{"id":741,"date":"1997-03-06T17:17:46","date_gmt":"1997-03-06T16:17:46","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=741"},"modified":"2013-11-12T16:20:36","modified_gmt":"2013-11-12T15:20:36","slug":"eine-flaschenpost-von-1997","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=741","title":{"rendered":"Eine Flaschenpost von 1997"},"content":{"rendered":"<p>VON\u00a0 GRAEVE\u2018S\u00a0 FLASCHENPOST &#8211;\u00a0Eine Flaschenpost wird ins Meer geworfen und landet todsicher im richtigen Hafen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1997\/03\/IMG_3533Abi97.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"IMG_3533Abi97\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1997\/03\/IMG_3533Abi97-224x300.jpg\" width=\"224\" height=\"300\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Beitrag zur Abiturzeitung<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>A \u00a0 SELBSTGESPR\u00c4CH<\/p>\n<p>-Du willst also in diesem unberechenbaren Blatt schreiben und nicht blo\u00df einen dieser schrecklich konventionellen Frageb\u00f6gen ausf\u00fcllen?<\/p>\n<p>&#8211; War diese Sch\u00e4rfe jetzt n\u00f6tig?<\/p>\n<p>&#8211; Klar, Zeichen setzen ! Was wird denn z\u00e4hlen? Der bekannte unverwechselbare Ton.<\/p>\n<p>&#8211; Eitel bist Du ja nicht! Willst du den Leuten wieder die Stimmung verderben?<\/p>\n<p>&#8211; Auf diesen Moment der Trennung kommt es doch gar nicht mehr an. Sie halten schon Ausschau nach der Neuen Welt!<\/p>\n<p>&#8211; Und du balancierst schon zwischen denen, die du verlierst und den Neuen,\u00a0 so\u00a0 wie du es immer getan hast, du Spezialist f\u00fcr die Abschlu\u00dfphase.<\/p>\n<p>&#8211; Nie kann ich offener sein als jetzt. Die Zeitung nehmen sie ungelesen fort in die\u00a0 Freiheit <span style=\"text-decoration: underline;\">von<\/span> Schule.<\/p>\n<p>&#8211; Doch unter den Kollegen denkt sich jeder, jede sein Teil.<\/p>\n<p>&#8211; Was soll\u2018s &#8211; Kollegen dienten schon bei den R\u00f6mern nur zur Begrenzung des Mi\u00dfbrauchs, alles andere ist linke Illusion, nicht wahr?<\/p>\n<p>&#8211; Was immer dein Ziel ist, tu etwas daf\u00fcr. Du sprichst jetzt nicht mehr mit 15-25 Leuten auf\u2018s Mal. Jeder, jede liest dich f\u00fcr sich . Und du wendest dich an ein kompetentes Publikum: Wer kennt dich\u00a0 besser als deine Sch\u00fclerinnen (und Sch\u00fcler, klar?), was willst Du denen noch vormachen?<\/p>\n<p>&#8211; Du wei\u00dft und sie wissen: sie werden es nicht besser machen, weil sie nicht gr\u00f6\u00dfer sind als ich.<\/p>\n<p>&#8211; Ausnahmen w\u00fcrde ich nicht\u00a0 v\u00f6llig ausschlie\u00dfen oder!? Du kennst dich aus im Gr\u00f6\u00dfenwahn, hast einen Blick f\u00fcr dessen l\u00e4cherliche Seite.<\/p>\n<p>&#8211; Wei\u00dft du noch, als Sch\u00fcler sagten:\u00a0 warum sind <span style=\"text-decoration: underline;\">Sie<\/span> Lehrer&#8230;.?<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 Wie viele Kollegen kennen diesen Satz oder w\u00fcnschten ihn geh\u00f6rt zu haben!<\/p>\n<p>&#8211; Heute antworte ich\u00a0 lieber mit Darwin\u2018s \u201csurvival of the fittest\u201c:\u00a0 Ist\u00a0 doch\u00a0genial, da\u00df ein Chaot wie ich (der zeitweise selber an seiner Verfassungstreue zweifelte) ein\u00a0 behagliches Leben an einer h\u00f6heren Lehranstalt f\u00fchren kann, wobei \u201eh\u00f6her\u201c zweierlei bedeutet:\u00a0 befreit von gr\u00f6beren Arbeiten und\u00a0 beschenkt mit einem\u00a0 ausgew\u00e4hlten Publikum&#8230;. Und da\u00df ich soviel Freiheit genossen habe.<\/p>\n<p>&#8211; Du bist altgeworden , Detlev<\/p>\n<p>&#8211; Ja. &#8211; Ich bekenne, ich werde alt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>B \u00a0 R E F O R M E N , R E F O R M E N &#8230;.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte die Rede des Lehrk\u00f6rpervertreters beanspruchen, allein auf Grund des Proporzes :\u00a0 ich habe 70%\u00a0 an der Jahrgangsbreite gehalten,\u00a0 und was meinen Anteil am Punktekonto angeht &#8211; nach geheimen Berechnungen liege ich vorn. Auch das Rotationsprinzip h\u00e4tte mich wieder nach vorn geschoben , aber &#8230;. will ich\u00a0 eine Feyerabend-Rede , anarchistisch, halten und mich daf\u00fcr von irgendeinem mi\u00dfgelaunten <em>old boy<\/em> \u00f6ffentlich auspfeifen lassen?<\/p>\n<p>Als ich letztes Jahr noch davon tr\u00e4umte, die Verabschiedungsveranstaltung &#8230;<\/p>\n<p>&#8211; zusaamen ( You know that song?)<\/p>\n<p>&#8211; &#8230; mit allen Betroffenen\u00a0 &#8211;\u00a0 zu reformieren, stand mir der Unsinn\u00a0 einer solchen Idee noch nicht\u00a0 vor Augen. Ich bedachte nicht, da\u00df jede unserer\u00a0 st\u00e4ndisch\u00a0 verfa\u00dften\u00a0 Gruppen sich \u00fcber die Jahre ihre speziellen Freir\u00e4ume\u00a0im Labyrinth des \u00dcbergangsrituals <em>Abitur<\/em>\u00a0erk\u00e4mpft oder ersessen hat;\u00a0wer wollte da leichthin eingreifen!\u00a0Handlungen gerinnen zu Verh\u00e4ltnissen,\u00a0 wie frische Milch zu K\u00e4se. Genie\u00dfen wir einfach den K\u00e4se, seinen Reifegrad, sein Bouquet, seine Festigkeit, entfernen wir hier ein bi\u00dfchen und da ein bi\u00dfchen von seiner angeschimmelten Oberfl\u00e4che.\u00a0Es ist eine Zeit der Freude und des Genie\u00dfens. Wir und Sie, liebe Sch\u00fclerinnen\u00a0und Sch\u00fcler, Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Elternvertreterinnen und -vertreter\u00a0 halten die Fr\u00fcchte unserer gemeinsamen\u00a0 Arbeit in H\u00e4nden:\u00a0Sektkelche , Zeugnisse , Redemanuskripte, Buchgeschenke (des Landrats und der Industrie,\u00a0 Listen fehlender B\u00fccher, Portemonnaies, und und und &#8230;..\u00a0und wir gedenken den Augenblick festzuhalten und\u00a0 viele H\u00e4nde zu sch\u00fctteln.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re daran zu reformieren?\u00a0Etwa der weite r\u00e4umliche Abstand\u00a0 der B\u00fchnenakteure von den eigentlichen\u00a0Hauptpersonen? Da\u00df sich welche schr\u00e4g aufdonnern und griesgr\u00e4mige Miene machen, da\u00df einer durchdreht ( alle zwei Jahre), da\u00df ein gewisser Prozentsatz sich in Raucherecken verdr\u00fcckt&#8230;.?\u00a0Das alles habe ich v\u00f6llig falsch beurteilt:\u00a0 Die Chance der Abgrenzung, des shocking &#8211;\u00a0 einmal mu\u00df\u00a0 die AKS Ihnen das noch erm\u00f6glichen.\u00a0In meiner Jugend standen uns noch alle Konventionen der Erwachsenen als\u00a0 Abenteuerspielplatz zur Verf\u00fcgung&#8230;\u00a0 Das alte Verabschiedungsritual ist optimal:\u00a0 Noch jeder und jede hat es \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Lieber\u00a0 sollte man\u00a0 die Abizeitung reformieren!\u00a0Hierbei verdiente der Trend, die Beitr\u00e4ge immer fr\u00fcher einzufordern (als lie\u00dfen die sich schockgefrieren)\u00a0 und\u00a0 dann doch nicht termingerecht zu erscheinen, n\u00e4here Betrachtung:\u00a0 umso mehr, als der letzte Jahrgang\u00a0 aus dem Desaster des vorigen nichts gelernt hat. Wie ist das m\u00f6glich in einer Zeit immer schnellerer Kommunikation?<\/p>\n<p>&#8211; Einfach l\u00e4cherlich!<\/p>\n<p>&#8211; Es wird zu viel Aufwand getrieben; Repr\u00e4sentationsinteressen setzen sich durch ; daf\u00fcr geht das Budget und der Schwei\u00df der Edlen drauf, nicht f\u00fcr Tempo.<\/p>\n<p>Das war am 13. einer St. schwer zu vermitteln. Vor allem schienen die redaktionell Verantwortlichen schon resigniert zu haben, und zwar vor\u00a0 angeblich undurchsichtigen Sachzw\u00e4ngen.\u00a0 Als Frauen wollen sie\u00a0 wohl ihren Beitrag ohne Zicken leisten, aber damit verstellen sie sich auch den\u00a0 Blick f\u00fcr einen Widerstand gegen\u00a0 unn\u00f6tige, also unberechtigte Zw\u00e4nge.<\/p>\n<p>Der alte Herbert Marcuse aus 1968\u00a0 kommt mir da unvermutet\u00a0 wieder in den Sinn , der sonst eine Menge Mist geschrieben hat. Ich sch\u00fcttele ungl\u00e4ubig den Kopf \u00fcber soviel\u00a0 vorauseilenden Gehorsam in der \u201eJugend\u201c. Was haben die versammelten Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer in Leistungs- und Grundkursen f\u00fcr eine Entwicklung des Denkverm\u00f6gens\u00a0 getan?\u00a0 Und wenn nicht f\u00fcr das Denkverm\u00f6gen, das ja im Normalfall \u00fcberwiegend Geheimnis bleiben wird,\u00a0 was dann f\u00fcr die Entwicklung des \u00f6ffentlich wirksamen Denkverm\u00f6gens?<\/p>\n<p>&#8211; Herzlich wenig. Du untersch\u00e4tzt die schleichende Demoralisierung durch sinnlosen Leerlauf,\u00a0 unfruchtbare Fremdbestimmung, durch \u201ePflichten\u201c ohne korrespondierende Rechte , durch die ganze Ochsentour ohne entsprechende Ergebnisse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>C \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0ICH KANN NICHT MEHR SCHWEIGEN &#8211; ZUM FRAGEBOGEN<\/p>\n<p>Was mein\u00a0 \u201eTraum\u201c sei, auch noch\u00a0 mein\u201egro\u00dfer\u201c?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich als\u00a0 schrulliger alter Mann noch lange Jahre die Jungen auspl\u00fcndern \u00a0 \u00a0( vgl. den SPIEGEL-Titel\u00a0 im Februar )<\/p>\n<p>\u201eOstasiatische Kultur\u201c?<\/p>\n<p>Fein gefragt! richtig exklusiv! Also\u00a0 wenn, dann die der Japaner , deren Vorfahren\u00a0 wie die unseren viele Jahrhunderte artgerecht durch die W\u00e4lder geritten sind und\u00a0 Beute gemacht haben, und blo\u00df nicht die der Chinesen: Das chinesische Pr\u00fcfungssystem h\u00e4tte mich umgebracht, oder sp\u00e4ter ein unvorsichtiges Wort zum Verlust der M\u00e4nnlichkeit verurteilt.<\/p>\n<p>An\u00a0 Japan fasziniert mich der Individualismus in der \u00c4sthetik:\u00a0 Spa\u00df am Ungeraden,\u00a0 Liebe zur Materialechtheit, der \u201eSprung\u201c oder andere \u201eFehler\u201c und\u00a0 HAIKUs wie &#8230;..<\/p>\n<p>Winden betrachtend<\/p>\n<p>Verzehre ich meinen Reis ,<\/p>\n<p>So einer bin ich\u00a0 \u00a0 (schrieb Bash\u00f4)<\/p>\n<p>oder:<\/p>\n<p>Gr\u00e4ser des Sommers<\/p>\n<p>Von all den stolzen Kriegern<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 die Reste des Traums \u00a0 (Bash\u00f4)<\/p>\n<p>Japans Tradition\u00a0 gew\u00e4hrt K\u00f6rper und Geist die Mittel zu Ausdruck und Stabilisierung, zu Reflexion und Entspannung und zur Selbstverteidiigung\u00a0 elementarer Individualit\u00e4t gegen \u00e4u\u00dferst harte Konventionen, die uns nat\u00fcrlich als erste in den Blick geraten. Freilich\u00a0 werden gerade diese Mittel heute zunehmend vernachl\u00e4ssigt,\u00a0 wird der kulturelle Trash des \u201eWestens\u201c \u00fcbernommen. So \u201eglobalisiert\u201c jeder was er kann.<\/p>\n<p>Ebenso\u00a0 erscheint die traditionell\u00a0 betonte soziale Seite\u00a0 im Umgang\u00a0 miteinander bedroht, w\u00e4hrend\u00a0 wir uns sowieso viel zu oft die Ellenbogen in die Seite rammen\u00a0 oder gar die \u201eKonfrontation\u201c f\u00fcr unvermeidbar halten.<\/p>\n<p>&#8211; Man mu\u00df zum Asiaten\u00a0 erzogen sein;\u00a0 Du\u00a0 jedenfalls bist es nicht.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 Dann m\u00f6chte\u00a0 ich\u00a0 hiermit\u00a0 Alle um Entschuldigung bitten, denen\u00a0 ich\u00a0 durch Ausbr\u00fcche\u00a0 extrem \u201ewestlicher\u201c Ruppigkeit\u00a0 Kr\u00e4nkungen zugef\u00fcgt habe.<\/p>\n<p>D \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0EIN LETZTES WORT &#8211; UNSERE GEDULD HAT GRENZEN<\/p>\n<p>&#8211; ja, bitte noch ein Wort zu Irland: Ich hatte mich in der Vorbereitung total verausgabt , aber die Truppe war perfekt&#8230;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 dabei soll sie ziemlich gemischt gewesen sein, was Du nat\u00fcrlich\u00a0 nicht gemerkt hast.<\/p>\n<p>&#8211; &#8230; die Jungs haben sich im Zw\u00f6lferzimmer ebenso bravour\u00f6s gehalten wie im Doppelzimmer, und die M\u00e4del\u00a0 sorgten f\u00fcr eine\u00a0 Prise\u00a0 Zivilisation &#8230;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 Tobias und Christoph\u00a0 sind dem Haufen durch die Irische See nachgeschwommen und am Ende wieder todesmutig abgetaucht&#8230;<\/p>\n<p>&#8211; alle haben entspannt gefr\u00fchst\u00fcckt in\u00a0 Isaacs\u2018 dr\u00e4uender Enge , nur Du nicht&#8230; und sie haben Deine magere Verpflegungskasse \u00fcberlebt&#8230;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 Beate, Britta und Joana kochten heldenhaft wie \u201eTr\u00fcmmerfrauen\u201c , Michael, Marc und Christoph\u00a0 organisierten anschlie\u00dfend die M\u00e4nnerk\u00fcche&#8230;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 wir sind meilenweit durch Dublin und am\u00a0 Meeresstrand und \u00fcber die Klippen gelaufen&#8230;und dann auf die kleine Insel\u00a0 gerollt und geschaukelt&#8230;<\/p>\n<p>&#8211; \u00a0 ein paar haben Poseidon geopfert..<\/p>\n<p>&#8211; Wir haben\u00a0 gr\u00f6lend \u201evor Madagaskar\u201c gelegen, eine Land-Disco unsicher gemacht\u00a0 und sind mit fremden Hunden spazierengegangen&#8230;<\/p>\n<p>&#8211; Daniel\u00a0 war\u00a0 Bob Dylan!<\/p>\n<p>&#8211; Die Leute haben spontan f\u00fcr die\u00a0 nordirische\u00a0 Stadtteilinitiative gesammelt.<\/p>\n<p>&#8211; Fast h\u00e4tten sie Gerry Adams\u00a0 erwischt&#8230;<\/p>\n<p>&#8211; Sie waren so etwas von effektiv!\u00a0 \u00dcberleg \u2018mal , was sie Dir f\u00fcr Probleme h\u00e4tten machen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>&#8211; Es war einfach sch\u00f6n, in ihrer Gruppe zu reisen.\u00a0 Schade, da\u00df Clemens und Dieke\u2018s Henning\u00a0 kurz vorher ausgefallen sind, aber vergessen haben wir sie nicht (so wie\u00a0 auch wir nicht vergessen werden wollen).<\/p>\n<p>Alles Gute! \u00a0 Adieu ! \u00a0 oder &#8230;\u00a0 in zehn Jahren!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VON\u00a0 GRAEVE\u2018S\u00a0 FLASCHENPOST &#8211;\u00a0Eine Flaschenpost wird ins Meer geworfen und landet todsicher im richtigen Hafen. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Beitrag zur Abiturzeitung<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-741","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lehrer_altkoenig"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/741","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=741"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/741\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":769,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/741\/revisions\/769"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=741"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=741"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=741"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}