{"id":9609,"date":"2018-11-05T23:04:36","date_gmt":"2018-11-05T22:04:36","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9609"},"modified":"2026-02-07T00:21:57","modified_gmt":"2026-02-06T23:21:57","slug":"kongolesen-grau-in-grau-truebe-gedanken-bei-j-f-thiel-jahre-im-kongo","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9609","title":{"rendered":"KONGOLESEN GRAU IN GRAU &#8211; TR\u00dcBE GEDANKEN BEI J. F. THIEL: \u201eJAHRE IM KONGO\u201c"},"content":{"rendered":"<h5>Niedergeschrieben im November 2017 w\u00e4hrend der Lekt\u00fcre von: Josef Franz Thiel: <em>Jahre im Kongo \u2013 Missionar und Ethnologe bei den Bayansi<\/em>, Otto Lembeck Frankfurt\/M 2001<\/h5>\n<p>(Vereinzelte Zahlen in den Notizen bedeuten Seitenzahlen im Buch; eine knappe, aber durchgehende Inhaltsangabe der Kapitel steht unter folgendem <strong><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9695\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a><\/strong>)<!--more--><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Ern\u00fcchternder Eindruck<\/h4>\n<p>Ern\u00fcchternder Eindruck von den Leuten. Von allzumenschlicher Banalit\u00e4t in sch\u00e4biger Umgebung, was alles die theoretische (ethnologische) und praktische Bem\u00fchung kaum wert zu sein scheint. War es wert, f\u00fcr diese Leute von Seelsorge auf Ethnologie umzusatteln? Wor\u00fcber unterh\u00e4lt sich Thiel heute mit den Leuten, die ihn besuchen? Auf individueller freundschaftlicher Basis? Aus \u201aSentimentalit\u00e4t\u2019?<\/p>\n<p>Wie er die offensichtlich opportunistischen (oder magischen \u201aMan wei\u00df ja nie\u2019) Motive \u201aseiner\u2019 Konvertiten wegsteckte! Das musste doch sehr entt\u00e4uschend sein, vergleichbar der Bilanz eines idealistischen Lehrers.<\/p>\n<div id=\"attachment_9620\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thiel.Jahre-im-Kongo.Foto18.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9620\" class=\"wp-image-9620\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thiel.Jahre-im-Kongo.Foto18-900x713.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"396\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thiel.Jahre-im-Kongo.Foto18-900x713.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thiel.Jahre-im-Kongo.Foto18-360x285.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thiel.Jahre-im-Kongo.Foto18-624x494.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thiel.Jahre-im-Kongo.Foto18.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9620\" class=\"wp-caption-text\">&#8218;Jahre im Kongo&#8216; Foto18<\/p><\/div>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Die bekannten Faktoren der Situation des Yansi mit den entsprechenden Konflikten:<\/h4>\n<ul>\n<li>&#8211; Herrschende gegen nicht-herrschende Familien, obwohl \u201adie Sklaverei\u2019 abgeschafft war (159)<\/li>\n<li>&#8211; Alt gegen Jung<\/li>\n<li>&#8211; Familienverband gegen Kleinfamilie<\/li>\n<li>&#8211; Familienoberhaupt gegen Mitglieder<\/li>\n<li>&#8211; M\u00e4nner gegen Frauen<\/li>\n<li>&#8211; Traditionelle gegen ge\u00e4nderte Kr\u00e4fte: gebildete Frauen, gebildete M\u00e4nner aus niederen Familien oder Sklavenfamilien, moderne Christen (159)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Eine gewisse Unvertr\u00e4glichkeit der Ebenen und Aspekte:<\/h4>\n<ul>\n<li>&#8211; junge Frauen als gehortete Fruchtbarkeit und Man\u00f6vriermasse \u2013 mit Menschen wird Vorratswirtschaft betrieben!<\/li>\n<li>&#8211; Verantwortung der \u00e4lteren Chefs und Gelegenheiten gegen die damit verbundenen Chancen, individuelle Begehrlichkeiten auszuleben<\/li>\n<li>&#8211; Unsicherheit der individuellen Position in dynamischem System (nicht nur Krankheit und Tod, Verluste, Verhexung, Neid anderer, sondern Reste von Traditionen)<\/li>\n<li>&#8211; Traditionen bleiben starr, ja erstarren und werden dumm, weil sie r\u00fccksichtslos ausgenutzt werden. Zum Beispiel solche um das Klanwesen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Dahinter stehende Egoismen:<\/h4>\n<ul>\n<li>&#8211; die Abstammungsgruppe mit ihrem Menschenpotential und der gemeinsamen Kasse und ihrem Verf\u00fcgungsrecht<\/li>\n<li>&#8211; die einzelnen Klans, welche die Spielregeln (Heiratsregeln, Hierarchie, das Manko von \u201aSklaven\u2019, keine eigenen \u201aAhnen\u2019 zu haben, ausnutzen (159)<\/li>\n<li>&#8211; die Oberh\u00e4upter, die als Chefs und als gealterte Individuen ihr Ego ausleben ( Ehrgeiz, Geilheit, Komfort, Neid, Geiz, Beschr\u00e4nktheit) (159) \u201e<em>die Bambiim besonders<\/em>\u201c: \u201e<em>ich der Mann aller Frauen<\/em>\u201c<\/li>\n<li>&#8211; der Egoismus der jungen Menschen nach dem Vorbild der Alten<\/li>\n<li>&#8211; f\u00fcr Alle gilt: sehen, wo man selber bei Befolgung des Rollenschemas unter Umgehung der Regeln bleibt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Die Frau muss sehen, wo sie bleibt<\/h4>\n<ul>\n<li>&#8211; Etwa die Ehefrau, die mit ihrem \u201aPaket\u2019 durchkommen muss: Attraktivitit\u00e4t, Beliebtheit, Freundschaften, Fruchtbarkeit oder Unfruchtbarkeit, Arbeitskraft, die Art des Partners , Krankheiten, das Altern.<\/li>\n<li>Die Frauen man\u00f6vrieren, richten sich ein in den Fesseln traditioneller und neuer \u201aungleiche Vertr\u00e4ge\u2019. Sie tragen und sch\u00fctzen das Leben und die Ordnung, als Geb\u00e4rerin, Mutter, Sexpartner, Geliebte, Arbeitstier, Nachbarin, Verwandte &#8230;.<\/li>\n<li>Sie m\u00fcssen in jeder Situation aufs Neue ihre Lage checken, die Macht der Zw\u00e4nge \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 absch\u00e4tzen, Spielr\u00e4ume erkennen und n\u00fctzen und ihre eigenen Priorit\u00e4ten einbringen.<\/li>\n<li>Die Ehe ist eine reine Vertragsangelegenheit und instabil. Das System der Polygynie ist eines der Sicherungssysteme (Status), das andere ist die Herkunftsfamilie (R\u00fcckkehr) \u2013 nur rechtsf\u00f6rmige Selbstbestimmung darf die Frau nicht erwarten. Davon profitiert die Stabilit\u00e4t der Sippe.<\/li>\n<li>Die Frau ist nur \u201agekauft\u2019 oder \u201ageliehen\u2019, sie beh\u00e4lt ihre eigene Wohnung, sie bleibt eine (Klan)-Fremde im Dorf, in gewissem Sinn bleiben es auch ihre Kinder, wobei die Jungs fr\u00fch ins Jungenhaus umziehen. Die Mutter ist die wichtigste Bezugsperson, sie steht ihnen auch am N\u00e4chsten, ebenso die Geschwister soweit derselben Mutter untereinander. Man hilft sich in jeder Situation aus, selbst bei den ehelichen Pflichten (Schwester, j\u00fcngerer Bruder). Das traditionelle zweij\u00e4hrige sexuelle Tabu der Babyzeit w\u00e4re nicht mehr n\u00f6tig, wenn moderne Familienplanung betrieben w\u00fcrde. Es bef\u00f6rdert die Promiskuit\u00e4t im Dorf und in der Familie.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch einige Sprichw\u00f6rter der <u>Lega<\/u> behandeln diese Themen: z.B. die in das Dorf ihrer Herkunft gereiste\u00a0 Ehefrau, die dort \u201egern von der Nacht \u00fcberrascht\u201c werde. Wenigstens in den h\u00f6chsten R\u00e4ngen des Bwami-Bundes soll ein aristokratischer <em>code of conduct<\/em> herrschen. Vor allem\u00a0 im Interesse von \u201agood governance\u2019! (Links: 1 2 3)<\/p>\n<p>Solange die Frauen die Last noch tragen k\u00f6nnen, d\u00fcrfen die M\u00e4nner \u201eNestfl\u00fcchter\u201c sein, schon in der Jugend, also mehr oder weniger asoziale Taugenichtse sein wie &#8218;orientalische&#8216; Mutters\u00f6hnchen bei uns.<\/p>\n<p>Der Brautpreis f\u00fchrt wenigstens zur ausw\u00e4rtigen Besch\u00e4ftigung vieler M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Kejsa E. Friedman hat die Last der Frauen unter dem Titel: <em>Eine moderne Klan-Gesellschaft <\/em>beschrieben (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=5307\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Ungen\u00fcgende Antworten auf existentielle Fragen<\/h4>\n<p>Die existentielle Fragen lauten: Woher komme ich? Auf wen bin ich angewiesen? Auf wen kann ich mich verlassen?<\/p>\n<p>Thiel bemerkt die lebenslange Anstrengung, es &#8218;besser zu haben&#8216;, aber nach unzuverl\u00e4ssigen Regeln, denn es gibt keine institutionellen Schutzmechanismen.<\/p>\n<p>In der verbreiteten \u00c4rmlichkeit und Not ist erst recht sich jeder der N\u00e4chste, angefangen vom h\u00f6chsten bis zum niedrigsten Rang in der Gruppe. Hinter jedem Ungl\u00fcck lauert der Verdacht des Schadenszaubers. Mit jedem Erfolg eines anderen ist die Vermutung verkn\u00fcpft, der Betreffende habe sich m\u00e4chtige Geister dienstbar gemacht. \u00dcberall und st\u00e4ndig lese ich von denselben Klagen gegen Chefs, Zauberer, \u00e4ltere M\u00e4nner. Machtmissbrauch scheint es kein Mittel zu geben.<\/p>\n<p>\u201e<em>Die Bayansi sind es gewohnt, keinen gro\u00dfen Spielraum f\u00fcr pers\u00f6nliche Freiheit zu haben, zumal, wenn sie von niedriger oder gar sklavischer Herkunft sind<\/em>\u201c (159)<\/p>\n<p>Es sind schlecht erzogene M\u00e4nner, die in der Hierarchie aufsteigen, nur die krassesten F\u00e4lle kann man traditionell verhindern (159).<\/p>\n<p>Ehrgeizige oder kreative K\u00f6pfe haben es schwer, wenn sie nicht die entsprechende Position ererbt haben, etwa als Enkel des <em>Chief<\/em> in v\u00e4terlicher Erbfolge. \u201aRebellen\u2019 leben gef\u00e4hrlich. Wer alles ist wohl deshalb unter die Katecheten gegangen?<\/p>\n<p>Am besten, man verschwindet. Doch Weglaufen ist riskant. Magier k\u00f6nnen einen verfolgen &#8211; Frauen mit Vorliebe mit dem Fluch der Unfruchtbarkeit. Auch in der Metropole entkommt man nicht den korrupten Strukturen, den Tr\u00fcmmern d\u00f6rflicher Traditionen. Mit den Individuen ist \u201adas Dorf\u2019 in die St\u00e4dte eingewandert. Doch aus der Stadt wandert auch Widerstand ein!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Auch der Missionar ist in der Rolle eines Zauberers eingesperrt<\/h4>\n<p>Der Missionar ist Sozialhelfer, Techniker, Mediator und Kummerkasten. Thiel musste akzeptieren, dass seine Autorit\u00e4t als die eines m\u00e4chtigen \u201aZauberers\u2019 galt, die man nutzte, der man sich auch wieder entzog und die man nach seinem Weggang vergessen konnte. Der freute sich sp\u00e4ter, einen ungew\u00f6hnlich freundlichen \u201a<em>Chief<\/em>\u2019 wiederzusehen und zum Freund zu haben.<\/p>\n<p>Die Ethnologin Zo\u00e9 Strother verfing sich w\u00e4hrend ihres Aufenthalts bei den \u00f6stlichen Pende dagegen in den Fallstricken der lokalen Denkweisen, was sie in einem spannenden Aufsatz: \u201e<em>Suspected of Sorcery<\/em>\u201c erz\u00e4hlt (in: <em>In Pursuit of History \u2013 Fieldwork in Africa<\/em>\u201c, Heinemann 1996, pp. 57-74). (Ich h\u00e4tte Lust, die Story nachzuerz\u00e4hlen!) <a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=10472\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LINK zu Abschnitt III<\/a><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Irreparable Sch\u00e4den<\/h4>\n<p>Erst die Kolonisierung lie\u00df die Ver\u00e4nderungen so destruktiv werden: Die neuen Herren nutzen eine traditionell hierarchische Denkweise schamlos aus. Sie rissen die nur gewohnheitsrechtlich garantierten Schranken (Kollegialit\u00e4t und Gegenseitigkeitsprinzip) nieder. Ihre einheimischen Kollaborateure und deren Nachfolger haben die Despotie \u00fcbernommen. \u00dcber ein Jahrhundert lang wurden die Beziehungen zwischen den Generationen vergiftet. Die \u201apolitische Ordnung\u2019 auf dem Land geriet in eine Abw\u00e4rtsspirale endloser Konflikte um Befugnisse, Mitsprache, individuelle Rechte, Landnutzung in einer sich rapide verschlechternden nat\u00fcrlichen Umwelt bei verfallender urspr\u00fcnglich kolonialer Infrastruktur.<\/p>\n<p>Da das Wachstum und die Verelendung solcher kolonisierter V\u00f6lker stetig zunimmt, ist das wohl das Schicksal der Menschheit. Die \u201aWeltgemeinschaft\u2019 profitiert von angepassten &#8218;Gesch\u00e4ftsmodellen&#8216; oder sieht hilflos und mildt\u00e4tig spendend zu.<\/p>\n<p>Ich bemerke, dass solche Gedanken mir die Motivation f\u00fcr die eigene Afrika-Sammlung untergraben. Wenn der Sammler nicht idealisieren kann, verliert das Sammeln doch seinen Sinn! Welchen ideellen Wert soll irgendwelcher materieller oder immaterieller Hausrat besitzen?<\/p>\n<p><em>\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>20.11.2017 (Redaktion: 07.02.2026)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Niedergeschrieben im November 2017 w\u00e4hrend der Lekt\u00fcre von: Josef Franz Thiel: Jahre im Kongo \u2013 Missionar und Ethnologe bei den Bayansi, Otto Lembeck Frankfurt\/M 2001 (Vereinzelte Zahlen in den Notizen bedeuten Seitenzahlen im Buch; eine knappe, aber durchgehende Inhaltsangabe der Kapitel steht unter folgendem Link)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[244],"tags":[],"class_list":["post-9609","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-20-jh-der-yaka"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9609","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9609"}],"version-history":[{"count":13,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9609\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16607,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9609\/revisions\/16607"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9609"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9609"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9609"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}