betr. „Unterrichtsgestaltung chaotisch“ (Wandzeitung)

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Erste Kommentare zur Abi-Zeitung,  zu S.121,126 : 

Lehrerbewertung betr. „Unterrichtsgestaltung chaotisch“  

 Edler Von: Die Basis bilden durchschnittliche Erwartungen durchschnittlicher Schüler an einen durchschnittlichen Unterricht. Man hört nicht zu, weil man nicht interessiert ist. Alles Neue ( auch in der Welt der Themen) ist einem wurscht, soweit man sich nicht damit profilieren kann. Dann schaltet man ab und  wundert sich über die Ansprüche der Kursarbeit.

 Detlev Erdmann: die ignorantere der beiden  Truppen brachte Gv so weit, im Dezember das Projekt „Selber lernen“ für sie zu erfinden, die andere überließ das Diskutieren ihren „Strebern“,“Heiligen“, Lehrerlieblingen“, „künftigen Bundeskanzlern“ und „Revoluzzern“. Was können solche Leute schon beurteilen: Unterhaltungswert, Stimmung und  Party.

 v.Graeve: Diese ‚Notengebung‘ ist primitiv, sie fragt nicht nach Umständen( wie der Überfüllung in 13>*), nicht nach Zielsetzungen,Wagnis u.Experimenten, nach dem eigenen Beitrag, und sie vergleicht Äpfel mit Birnen,z.B. Lks mit Gks. Übrigens: Was haben die sentimentalen Erinnerungen an den treulosen* Kursvater Bank in der Tabelle zu suchen?

Gv: Manche Formulierung  ist schon zutreffend, die eine oder andere schmeichelt mir. Aber die Filme sind mit Recht beleidigt, ebenso die hundert handgedruckten und vorgelochten Textblätter.

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V.i.S.d.P.: Aktion „Rettet Graeve‘s gute Laune e.V., Kronberg/Ts., Juni 1999

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