Archiv fĂŒr den Monat: Dezember 2013

Ausflug in die Kybernetik zu Heinz v. Foerster

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Heinz von Foersters Reden und Texten in KybernEthik, Merve Verlag, Berlin 1993 empfehlenswerte Rezension: systemagazin – Klassiker – Heinz von Foerster- Kybernethik“ und Short Cuts 5. Auswahlband in Zweitausendeins, Frankfurt 2001

Ich wollte den O-Ton des Wissenschaftlers, Mathematikers, des Kybernetikers. Auf folgende Frage kann ich jetzt antworten: Mit wem reden wir, wenn wir uns an Heinz von Foerster wenden? >>

Bericht von der ElfenbeinkĂŒste 1985 ( I ) Abidjan – Bouna

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Vorwort

In China, Kenya, Senegal und Algerien war ich bereits gereist, aber dieses Mal zog ich allein los. Ich fuhr im Juli und August 1985 ohne festen Plan mit Bus und Buschtaxi durch die ElfenbeinkĂŒste (CĂŽte d’Ivoire). Ich besuchte niemanden, wurde nirgends erwartet und fĂŒhlte mich doch sicher, zumindest außerhalb der Metropole Abidjan. Damals lebte man auf dem flachen Land noch beschaulich. Die Polizei schien der einzige Unsicherheitsfaktor zu sein.         

Heute verfolge ich auch mit Interesse, wie der knapp ĂŒber VierzigjĂ€hrige, den man gelegentlich fĂŒr einen amerikanischen Studenten hielt, auf neue Situationen reagierte, nicht nur die ‚politischen‘ EindrĂŒcke, die mir damals so wichtig waren.  >>

GeschnĂŒrt mit Heinz von Foerster

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 Erstes ‚Rettungspaket‘ fĂŒr VilĂ©m Flusser  – Entscheidung und Verantwortung
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Lebensspiel Zwei Punkt Null

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VilĂ©m Flusser: „KĂŒnstliches Leben“ in den „Nachgeschichten“

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Autopsie eines Klappentextes

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 Kritik der Produktbeschreibung (Michael Troesser, medienbrief 01/13) von Guido Bröckling: Das handlungsfĂ€hige Subjekt zwischen TV-Diskurs und Netz-Dialog, MĂŒnchen 2012, 276 S.

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Vom Apparat lernen

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Der Apparat beschrĂ€nkt sich in seinen Aufgabenstellungen  auf das, was ihm -gerade noch – lösbar erscheint, und das zudem extrem arbeitsteilig. Dem mĂŒssen alle Gegenstrategien Rechnung tragen. >>

Kunst – Warnung vor einer Baustelle!

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Betrifft: Kunstbegriff im 20. Jahrhundert

Ich möchte nicht in die Weihnachtspause gehen, ohne einen Bauzaun aufzustellen, der alles bisher von mir ĂŒber Kunst Gesagte unter Vorbehalt stellt. >>

Flusser, Bense, Kunst und Langeweile

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Max Bense — Camp-Movement, N.Y. — Haroldo de Campos — Brasilia — V.Flusser — Retrospektive Neoconcretismo in der Akademie der KĂŒnste, Berlin 2010 — Susanne Klengel — Wolf Lepenies — Witold Gombrowicz    >>

Flussers fernöstliche Weltanschauung

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„Und doch ist nichts Mystisches an dem Versuch, die abstrahierenden Vorurteile ais der Beobachtung der konkreten Welt auszuklammern. Die fernöstliche Weltanschauung ist synchretistisch, Ă€sthetisch und fĂŒhrt unter anderem zum mystischen Welterleben.“    >>

‚Die Geste des Malens‘! – ehrlich?

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Die Wiederbegegnung mit dem mir lange bekannten Text aus dem noch von Flusser 1991 komponierten (editorische Notiz) Buch „Gesten“ verlief leidenschaftlich.  >>

Blumenberg nach Lewitscharoff

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So geht das nicht weiter: Ich gerate ins Stottern, wenn ich etwas Sinnvolles ĂŒber Hans Blumenberg sagen will und soll. Vielleicht hilft mir der Umweg ĂŒber diese Handreichung zu Sibylle Lewitscharoffs Blumenberg.

Wir treffen Blumenberg in der fĂŒr ihn typischen Situation, mit Kassette und DiktiergerĂ€t, doch genau in dem Moment, wo sie entgleist. >>

‚Gesellschaftsspiele‘ Fortsetzung

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 ‚Gesellschaftsspiele‘ zwei – Abstand gewinnen!

Bei direkte Aufmerksamkeit auf den Text kann ich dessen MĂ€ngel einfach nicht ĂŒbersehen und gerate mit ihm in Streit. Wie er die Fragen stellt, nimmt meine Aufmerksamkeit gefangen. Wie er sie beantwortet und was er spontan (etwa hier im undatierten Entwurf) daraus macht.  >>

VF „Gesellschaftsspiele“ gelesen.

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VILEM FLUSSER – EIN SPIELER?

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Skandal um die Weihnachtsgeschichte

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Eine Weihnachtsgeschichte – Volker Erdelen / Paul Pfeffer

Literarischer Vandalismus – Halbstarke verprĂŒgeln wehrlose Weihnachtsgeschichte‚ – Bericht von einer Pressekonferenz

aus der Vordertaunuszeitung vom 7.1.2013 – de           >>