Monthly Archives: September 2016

Texte 2008/9 zur Malerei von Kitta-Kittel

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Damals hatte Jörg v. Kitta-Kittel vorübergehend eine Galerie in einem leerstehenden  Möbelhaus im Zentrum Frankfurts zur Verfügung , die er nur samstags ein paar Stunden lang bespielte,  deren beleuchtete große Fenster aber Nachtschwärmern die ganze Woche über heimleuchtete. Der ideale Ort für Jörg v. Kitta-Kittels expressive Bilder.

Galerie nachts 25.11.2008 Foto : Autor

Galerie nachts 25.11.2008
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Zweiter Blick auf „Kongo – Power and Majesty“

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Der erste Blick liest sich in einer Email vom 15.12.2015 so:

… “Kongo – Power and Majesty” ist eine großartig ausgestattete Neuerscheinung des Metropolitan Musum in NY von 2015, herausgegeben von Alisa Lagamma, über die Kulturgeschichte der Königreiche von Loango und Kongo und ihre Fortwirkung bis heute. Weiterlesen…

Fritz Wiegmann, Landschaftsmaler

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Landschaftsbilder von Wiegmann habe ich viele gesehen, solche aus den Schweizer Voralpen um Beatenberg  über dem Thunersee. Wenn ich ihn dort im Ferienhotel des Landes Hessen besuchte, wo er in seinen letzten Lebensjahren zur Zwischensaison Wochen, ja Monate verbrachte, lernte auch ich die atemberaubenden ‘chinesischen’ Ausblicke dieser schroffen Landschaft kennen, ebenso wie ihre Tannendickichte an den steilen Flanken der Berge. Weiterlesen…

Ausstellung ‘Gesunde Nerven’ Berlin 1929

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Wiegmanns Engagement in der Ausstellung ‚’Gesunde Nerven’ des Gesundheitshauses Kreuzberg (Dr.Bejach) 1929

Dietlinde Peters hat vor ein paar Jahren ein kleines, lesenswertes Büchlein über den Berliner Stadtarzt und Sozialmediziner Curt Bejach veröffentlicht. (Rezension taz 2010) Ich glaube, er war ein Bekannter von Dora Benjamin und wohl auch ihres Bruders, des kommunistischen Arztes Georg Benjamin. (….)   eMail Momme Brodersen 23.12.14

"Gesunde Ne Kopie Weiterlesen…

Erich Wolters in Paris – ‘Schreibübungen’ Wiegmanns

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Erich Wolters ist mir von kleinen Fotos auf einem ausgeschnittenen Albumblatt namentlich bekannt. Im Konvolut des Stadtarchivs Frankfurt finde ich nun vier undatierte ‘Schreibübungen’ Wiegmanns  auf der Schreibmaschine, wahrscheinlich während der Erholung von seiner schweren Erkrankung 1962 entstanden. Sie erzählen von Erich Wolters und unbeschwerten Aufenthalten in Paris, so als ob Wiegmann dem einschlägigen Ruf der Metropole zwischen den Weltkriegen mit weiteren Facetten huldigen wollte. Hier tritt auch bereits Jean-Pierre Dubosc in Erscheinung, der als Diplomat Frankreichs Wiegmann 1936 nach ‘Peiping’  einlädt. Weiterlesen…