSSFOLGERUNG

Der Westen” liefert Kompetenz und Ausrüstung und prangert die Anwendung in einer fremden, aber nicht ganz unbekannten politischen Kultur an. Jeder andere als als wir selber würde sagen: Doppelmoral!  Welche ist eigentlich für die Erhaltung der Zivilisationen gefährlicher?

 

2         9. September 2020

In der NZZ gefällt sich der Politikberater Prof. Maximilian Terhalle als zweiter Henry Kissinger: 

Momentan sind Geo-Strategen im Vormarsch, um “normative Standhaftigkeit des Westens” im Schulterschluss gegen China und andere ‘Schurken’ vor breitem Publikum zu propagieren.

Das kommt mir bekannt vor, vielleicht, weil Henry Kissinger noch zu Lebzeiten (*1923) Auferstehung feiert , so in Maximilian Terhalle’s demagogischem “Plädoyer für eine machtgestützte Sicherung des Westens” (Doppelrezension, NZZ 20.8.20 – LINK)

Kissinger, jener deutsch-amerikanische Professor, der als “Realpolitiker” federführend war für den Überfall auf Kambodscha, generell für das Hinauszögern der US-Niederlage in Indochina über Jahre,  für den Putsch in Chile und diverse Kollateralschäden der imperialen Interessenpolitik. Noch vor zwanzig Jahren wurde er als “Kriegsverbrecher” gehandelt (Christopher Hitchens “Die Akte Kissinger 2001, LINK), freilich nur theoretisch, denn die USA haben schlicht keine Kriegsverbrecher und paktieren nicht mit Diktatoren. In einem ARTE-feature von 2008 nuschelt Kissinger seine Sicht so selbstverständlich in die Kamera, dass ich mich frage, ob er Hans Jonas’ “Das Prinzip Verantwortung” (1979) studiert und dessen Feststellung, dass politisches Handeln die moralische Schuld notwendigerweise nach sich ziehe und nur im rechten Verhältnis stehen müsse, für sich dick unterstrichen habe und stets im rhetorischen Köcher bereit halte.

Professor Terhalle zitiert genüsslich den Kollegen Henry Kissinger aus einem Interview von 2018, Bundeskanzlerin Merkel sei keine «überragende Persönlichkeit» und besitze nur einen «regional sehr begrenzten» Ausblick auf die Weltpolitik. Er selber legt nach mit einem “reaktiv-bürokratischen, machtfernen und regional limitierten Weltbild” als Grund für ein “gefährliches Schlafwandeln” der deutschen Staatsspitze. “Die(..) Machtperspektive, nicht eine harmoniebasierte Perspektive der Global Governance, ist entscheidend, will Europa seine vitalen Interessen und Werte erhalten. Dazu gehört umgekehrt auch die ausstehende Erkenntnis, dass die deutsche Regierungsspitze diese Realität aufgrund ihres Weltbilds nicht sieht. ….. Berlin glaubt im Kern, bei aller kürzlichen Aufgeschrecktheit, «Wandel durch Handel» sei das richtige Instrument gegenüber China. Dass Peking hingegen, wo immer es kann, kühl die Schwäch(st)en Europas benutzt, um die Kohäsion des politischen Projekts von innen zu schwächen, hätte Morgenthau als Normalbetrieb internationaler Politik bewertet. Kissinger würde nicken. Hingegen werden strategische Kategorien konsequenter, präventiver Schwächung eines möglichen Konfliktgegners in Berlin selten genutzt. Mitunter stellt sich die Frage, wie lange man den chinesischen Drachen wirtschaftlich noch füttern will, obgleich dieser die Korrosion Europas beabsichtigt“.

Als Kritik der Performance der GroKo ist das nachvollziehbar,  aber wie stichhaltig ist die Diagnose “Weltbild”? Was mir zum Beispiel sauer aufstößt, ist die Forderung, unsere politische Spitze solle das Mittel “konsequenter, präventiver Schwächung eines möglichen Konfliktgegners” systematisch einsetzen. Ist das wünschenswert? Ist es überhaupt mit der EU praktikabel? Was hat solcher Rat mit “westlichen Werten”, mit “Freiheit” und schließlich mit “Demokratie” zu tun? Existierte die überhaupt in diesen Fragen seit 1945 zu irgendeiner Zeit?

Doch vielleicht sollen ja solche Experten die Deutschen – soweit die sich überhaupt für Große Politik interessieren – bloß auf eine Kurskorrektur vorbereiten, auf die erneute Unterwerfung unter den  geschwächten “Allierten” USA, egal wer dort auf dem Thron sitzt?

Zustimmend wiederholt Terhalle  die Position eines regierungsloyalen* amerikanischen  Zeitgeschichtlers mit konventionellem Arbeitsgebiet, Michael Kimmage, der “die heute für «den Westen» essenziellen Anstrengungen” einfordert, “um seine Macht in einer zunehmend nichtwestlichen Welt durchzusetzen“. – Das sind amerikanische Worte. Der deutsche Experte erinnert an anderer Stelle auch an Trumps Wort von der Entfernung zu Amerika.

 

*Michael Kimmage is a professor of history at the Catholic University of America, specializing in the history of the United States, Europe, and Russia. A member of the secretary’s policy planning staff at the US Department of State from 2014 to 2016 and the author of two books, he lives with his wife and two daughters in Washington, DC.   Quelle “Basic Books”  LINK
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Maximilian Terhalle schrieb bereits vor einem Jahr in der NZZ einen redaktionellen Beitrag derselben Tendenz: Warnung vor strategischem Schlafwandeln – Damit in Zukunft nicht Mächte wie China oder Russland über uns bestimmen, braucht es mehr als aussenpolitische Improvisation. Dazu ermahnen uns Henry Kissinger und zwei regierungserfahrene Autoren.” (NZZ 10.10.2019 ‘International’ – LINK)

Was heißt “uns”? Für Kissinger galt zweifelsfrei ‘AMERICA FIRST’.

Und die Autoren Hal Brands und Charles Edel? In The Lessons of Tragedy. Statecraft and World Order (Yale University Press, New Haven 2019) “leiten sie den Blick des Lesers auf den verschwimmenden Ursprung der westlichen Ordnung von 1945: Krieg. Ohne Ausflüchte betonen sie, ja, Krieg ist immerwährender Teil der Geschichte. Der Dämon wird wiederkehren, wenn wir uns nicht die militärischen Voraussetzungen hart erkämpfter Freiheit, von Sicherheit und Wohlstand bewusstmachen und diese entsprechend energisch schützen. Und zwar hier und jetzt, mit allen verfügbaren Mitteln, um nicht später einen Krieg führen zu müssen, der unweigerlich allergrösste Opfer verlangt.”

Ich frage nicht, wer die Opfer beklagen wird oder jetzt schon beklagen muss und freue mich schon auf den neu eingeführten morgigen “bundesweiten Warntag” (Badische Zeitung, Mi. 9.9.). Der Klang der Sirenen wird uns aufwecken und erschüttern wie eine altgriechische Tragödie und das unter Wahrung aller Hygiene- und Abstandsregeln!

Wir wollen  Terhalles GASTBEITRAG in der FAZ.NET am 15.02.2018  nicht vergessen “Von der Vision zur Strategie : Europas Augenblick ist gekommen.”

Was für ein rühriger “Gast” ist das?

Wikipedia listet penibel seine Stationen und Forschungsaufenthalte auf (LINK).

Das Kings College London (KCL), eine Elite-Universität mit “Vision and Strategy” (LINK),  gewährt seinem Gastprofessor hingegen ein starkes  Profil:

Biography

Maximilian Terhalle is Visiting Professor at the Grand Strategy Programme of King’s College London. Between 2019 and 2020, he served as Senior Adviser for strategic affairs to the UK’s Ministry of Defence. Currently, he is co-authoring a book on Germany’s strategy in the post-Merkel era (as commissioned by IISS).

In July, Maximilian published his proposal for a new NATO rationale, “Keeping the Americans in, the Russians out, and the Chinese in check” with RUSI, which was considered by NATO’s high-level Reflection Group. In May, his latest book, “Strategy as Vocation” (NOMOS), was released. In a nutshell, his main research interests lie at the boundaries of Strategic Studies with its classical focus on questions of hard security, the study of changing world orders, and strategy-making, including the impact of leaders’ worldviews as well as domestic aspects of mobilizing people for strategic purposes.

Previously, Maximilian taught, and conducted research, at Yale, Columbia, Cornell and Oxford Universities (2007-12), at Berlin, Potsdam and Hagen Universities (2012-5) as well as LSE, Winchester and Cambridge Universities (2015-20). He obtained his Habilitation (professorial certificate) from the University of Potsdam, his DPhil from the University of Bonn as well as Master’s degrees from the Universities of London and Bonn. As part of his more than 10 years of research, teaching and (policy) work experience abroad, Maximilian has undertaken extended field trips to China and Egypt.

Since 2009, he has published 16 peer-reviewed journal articles, amongst others in Security Studies, Review of International Studies, International Studies Perspectives, Zeitschrift für Internationale Beziehungen and five peer-reviewed monographs, edited volumes and edited Special Issues, including his “The Transition of Global Order” which focuses on the US-China rivalry (Palgrave 2015, pb. 2017). Maximilian has also contributed more than 20 articles and book chapters to other publications.

Viewing himself as a public intellectual, he has written some 30 commentaries for Foreign Policy, RUSI, The National Interest, POLITICO, Survival and Middle East Policy as well as for the Frankurter Allgemeine Zeitung, Neue Zuercher Zeitung, DIE WELT and the Financial Times and has appeared on international TV and radio broadcasting stations. While not a social media aficionado, he comments on strategic matters via @M_Terhalle and LinkedIn.

Earlier in his career, he worked for the German Council on Foreign Relations and the Defence Department. As of 2020, he holds the rank of a Major (reserve) and is, as such, affiliated with the GER Defence Department’s Policy Division.

If urged to condense his overall approach to the practice, and academic understanding, of strategy into a few words, Maximilian would most likely agree that all such efforts need to be informed by the classical “Sense of Reality” that Isaiah Berlin demanded. (LINK)

P.S. : BILL GATES

Der Bill Gates  von MICROSOFT als ein “Schlafwandler“?  Soll man ihn etwa mit einem blauäugigen deutschen Mittelständler verwechseln? Wie von ihm zu erwarten, war er auch in diesem ‘Projekt’ ein skrupelloser Geschäftsmann, der jeden und alles verkauft. ‘Impfen lassen’ will der selbstermächtigte ‘Philantrop’ in Ruhestand die Ärmsten der Welt! Wofür das denn wieder?

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