{"id":9018,"date":"2018-07-19T00:42:38","date_gmt":"2018-07-18T22:42:38","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9018"},"modified":"2024-06-24T03:13:17","modified_gmt":"2024-06-24T01:13:17","slug":"was-ist-eigentlich-drauf-auf-den-bildern-im-bildarchiv-ethnographie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9018","title":{"rendered":"Was ist eigentlich auf den Bildern im ethnologischen Foto-Archiv?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201e<\/strong>Was ist eigentlich drauf, auf den Bildern in Ihrem Archiv?\u201c\u00a0 <\/span><span style=\"color: #000000;\">Die Frage aus dem Kreis der Studenten an den Bildarchivar des Frobenius-Instituts l\u00e4sst mich nicht los. Thema des Treffens der studentischen Intiative \u201eBoas K\u00fcche\u201c im juli 2018 war \u201eBilddokumentation in der Ethnologie fr\u00fcher und heute\u201c.\u00a0<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff6600;\">Information<\/span>: Der Bericht \u00fcber Zo\u00e9 Strother:&#8220; Photographer steals the Soul&#8220; &#8211; <a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=11215\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a> wurde inzwischen ausgekoppelt; daf\u00fcr habe ich\u00a0\u201eAfrikanischen T\u00e4nze\u201c von Michel Huet. angeschlossen! 26.4.20\u00a0 &#8222;Boas K\u00fcche&#8220; hat nur einen Facebook-<a href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/pages\/category\/Interest\/Boas-K%C3%BCche-Studentische-Initiative-1947013148948125\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Aufz\u00e4hlung des Archivars schien mir kaum attraktiv, aber genau das scheint das Material solcher Archive zu charakterisieren: Landschaften, Leute, Objekte und was man sonst so aufnahm\u2019. Die Zeit fehlte f\u00fcr R\u00fcckfragen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ich \u00f6ffne zuhause die Datenbank. Ich gebe den Stammesnamen \u201ePende\u201c ein und sehe auf einem Icon \u201anackte Neger\u2019 in verschiedenen Gruppierungen posieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ich erinnere mich, f\u00fcr siebenundzwanzig Abbildungen eines Web-Beitrages \u00fcber die Pende (<a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=7997\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Link<\/strong>)<\/a> mindestens zehn Quellen angezapft zu haben, meistens waren es Illustrationen in B\u00fcchern.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die wissenschaftlichen Bildarchive sind auch nur Depots.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Soweit ich sie kenne, bieten sie zuf\u00e4llig hereingesp\u00fcltes Rohmaterial versehen mit wenigen zeitgen\u00f6ssischen tabellarischen Informationen. Den Bildern ist es nicht viel anders ergangen als den eingesammelten ethnographischen Objekten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wir wissen aus der Kriminologie, wie anspruchsvoll und aufwendig die Interpretation von Sachbeweisen ist und dass am Tatort gew\u00f6hnlich die meisten Informationen verloren gehen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wenn die Bilder in B\u00fcchern oder Aufs\u00e4tzen erscheinen, wird in der Regel wenigstens ein informativer Kontext hergestellt, \u00fcber Zeit und Ort hinaus, und wird die Wahrnehmung fokussiert. Darin ersch\u00f6pft sich freilich die Bildinformation nicht. Wir sind immer frei, mehr und anderes wahrzunehmen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Die Bildinformation ist ein fl\u00fcchtig&#8216; Ding<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">1\u00a0 <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><u>Es beginnt beim Fotografen (m w).<\/u> <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wie voreingenommen ist sein Blick? Wei\u00df er, was er festhalten will? Welche Konventionen oder heimliche Leidenschaften steuern ihn (f\u00fcr <em>nackerte Weibsleut <\/em>oder muskul\u00f6se Jungs)? Welche ausdr\u00fccklichen Verbote oder stillschweigende Tabus verhindern oder entstellen das fotografische Bild? Diese Problematik betrifft nat\u00fcrlich auch dokumentarische Fotografien aus Europa.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Bildl\u00fcge und \u2013propaganda begleiten die Fotografie \u00fcbrigens seit ihrer Erfindung. Der Fotograf kann l\u00fcgen, aber bereits die Abgebildeten k\u00f6nnen die \u201aWahrheit hinter dem Bild\u2019 verbergen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">2\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><u>Stand der Technik<\/u><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Sind die Umst\u00e4nde der direkten Aufnahme g\u00fcnstig, oder muss man das Gew\u00fcnschte nachstellen oder arrangieren? (Typisch: n\u00e4chtliche Maskent\u00e4nze und diskrete Vorg\u00e4nge).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Das h\u00e4ngt aber auch vom Stand der Technik ab. Wie in einer Frobenius-Brosch\u00fcre \u00fcber Frobenius gezeigt wurde, waren die Zeichnungen der Expedition 1904-5 informativer als die Fotos, ihre Entstehung wurde auch besser dokumentiert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Neue Ma\u00dfst\u00e4be setzten die Leica-Fotos von Hans Himmelheber* oder Hugo Bernatzik in den drei\u00dfiger Jahren. Mit den Schnappsch\u00fcssen kam die Lebendigkeit ins Foto.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">* <em>Hans Himmelheber: Zaire 1938\/39. Ausstellungskatalog. Z\u00fcrich 1993\u00a0 <\/em>Frobenius-B.: Af III 952<em><br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der inzwischen gr\u00f6\u00dfere Informationsgehalt empfindlicher Farbfilme und handlicher Blitzger\u00e4te kann auch nach hinten losgehen, wenn sie den Fotografen st\u00e4rker entbl\u00f6\u00dfen als die abgelichteten exotischen Personen. So ist Gert Chesi\u2019s unb\u00e4ndige Lust an schwei\u00dftriefender nackter Haut und Blutopfern in seinen Bildb\u00e4nden \u00fcber Togos n\u00e4chtliches \u201aVoodoo\u2019-Treiben un\u00fcbersehbar. Dagegen war die ber\u00fcchtigte Leni Riefenstahl geradezu wertsch\u00e4tzend achtsam gegen\u00fcber den von ihr bewunderten &#8218;Nuba&#8216;, und zugleich stylischer.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">3<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><u>Die \u00e4sthetische Qualit\u00e4t ist nicht zu untersch\u00e4tzen. <\/u><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Leica-Fotografen der drei\u00dfiger Jahre mussten mit Schwarzwei\u00dffilm niedriger Empfindlichkeit arbeiten; ihre Kunst hat die technischen Grenzen \u00fcberwunden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Bei vielen anderen Bildern fragt sich der heutige Betrachter: Waren die Abgebildeten so h\u00e4sslich, so krank, ihre Kultur so elend wie sie uns erscheinen? Bei unserem Wissensstand \u00fcber die verbrecherische Ausbeutung der Menschen in den Kolonien ist diese Frage nicht unerheblich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Moderne Fotos und Filme sind in dieser Hinsicht f\u00fcr uns viel einfacher zu lesen. Doch dabei bleibt es nicht: Schon erleben wir die neue Plage der digitalen Bildbearbeitung, die ins Gebiet der bewussten (Ver)f\u00e4lschung f\u00fchrt &#8211; wenn wir angesichts der kommerzellen Bewirtschaftung des Internets, den technisch immer perfekter verteidigten Zug\u00e4ngen, dem Popanz des &#8218;Rechts auf das eigene Bild&#8216; und der professionellen Vorsicht in den Archiven \u00fcberhaupt noch so etwas wie Bilddokumentation erleben.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Text<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">So entt\u00e4uschend es sein mag, weil wir uns so oft vergeblich \u201eBilder\u201c zur Illustration von Objekten und Erz\u00e4hlungen w\u00fcnschen &#8211; Das Wort ist dem Bild wahrscheinlich \u00fcberlegen und vor allem unentbehrlich: Ohne Worte k\u00f6nnen wir Bilder nicht situativ einbetten, sie geben der Bilderz\u00e4hlung erst das notwendige Ger\u00fcst, den Hintergrund zu Details, die uns sonst meist r\u00e4tselhaft bleiben, sie lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters, sie erlauben die Abw\u00e4gung verschiedener Interpretationen und die Gewichtung der Details, und, und&#8230;. Wer soll sprechen? Beide Seiten, w\u00e4re ideal.* Nicht jeder Kommentar f\u00f6rdert das Verst\u00e4ndnis von Bildern, obwohl aus jeder Bemerkung ja noch irgendetwas zu machen ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">*Johannes Fabian hat in seinem Buch &#8222;<em>Remembering the Present &#8211; Painting and Popular History in Zaire<\/em>&#8220; <em>Narrative and Paintings<\/em> perfekt zusammengef\u00fchrt; die Bedingungen waren aber auch g\u00fcnstig.\u00a0 (UCP, Berkeley &amp; L.A. 1996; Frobenius-B. Af III 933)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">5<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><u>Film? <\/u><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Doch auch der Film darf nicht stumm bleiben, auch wenn man auf manchen Kommentar, manchen effektvollen Schnitt oder die musikalische Untermalung gern verzichten w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein Pionier des ethnographischen Films, den ich kenne, macht \u201aalles richtig\u2019: Michael Oppitz. Er nahm sich f\u00fcr seine Feldforschung Jahre Zeit, er lernte die Schamanen der <em>Magar<\/em> so gut kennen, dass er schlie\u00dflich auch die Filmkamera frei einsetzen konnte. Ber\u00fchmt wurde \u201eSchamanen im Blinden Land\u201c (1980, ein <strong><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/filmausschnitt-1-michael-oppitz-schamanen-im-blinden-land-14457605.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a><\/strong>; Frobenius-B. <a class=\"ht\" style=\"color: #000000;\" title=\"zeigen\" href=\"http:\/\/bibliothek.frobenius-katalog.de\/hzeig.FAU?sid=C0BB6C4F45&amp;dm=1&amp;ind=5&amp;zeig=DVD-As+V+13-1\">DVD-As V 13-1<\/a> u. <a class=\"ht\" style=\"color: #000000;\" title=\"zeigen\" href=\"http:\/\/bibliothek.frobenius-katalog.de\/hzeig.FAU?sid=C0BB6C4F45&amp;dm=1&amp;ind=5&amp;zeig=DVD-As+V+13-2\">DVD-As V 13-2 <\/a>Sogar aus Filmschnipseln, die er auf einer weiteren DVD vorgestellt und kommentiert hat (<a class=\"ht\" style=\"color: #000000;\" title=\"zeigen\" href=\"http:\/\/bibliothek.frobenius-katalog.de\/hzeig.FAU?sid=C0BB6C4F45&amp;dm=1&amp;ind=5&amp;zeig=DVD-As+V+13-3\">DVD-As V 13-3<\/a>), habe ich als Betrachter Gewinn gezogen. Er hatte \u00fcbrigens einen h\u00f6chst interessanten Bildungsgang (<a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.germananthropology.com\/video-interview\/interview-michael-oppitz\/predoctoral-studies\/385\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link<\/a>: Interview Oppitz 2009) und wurde erst mit f\u00fcnfzig Jahren als Professor in Z\u00fcrich \u201asesshaft\u2019.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>11.2.20\u00a0\u00a0 &#8222;K\u00f6rperlichkeit&#8220; ist wieder verp\u00f6nt im Zeichen politischer Korrektheit, sprich : Feminismus (eine Fraktion), Anti-Faschismus und -Rassismus (z.B. gegen Riefenstahl) und Postkolonialismus&#8230;<\/h4>\n<p>Beim Aussortieren von B\u00fcchern begegnen mir zwei Bildb\u00e4nde zu \u201e<strong>Afrikanischen T\u00e4nzen<\/strong>\u201c von <strong>Michel Huet<\/strong>. Ich bin verf\u00fchrt von so viel Eleganz, Anmut und Erotik. <strong>Wie gut, dass ich sie noch in mich aufnehmen kann ohne den postkolonialen Tunnelblick auf K\u00f6rperlichkeit<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein &#8218;k\u00fcnstlerischer Blick&#8216;\u00a0 beim Fotografieren wie beim Betrachten ist n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Die St\u00e4rken afrikanischer <em>Tribal Art<\/em> sind wesentlich in der K\u00f6rperlichkeit ihrer Kulturen begr\u00fcndet &#8211; soweit nicht im Norden des Kontinents durch Islamisierung verp\u00f6nt.<\/p>\n<p>\u00dcber die Kultur des K\u00f6rperschmucks \u2013 mir fr\u00fcher unbekannt &#8211; sind Ausstellungen am Rande organisiert worden und B\u00fccher in \u201apopul\u00e4ren\u2019 Verlagen erschienen<\/p>\n<p>Figuren werden bei uns in der Regel nicht nach Frisuren und K\u00f6rperschmuck entschl\u00fcsselt. Europas Verklemmtheit hat sie nach Kr\u00e4ften unterdr\u00fcckt. Missionare. Z\u00f6libat oder Sekte.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische \u201eBefreiung\u201c der Kunst im 20.Jh. m\u00fcnzte konstruktive Konzepte der <em>Tribal Art<\/em> in Abstraktion um. Mit der Ablehnung der \u201eAkademiekunst\u201c wurde auch dabei die Beobachtung und das Studium der k\u00f6rperlichen Natur eingestellt. Die K\u00fcnstler suchten nicht hierin die Weiterentwicklung.<\/p>\n<p>In der st\u00e4dtischen Zivilisation des 20. Jahrhunderts mit ihren abstrakten Utopien (&#8222;Lebensreform&#8220;), mit der Politisierung durch Gro\u00dfideologien und in ihrer Wendung zur totalen Konsumgesellschaft war Normierung angesagt.<\/p>\n<p>Heute im Zeiten eines erkl\u00e4rten \u201aRegenbogens\u2019 sind wichtige F\u00e4higkeiten bereits verloren gegangen.<\/p>\n<p>Der menschliche K\u00f6rper wird zwar wie eine wunderbare Maschine erforscht, zerlegt, durch Prothesen erg\u00e4nzt, durch Sensoren optimiert. Seine Gestalt aber ist peinlich geworden und ist dem Voyeurismus ausgeliefert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWas ist eigentlich drauf, auf den Bildern in Ihrem Archiv?\u201c\u00a0 Die Frage aus dem Kreis der Studenten an den Bildarchivar des Frobenius-Instituts l\u00e4sst mich nicht los. Thema des Treffens der studentischen Intiative \u201eBoas K\u00fcche\u201c im juli 2018 war \u201eBilddokumentation in der Ethnologie fr\u00fcher und heute\u201c.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[267,14,24],"tags":[],"class_list":["post-9018","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-experten","category-fotografie","category-sammeln"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9018"}],"version-history":[{"count":22,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9018\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15832,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9018\/revisions\/15832"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9018"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9018"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}