{"id":8211,"date":"2017-10-28T23:23:57","date_gmt":"2017-10-28T21:23:57","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=8211"},"modified":"2017-11-21T19:35:41","modified_gmt":"2017-11-21T18:35:41","slug":"warum-bin-ich-bloss-in-die-hauptstadt-gefahren-notizen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=8211","title":{"rendered":"Warum bin ich blo\u00df in die Hauptstadt gefahren? Notizen"},"content":{"rendered":"<h4><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Ein separater Text zu\u00a0 \u201eKunst aus Afrika im Bode-Museum \u2013 Unvergleichlich\u201c ist erschienen und bei Google bereits auf S. 3 vorger\u00fcckt. <a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=8271\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<\/a>.<\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Samstag, den 28. Oktober<\/p>\n<p><strong>Erst einmal der letzte Eindruck,\u00a0 eine unaufl\u00f6sliche Verbindung von Barbarei und Kultur <\/strong><\/p>\n<h3>\u00a0PIRANESI \u201eI CARCERI\u201c\u00a0 IM BERLINER HAUPTBAHNHOF<\/h3>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Abreisetag habe ich drei Stunden Zeit. Noch in die Akademie der K\u00fcnste fahren zu Benjamin und Brecht \u2013 <em>Denken in Extremen<\/em>? Das m\u00f6chte man eigentlich noch genauer wissen! Dazu Privatfotos am Ostseestrand, Brechts Figur <em>daoistischer Reiter<\/em> oder das <em>Schachbrett aus Brechts Besitz<\/em>, Benjamins Meerschaumpfeife, Pullunder oder so. Dazu Zeugnisse von Freund und Feind, schlie\u00dflich <em>k\u00fcnstlerische Kommentare<\/em> aus der Gegenwart; nur wenige durften sich pr\u00e4sentieren. <em>Tondokumente <\/em>\u2013 aber die akustische Reliquie mit Benjamins Stimme bleibt verschollen, oder soll ich sagen: verflogen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ich habe von der berlinischen Ausstellungskultur (neu-berlinischen?) erst einmal genug und<a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4410-Hbhf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-8190\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4410-Hbhf-270x360.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4410-Hbhf-270x360.jpg 270w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4410-Hbhf-675x900.jpg 675w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4410-Hbhf-624x832.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4410-Hbhf.jpg 750w\" alt=\"IMG_4410-Hbhf\" width=\"181\" height=\"241\" \/><\/a> widme die Aufmerksamkeit dem gigantischen Hauptbahnhof! Das empfiehlt sich ohnehin, da die Bahn bei mir vor Tagen <em>Versp\u00e4tungsalarm<\/em> ausgel\u00f6st hat und die reservierte Verbindung ins Untergeschoss verlegt hat \u2013 niemand wei\u00df genau wohin.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4228-Piranesi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-8189\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_4228-Piranesi-170x150.jpg\" alt=\"IMG_4228-Piranesi\" width=\"170\" height=\"150\" \/><\/a>Auf meinem Weg zusammen mit tausenden von Verirrten auf den verschiedenen Sichtebenen steigt die Erinnerung an Piranesis <em>Kerkerbilder<\/em> aus dem Scharf-Gerstenberg-Museum auf. Von denen hat der Architekt M. von Gerkan seine Inspiration, er soll es nicht leugnen! Man darf sich nur vom Titel <em>Kerker<\/em> nicht irref\u00fchren lassen. Zugegeben, in der Serie sind m\u00e4chtige Ketten und Angekettete zu sehen, wird Folterung angedeutet, aber im wesentlichen zeigt Piranesi gewaltige Konstruktionen mit dem einen oder anderen Blick auf die Oberwelt mit Geschlechtert\u00fcrmen vor dem Himmel, mit Br\u00fccken, zusammen gew\u00fcrfelten Architekturteilen, monumentalen Skulpturen, teils in Ketten gelegt, und Reliefs mit K\u00f6pfen, mit Inschriften. Eine ist <em>Dem Schrecken unglaublicher Dreistigkeit gewidme<\/em>t. Der Bahnhof der Gegenwart kann das nicht bieten, nur banale Werbung wie: <span style=\"color: #ff0000;\"><em>Du<\/em><\/span><em> bist etwas Besonderes.<\/em>\u2026 , doch immerhin Menschenmassen auf alle Ebenen eingekeilt oder suchend in Bewegung. Nicht nur im Winter muss bei Piranesi eine K\u00e4lte herrschen wie in der zugigen Bahnhofshalle von Berlin. Die beiden Illustrationen sind nur schwache Schatten.<\/p>\n<p>Ich habe vor Tagen die Kleine Philharmonie genossen. Der Hauptbahnhof ist akustisch auch ein Ph\u00e4nomen, wenn alle paar Minuten ein frischer Trupp Fu\u00dfballfans sein L\u00f6wengebr\u00fcll h\u00f6ren l\u00e4sst. Keine Panik! Andere Treppen und Terrassen erlauben uns, der Quelle des L\u00e4rms auszuweichen. Die G\u00e4nge um die Schlie\u00dff\u00e4cher werden schon bedrohlicher.<\/p>\n<p>Wann kommt endlich das erste philharmonische Bahnhofshallenkonzert, gratis und an einem passenden Samstagmittag! Von Herta gesponsert? Vielleicht erlebe ich hier aber auch schon das ultimative disharmonische Konzert unserer Zeit. Wozu \u00fcbrigens ein \u201eDenken in Extremen\u201c in klimatisierten Kulturr\u00e4umen?<\/p>\n<p>Der ICE l\u00e4sst dem vorausschauenden Kunden eine Viertelstunde zum Einsteigen. Alles gut.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><\/h1>\n<h1 style=\"text-align: center;\">.<\/h1>\n<p>Donnerstag 19. Oktober<\/p>\n<h3>Auf dem Humboldtforum? Nein: Auf dem <em>Kulturforum<\/em> hinter der <em>Philharmonie<\/em><\/h3>\n<p>Der Monumentalbau vom Flair eines Kleinflughafens enth\u00e4lt jedenfalls intime verdunkelte Kabinette, Nischen, um nicht zu sagen H\u00f6hlen, f\u00fcr deren Wachpersonal, weil vom Museumspass ausgespart,\u00a0 gesondert zu bezahlen ist.<\/p>\n<p>Vorsicht Verwechslungsgefahren. Wir begegnen Themen und Objekten des \u201e<em>Museum f\u00fcr Asiatische Kunst<\/em>\u201c gleich zweimal. Eine hei\u00dft\u00a0 \u201eGesichter Chinas\u201c, ist klein, wurde trotzdem im weitl\u00e4ufigen Bau auf zwei Geschosse\u00a0 verteilt, der irgendwie in seinem Treppenhausflair entfernt an Dahlem erinnert, nur \u00f6der und gr\u00f6\u00dfer. Grandiose Schulflure \u2013 die S\u00fcnden der Sechziger \u2013 auf Dutzende parallel eintreffende Busladungen ausgelegt.<\/p>\n<p>Ich dachte bisher, das \u201e<em>Museum Angewandte Kunst\u201c Frankfurt<\/em> unter seinem Genius Mathias Wagner K sei ein Sonderfall. Dabei wird in Berlin dieselbe destruktive Methode gleich gegen zwei Museen angewandt: <em>Museum f\u00fcr Ethnologie<\/em> und <em>Museum Asiatische Kunst<\/em> in Dahlem, beide weltbekannt. Man l\u00f6se die Strukturen auf, um \u00fcber die reichen Best\u00e4nde k\u00fcnftig frei nach Schnauze disponieren zu k\u00f6nnen. Je nachdem, was gerade unter den Leitenden Museumsp\u00e4dagogen \u2013 oder soll man sagen Museumsp\u00e4psten \u2013 Mode ist, werden einzelne Objekte ins Gefecht geschickt.<\/p>\n<p><em>Gem\u00e4ldegalerie<\/em> und <em>Kunstbibliothek<\/em> \u2013 nicht zu verwechseln mit <em>Neuer Nationalgalerie<\/em> oder den H\u00e4usern auf\u00a0 der <em>Museumsinsel<\/em> \u2013 geben schon einmal Beispiele geschm\u00e4cklerischer Pr\u00e4sentation mit oberfl\u00e4chlichen Vergleichen ab.<\/p>\n<p>\u201e<em>Gesichter Chinas \u2013 Portr\u00e4tmalerei der Ming- und Qing-Dynastie\u201c\u00a0 <\/em>\u2013 eindr\u00fccklich<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>\u201e<em>Wechselblicke \u2013 Zwischen China und Europa 1669-1907<\/em>\u201c \u2013\u00a0 \u201aChinoiserie\u2018 wie gehabt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mittwoch 18. Oktober<\/p>\n<h3>Morgendliche Einkaufstour, die zweite bereits.<\/h3>\n<p>Die zweite \u201eRewe-City\u201c \u2013 die erste war im Umbau \u2013 ist in einem ehemaligen Postamt eingerichtet. Die Postbank hat noch ein Eckchen. Ich komme mit den Erwartungen aus vier Filialen im Frankfurter Nordend; bei der dortigen \u201eCity\u201c in einem ehemaligen Stra\u00dfenbahndepot bleibt einem der Mund offen stehen. Hier blo\u00df ein Arme-Leute-Laden, und das ein paar hundert Meter vom Charlottenburger Schloss. An die Wohnungsmieten will ich gar nicht denken. Nicht einmal Majo in der Tube, keine Teelichter, f\u00fcnf T\u00fcten irgendwelcher Lachs. Wie muss dann Penny ein Kilometer weiter sein? Edeka an der Allee verzwergt, ebenso wie ein Reformhaus in der Nebenstra\u00dfe. Und alles d\u00fcnn gestreut auf weiten Fl\u00e4chen. Du latschst dir die F\u00fcsse platt. Aber Imbiss wohin du blickst. Und gro\u00dfe T\u00f6ne gespuckt, nicht nur in der PR der Stadtwerke f\u00fcr Kl\u00e4rschlamm. Du kannst es auch teuer und kulinarisch haben etwa so wie in der Frankfurter oder Freiburger Kleinmarkthalle, und zwar bei Bogacki. Am sp\u00e4ten Vormittag schon essen Rentner an Tischen stehend Menus, wo sie doch zum selben Preis in irgendwelchen Lokalen sitzen k\u00f6nnten. \u2013 Berlin ist gro\u00df, ja, aber lauer Muckefuck, wo Frankfurt Espresso mit Schmackes bietet. Die Hauptst\u00e4dter l\u00fcgen sich in die Tasche.<\/p>\n<p>26.10.\u00a0 \u201eJetzt entwickeln Frankfurter auch schon eine gro\u00dfe Klappe! Vielleicht halblang? Berlin ist ein komplexes Patchwork\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">.<\/h1>\n<h3>Abends Anna Vinnitskaya im Kammermusiksaal der Philharmonie.<\/h3>\n<p>Perfekte Akustik. Wir hatten jetzt ein Woche mit anerkannt \u201asp\u00e4tsommerlichem Wetter\u2018. Unten im Graben die einsame Pianistin, die ihren gewaltigen Fl\u00fcgel b\u00e4ndigt, ihn durch die feurigen Ringe Prokofjev, Debussy und Chopin jagt. Aber da treten erst einmal Versp\u00e4tete verschiedener R\u00e4nge herein und suchen ihre Pl\u00e4tze. Sie werden aber weit \u00fcberboten von gut verteilten namenlosen Helden, die konzertiert, aber unberechenbar husten, h\u00fcsteln, r\u00f6cheln, ob in den kunstvoll eingebauten Spannungspausen zwischen den Nummern, an dramatischen H\u00f6hepunkten oder an den zelebrierten leisen Ohrw\u00fcrmern. Nichts kann sie davon abhalten, vor der Pause nicht und danach nicht. Mitten in einem Goldenen Oktober. Andere bildungsferne Platzinhaber rucken mit ihren K\u00f6pfen nach vorn und zur Seite, wenn man es nicht erwartet, oder streichen durch fettige Altm\u00e4nnerlocken, b\u00e4h. Mir ist, als ob die Solistin in der Mitte der 28 Chopin-Variationen zu rennen anf\u00e4ngt. Denn kaum hat sie die Arme triumphal nach oben gerissen, als ob sich sich feiern lassen wollte, st\u00fcrzt sie sich erneut ins Get\u00fcmmel. Und dann m\u00fcssen die Leute pl\u00f6tzlich weg, das beginnt schon vor dem m\u00f6rderischem Beifall und setzt sich w\u00e4hrend der wiederholten Zugaben fort. Vinnitskaya spielt und sie wollen nach drau\u00dfen. Es ist\u00a0 Viertel vor Zehn. Der Spa\u00df hat Bolle in unserer Kategorie G schlappe zehn Euro gekostet.<\/p>\n<p>Haben die Hauptst\u00e4dter \u2013 dreiviertel muffige Kleinst\u00e4dter und ein Viertel Eingeflogene \u2013 diese teure Philharmonie \u00fcberhaupt verdient? Wie hoch war nochmal der Bundeszuschuss?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3514.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8173\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3514-360x270.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3514-360x270.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3514-900x675.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3514-624x468.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3514.jpg 1000w\" alt=\"IMG_3514\" width=\"286\" height=\"215\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3515.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-8174\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3515-360x270.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3515-360x270.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3515-900x675.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3515-624x468.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_3515.jpg 1000w\" alt=\"IMG_3515\" width=\"286\" height=\"215\" \/><\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h1 style=\"text-align: center;\">.<\/h1>\n<h4>zitty (12.-18.10) gelesen :\u00a0 \u201eDas Geisterschloss \u2013 Warum das Humboldt Forum zum Debakel zu werden droht\u201c .<\/h4>\n<p>?\u00a0 Oje, und sogar ein \u201epolitisches Debakel\u201c! Nicht was Sie zu wissen meinen und denken! Sie kommen nicht drauf. Was man als Beute aus Dahlems Ethnologischen und Ostasiatischen Museen entf\u00fchrt hat, soll selber zu unbekannten Anteilen \u201ePreu\u00dfisches Kolonialerbe\u201c also \u201eRaubkunst\u201c sein. Eine ganze Riege excellenter provenienzwissenschaftlicher Quacksalber steht zum Exorzismus bereit, denn es ist f\u00fcnf vor zw\u00f6lf. Vielleicht kann der verk\u00fcndete Er\u00f6ffnungstermin nicht mehr eingehalten werden. Das kennt man woher noch?<\/p>\n<p>Die \u201eProvenienz\u201c ist die Brandschutzverordnung der Museumsverwaltung, jedenfalls wird sie\u00a0 dazu, wenn h\u00f6chste Stellen\u00a0 \u201edas Bild von Deutschlands Verh\u00e4ltnis zur Welt\u201c in deren Obhut gegeben haben. Wir haben doch keine anderen Darstellungsformen, weder Wirtschaftsbeziehungen, noch Waffenbr\u00fcderschaften oder etwa Tourismus. \u201eUns Deutsche\u201c kennt bisher doch keiner.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Anfang: Eigentlich suchte man nur nach einer Verwendung f\u00fcr den postklassischen Nachfolgebau des weithin beliebten \u201aPalasts der Republik\u2018. W\u00e4re ein Umzug des KaDeWe nicht geschickter gewesen? Niemand mochte eigentlich die Preu\u00dfen zu ihren Lebzeiten, weder ihre Langen Kerls noch die Dicke Bertha von Krupp oder den einarmigen Banditen (alles einfach googeln!).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein separater Text zu\u00a0 \u201eKunst aus Afrika im Bode-Museum \u2013 Unvergleichlich\u201c ist erschienen und bei Google bereits auf S. 3 vorger\u00fcckt. Link. Samstag, den 28. 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