{"id":9400,"date":"2018-09-06T20:43:19","date_gmt":"2018-09-06T18:43:19","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9400"},"modified":"2020-05-21T11:07:49","modified_gmt":"2020-05-21T09:07:49","slug":"v-m-alekseev-versoehnung-von-sinologie-und-ethnologie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9400","title":{"rendered":"V. M. Alekseev &#8211; Vers\u00f6hnung von Sinologie und Ethnologie"},"content":{"rendered":"<h4><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-66.-Autor-m.Lehrern.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9446\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-66.-Autor-m.Lehrern-360x295.jpg\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"295\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-66.-Autor-m.Lehrern-360x295.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-66.-Autor-m.Lehrern-900x738.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-66.-Autor-m.Lehrern-624x512.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-66.-Autor-m.Lehrern.jpg 999w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/a>&#8218;Vork\u00e4mpfer einer komplexen Orientalistik&#8216; und wissenschaftlicher Entdecker der chinesischen Volksdrucke (Nianhua)<\/h4>\n<h5>Zum Lesebericht ver\u00f6ffentliche ich einen thematischen Index f\u00fcr die im Tagebuch auf 370 Seiten verteilten Beobachtungen und Erkl\u00e4rungen bei (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9405\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>)\u00a0 &#8211; bis Seite 100 ist der Index bereits fertig.<\/h5>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>So wie sp\u00e4ter der Farmerssohn Victor Davis Hanson aus dem amerikanischen Mittelwesten die b\u00e4uerlichen \u201aBanausen\u2019 neben den urbanen \u2019einzig wahren Athenern\u2019 aufwertete ( in &#8218;<em>The Other Greeks &#8211; The Family Farm and the Agrarian Roots of Western Civilization<\/em>\u201c, N.Y. 1995), so schenkte der Sinologe Alekseev, das geniale Arbeiterkind aus St. Petersburg, ab 1907 den einfachen Chinesen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. <!--more--><\/p>\n<p>Sie fragen vielleicht, mit welchem Erfolg?<\/p>\n<p>Alekseev (1881-1951) konnte seinen ber\u00fchmten Lehrer aus der Metropole Paris, Eduard Chavannes (1865-1918) auf einer sechsmonatigen gemeinsamen Reise f\u00fcr dieses Thema nicht erw\u00e4rmen, geriet mit der Sowjetunion wissenschaftlich in eine Randlage. Der &#8211; noch unfertige &#8211; Wikipedia.de-Artikel (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wassili_Michailowitsch_Alexejew\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>) listet immerhin drei Publikationen in London, Deutschland (Asia Maior) und Paris zwischen 1928 und 1937 auf. Alekseev konnte froh sein, auch unter Stalin und w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs weiter an \u00dcbersetzungen aus dem Chinesischen arbeiten zu k\u00f6nnen und Sch\u00fcler auszubilden. Eine ausf\u00fchrliche Bio-Bibliographie &#8222;\u00fcbersetzt aus sowjetischen Quellen&#8220;\u00a0 hat Harmut Walravens als pdf (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/OE-21-6.pdf\">OE-21-6<\/a>) ins Netz gestellt.<\/p>\n<p>Unter diesen Umst\u00e4nden hielt ich\u00a0 \u00fcber die Jahre Jean-Pierre Dubosc (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=8158\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>) f\u00fcr den Entdecker der chinesischen Volksdrucke (Nianhua), der sie 1937 sogar in der Pariser Nationalbibliothek auftreten lie\u00df. Die Tusch-Malerei der Ming- und fr\u00fchen Qing-Epoche war ihm aber Entdeckung genug. Damit verschwand er im Olymp des internationalen Kunsthandels, wo Geld zu verdienen und Ansehen zu gewinnen war.<\/p>\n<p>V.M. Alekseevs \u201eReisetagebuch China 1907\u201c erschien erst posthum 1954 und\u00a0 viel sp\u00e4ter 1989\u00a0 auf Deutsch in Weimar, DDR. Die russische Sinologie m\u00fcsste interessant sein, ihre ethnologischen Sammlungen sowieso.<\/p>\n<p>Haben wenigstens die Amerikaner ihn f\u00fcr sich entdeckt? Er war &#8218;Mitglied&#8216; in den drei\u00dfiger Jahren in zwei Fachgesellschaften. Mehr erfahre ich nicht.<\/p>\n<p>Alekseev war der geborene Ethnograph: Sein Flei\u00df, unb\u00e4ndige Neugierde, unbek\u00fcmmerte Kontaktfreudigkeit, Hartn\u00e4ckigkeit, eine f\u00fcr detektivische Arbeit n\u00f6tige Aufmerksamkeit auf Details, gesunder Menschenverstand und die Herkunft aus einer \u201abildungsfernen Schicht\u2019, die n icht nur in Russland st\u00e4rker in den Volkstraditionen lebte als die verb\u00fcrgerlichten und internationalisierten sozialen Eliten.<\/p>\n<p>Kam die k\u00fcnstlerische Avantgarde Russlands damals aus solchen Bildungs<u>neu<\/u>b\u00fcrgern?<\/p>\n<p>Bekannt ist, dass sie Volkskunst wie Ladenschilder, Ornamente, Trachten und Volkslieder sch\u00e4tzte. Es gab wie in Paris und Berlin auch einen genuin russischen \u201aPrimitivismus\u2019<em>, z. B. <\/em>Wladimir Markov <em>(<\/em>Blogbeitrag<em> \u201eFotografie interpretiert Skulptur&#8220; : <\/em><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=3554\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>)<\/p>\n<p>Wissenschaftliche Arbeitsteilung war anfangs des 20. Jahrhunderts eher Zeichen konventioneller \u00c4ngstlichkeit bzw. Bequemlichkeit und intellektueller Enge, nicht unbestrittenne Erfolgsbedingung wie heute.<\/p>\n<p>Dem Pionier blieb gar nichts anderes \u00fcbrig, als f\u00fcr seine Entdeckungen die Erkl\u00e4rungen vor Ort einzuholen, auch gegen Widerst\u00e4nde . In \u201asinologischer\u2019 Literatur war dazu nichts zu holen. Alekseev war sich aber f\u00fcr Volksm\u00e4rkte und Kontakte mit der dienenden Volksmasse nicht zu schade. Er nutzte jede Quelle und alle Tricks: etwa Gebildete zu Recherchen zu n\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Er schrieb eine eigene Methodologie sinologischer Ethnologie (auf Russisch).<\/p>\n<p>Die Tragik, dass die vollkommen erschlossene Sammlung seiner <em>Nianhua &#8211; <\/em>moralischer und religi\u00f6ser Volksdrucke &#8211; hundert Jahre sp\u00e4ter noch nicht zug\u00e4nglich ist, &#8211; oder etwa doch? Das Bedauern, dass ich kein Russisch lesen kann, wie ich Schwedisch verstehen sollte wegen des Materials der Kongo-Missionare; das Gef\u00fchl, alt zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>Meine Lekt\u00fcre<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p><strong>5.7.18<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_9444\" style=\"width: 330px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-30.-Taishan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9444\" class=\"wp-image-9444\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-30.-Taishan-360x298.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"265\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-30.-Taishan-360x298.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-30.-Taishan-900x744.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-30.-Taishan-624x516.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Alekseev-1907-30.-Taishan.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9444\" class=\"wp-caption-text\">Foto des Expeditionsfotografen<\/p><\/div>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Einen zweiten Anlauf im Tagebuch genommen ab S.76 auf dem Weg zum Gipfel des Taishan!<\/p>\n<p>Die Redaktion der Tageb\u00fccher hatte er ohnehin erst sp\u00e4t angepackt. Seine Sch\u00fcler, die Alekseevs Redaktion der Tageb\u00fccher fortsetzten, haben keine schlechte Arbeit geleistet.<\/p>\n<p>Auf jeder Seite wertvolle \u201aFeld\u2019-Informationen, die den isolierenden Vorhang hinter den Volksdrucken wegziehen: Adressaten, erhoffte Wirkungen, Zust\u00e4ndigkeiten und Hierarchien erscheinen lassen.<\/p>\n<p>Und das in der beschwingten Luft einer Entdeckungsreise! Wir sp\u00fcren den durchr\u00fcttelnden Untergrund wie den strengen Fahrtwind, wenn der junge Reisende Alekssev am liebsten anhalten oder verweilen w\u00fcrde. Begegnungen und Gespr\u00e4che werden zusammengefasst samt den damaligen Bewertungen. Eigene Reiseerlebnisse 1973 und 1988 tauchen aus dem Ged\u00e4chtnis auf. Manche Einsch\u00e4tzung \u2013 als Zeichen <u>neuer<\/u> Unkultur &#8211; ist zu revidieren. (Selbst die \u201aGro\u00dfe Proletarische Kulturrevolution\u2019 war genuin chinesisch.)<\/p>\n<p>Atheistischer Skeptizismus in der Elite und im Volk sich mehrfach absichernder Geisterglaube koexistieren und erg\u00e4nzen einander. Ineinander verschachtelte, miteinander konkurrierende, jedenfalls unberechenbare Hierarchien lehren das Individuum Pragmatismus und mahnen zur Vorsicht: Warum sollte die Situation im Jenseits g\u00fcnstiger sein? F\u00fcr Verbrechen im Diesseits hat man auch Strafen im Jenseits zu erwarten. Doch gute Taten scheinen blo\u00df den Ruhm unter den \u00dcberlebenden zu mehren, offiziell zwar Lippenbekenntnis, doch von den Ungl\u00fccklichen und Ohnm\u00e4chtigen, denen die Mittel f\u00fcr nennenswerte Opfer abgehen, ist Verehrung bis zur Verg\u00f6ttlichung zu erwarten. Ob das der armen Seele im Jenseits hilft? &#8211; wo selbst traditionelle G\u00f6tter f\u00fcr irdische Zuwendungen dankbar sind? Was empfehlen die Chinesen dem Individuum? Leichtigkeit, stoische Haltung \u2013 im Sinne von \u201eWas ist dein eigen? \u201c (Epiktet), Humor im Pech, aber auch <em>Cleverness<\/em> im Wahrnehmen und Ergreifen von Chancen aller Art. Alekseev vergleicht an einer Stelle die h\u00f6chstens laue religi\u00f6se Haltung der Chinesen mit dem Ernst buchst\u00e4blicher \u201aPassion\u2019 der Spanier und S\u00fcditaliener. Wer w\u00fcrde sich solchen Ernst in China leisten? Das Leben ist schon grausam genug.<\/p>\n<p>Auf seiner Reise durch China erlebte Alekseev 1907 die durch Armut erzwungene Findigkeit und Aktivit\u00e4t der Menschen.<\/p>\n<p>Demselben Thema widmet sich \u00fcbrigens ein Postkartenbuch \u00fcber die <em>nomades<\/em>, die Menschen im Stra\u00dfengewerbe von Paris um die Jahrhundertwende, das ich im <em>brocante<\/em> erwarb. Das ist in Westeuropa seit einem halben Jahrhundert Geschichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zwei Tage sp\u00e4ter<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Nach mehr als drei Kapiteln und zweihundertvierzig Seiten bin ich erschlagen von der F\u00fclle einzelner Beobachtungen und Entdeckungen; mehr als farbig zu Markern gelingt nicht, aber ein Index w\u00e4re w\u00fcnschenswert. Dabei l\u00e4sst Alekseev bereits so viele Details weg! Die wenigen Illustrationen machen nur manchmal Appetit auf mehr. Meine kleine China-Karte l\u00e4sst von Google-Maps nur tr\u00e4umen. Ein paar ausf\u00fchrliche Erkl\u00e4rungen des alten Alekseev sind mir dann auch nicht recht, ich f\u00fchle mich um den wirklichen Reisebericht betrogen und mit Volkshochschuls\u00e4tzen abgespeist.<\/p>\n<p>Als Leser eines Reiseberichts m\u00f6chte man Fragen stellen, so aber f\u00fchlt man sich schmerzhaft ausgeschlossen. Manchem Romanautor gelingt es, eine illusion\u00e4re Kulisse, eine beruhigende Augent\u00e4uschung hinzuzaubern, aber das kann und will Alekseev keineswegs, er will seine eigene Unruhe auf den Leser \u00fcbertragen. Dem Reisenden selbst waren nur eilig hingeworfene Erl\u00e4uterungen und Gedanken m\u00f6glich. Das betont er mehrfach. Er musste st\u00e4ndig verzichten, ausw\u00e4hlen. Er bestimmte nicht \u00fcber das Programm, er war nur Reisebegleiter des ber\u00fchmten Professors aus Paris.<\/p>\n<p>Immerhin erhalten die vielen von ihm angesprochenen \u201aG\u00f6tter\u2019, Statuen und Nianhua wenigstens andeutungsweise ein Ambiente, sie erhalten eine Rolle zugeteilt und oft Begleiter, etwa das Personal in den Tempeln oder papierene Reittiere, etwas, was sie im sterilen Rahmen von Katalogabbildungen niemals bekommen. Geduldiges eigenes Recherchieren des Lesers muss eben Angedeutetes und Fehlendes ersetzen. Das Buch ist eine Aufforderung zu arbeiten! Das erzeugt diese erm\u00fcdende Dynamik, wenn im ununterbrochenem Erz\u00e4hlstrom st\u00e4ndig ad hoc nicht zu Verstehendes &#8211; blo\u00df registriert &#8211; vorbei zieht.<\/p>\n<p>Meine kleine Restsammlung wird davon belebt. Die F\u00fclle ist so \u00fcberw\u00e4ltigend, das relativiert die Aussagekraft vorhandener Sammlungen. Das Tagebuch ist \u2013 virtuell \u2013 eine gigantische Sammlung; real soll sie in Russland liegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wieder zwei Tage sp\u00e4ter<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Menschen haben f\u00fcr eine Handvoll Existenzprobleme verschiedene L\u00f6sungen praktiziert, die aber anscheinend stets umst\u00e4ndlich sind und harte Nebenwirkungen haben.<\/p>\n<p>Christliche Heidenmissionare schufen auch in China nur zus\u00e4tzliche Probleme &#8211; Alekseev mochte sie nicht &#8211;\u00a0 indem sie mit der Autorit\u00e4t ihres Amtes oder gar der Obrigkeit auf Grund ihrer eigenen westlichen Mythologie soziale Regeln bek\u00e4mpften, die unter den gegebenen Bedingungen funktionierten. (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9385\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>)<\/p>\n<p>Alekseev erkannte China als ein ideales Feld f\u00fcr die Ethnographie, dank der Schreibwut all der Chinesen, die nur die ersten Stufen der Bildungspyramide erklommen hatten. So konnte er sonst so sorgsam vor Fremden verborgene lokale Geheimnisse direkt von den Hausw\u00e4nden und Mauern ablesen. Jedenfalls einen Teil. Andere Monstrosit\u00e4ten wie die in Nordchina den Frauen allenthalben verkr\u00fcppelten \u201aLilienf\u00fc\u00dfe\u2019 konnte man mit blo\u00dfen Augen erkennen, aber die g\u00e4ngige Erkl\u00e4rung nur in Umgangschinesisch erfahren: \u201a<em>Sie finden sonst keinen Mann\u2019<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8218;Vork\u00e4mpfer einer komplexen Orientalistik&#8216; und wissenschaftlicher Entdecker der chinesischen Volksdrucke (Nianhua) Zum Lesebericht ver\u00f6ffentliche ich einen thematischen Index f\u00fcr die im Tagebuch auf 370 Seiten verteilten Beobachtungen und Erkl\u00e4rungen bei (Link)\u00a0 &#8211; bis Seite 100 ist der Index bereits fertig. * So wie sp\u00e4ter der Farmerssohn Victor Davis Hanson aus dem amerikanischen Mittelwesten die b\u00e4uerlichen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[220],"tags":[],"class_list":["post-9400","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochkultur-volkskultur"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9400"}],"version-history":[{"count":12,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9400\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11518,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9400\/revisions\/11518"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}