EX Die zweite Yanda-Figur der Azande Informationen!

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29.11.14

Eine anmutige armlose Yanda mit schöner Frisur! Dass ihr vermutlich drei ‚NĂ€gel‘ (Augen, Nabel) fehlen, kann man so und so sehen: als Defizit, als Zeichen der Profanierung im Fall der Ladung des Nabels oder im Fall der Augen als stilistisch gewollt. Denn es waren kleine Glasperlen eingefĂŒgt, die Einfassungen sind vorhanden, wie VergleichsstĂŒcke bei der Bwoom-Gallery demonstrieren. Mit um die 25 cm ist sie sogar grĂ¶ĂŸer die Karyatiden, die bei Bwoom als Zwillinge einen kleinen Hocker tragen (20 x 25 x18). Sie ist schön patiniert.  Ich ĂŒberprĂŒfe spontan die Fehlstellen auf dem Scheitel. Ich bin gespannt, wie sie die erste aussehen lĂ€sst, die gerade bei der Restauratorin ist.

Beginnen wir mit dem Kopf: Ich gebe zu, dass mich eine an Robin Hood gemahnende streng gescheitelte Frisur fasziniert  – Zöpfchen-Frisur, PerĂŒcke oder Hut (The Power of Headdress). Da glĂ€nzt ein kleiner Mund, da sind Punktaugen ganz prĂ€sent. Da teilt eine sehr lange schmale Nase ein herzförmiges, sich nach unten verbreiterndes menschliches Gesicht.

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Ich möchte sie KopffĂŒĂŸler nennen, aber das stimmt nicht angesichts eines mitten im ‚gefĂŒhlten’ Hals plazierten Nabels. Der Hals ist genauso gut Rumpf, oben Hals, unten Rumpf. Das Geschlecht ist nicht bezeichnet. Wo ist das Problem? Unter dem langen Hals folgen eine realistisch konzipierte HĂŒfte und zwergenhafte Beine, aber mit Knien und Kniekehlen, in Afrika meines Wissens nicht gerade prominente Aspekte. Große FĂŒĂŸe. Selten ist das Fundament , die Erdhaftung einer Figur so groß!

Der Reiz der Geometrie. Der Halbkreis. Der Tubus. Die Beine als komplexe Eigensituation.

Die Proportionen. Waagrechte und Senkrechte, SchrĂ€gen.Die radikal vereinfachten Formen irritieren mich. Die körperliche Fremdheit einer ‚typischen’ Skulptur der Subsahara-Regionen! Das ist eine andere Welt. Der höchst irdische Glanz der OberflĂ€chen trĂŒgt, ebenso wie die wohl dem Holz geschuldete Einbuchtung auf der rechten GesichtshĂ€lfte,  die einen Hauch von ‚Realismus’ ausstrahlt. Also, jetzt muss ich endlich die Monografie von Hermann Burssens studieren!

Burssens Karten_2 Burssens Karten      Klick!

  27.12.14            Hermann Burssens – Informationen und Feldfotos

Herman Burssens: Yanda-Beelden en Mani-Sekte bij de Azande (Centraal Afrika), Tervuren/Belgique,  Annales N.S. I N.-40, Sciences Humaines – no.4 1962. t.1 (avec RĂ©sumĂ© en Francais) +2 (Platen) – Signatur der Frobenius-Bibliothek, Frankfurt: Ps VI 3a 3 IV)

Eine vor 1900 in einem Marktflecken namens Rafai (24 0 östl. LĂ€nge,50 n.Breite) am Uele gegrĂŒndete Sekte, die bald ĂŒber die Kolonialgrenze in den Kongo einwanderte und sich erst unter den Azande verbreitete, dann aber vereinzelt auch den Kongo stromaufwĂ€rts (Lualaba) und -abwĂ€rts.  – Das wird ĂŒbrigens fĂŒr meine Figur der ‚Mbole’ noch wichtig. – Die Mani-Sekte wurde von den Behörden verboten. Missionare der PĂšres CroisiĂšres sammelten nach 1920 Objekte ein. M. de Loose, zwischen 1952 und 1954 als belgischer Gesundheitsarbeiter in ‚Bas Uele’ tĂ€tig, war wohl der beste Kenner der Geheimgesellschaft. Seine ungedruckten Aufzeichnungen hat Herman Burssens 1962 zum ersten Mal verwendet. Die ‚Mani’ waren hierarchisch geordnet. Frauen waren in ihren Reihen, aber von denen erfĂ€hrt man im französischen RĂ©sumĂ© des Buches nichts weiter. Die Geheimnisse wurden vor Ort von Honoratioren höheren Rangs verwaltet, welche die Versammlungen einberiefen und Initiationen neuer Mitglieder veranlassten. Nur sie durften die kleinen magischen Figuren, Yanda genannt, herstellen oder beim Schnitzer in Auftrag geben. Sie hatten diese in einer kleinen HĂŒtte in ihrer Obhut, betreuten sie, regelten ihre Verwendung und verfĂŒgten selber stĂ€ndig privat ĂŒber ihre Dienste. Das soll auch die hĂ€ufigste Verwendung gewesen sein.

      > FigĂŒrchen im linken unteren Viertel des Bildes !

Burssens Objekt 132_0001Was ich die Verwendung bei Burssens erfahre, erinnert bis ins Detail stark an das, was Suzanne Preston Blier in ‚African Vodun – Art, Psychology and Power’ (Chicago 1995) ĂŒber die Verwendung von Bocchio-Figuren bei den Ewe und Fon in Togo herausgefunden hat: Es sind im Grunde keine ‚religiösen’ Objekte, sie sind magisch aufgeladen und fĂŒr ihren Besitzer von großem Nutzen. Sie beherbergen Hilfsgeister, welche freilich stĂ€ndig bei guter Laune und bei KrĂ€ften gehalten werden mĂŒssen und als Lohn fĂŒr ihre MĂŒhe einen Gewinnanteil – worin der immer besteht, etwa aus Jagdbeute – erwarten. Sind sie unzufrieden, fĂŒgen sie ihrem Besitzer persönlich empfindlichen Schaden zu.

Zur regelmĂ€ĂŸigen Geisterpflege gehörte ein stĂ€rkender Brei, dessen Beschreibung mich stark an den ‚pot magique’ bei Asterix und Obelix erinnert. Die Hunderte von Objektabbildungen im 2. Halbband – sie Ă€hneln allerdings Fotokopien – lassen bei vielen Figuren eine entsprechende Kruste auf den Figuren ahnen. Burssens zufolge gab es durchaus Konkurrenz der Geisterfiguren innerhalb einer solchen HĂŒtte und in der Gesellschaft. Sie waren mehr oder weniger erfolgreich und beliebt. Manche erwarben mit der Zeit einen besonderen Ruf. VernachlĂ€ssigung war aber in keinem Fall ratsam.

Burssens charakterisiert die Yanda-Figuren als ‚objets magiques, Ă  but purement utilitaires’ und ihre Schnitzer als ’artisans d’occasion’, Ă€ußerstenfalls als’demi-professionell’, also als Dorfhandwerker. Schnitzende Honoratioren rekrutierten ihren Lehrling aus dem eigenen Kreis, ließen ihn ein Vierteljahr mitarbeiten und ihre Tricks zur Steigerung der Wirksamkeit erlernen. Sakrales Holz legte den Grund, um die Kraft, den Geist (yanda) in das GefĂ€ĂŸ (yanda) zu bannen. Die Reinigungs- und Aufladungszeremonie bei der AmtseinfĂŒhrung vor kleiner Öffentlichkeit folgte. Die Figuren waren dann bis auf die dramatischen Momente ihres Einsatzes vor der Welt in der HĂŒtte verborgen, steckten zu ihrem Schutz in Tontöpfen. Ein Ă€sthetisches Urteil war unter diesen UmstĂ€nden von niemandem zu erwarten, auch nicht seitens der Kollegen. WĂŒnsche bei der Bestellung betrafen den Typ, kaum die Ă€sthetischen QualitĂ€ten. Umgeben von hunderten solcher Figuren, die in Klostermagazinen und seit den fĂŒnfziger Jahren im Museum Tervuren aufbewahrt wurden, gelang es Burssens nicht, so etwas wie Lokalstile innerhalb des Verbreitungsgebiets der Sekte auszumachen – ‚Nous constatons plutĂŽt que les diverses variantes de style se croisent’ 223) – auch formale BezĂŒge zur renommierten Alltagsschnitzerei der Azande sieht er nicht unbedingt. Die Gestaltung innerhalb der wenigen ikonographischen Vorgaben war also individueller Begabung und freiem Ermessen ĂŒberlassen.  Das gab Ă€ußeren EinflĂŒssen, mit denen der Schnitzer in Kontakt kam, eine Chance. Ich glaube bereits Spuren davon entdeckt zu haben.

Aus Burssens Statistik (fĂŒr die Holzfiguren):

3. Höhe zwischen 10 und 45 cm, im Durchschnitt 20cm.

4. Schematische Darstellung – manchmal ‚dĂ©libĂ©rĂ©mment schematique’, oft aber auch ’d’une qualité  infĂ©rieure’: 60% ohne Arme, 13% ohne Beine, 70% ohne Geschlecht (sie wĂŒrden von den Informanten als weiblich gesehen).

5. HĂ€ufig ein hypertropher Nabel in Zylinderform.

 

Nachdenken ĂŒber die Geheimnisse fremder Heimaten

Ich bemerke, wie mein Ton nicht den großen Ernst erreicht, der die Verwalter und Verwender solcher Figuren erwartet hĂ€tten. Ich vermag das aber nicht zu Ă€ndern. Das hat verschiedene GrĂŒnde. Einmal die zeitliche, rĂ€umliche und geistige Entfernung zu diesen Menschen und ihrem Kult, dann die Spannung zwischen lokalen Geheimnissen und ihrem allzu ‚typischen’ Charakter, den die schematisierende Darstellung des Wissenschaftlers und jedes weitere Hintergrundswissen des Lesers, auch seine generelle Sicht der Welt, unvermeidlich evozieren.

In solcher Stimmung hat VilĂ©m Flusser sich ĂŒber alle möglichen ‚Geheimnisse’ diverser menschlicher ‚Heimaten’ lustig gemacht, aber auch ein Modell des globalisierten Menschen in den Metropolen entworfen: „Der Migrant, dieser Mensch der heranrĂŒckenden heimatlosen Zukunft, schleppt zwar Brocken der Geheimnisse aller jener Heimaten in seinem Unterbewusstsein mit, die er durchlaufen hat, aber er ist in keinem derartigen Geheimnis verankert. Er ist in diesem Sinne ein geheimnisloses Wesen.“ („Wohnung beziehen in der Heimatlosigkeit“, in: Von der Freiheit des Migranten, div. Aufl. S.30)

Nicht einmal das authentische Objekt kann meine ironische Sichtweise auf die Dauer bremsen. Das ist keine GeringschĂ€tzung, sondern die mir heute mögliche Form der WertschĂ€tzung. Selbstironie gehört dazu. Die beginnt mit der Unterstellung ‚authentisch’.  Ich sehe die schöne  glĂ€nzende Patina in warmem Schwarz und suche unwillkĂŒrlich Spuren der angekĂŒndigten ‚Kruste’. Eine einzige Abbildung solcher Patina ist kein Trost.

Als nĂ€chstes entblĂ¶ĂŸt eine kleine Fehlstelle weißes Holz. Sakrales Holz? Wenn aber ein Kriterium dafĂŒr ist, dass Termiten mit besonders schmerzhaftem Biss den Baum bevorzugen? Bereits die Besteller mussten gehöriges Vertrauen aufbringen. Das schreibt auch Susan Preston Blier anlĂ€sslich der Bocio-Figuren der Fon.

Dass ein unregelmĂ€ĂŸiges tiefes, aber kleines Loch den Nabel reprĂ€sentiert, liefert immerhin das Argument der Deinstallierung, der Außer-Dienst-Stellung.

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Unter den von Burssens versuchten stilistischen Typisierungen reprĂ€sentiert eine Verwandte meiner Figur als erstes Beispiel den Typ I der Gruppe A (siehe II Abb. 36) – oder ist es doch eher Typ III ( siehe: Abb.58 und 59)? Und dann fehlen die so dekorativen GehĂ€nge an Ohrringen und Ketten! Es gibt nicht einmal Löcher dafĂŒr! – Wie war das noch mit der individuellen Gestaltungsfreiheit?

Unter dem mir wichtigsten Aspekt steht die Figur fĂŒr mich außer Zweifel: Sie ist ‚dĂ©libĂ©rĂ©ment schematique’, bewusst schematisch in gelungener Vereinfachung, mit einem von allen Seiten ausdrucksvollen Kopf. Vom Kopf her begann der Schnitzer seine Arbeit an der Yanda, schreibt Burssens! Die Figur ist aber generell wohlproportioniert, sie steht frei, strahlt von Kopf bis Fuß jugendliche Kraft aus und beherrscht diskret ihre Umgebung.

 

Stilistische Vergleiche

Kerchache:Azande Die Kunst des schwarzen Afrika  (Kerchache/ Paudrat, dt. bei Herder 1989) zeigt auf den Abb. nos. 647-49 (Azande 22, Nbaka 40, Azande 17cm) Yanda-Figuren; die rechte gehört(e) dem renommierten Kunstethnologen („100 Peoples of Zaire and their Sculpture“ 1987) M.FĂ©lix.

Bordeaux 2011, cat.177; 23cm, Coll.Verbeemen       Bordeaux 2011, cat. 177, 23 cm, Collection Verbeemen 

‚Yanda‘ – Zur Verwendung gibt es im Katalog des MusĂ©e d’Aquitaine keine neuen Informationen. Die Figuren sind stilistisch eng verwandt. So haben sie beide ganz kleine Augenlöcher, in denen Glasperlen gesteckt hatten, die Patina dieser Figur zeigt mehr ĂŒber ihre Entstehung als die meiner Yanda. Ob der Nabel aufgesteckt oder aus dem Holz herausgearbeitet worden ist?        ( 2.1.15)

 

Hammerpreise und andere Fragen

Auktionslo

 

Meine Frage trotz Eleganz, zu vermutendem Alter und Provenienz der Figur: Ist diese SchĂ€tzung (8000-12000 €) realistisch gewesen?

 

 

 

 

 

Burssens,Tf.XIII, oben

no. 113-114 (R)   Burssens,Tf.XIII, oben

 

Diese Frage beantwortet sich indirekt durch einen wirklich extremen erzielten ‚Hammerpreis‘ 2013 bei Sotheby’s fĂŒr lot 89: 23.750 €. Die Besonderheit dieser Figur von 14,5 cm Höhe? Zwischen 1925 und 1940 von den PĂšres CroisiĂšres im Vikariat Bondo gesammelt und in Burssens Tf. XIII, no.113-14 abgedruckt. Trotz der schlechten BildqualitĂ€t sind BrĂŒste und ein hochschwangerer Bauch zu erkennen. Burssens formuliert (t.I,p.191): ‚weibliche (?) Figur mit großen Augen‘. In der ‚Katalognotiz‘ von Sotheby’s spricht man von der packenden Art, die Kraft des Schutzgeistes auszudrĂŒcken und von der ‚inventivitĂ© ‚ des Schnitzers. Zur förmlichen ModernitĂ€t eines neu erfundenen Naturalismus geselle sich hier das sehr hohe Alter der Skulptur, wobei die tiefe Patina zahlreiche Herausforderungen bezeuge, denen sie ausgesetzt gewesen sei. – Also, wer sagt noch, dass HĂ€ndler keine Poeten sein können!

Ich bin einfach baff erstaunt: HĂ€tten Sie einen solchen Preis fĂŒr ein Ă€sthetisch schĂ€biges, als weiblich knubbeliges  eher untypisches  PĂŒppchen mit hĂ€sslicher Patina – Schauen Sie sich ĂŒber den Link die Farbaufnahme von Sotheby’s an! – erwartet, das nicht einmal aus der stlistisch engeren Umgebung heraussticht  – im Gegenteil?  Und eine solche Hymne bei Sotheby’s?

Der Sachbearbeiter muss Burssens falsch verstanden haben. Die ‚Erfindungsgabe‘ (inventitivitĂ©) betrifft im Text explizit nicht die Ästhetik, sondern alle die geheimen Kniffe, die dem Fetisch zur Wirksamkeit verhelfen sollen.

Der Salto vom typischen ‚Werk‘ eines afrikanischen Gelegenheitsschnitzers zu einem im Westen trendigen ‚Naturalismus‘  und zurĂŒck zu afrikanischen kĂŒnstlerischen Traditionen – worauf der Hinweis auf das (ĂŒberbetonte) ‚Alter‘ wohl zielt – dieser Salto kann nicht das Fehlen kĂŒnstlerischer QualitĂ€t nicht kaschieren. Es ist dem StĂŒck natĂŒrlich nicht zum Vorwurf zu machen, aber fĂŒr solche Rhetorik ist es nicht gemacht.  – Die ganze Story hinter diesem Versteigerungs-Los 89 wĂ€re sicher interessant.

 

Recherchen im Raum der Klassischen Moderne

‚Primitivismus‘  (William Rubin*, Prestel, dt. 1984) – Rubin schreibt, dass die erste Azande-Figur bereits 1900 im MusĂ©e de l’Homme auftauchte, aber erst 1938 in Publikationen auftauchte (S.180). Er bringt zwei Abb. 200 und 215b (hier abgebildet) (26/20cm)  abstrakterer Typen.

Zande-Primitivismus  Abb. 215b – Ohne erkennbaren prĂ€zisen Bezug im Text!

Giacometti:Azande Über die Inspirationsquelle sagt der Text nichts.

Horst Antes ist zwar nicht aufgefĂŒhrt, aber hat sich wohl anderswo inspirieren lassen. In einem Beitrag der DarmstĂ€dter Secession sind EinflĂŒsse von indianischen Katchina-Puppen und aus Niugini genannt. Das besagt nicht viel, denn da existiert seit 1919 Carl Einsteins Kultbuch ‚Negerkunst‘. FĂŒr meinen Lehrer Fritz Wiegmann waren Antes’ KopffĂŒĂŸler aus kommerziellem KalkĂŒl geboren und schon deshalb Ă€rgerlich.

Ich finde die Figur der Zande bei Einstein viel reicher an Valeurs. Das Museum fĂŒr Völkerkunde, Wien hat 1969 in einem Katalog unter der Nr. 312 ein ‚KopffĂŒĂŸlerfigĂŒrchen‘ (16,5 cm) der Mangbetu publiziert, ‚frĂŒher Slg. Einstein‘, Die Mangbetu sind direkte Nachbarn der Azande. Und das ‚fast schwarze, sehr sorgfĂ€ltig polierte StĂŒck‘ erfĂŒllt die Kriterien einer Yanda-Figur der Mani-Gesellschaft! Auch abgesehen von der typischen SchĂ€deldeformation wirkt die Figur jedoch professionell und Ă€ußerst exzentrisch. Man wĂŒnschte, auch die Kehrseite zu sehen.

IMG_5251 Mangbetu Kopff.

 

2 Gedanken zu „EX Die zweite Yanda-Figur der Azande Informationen!

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