Der folgende Disput entbehrt nicht der Komik. Ein kurzer Leserkommentar zu meinem bereits 2014 erschienenen Beitrag bietet als Schmankerl ‚Volkes Stimme‘ in Reinkultur. Genial, dass dazu keine Sachkenntnis mobilisiert werden muss. Ich behandle den Autor wie einen vorlauten SchĂŒler und darf bereits vierzig Minuten spĂ€ter meinerseits eine Zurechtweisung lesen. Ich bin ĂŒber die SchĂ€rfe des Tons ĂŒberrascht, weniger ĂŒber das demonstrative Ăbergehen von Argumenten. Das ist auf ’sozialen‘ Plattformen heute normal. Schon deshalb meide ich sie. Ihre Unruhe stört konzentriertes Arbeiten. Hinter dem folgenden WortgeplĂ€nkel versteckt sich aber wahrscheinlich echter Richtungsstreit. Also lohnt es die LektĂŒre.       Gv. am 24. September >>