Archiv fĂŒr den Monat: Januar 2020

Frankfurter Flohmarkt am Nordufer! Inzwischen ist er ruiniert.

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„Frankfurter Flohmarkt am Nordufer! Sobald wie möglich zurĂŒck auf die SĂŒdseite, Schaukainkai! Man darf nicht bis August warten. Bis August ist er ruiniert.“ schrieb ich im Januar an dieser Stelle. Heute wird nur noch der  – frĂŒher alternierend veranstaltete –  Billigmarkt im Ostend (Lindleystraße) vierzehntĂ€gig* fortgefĂŒhrt, und das mit ‚Corona‘-EinschrĂ€nkungen, die auswĂ€rtige HĂ€ndler nur abschrecken können: persönliche Anmeldung wĂ€hrend der BĂŒrozeiten (Dienstag und Donnerstag) vor Ort und das zu jedem Termin einzeln. (nĂ€chster Termin: 24.10.)

Ich bin pessimistisch angesichts der ĂŒber den Innenstadt-Verkehr zerstrittenen Römer-Fraktionen.    12.10.20

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Falsche Beobachtungen? Dumme Fragen? UnnĂŒtze Aufregung? Leserbriefe e.t.c.

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16.1.2020 Leserbrief an die FAZ :  Kritik am Angebot der Rubrik „Natur und Wissenschaft“
Ich lese seit Jahrzehnten die Seiten „N“ und verwandte sie auch gern im Oberstufenunterricht (Ethik). Das lag auch an der Sprachkultur. Im Unterschied zur damaligen FR wurde nicht einfach akademische Essays unbearbeitet über eine oder zwei Druckseiten gekippt, sondern der Kern der jeweiligen Frage fachjournalistisch zubereitet. In den vergangenen Jahren hat sich der Umfang von „NuW“ leider zweimal verringert. Damit muss man leben, aber in der letzten Zeit scheint mir auch der Inhalt immer dünner und in die Abteilung ‚Vermischte Nachrichten’ abzugleiten. Dabei sollte man fordern: Nur noch das Wichtigste!
Zwei Ausgaben sollen meine Kritik illustrieren.
„Kein Ende des Organmangels“ (8.1.20, N2 scheint Bezug zu nehmen auf einen entsprechenden transplantations-lobbyistischen Artikel im Feuilleton ein paar Tage zuvor. Das ist aber keine Debatte. Daneben standen isoliert ein paar Krümel aus der Forschung „Hält dein Seil?“ oder „Vegane Fehlerkultur“.
Am 31.12.19 wurde schon unter dem sibyllinischen Titel „Kann man politisches Vertrauen bauen“ der „Blockchain“-Experte Jason Potts befragt zu „noch in einer frühen Experimentierphase“ befindlichen Anwendungen der Technologie in der politischen Sphäre. Im Ergebnis, versichert er hemdsärmlig, bekämen Regierungsapparate mehr Freiräume für wesentliche Aufgaben. Kommt dieses „Interview“ nicht zehn Jahre zu früh? Es ist unausgegoren und nutzlos.
Ein drittes Beispiel, meinem Bereich näher liegend: „Papers sind geduldig“. Auch ich bin häufiger „zu Gast“ bei academia.edu (8.1.20 N3). Ich bekomme von deren ‚Algorithmus’ Lesevorschläge aufgrund vorhergehender Downloads. Ich lachte anfangs noch, wenn es gleich ein „bulk“ dreißig angeblich passenden Artikeln aus aller Welt sein sollte, der mir Wochen weiterer Recherchen zu ersparen versprach, aber das wäre dann ja schon kostenpflichtiges „Premium“ gewesen, also harmlos. Und es gibt die Antworttaste mit der Frage: „Ein guter Vorschlag?“, um weitere abzuwehren. W.Kemp spekuliert von „Utopie“ und „vielleicht die reine Digitalität zu fassen“, vom digitalen Unbewussten“, von den ‚Heroen’ W.Benjamin und Mc Luhan und vom „offenem Kunstwerk“. Seine Beispiele sind blutleer, schon weil er nicht Seiten und Namen nennt. Welchen Zeitungsleser soll das Raunen auf der spekulativen Couch interessieren?
Dass „mit relativ wenig Forschung“ auch akzeptable Paper“ erstellt und hier publiziert werden – ein Eindruck, den ich teile – hängt von den Autoren ab, und die kann man kontaktieren und ihnen „folgen“ will oder nicht. Man muss sie ja nicht lesen, wie der Artikel auf N4 („Wie weit darf Verfälschung gehen?“) in vergleichbaren Fällen vorschlägt. Über academia.edu führen viele Wege in die reale Welt wissenschaftlicher Forschung, an Institute und zu lohnendem Austausch mit unterschiedlichen Autoren, zu ‚Grünschnäbeln’ wie zu Experten. Es ist eine „Kontaktseite“. Der beklagte Konformismus der angebotenen „Papers“ hat natürlich mit der ‚personalisierenden’ Orientierung an meinen vorigen Downloads zu tun und mit dem globalisierten Angebot.
Der Konformismus („ziemlich konform“) in den kulturwissenschaftlichen und „sozialpsychologischen“ Sektoren spiegelt in meinen Augen vor allem den Einfluss von Moden, political correctness und zunehmenden Konformismus in der Universitätsausbildung und in den – die raren Jobs anbietenden – Kulturinstitutionen. Beunruhigend an academia.edu finde ich die gefühlt hundert Seiten ihrer zudem fremdsprachlichen Geschäftsbedingungen, die mich von weiteren Uploads abhalten.

 

Der folgende Leserbrief war am 16.1. durch Bundestagsbeschluss ĂŒberholt, darum habe ich ihn nicht abgeschickt, doch man wird es wieder versuchen!  

Zum Artikel „Die geringere Zumutung“ von Philosoph Nikolaus Knoepffler und Chirurg Utz Settmacher Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8.1.2020, S.9 (Feuilleton)

Kurzfassung:  Wir sind hungrig auf Transplantationsorgane und fordern die bequemere „Widerspruchslösung“

Zwei Experten betĂ€tigen sich als Propagandisten, um die Leser von weiteren Eingriffen in das Sterben zu ĂŒberzeugen. Sie behaupten, dass ihr Pool ĂŒber mehr geeignete Organe verfĂŒgen wird, wenn die Duldung einer Entnahme von Organen auch in Deutschland „NormalitĂ€t“ wird. Dazu versuchen sie, das Problem auf die Frage der „Zumutbarkeit“ der Beschaffung einzuengen. Sie setzen „Duldung“ mit „Spende“ gleich und versprechen zudem einfachere „AngehörigengesprĂ€che“, das sei doch fĂŒr beide Seiten „humaner“. Dabei sind Sorge und RĂŒcksichtnahme auf Patienten und Angehörige im Gesundheitssystem zur Farce geworden. Sie werden in der Praxis kaum vergĂŒtet, wĂ€hrend immer teurere technische Apparaturen und Anwendungen Geld bringen und das Sozialprodukt mehren.
Zwar wird von den Autoren das „Mephisto“-Urteil des Verfassungsgerichts soweit zitiert, „dass die MenschenwĂŒrde nicht mit dem Tod endet“, aber das soll nur fĂŒr das „Persönlichkeitsrecht“ eines Verstorbenen gelten, etwa gegenĂŒber einem Biografen, aber nicht fĂŒr seinen Leib. Denn man konstruiert einen „kategorialen Unterschied zwischen der WĂŒrde der Lebenden und der WĂŒrde der Toten“. Der eben noch unter uns lebende potentielle „Spender“ wird umstandslos seiner integralen „MenschenwĂŒrde“ entkleidet und bekommt eine eingeschrĂ€nkte „WĂŒrde des Leichnams“ ĂŒbergestreift, flatternd wie ein Patientenkittel. „Der Ganzhirntod ist mit einer inneren Enthauptung vergleichbar.“
Eilfertig betonen die Autoren, es seien „keine Nachteile fĂŒr die Ablehnenden“ zu erwarten, wo ihre Ablehnung sie dauerhaft im System begleiten wird! Man muss nicht in die VR China schauen, um zu erkennen, was auch in Europa droht.
Und nehmen wir einmal an, von der Angebotsseite her könnten alle TransplantationswĂŒnsche erfĂŒllt werden, dann kĂ€men bereits die nĂ€chsten systemischen und „ethischen“ Probleme, etwa eine BeschrĂ€nkung der EmpfĂ€nger wegen fĂŒr die Gesamtheit der Versicherten untragbarer Kosten.
Wo es um so persönliche Dinge wie Leben und Sterben in WĂŒrde geht, wagen es elitĂ€re Mitglieder akademischer „Ethikzentren“, aus  juristischem Begriffsreservoir plus willfĂ€hriger Medizinstatistik sogenannte „Kriterien“ zu destillieren, die anschließend mit staatlicher Sanktionsgewalt versehen werden sollen. FĂŒr das breite Publikum werden dreist die  ausgeleierten Parolen „SolidaritĂ€t“ und christliche „NĂ€chstenliebe“ mobilisiert.
Ein andauernder Skandal ist, dass die Mediziner als Berufsgruppe nach den medizinischen Verbrechen im 20. Jahrhundert  immer noch öffentlich einen „humanitĂ€ren“ Anspruch vor sich hertragen dĂŒrfen. Ähnliches gilt fĂŒr ‚die furchtbaren Juristen‘ (des ‚Dritten Reichs‘ und danach). Damit sollte sich vielleicht der Philosoph und Dekan auch noch einmal beschĂ€ftigen. Akademische Historiker sind leider zu diskret.

 

4.1.2020   Wer stoppt die ’nĂŒtzlichen Idioten‘ einer forcierten Digitalisierung?

WĂ€hrend man den BĂŒrgern noch den Umgang mit Behörden ĂŒber die App des Smartphone als verlockend darstellt, werden in Hessen getrade mal ein paar Stadtverwaltungen und eine UniversitĂ€t (Gießen) erfolgreich ge’hackt‘ und fĂŒr einige Zeit außer Gefecht gesetzt.
Und wie lautet die Antwort darauf? ‚The Game Must Go On‘, also Versprechungen weiterer AufrĂŒstung und eines  Ausbaus der notorisch unterbesetzten Cybersicherheit. Dabei muss jeder wissen, dass „WettrĂŒsten“ eine schier endlose und immer teurere Spirale in Gang setzt.
Was war so schlimm am Papierverbrauch fĂŒr den Schriftverkehr mit der Obrigkeit ? Mit dem Wechsel des Mediums haben sich doch nur die Formen der Unterwerfung geĂ€ndert, oft sogar verschĂ€rft.  Auf jeden Fall muss man nach den Profiteuren fragen und nach ihren ’nĂŒtzlichen Idioten‘ (Lenin) in den Verwaltungen.
Die Perspektiven fĂŒr den privaten Internetnutzer verfinstern sich. Selber in seinen AktivitĂ€ten immer umfassender durchleuchtet, bleibt er (oder sie) immer hĂ€ufiger in immer höheren ‚Fire Walls‘ und in Bezahlsystemen hĂ€ngen. Wiederholte Daten-Lecks und immer raffiniertere ‚Viren‘ und ‚Trojaner‘ lassen Dienstleistungen ausfallen, auf die man sich frĂŒher verlassen konnte. Wenn gefĂ€lschte Adressen nur noch fĂŒr Experten erkennbar sind und ein einziger Mausklick bereits Datendiebstahl und Erpressung das Tor öffnet, ist der ‚Nutzer wider Willen‘ unĂŒbersehbaren Risiken ausgesetzt ( > ein aktueller Link zum Thema ‚Emotet‘ in „hr info ’netzwelt‘-Interview“ unter der Suchfunktion, 28.5.20). Sobald man aus dem Netz aussteigt, ist man abgemeldet, kann man sich wohl bald die Kugel geben.

 

WELT-BIODIVERSITÄTS-BERICHT

Kommentar zum Bericht in der FAZ vom Mai 2019 in der Rubrik „Natur und Wissenschaft“
Die Pointe war:
„Die BiodiversitĂ€tskonvention (Rio 1992) ist immer im Schatten des Klima-Themas geblieben, mit mĂ€ĂŸigem Erfolg …. die Kohlendioxidemissionen wachsen und wachsen. Sie hat bis zu diesem Montag weniger Schlagzeilen gemacht und noch seltener die MĂ€chtigen der Welt beschĂ€ftigt. Von der Konvention gegen die WĂŒstenbildung wissen ĂŒberhaupt nur Experten.“
Bevor man sich zu den „Auswege(n)“ weiterleiten lĂ€sst, empfiehlt es sich innezuhalten und zu fragen:  Was macht den Unterschied fĂŒr die Menschheit zur frĂŒheren Klimageschichte?
Die  Antwort des Autor: „.. der Klimawandel wird uns doppelt und dreifach zusetzen .“ (1.Sp.)
Ja,  wegen der extrem verkleinerten traditionellen „Auswege“ der Wanderung und Flucht:
FĂŒr die paar tausend Jahre des Neolithikum galt immerhin, dass zwar ‚Reiche’ in dramatischen oder stillen Katastrophen untergingen, aber Menschen auswandern und irgendwo auf bescheidenem Niveau neu anfangen konnten. DafĂŒr ist kĂŒnftig kein Platz mehr (Desertifizierung, Überflutungsgebiete…)
Die traditionellen individuellen Chancen der Anpassung sind fĂŒr das Gros der verstĂ€dterten und entwurzelten, in beiden FĂ€llen von hochkomplexen Systemleistungen abhĂ€ngigen Menschen verschwunden.
Ich nenne als weiteren Grund – wenn es den noch brauchte – die von Kapitalinteressen gesteuerten technologischen Lösungswege.
Die Autoren fordern eine „Rechte-Revolution“ ein, die bewirken soll, dass durch eine echte weitrĂ€umige „Renaturierung“ , „Naturschutz“, zugleich der „Klimaschutz“ verbessert wird, weil darin neue CO2-Lager entstehen. Das ist nur theoretisch eine Lösung. Denn sie finden keinen ehrlichen TreuhĂ€nder. Sie erkennen darin das „Gefangenendilemma“ der Spieltheorie, kurz gesagt: Den Schaden haben systemisch nicht die Verursacher, die Folgen treffen die Falschen. (4.Spalte)
Das gemeinsame existentielle Interesse, das Gemeinwohl wĂ€re treffend als herrenloses Gut charakterisiert. Was man im ‚finsteren‘ Mittelalter „Allmende“ nannte, trug das mittelalterlicher Dorf Verantwortung, und spĂ€ter der Grundherr, der die Bauern daraus vertrieb. Wir suchen vergeblich einen politischen SouverĂ€n, wie alle vormodernen Staaten ihn besaßen und dessen Nachruf die bĂŒrgerliche Gesellschaft  als „Absolutismus“ oder „Despotie“ systematisch beschĂ€digt hat, zumindest als „Polizeystaat“. Wenn die FĂŒrsten ihre Territorien als eigenen Besitz bewirtschafteten, so waren deren Ressourcen doch nicht als herrenloses Gut schutzlos. Und ihre StĂ€nde und Untertanen hatten in Europa genĂŒgend Sonderrechte („Privilegien“), um dem „SouverĂ€n“ Grenzen zu setzen.
Die zerstrittenen politischen Institutionen von heute treffen ihre Entscheidungen  bedrĂ€ngt von Tausenden von Lobbyisten. Alarmierte Ökologen trĂ€umen da schon verdĂ€chtig oft von Erziehungsdiktatur – wie bereits Bahro damals in der DDR. Aber was können Öko-Aktivisten – etwa die Gesundheitsapostel – am ehesten durchsetzen? Die bĂŒrokratische Drangsalierung von BĂŒrgern durch Symbolpolitik. Die funktioniert nur mit Duldung oder RĂŒckhalt von gut organisierten Interessengruppen, wenn diese ihre materiellen Interessen oder Ideologien mit dem Gemeinwohl schmĂŒcken wollen oder neue GeschĂ€ftsideen darin entdecken.
Auf den Abfluss  öffentlicher Gelder wird – entweder lĂ€rmend oder unauffĂ€llig – so Einfluss genommen, dass sie durch die eigene Tasche fließen. Am proklamierten Erfolg der gemeinsamen Sache ist man desinteressiert, also dass staatliche Förderung von ‚Forschung und Entwicklung‘ in hellem Licht dasteht. Eine Unzahl von Studien und Pilotprojekten entstehen aus dieser Mesalliance.
18. MĂ€rz 2019 Ein weiterer ohnmĂ€chtiger Ausfall des alten ‚Nestbeschmutzers’:
 Die BĂŒrger haben kapituliert.
Und gerade die BĂŒrgerlichen, die Studierten. Sie sind zu zerstreut, um sich fĂŒr ZusammenhĂ€nge zu interessieren. Etwa zwischen ihrem Konsumstil, dem Aufwand, den sie treiben und dem Geiz, dem sie frönen, zwischen ihrem Coffee to go und ihren in Plastik gehĂŒllten Zwergenportionen und dem MĂŒllexport, ihrem Herrenleben und der Sklavenarbeit bei foodora und amazon….
Sie lassen sich von dem Chor der Medien vorgeben, worĂŒber sie sich gerade aufregen. Die Zeitungsleser unter ihnen lesen sie tĂ€glich, aber wozu ist das gut, wenn man es gleich wieder vergisst. Da mĂŒsste man ja bewusst auswĂ€hlen, dass man auch Unbequemes zur Kenntnis nimmt, vielleicht sogar gegen die Macht erfolgreicher Formate.
8. Januar 2019 : Mein Feedback zur Abmeldung vom SZ-Newsletter
Sehr geehrte Redaktion,
ich bin 74 Jahre alt, pensionierter, früher engagierter Gymnasiallehrer (Pol,G,Eth,F) und
füttere seit fünf Jahren meinen kulturellen Blog. Soweit zu mir.
Nun zur Abmeldung. FAZ oder SZ kaufe ich mir zweimal die Woche am Kiosk, höre aktuell dlf und lese gern „Newsletter“, vor allem aber auch kürzere wissenschaftliche Artikel. Seit ein paar Wochen parallel „NZZ-am-Morgen“. Ich bin in Versuchung, die digitale NZZ zu abonnieren.
Es mag Zufall sein, dass ich dort mehr substanzielle Artikel angeboten bekam, weniger
Berliner oder Münchner Politklatsch oder Human Interest; Prantls Granteln hatte ich
bereits früher abbestellt.
NZZ- Also weniger BemĂŒhung um Werte-Nachschulung für dickköpfige deutsche und EU-Erwachsene als eine gewisse Distanz zu bundesdeutschen Bauchschmerzen – und vor
allem mehr Analysen. Vielleicht lag’s an den Redakteuren, die allabendlich die Auswahl
trafen.
Konkret konnte ich auch die Themen VR China (und Afrika) vergleichen. Unangenehm ist
mir in Erinnerung „China Mythen statt Wachstum“ (5.1.) von Lea Deuber, konventionell
und getrĂ€nkt mit Ressentiments. Fanden Sie niemanden mit grĂ¶ĂŸerer Erfahrung? War ihr
Wirtschaftsjournalismus in Shanghai mit den Themen der auslÀndischen Investoren
wirklich die passende Qualifikation?
Vielleicht ist Ihnen mein Brief nützlich, sonst eben nicht. Ich bin zugegebenermaßen
enttĂ€uscht. Danke für den Newsletter

Tightly Wrapped Healer (‘LUBA?) on a ‚Soul Journey‘

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A provisional translation from German original (LINK), by DvG

object documentation (c dvg)

Origin ( LUBA?) and significance were unknown to the trader. Origin might be of minor relevance, he said.  But the person has a strong charisma, regardless of the feeding marks, so it’s a work of art! Care and abrasion over a long period of time let the undamaged parts of the surface shine discreetly. So it has been a cult object! >>

Totengleich auf der Pritsche – afrikanische Figur (Luba)

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Herkunft („Songye“? „Luba“?) und vor allem die Bedeutung waren dem HĂ€ndler unbekannt. Aber jeden Besucher in meinem Arbeitszimmer zog die Figur an. Der Liegende hat eine starke Ausstrahlung, ungeachtet der Fraßspuren, also ein Kunstwerk! Abrieb und Pflege ĂŒber lange Zeit lassen die unbeschĂ€digten FlĂ€chen diskret glĂ€nzen. Also ein Kultobjekt!

 

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depot number EO.0.0.0.7943 from Boma to Tervuren (Review)

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September 7, 2018 | dvg   Original in German (Link)

For those who want to know the whole story, they have BMGN – Low Countries Historical Review, vol.133-2 (2018) pp. 79-90) in their June No. uploaded (LINK). Good to read, vivid, not too long      Translation has to be revised!  6.3.22

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KULTUR STAAT MINISTER(IN) SUBVENTIONSKULTUR

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In einem PortrĂ€t der Kulturstaatsministerin  – „Macht und maximale Verflechtung“ in der SZ vom 26. Oktober 2018 – hat Jörg HĂ€ntzschel das fein gesponnene Netz der Hardcore-Politikerin Monika GrĂŒtters skizziert. Wie gut, dass ich keine Staatsknete brauche. >>