Wer realisiert endlich ‚Peking 1920-1950‘ ?

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 Ausstellungsprojekt, entworfen im Blick auf das MAK-Frankfurt im März 2006 ! 

Ideen zum Titel

PEIPING

KAISERSTADT IM SCHATTEN

KOLOSS IM SCHATTEN

STADT AN DER GRENZE

PEKING NACH DEM LETZTEN KAISER

SZENENWECHSEL PEIPING

EPOCHENGRENZE

DER VERLASSENE PALAST

DIE SCHLAFENDE HAUPTSTADT

ZWISCHEN PUYI UND MAO

 

EINHEITEN

         KAISERPALAST  und  STADTBILD

Erst die  Stadtplanung seit 1949 verändert Peking von Grund auf.  (z.B.unpublizierte Architekturaufnahmen von F.Wiegmann )

 STADT UND  STÄDTER  :

A   „DER LETZTE KAISER“ – seine politische Biografie – Er repräsentiert PEKINGs soziale Elite.  (Bertolucci-Requisiten ?)

B   in FOTOGRAFIEN :  Hedda HAMMER in den 30er Jahren  (als Hedda Morrison international bekannt durch die Archivierung bei der Princeton-University; ich habe einige ihrer Porträt-Fotos im Originalabzug)

C   FILMAUFNAHMEN des deutschen Konsuls befinden sich im Linden-Museum, Stuttgart; Spielfilme der 80er Jahre aus der VR China über diese Epoche, auch aus dem Opernmilieu( in Kooperation mit Kinos?)

D   im THEATER, der „PEKINGOPER“ : In den Dreißiger Jahren MEI LAN-FANG!                         Wiegmann machte Fotos von Darstellern;  ich besitze gute zeitgenössische Schattenspielfigurengruppen (Peking-Stil).

E   in den NIANHUA aus  Peking und YANGLIUQING  (in Wiegmanns´s Sammlung  stark vertreten) repräsentieren den Festkalender und das Wertsystem der Pekinger, und zugleich das Ende  traditioneller nordchinesischer  Volkskunst

F   Die Kunstdisziplin der TUSCHMALEREI hat in  CH´I PAI-SHIH und CHANG TA-JIAN  berühmte Vertreter, die damals in Peking arbeiteten. Es gibt Künstler in Peking, die heute auf diese Kunstgeschichte Bezug nehmen.

G   Die PEKING UNIVERSITÄT  „Beidà“ – repräsentiert die intellektuelle Bedeutung  Pekings. (Anschauung z.B. durch Buchproduktion (BUCHDESIGN) (bekannt: Lin             Yutang „The Importance of Living“, dt.1938)

H  FREMDE UND BESATZER :  Europäer ( 1900 (!) – 1948 ), Japaner ( 1937-45)

 

Ich stelle  mir voneinander unabhängige BEREICHE, RÄUME vor. Der Besucher kann zwischen den Themen frei wechseln,  chronologisch auf- und abspringen und wechseln wie zwischen Paternostern.

März 2006

 

 

 

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