{"id":6348,"date":"2016-12-15T23:17:12","date_gmt":"2016-12-15T22:17:12","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=6348"},"modified":"2024-02-12T21:10:44","modified_gmt":"2024-02-12T20:10:44","slug":"haltung-und-techniken-traditioneller-tuschmalerei-notiz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=6348","title":{"rendered":"Haltung und Techniken traditioneller Tuschmalerei &#8211; Notiz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>von Wiegmann handschriftlich auf zwei Bl\u00e4ttern festgehalten. Beim Abtippen wird der Eindruck unabweisbar, dass Wiegmann einen traditionellen Text, der ihm wohl in englischer \u00dcbersetzung vorlag, \u00fcbernommen hat. Indizien daf\u00fcr f\u00fcr markiere ich in der Transkription unten mit einem *. Leider hat er nur eine Roh\u00fcbersetzung verfertigt in ungewohnt holprigen Stil.<\/em><\/p>\n<p><em>Zum Text scheinen mir drei Reproduktionen zu passen, zwei als Fotos, eine als Fotokopie. Wiegmann hat zu einem traditionellen Rollbild (Schwarzwei\u00dffoto) Nachzeichnungen gemacht, an denen die \u00e4sthetische Norm sich entdecken und veranschaulichen l\u00e4sst. Hoffentlich k\u00f6nnen Sie etwas damit anfangen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><u>Haltung, Abl\u00e4ufe und Techniken<\/u><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Original-chin.-Landschaft.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6350\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Original-chin.-Landschaft-215x360.jpg\" alt=\"original-chin-landschaft\" width=\"320\" height=\"537\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Original-chin.-Landschaft-215x360.jpg 215w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Original-chin.-Landschaft-537x900.jpg 537w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Original-chin.-Landschaft-624x1046.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Original-chin.-Landschaft.jpg 690w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><u><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6351\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0002-199x360.jpg\" alt=\"nachzeichnungen-e-chin-landschaft_0002\" width=\"250\" height=\"452\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0002-199x360.jpg 199w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0002-498x900.jpg 498w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0002.jpg 608w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/u><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #000000;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Ich versuche den Text etwas zu straffen, die ganze Abschrift steht am Ende:<\/em><\/span><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Idee muss erdacht sein bevor der Pinsel ergriffen wird \u2013 das ist der wichtigste Punkt beim Malen. Wenn der Maler den Pinsel aufnimmt, muss er absolut still, heiter und friedvoll sein und alle vulg\u00e4ren Gef\u00fchle ausschalten. Er muss sich schweigend vor die wei\u00dfen Seidenrolle setzen, seine Seele konzentrieren und seine Lebensenergie kontrollieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Er muss die Seidenrolle von oben bis unten ansehen, die rechte und die linke Seite pr\u00fcfen, die Innenseite und die Au\u00dfenseite, den Weg einzutreten und den Weg sie zu verlassen. Wenn er einen vollst\u00e4ndigen Einblick in seinen Geist hat, dann sollte er den Pinsel eintauchen und die Spitze anlecken.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der erste lebendige Effekt bedeutet die erste Stufe, dann muss man den Plan machen, die dichten und zerstreuten Teile verteilen, dann Unterschiede machen zwischen dicken und d\u00fcnnen Teilen, sie drehen und wenden, versuchen sie in Einklang zu bringen, so dass sich Ost und West harmonisch entsprechen. Wie das Bett des Bachs bereit sein wird f\u00fcr das Wasser wenn es ankommt und wie es offen flie\u00dft und ohne Z\u00f6gern, das bringt das Ganze recht nat\u00fcrlich zusammen. Wenn jemand keine definitive Ansicht hat und die Gedanken sich richten auf Ruhm und Profit, allein danach trachten, dem Volk zu gefallen, und wenn jemand die B\u00e4ume und Steine in Unordnung auf die Rolle h\u00e4uft ohne Gedanken oder Geschmack, dessen Malerei wird vulg\u00e4r werden. Das heutige Publikum versteht nicht das Wesen der Malerei, es begreift nur die formale \u00c4hnlichkeit. Wenn der Pinsel fett ist und die Tusche dick, nennen sie das Bild reich und gro\u00df, und war der Pinsel fein und die Tusche leicht, nennen sie es vornehm und originell. Wenn die Farbe leuchtet, gl\u00e4nzt und der Pinsel sanft ist, nennen sie es heiter und grazi\u00f6s. Sie haben keine Idee, wie gro\u00df ihr Irrtum ist. Die Alten machten gew\u00f6hnlich ihre Kompositionen verdichtet, aber ihre Technik war frei und leicht, w\u00e4hrend die Kompositionen moderner Maler schlaff sind und ihre Technik verkrampft. Wenn man dem Gesagten folgt, verschwinden scheinbare Frische und Verderbtheit, Vulgarit\u00e4t und Nach\u00e4fferei ohne Anstrengung.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><u>Drachenadern<a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6349\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0001-214x360.jpg\" alt=\"nachzeichnungen-e-chin-landschaft_0001\" width=\"296\" height=\"497\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0001-214x360.jpg 214w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0001-536x900.jpg 536w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0001-624x1048.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nachzeichnungen-e.-chin.-Landschaft_0001.jpg 690w\" sizes=\"auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/a><\/u><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u201eDie Drachen Adern\u201c (Ger\u00fcst der Kraftlinien) der r\u00e4umliche Abstand (\u00f6ffnend und schlie\u00dfend) und die (rythmisch) steigenden und fallenden Formteile (Fl\u00e4chen) der alten Malweise sind bis jetzt noch nicht sauber aufgezeichnet. &#8230;. Sch\u00fcler k\u00f6nnen diese Dinge nicht endg\u00fcltig begreifen ohne die Theorie mit der Praxis zu verbinden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u201eDie Drachen Adern\u201c sind die Quelle von Lebendigkeit und Kraft im Bild. Sie m\u00f6gen schr\u00e4g oder gerade, vollst\u00e4ndig oder fragmentarisch, unterbrochen oder kontinuierlich, verborgen oder offen sichtbar sein. Man mag von ihnen sagen, dass sie den Stil formen. Den offenen Zwischenr\u00e4umen folgen vom Gipfel zum Boden, von den haupts\u00e4chlichsten zu den folgenden in richtiger Reihenfolge, manchmal sind sie dicht zusammen, manchmal offen und weit. Die get\u00fcrmten Gipfel, die gewundenen Wege, die abschlie\u00dfenden Wolken, die teilenden Wasserf\u00e4lle, alle haben ihren Ursprung darin. Die Auf und Ab Bewegung sollte sich von nah zu fern fortsetzen, so dass Vordergrund und Hintergrund klar geschieden werden. Diese Bewegungsformen m\u00fcssen hoch und erhaben aufsteigen oder einfach gezeichnet werden. Die st\u00fctzenden Formen m\u00fcssen miteinander korrespondieren, Spitze, K\u00f6rper und Fuss der Berge m\u00fcssen vollkommen abgewogen und balanciert sein. Diese Elemente machen das aus, was man Praxis nennt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">II<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wenn man die \u201eDrachen Adern\u201c begreift, aber keinen Unterschied macht zwischen dem Offenen und dem Geschlossenen und dem Aufsteigenden und dem Fallenden, hat das Bild keine Kraft. Wenn man das Auf und Ab begreift, das Offen und Geschlossen, aber diese Elemente nicht in den \u201eDrachen Adern\u201c basiert, so kann man sagen, man betrachtet das Kind und vernachl\u00e4ssigt (verleugnet)die Mutter.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><u>Transkription<\/u><\/em>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ende Ming gab es \u00fcble Gewohnheiten und Malschulen, die Ch\u00ea-Schule war die schlechteste unter ihnen. Was die grossen Maler von den Wu und Y\u00fcn chien Schulen betrifft, wie W\u00ean Pi und Ch\u00ean Chun und das Haupt der Schule Tung Ch\u2019i- chang, alle ihre Werke waren gemengt mit Schwindel (F\u00e4lschungen). Eine falsche Sache \u00fcbermittelt eine andere daher also fortschreitendes Hervorbringen eine Folge von korrupten Praktiken. Die \u00fcblen Gewohnheiten dieser Schulen (die Wu und die Y\u00fcn-chien) war\/en\/ stark verschieden von der der Ch\u00ea Schule. Diejenigen die Tuschmalerei erlernen wollen m\u00fcssen besonders sie vermeiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e*Die Idee muss erdacht sein bevor der Pinsel ergriffen wird \u2013 das ist der wichtigste Punkrt beim Malen. Wenn der Maler den Pinsel aufnimmt, muss er absolut still, heiter und friedvoll sein und alle vulg\u00e4ren Gef\u00fchle ausschalten. Er muss in Schweigen niedersitzen vor der wei\u00dfen Seidenrolle, seine Seele konzentrieren und seine Lebensenergie kontrollieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er muss ansehen das Hohe und das Niedrige, examinieren Rechts und Links, Innenseite und Aussenseite der Rolle, den Weg einzutreten und den Weg zu verlassen. Wenn er einen vollst\u00e4ndigen Einblick in seinen Geist hat, dann sollte er den Pinsel eintauchen und die Spitze anlecken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der erste lebendige Effect ist die erste Stufe zu gewinnen, dann muss man den Bau entwerfen (den Plan machen) dann ausdehnen die dichten und zerstreuten Teile, dann Unterschiede machen zwischen dicken und d\u00fcnnen Teilen, sie drehen und wenden, versuchen sie in Einklang zu bringen (tap and rub)* so dass sich Ost und West harmonisch entsprechen. Wie das Bett des Bachs bereit sein wird f\u00fcr das Wasser wenn es ankommt und wie es offen fliesst und ohne Z\u00f6gern, das bringt das ganze Ding recht nat\u00fcrlich zusammen. Wenn jemand keine definitive Ansicht hat und die Gedanken sich richten auf Ruhm und Profit, allein darnach trachtend dem Volk zu gefallen, und wenn jemand die B\u00e4ume und Steine verteilt (ausstreut) sie in Unordnung aufh\u00e4uft, alles verdrehend und verzappelt auf die Rolle ohne Gedanken oder Geschmack, (dessen)* Malerei wird vulg\u00e4r werden. Das heutige Publikum versteht nicht das Wesen der Malerei es begreift nur die formale \u00c4hnlichkeit. Wenn der Pinsel fett ist und die Tusche dick nennen sie das Bild reich und gross und \/<em>S.2<\/em>\/ war der Pinsel fein und die Tusche leicht, nennen sie es vornehm und originell. Wenn die Farbe leuchtet (gl\u00e4nzt) und der Pinsel sanft ist, nennen sie es heiter und grazi\u00f6s. Sie haben keine Idee, wie gro\u00df ihr Irrtum ist\/ in welchem Irrtum sie sind. Die Alten machten gew\u00f6hnlich ihre Kompositionen verdichtet (condensiert) aber ihre Technick war frei und leicht, w\u00e4hrend die Kompositionen moderner Maler locker (schlaff) sind und ihre Technick gezwungen. Wenn man dieses richtig beobachtet, verschwinden ohne Anstrengung Frische und Korruptheit Vulgarit\u00e4t und Nach\u00e4fferei bei ihnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Drachen Adern\u201c (Linien-Ger\u00fcst der Kraft&#8230;linien) der r\u00e4umliche Abstand (\u00f6ffnend und schlie\u00dfend) und die (rythmisch) steigenden und fallenden Formteile (Fl\u00e4chen) der alten Malweise sind bis jetzt noch nicht sauber aufgezeichnet. Wang Shi Kou?\/ erkl\u00e4rt diese Prinzipien und sp\u00e4tere Sch\u00fcler sind ihm gefolgt, aber nach meiner Ansicht*, die Sch\u00fcler k\u00f6nnen diese Dinge nicht endg\u00fcltig begreifen ohne Stil (oder Theorie) mit der Praxis zu verbinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Drachen Adern\u201c sind die Quelle von Vitalit\u00e4t\/Lebendigkeit und Kraft im Bild. Sie m\u00f6gen schr\u00e4g oder gerade, vollst\u00e4ndig oder fragmentarisch, unterbrochen oder kontinuierlich, verborgen oder offen sichtbar sein. Man mag von ihnen sagen dass sie den Stil formen. Den offenen Zwischenr\u00e4umen folgen vom Gipfel zum Boden, der haupts\u00e4chli\/\/sten und die folgenden (einrahmen) in richtiger Reihenfolge , manchmal sind sie dicht zusammen gebracht, manchmal offen und riesig. Die get\u00fcrmten Gipfel, die gewundenen Wege, die abschliessenden Wolken, die teilenden Wasserf\u00e4lle, alle haben ihren Ursprung darin. Die Auf und Ab Bewegung sollte sich von nah zu fern fortsetzen, so dass Vordergrund und Hintergrund klar geschieden wird. Diese Bewegungsformen m\u00fcssen hoch und erhaben aufsteigen oder einfach gezeichnet werden. Die st\u00fctzenden Formen m\u00fcssen miteinander correspondieren, Spitze, K\u00f6rper und Fuss der Berge m\u00fcssen vollkommen abgewogen und balanziert sein. Diese Elemente machen das aus, was man Praktik (practice)* nennt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">II<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man die \u201eDrachen Adern\u201c begreift aber keinen Unterschied macht zwischen dem Offenen und dem Geschlossenen und dem Aufsteigenden und dem Fallenden, das Bild &#8230; * und hat keine Kraft. Wenn man begreift das Auf und Ab, das Offen und Geschlossen aber diese Elemente nicht basiert in den \u201eDrachen Adern\u201c so ist zu sagen, dass man das Kind betrachtet und die Mutter vernachl\u00e4ssigt (verleugnet)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Wiegmann handschriftlich auf zwei Bl\u00e4ttern festgehalten. Beim Abtippen wird der Eindruck unabweisbar, dass Wiegmann einen traditionellen Text, der ihm wohl in englischer \u00dcbersetzung vorlag, \u00fcbernommen hat. Indizien daf\u00fcr f\u00fcr markiere ich in der Transkription unten mit einem *. Leider hat er nur eine Roh\u00fcbersetzung verfertigt in ungewohnt holprigen Stil. 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