Hässliches Entlein unter Kifwebe Masken

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Die folgenden Überlegungen zu den berühmten Masken der Songye im Kongo fußen auf Interpretationen von Dunja Hersak, Leo Felix und Beobachtungen am Objekt.

Kifwebe gleich Extravaganz

Wir alle kennen sie: Sie überbieten sich mit abenteuerlichen steilen Kämmen, glotzenden Stielaugen und Saugrüsseln wie von einem anderen Stern. Sie sind mit abenteuerlichen Kanälen völlig überzogen oder prunken maskulin mit Flächen in Signalfarben. Sie wachsen womöglich aus einem Geflecht frischen Raffias hervor…. Wir lesen, dass sie unberechenbar herumspringen und Angst und Schrecken verbreiten. Wir lesen anderswo, dass sie alle vom Kunstmarkt verdorben seien, aber dann, dass viele in diesem Zustand wieder in den Kult zurück gefunden hätten… ‚Kubismus’ heißt ein Zauberwort. William Rubin setzte sich 1984 explizit mit einer Legende auseinander und stellte fest: Picasso konnte 1907 unmöglich eine Kifwebe gesehen haben, als er die ‚Demoiselles d’Avignon’ malte (Primitivismus p.273, Abb.338, 339).  Durchatmen!

Auf dem Markt mag ich mich zwischen ihnen eigentlich gar nicht entscheiden. Sind sie nicht beliebig?  Wenn zwei, drei zusammen liegen, werden sie mir schon gleichgültig. Ich entschied mich bei meinem ersten direkten Zusammentreffen mit Kifwebes vor gut einem Jahr für eine unauffällige Maske – zweifellos auch eine Kifwebe – angeblich ‚weiblich’ –  die niemand zu beachten schien.  Ihr Typ geht auch in den Büchern leicht unter. Sie schreit nicht, sie gestikuliert nicht. Der Blick durch die schmalen Sehschlitze geht eher nach innen, der runde Kopf scheint in sich zu ruhen. Und die Kopfform, aber nur die, bleibt aufregend.

IMG_7105Kifwebe

Hinweis: Eilige Leser springen am besten erstmal an das Ende der Ausführungen, zum Nachtrag vier Wochen später. Dort  finden einige Fragen neue Antworten.

Mit der Expertin träumen

Beim Studium von ‚Kifwebe Masking Phenomenon’ von Dunja Hersak – in Face of the Spirits, Tervuren 1993 – blüht die Maske auf. Im Aufsatz ist viel von einer Rollenverteilung zwischen männlichen und weiblichen Kifwebe-Masken – grob gesagt: aggressiv gegen zurückhaltend und positiv – die Rede. Der soll ihre Form entsprechen. Vor meinen Augen wird meine Maske zu einer Verkörperung der idealen Eigenschaften einer weiblichen Kifwebe. Ich will das anhand von Details und im Vergleich mit zwei anderen  Kifwebe-Masken, die im Aufsatz besprochen werden, verdeutlichen.

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Das leichte Holz eines Nussbaums namens Schinziophyton rautanenii soll typisch für Kifwebe sein (Hersak in Anm.6 unter Hinweis auf einen Experten). Was schreibt Wikipedia, the free encyclopedia über das Holz?

The mongongo tree (Schinziophyton rautanenii) is a member of the family Euphorbiaceae and of the monotypic genus Schinziophyton. A large, spreading tree, the mongongo reaches 15–20 metres tall.( …) and the pale yellow wood is similar in characteristics to balsa, being both lightweight and strong.

2

Die Kifwebe trägt sich trotz ihrer radikalen Form gut. Ihre schmalen Augenschlitze lassen wenig Sicht. Hersaks Hinweis auf die gemessenen harmonischen Bewegungen der Maske beruhigen mich: regular staged dance performances during which they are said to to activate the benevolent spirits (p.150).  Gemessene Bewegung und gute Geister.

IMG_7115Kifwebe    IMG_7117Kifwebe    IMG_1462Kifwebe,gedreht

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‚Weiss‘ ist stark positiv geladen. Wie steht es um den ‚weissen’ Charakter der Maske im Vergleich? Bei der Maske auf Tf. 73 (siehe 4) sind auch die Vorsprünge von Nase und Mund  mit parallel liegenden weißen Rillen überzogen, das ist radikaler ‚weiss’, aber damit geht  auch eine mögliche Konnotation verloren. Die schwarzen zentralen Partien zwischen Augenbrauen und Kinn entsprechen dem Kanon für weibliche Kifwebe-Masken und werden von Hersak mit dem Gesicht der weit verbreiteten (oft auch gestreiften) Antilope Bushbuck assoziiert.

IMG_7090bushbock-wiki     (Abbildung Wikimedia)

4

Face of the spirits 1993Abb.68

 

Die im Fluss ihrer Linienführung verwandte Maske auf Tafel 68 ist 34 cm hoch und gehört zu den zuerst bekannt gewordenen Typen. Die weiblichen Kifwebe haben sich nach Oberfläche und Form doch auch später weniger stark verändert.

 

 

 

Face of the spirits 1993_0073Verwandt ist ihr auch die Kifwebe auf Tafel 73 in der Dramatik ihrer Pilzform, vor allem aber in der Linienführung bei den Rillen. In diesem Fall scheint die Nase eingezogen, was ihr einen noch defensiveren Ausdruck verleiht, aber bei allen drei Masken ist sie kurz. Meine Maske hat am wenigsten Platz für die Nasenhaare ‚eines Stachelschweins’, aber immerhin entsprechende Nasenlöcher. In allen drei Masken ist der kleine Mund auf gleicher Höhe mit der Nasenspitze, bei Abb. 68 und 73 und weiteren Beispielen ist er geschlossen, eine bloße Höhlung. Bei meiner hat man ein kurzes Loch gebohrt.

Dunja Hersak über das Muster der Rillen: symbolically linked to concerns with cyclicity, continuity and balanced transitions (p.150) – Was ich an meiner Maske intuitiv spürte, die konzertierte Kreisbewegung der parallel angeordneten weißen Rillen – kaum anderswo fand ich das so konsequent verwirklicht. Sie wird von den Masken nos. 68 und 73 übertroffen, indem dort auch noch die Nase einbezogen wird und bei no. 73 die Augenschlitze ganz eng umrundet werden. Scheint no. 68 einen Teil einer größeren Bewegung zu bilden – woran die Rillen der Nase nicht teilnehmen, wie bei no. 73 auch nicht der Mund – zeigen alle im wesentlichen gleiche Fließrichtungen, frontal ebenso stark wie von der Seite. Die tief eingezogenen Wangen verstärken die Wirkung, Sie nehmen vielleicht auch symbolisch Bezug auf die Schlange, auf deren Macht (p.152), wenn Tierbezüge, wie von Hersak angenommen, so relevant sind. Bei allen drei Masken kommt eine senkrechte und waagrechte  symmetrische Teilung ins Spiel. Hersak: Sun and moon, like east and west, night and day, right and left and male and female are the complementary pairs that are inextricably linked in an ongoing pattern like the lines of the face of the ‚kifwebe’. (p.152)

Eine leise Frage am Ende: Warum zeigen auch die meisten ‚weiblichen‘ Kifwebe‘ gewaltsame Unterbrechungen im Rillenmuster? Ist dieser ‚esoterische‘ Aspekt doch nicht so zentral? Die Autorin endet ihre Streifzüge zwischen den spekulativen symbolic clusters auf S.154 des Aufsatzes ziemlich abrupt und spricht von einem ganzen ‚Labyrinth’ von Deutungen, bevor sie zum Blick der Luba- Nachbarn auf die Kifwebe wechselt.

 

Ultimative Ehrenrettung des Weichholzes

Im Netz treffe ich auf einen Blog ‚patafor – songye kifwebe’, verbunden mit einer Galerie und einem Privatmuseum in Mailand, welche alle die ‚Echtheit’ afrikanischer Objekte zu ihrem Hauptthema machen. Im Fall der Kifwebe  sind es die Eigenschaften des verwendeten Weichholzes, so wie sie Dunja Hersak interpretiert hat. Zitat:

According to Dunja Hersak in “songye masks and figure sculptures” (london: ethnographica 1985): “songye carvers often selected mulela (ricinodendron rautanenii), a soft wood, for kifwebe masks. Color, ancestry associations, and perishability may all have been considerations in that choice. First, it may be significant to the selection criteria that the wood of this tree possesses a distinctly white growth ring section and a red sap-filled central core, these being the two signalling colours of female and male kifwebe respectively. The second point to note is that this species was cited as one of the series of trees planted around epata (the chief’s residence), possibly in association with the ancestors. In addition to mulela, a few other trees served the songye as sources for carving wood. They had in common that they were soft and light in weight but not particularly durable. The implication of the latter characteristic creates the possibility that what seems an inherent detriment was, in fact, a motivating factor in the choice of that wood. Their low density factor indicates that they are all woods highly susceptible to insect attack and prone to cracking and other damage. This anatomical property of the woods is especially important among songye as it suggests that the masks are perishable and replaceable objects. In a general sense, one has the impression that the life and mortality of the masks coincide metaphorically with the changing generations of rulers and their regimes.

Darauf berufen sich dann die ebay-Angebote von Kifwebes zu Preisen zwischen 800 und 3000 Euro, die den Verfall als Qualitätsmerkmal behandeln und mit ‚spektoskopischer Methode’ datieren. Eine Marktlücke für ‚Hässliche Entlein’ ?  Das wäre so oder so genial.

Erwachen

Ich kenne sehr wohl den Kunstgriff, in Vitrinen und unter dem Spotlight ‚Ruinen’ einen eigenen Raum zu gewähren, ihre Beachtung zu erzwingen, sie zu revitalisieren, so als ob sie eine Ladung Sauerstoff zugeführt bekämen. Der wirkt nur kurz, etwa für die Dauer von Ausstellungen. Was heißt Verfall aber in der Nachbarschaft zu Dingen, die den Ausdruck der Vitalität im Alterungprozess besser bewahrt haben? Und mir bleibt der Gedanke fremd, man habe für diese Masken bewusst ‚sterbliches‘ Holz verwendet.

 

Zurück auf dem schwankenden Boden wissenschaftlicher Kontroversen

 Erstens: Die Geschichte der Songye wie der anderen Völker des Kongo ist äußerst ‚dynamisch’ verlaufen. Seit hundertfünfzig Jahren folgt eine Krise nach der anderen: Krieg, Massenflucht, Epidemie und koloniale Unterdrückung. J.W. Mestach betont das zu Beginn seiner schmalen Songye Studien (München 1985) und will mit der Broschüre nicht mehr als das ‚spekulativ auf den Punkt bringen‘, was sich seit dreißig Jahren aus  Studien und Feststellungen herausbildete (42) als neuen Forschungsansatz. Leo Felix und Dunja Hersak streiten ( mindestens bis 1994),  ob die Kifwebe-Masken sich von Nordwesten nach Südosten oder im Gegenteil vom Südosten nach Nordwesten verbreitet haben, übrigens erst mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Karte von Felix ist suggestiv, die Quellenlage aber so dürftig, dass beide dieselben Zeugen und Indizien befragen müssen. Ich frage mich, ob dies Thema wirklich zu wesentlichen Erkenntnissen verhilft. Immerhin entstehen Einsichten bereits aus beiläufigen Bemerkungen über Ortsänderungen und neue Kontakte der Gruppen, über Auftragsarbeiten und einen „freien Verkehr der Objekte von Dorf zu Dorf“ (Mestach S.42). Felix’ Methode – largely based on visual comparisons (Hersak in Face of the Spirits 145) – lässt die Kifwebe-Maske aus einer hypothetischen Kombination von zwei Maskentypen hervorgehen. Felix halte ich  in Ehren wegen seiner souverän ordnenden Hand („100 Peoples of Zaire and their Sculpture“), aber Dunja Hersak kennt die betreffende Region wohl sehr viel besser und nimmt mich mit ihren lebendigen mehrdimensionalen Erörterungen für sich ein. Ich lasse die Kontrolverse auf sich beruhen.

Interessant finde ich die Beobachtung, dass die extravaganten ausladenden Kifwebe-Typen erst mitten im zwanzigsten Jahrhundert auftauchten. Die Pointe daran: Die wachsende Begeisterung und Nachfrage unter Anhängern der Klassischen Moderne, von William Rubin festgestellt, traf auf eine starke Verknappung des Angebots wegen zeitweiliger Verfolgung der Geheimbünde durch die belgische Kolonialregierung. Marc L.Felix  erwähnt sogar erfolgreiche extravagant fakes produced in Belgium and Germany in the 1950’s (in: Luba Zoo: Kifwebe and other striped Masks – occational paper 1992, p.2, ohne Beleg). Mit der Unabhängigkeit habe dann ein regelrechtes Revival von Bünden und Kulten unter den Songye eingesetzt. mit den alten und neuen Maskentypen, so gut wie man sie eben schnitzen konnte.

Irgendwann frage ich mich auch, ob der offensichtliche Zusammenhang der Kifwebe-Masken mit den Figuren, gerade den Nkishi der Songye untersucht wurde. Meine Kifwebe ist einem solchen Fetisch wie aus dem Gesicht geschnitten, ich finde sie aber auch in einer mit einem Kopf versehene Haarnadel der Songye wieder, aufs Äußerste komprimiert.

IMG_5643_Songye-Nadel

 

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Und wie geht meine Version des Märchens vom Hässlichen Entlein aus?  Das Entlein wird keine Schönheit, aber in seiner Hässlichkeit liegt eine neu entdeckte Würde. Die Maske ist durchkonstruiert, aber uneitel.  Wenn die Kunstethnologen mit ihren spirituellen Spekulationen Rechthaben, wenn die Informanten sie nicht hinters Licht geführt haben, hat der Schöpfer dieser Maske etwas begriffen und konsequent umgesetzt. Dann sind die viel zitierte zirkuläre und symmetrische Harmonie und  die außermenschlichen Kräfte, die in ihr wirkten – repräsentiert als Schlangenkopf, Vogelschnabel, Termitenbauöffnung und Antilopengesicht – in dieser Maske verkörpert. Der Holzschneider hat die Maske vor der Oberflächenbearbeitung mit schwarzem Schlamm aus dem Fluss grundiert, der oder die Trägerin hat sie über die Jahre wieder und wieder mit weißer Kreide bestrichen, bis auch das zu Ende war. Von allem Raffia entblößt, nur noch Schale, als billige Tauschware, abgerissen und schäbig erreichte die Maske im Container Europa und tritt nun auf diesem Blog zusammen mit ganz berühmten Exemplaren auf.  Sie wird beleuchtet, man schaut sie an, bewundert womöglich, was aus einem Stück Weichholz geworden ist. Sie ist ‚Kulturbotschafterin’. Ihre Zukunft ist offen.

 

Vier Wochen später

Dunja Hersak: On the Concept of Prototype in Songye Masquerades (African Arts, summer 2012, vol.45 no.2, 12-23

Dunja Hersak will in diesem Aufsatz das Phänomen Maske als ein dynamischeres flüssigeres Phänomen in Zeit und Raum behandeln, das man früher bereits mit Objekt- und Performance-Studien hinreichend zu erfassen glaubte. Das heißt für sie aber, den vormals sicheren Hafen akademischer Kunstethnologie zu verlassen. In ihrem Aufsatz entsteht vor unseren Augen eine luftige Skizze der Entwicklung der Songye Maskeraden.

Das kontrastierende Erscheinungsbild männlicher und weiblicher Masken deutet Hersak im Kontext ihrer Funktionen und der Performance.

Die erste Maske einer jeden neuen Bwami-Gesellschaft war der weibliche Typ. Ihre Form entsprach streng tradierten Vorgaben. Ihre Rolle und ihr Auftreten vermittelten eine allgemeine Botschaft: Erhaltung des sozialen Gleichgewichts,  von Kontimuität der Gemeinschaft und Wohlwollen der Ahnengeister, das die Maske zu erneuern hatte. Dieses unspezifische Modell hatte auch unter den Nachbarn Erfolg, wo es leicht an andere Kontexte anzupassen war. Nach Hersaks Beobachtung war dieser Typ in den siebziger Jahren weithin  bekannt.

Anders die männliche Kifwebe, die mit bedrohlich aggressivem Auftreten Ordnungsfunktionen im Dorf wahrnahm  – als soziales Gegengewicht zu Wahlhäuptlingen und den damit verbundenen Rivalitäten. Auch dieser Typ die evolved from that basic female model. Doch es developed into dynamic variations attesting to the needs, expressions and imaginations of local carvers. (14) Die Maske erhielt eine komplexe Aufladung: über ihren berufenen Träger, dessen Initiationen und die traumatisierenden Erfahrungen dort. Mit den in Geheimsprache erlernten speziellen Bedeutungen wurde dieser Typ zum image of deep-rooted psychological dramas. Allan Roberts wird so zitiert: Peoples need the strange; they need to create monsters as they must face fear, the fear of death. (18) Daher  kommen Vielfalt und Kreativität.

 Die zweite Hälfte des Aufsatzes  nimmt die weitere Entwicklung von Kifwebe Maskerade und Maske in den Blick. In den siebziger Jahren erlebte Hersak vor Ort bereits den Beginn wachsender Säkularisierung. Kifwebes hatten ihre regulative Funktionen verloren und gewannen neue Funktionen in Richtung celebrations, social cohesion and mediation (20). Im Raum der Folklore näherten sich die Typen und ihre Art aufzutreten ,einander an. Sie agierten auch als tandem (19). Das wird durch Filmaufnahmen von Karel Plasmans belegt.

An diesem Punkt wendet Hersak sich vehement gegen die Neigung von Experten und Sammlern auf dem Kunstmarkt, diese Entwicklungen als Niedergang (degradation) zu bewerten, sieht die auch die lieber als innovativ (21). Sie beschreibt anschaulich die Veränderungen. Interessant finde ich, dass Erfolge bei auswärtigen Sammlern die Songye-Schnitzer generell zur Rückkehr zu älteren Formen anregten (21). So etwas knebelt allerdings kreative Impulse (20).

Zurück auf dem Markt

Als Sammler und Besucher von Flohmärkten muss ich mir darüber klar werden, was ich in einem solchen Sammelstück Kifwebe suche. Mein hässliches Entlein hat für mich ein konservatives, ja affirmatives Bedeutungsprofil gewonnen, das mich zwar nicht vom Hocker reißt, aber mit seiner strengen Form harmoniert. Die ästhetische Ausstrahlung ist aus jeder Richtung, beim Drehen, beim Anfassen und Aufsetzen unverändert stark.

Die wilden, oft bunten Kerle, die manchmal an den Marktständen herum lungern, aber auch in Galerien und Katalogen, werde ich künftig unvoreingenommen auf mich wirken lassen, prüfen, ob mich ihre künstlerische ‚Innovation’ überzeugt und ob ich mit ihnen leben wollte. Ich habe sicher bereits den einen oder anderen Hit verpasst. Was nützt mir denn das Label ‚high art’ (12) ?   Und dann frage ich mich, ob sie mir den geforderten Preis wert sind.

 

 

 

 

 

 

 

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