Tagebuch:Â 29.11.2017Â Â zu FAZ
Die LektĂŒre des emeritierten Germanisten, dem die wachsende Unduldsamkeit an der UniversitĂ€t alte Verletzungen wieder aufreiĂt, die er als junger Dozent im Göttingen der Siebziger Jahre erlitt. >>
Tagebuch:Â 29.11.2017Â Â zu FAZ
Die LektĂŒre des emeritierten Germanisten, dem die wachsende Unduldsamkeit an der UniversitĂ€t alte Verletzungen wieder aufreiĂt, die er als junger Dozent im Göttingen der Siebziger Jahre erlitt. >>
 Upload am 5.3.2009Â
Der abgestĂŒrzte Traum des Jacques Kerchache… Im Gegensatz zu Quai Branly und Dapper unter dem kalten Licht einer ‚Anatomie‘, das vertrĂ€gt der Traum aber nicht. >>
 Zoe S. Strother : Smells and Bells â the Role of Skepticism in Pende Divination
(GerĂŒche und Glockenklang – Die Rolle des Skeptizismus in der Wahrsagepraxis der Pende)
in: Insight and Artistry in African Divination, ed. John Pemberton III, Smithonian Institution Press Washington 2000, p.99 – 115 – erweitert um Aspekte aus Strother : âInventing Masksâ, 1998 (LINK) >>
Zitat aus dem Flyer (Signalfarbe original):
Achtzig Hauptwerke afrikanischer Skulptur aus dem verblichenen Ethnologischen Museum sind zu Gast im Bode-Museum. Kunst aus West- und Zentralafrika trifft auf Meisterwerke aus Italien und Mitteleuropa. Im direkten Dialog geht es um die groĂen Themen der Menschheit: Macht und Tod, Schönheit und IdentitĂ€t, Gerechtigkeit und Erinnerung. AMEN
In beiden Hauptetagen des Bode-Museums werden punktuell Skulpturen beider Kontinente gegenĂŒbergestellt. (…) Die experimentellen GegenĂŒberstellungen thematisieren mögliche ZusammenhĂ€nge auf verschiedenen Ebenen, beispielsweise historische Zeitgenossenschaft, inhaltliche und technische Gemeinsamkeiten oder kĂŒnstlerische Strategien.(….) >>
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Ich hielt FrĂ€nkel und Joel fĂŒr âprominentâ, also gut dokumentiert. Ich ahnte nicht, wie sehr das GedĂ€chtnis an diese Menschen dauerhaft vom Engagement selber unbekannter Individuen abhĂ€ngt, etwa von Klaus TĂ€ubert und der Gymnasiallehrerin Margarethe Exler aus der Provinz. Und einem kleinen Verlag wie âtrafoâ. >>
Museum fĂŒr Asiatische Kunst. Kunstforum Berlin. 12.10.2017-07.01.2018
Ich hatte bereits einen Text vorbereitet, aber wollte den aber wieder aufgeben. Denn Kritik ist kein Selbstzweck. Doch dann lese ich wieder den EinfĂŒhrungstext zur kleinen Ausstellung und Ă€rgere mich erneut ĂŒber das Herum’eiern
‚Chinoiserie‘ war und ist – vergessen wir das nicht – mehr als ein Stil und eine Produktgattung, es ist auch eine Einstellung. Und gewisse Dinge muss man eben immer wieder zur Sprache bringen.
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Auf dem Markt begegne ich einer starken Figur, dem klassischen afrikanischen KrĂŒppel, nicht einmal auf einem der Klapptische, sondern auf einer einfachen Decke am Boden, erschreckend naturalistisch, die eigene Erlebnisse in Erinnerung ruft, zugleich gute klassische Pende-Schnitzerei. >>