{"id":4188,"date":"2014-01-01T20:20:50","date_gmt":"2014-01-01T19:20:50","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=4188"},"modified":"2021-10-19T21:54:48","modified_gmt":"2021-10-19T19:54:48","slug":"bericht-von-der-elfenbeinkueste-4","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=4188","title":{"rendered":"Bericht von der Elfenbeink\u00fcste (4) : Zur\u00fcck!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Zur\u00fcck in die vertraute Welt der Provinzst\u00e4dte! <!--more-->Boundiali ist nicht weit! Selbst Konat\u00e9 hat sein Postfach dort.<\/span><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><\/h4>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Boundiali, der 29.7., einundzwanzig Uhr<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/strong><\/span><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">In einer <em>paillotte <\/em>gewesen: \u201eKassaw\u201c spielt. Verbr\u00fcderungsfest mit Wei\u00dfen \u2013 allerdings blo\u00df eine \u201eViva Espagna\u201c im Hinterhof. Potenzgehabe, Lendengeschrei, wie angedreht. Direkt vor dem dr\u00f6hnenden Lausprecher f\u00fchren zwei Schwarze ein offenbar n\u00fcchternes Gespr\u00e4ch. Stumm sitzt die Frau dabei. Sie hat ja ihr Glas Limo oder was. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ich habe Nierchen mit Erbsen gegessen und mache Notizen zu Heyses \u201eReise in die schwarze Haut\u201c. Ich bleibe dabei, dass die Frau wegen ihrer apologetischen Haltung mit ihren eigenen Beobachtungen nicht zurecht kommt. Schuldbewusstsein und mangelnde innere Distanz bremsen sie aus. Idiotisch, ausgerechnet hier ein revolution\u00e4res Dorado zu suchen. Meine Stimmung ist unten. Ich sp\u00fcre, die Kopfschmerzen lauern noch unter der Sch\u00e4deldecke.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Traum gegen Morgen \u2013 Frankfurt<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein gro\u00dfer Geb\u00e4udekomplex. Auf Treppen und Fluren trifft man Schulverwaltungsbeamte, Chef Bechtold unter ihnen. Ich erinnere sp\u00e4ter noch einen helleren Bereich, der etwas von einem Theater hat, und M\u00e4dchen der AKS aus dem Kreis um Bettina. Romy Schneider und ich entschlie\u00dfen uns rasch, miteinander zu schlafen, doch wir werden schon vorher gest\u00f6rt. Gro\u00dfe Lehrerkonferenz, auf der Bechtold einen Kollegen herunterputzt. Protest von Horst: \u201eIch habe Ihnen ja gesagt, dass ich das nicht mehr mitmache!\u201c Bechtold schreibt etwas an die Tafel, sagt halblaut: \u201eIch bring dich noch\u2019mal um.\u201c Die Stimmung ist sehr angespannt. Ich (laut): \u201eIch will mich nicht zur Sache \u00e4u\u00dfern, um nicht \u00d6l ins Feuer zu gie\u00dfen, aber wenn ich es t\u00e4te, w\u00fcrde ich dasselbe sagen wie Hottie, vielleicht weniger schroff. Zustimmende Bewegung im Raum, auch in den Gesichtern von Paul und Michael. Von irgendwoher der Antrag, Bechtolds \u00c4u\u00dferung nachtr\u00e4glich auf die Tagesordnung zu setzen&#8230;.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Beim Erwachen bin ich ganz weit weg, in Europa, bei meinen dortigen Problemen und Interessen: bei der Schule und dem richtigen Verhalten darin, bei Frauen, Liebe und Freundschaften, eben in meinem Milieu. Dann holen mich die Dudelei und der verdammte Druck im Kopf zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Tage sp\u00e4ter:<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Das fehlende Visum<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Es d\u00e4mmert bereits, aber wir werden vor Einbruch der Dunkelheit in Odienn\u00e9 eintreffen. Denkste! An einer Polizeisperre am Ortseingang besteigt ein richtiger <em>Bulle <\/em> unseren Bus. Und er hat eine gute Idee:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">In meinem Reisepass steht kein Visum f\u00fcr die Elfenbeink\u00fcste. Ich: \u201eEs ist nicht drin, weil Deutsche es nicht brauchen.\u201c Der angef\u00fcgte Hinweis, dass ich schon drei Wochen unbehelligt im Lande reise, macht meine Lage nicht besser. Er nimmt mir den Pass weg. Ich muss aussteigen, der Bus darf nicht weiterfahren. Doch die Leute lassen mich nicht im Stich. \u201eFr\u00fcher war das anders mit der Polizei, da fl\u00fcchteten die Leute in den busch, das Rad \u00fcber dem Kopf. Jetzt kennen die Leute ihre Rechte.\u201c Das gerade uns! Er macht mir ein Angebot: Wenn ich ohne Pass kein Hotelzimmer f\u00e4nde, k\u00f6nne er mich ja unterbringen. Er sei so komisch.<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Das Palaver macht mich w\u00fctend, ich laufe rauchend auf und ab. Ein Einheimischer aus dem Bus, der schon einmal in Deutschland gewesen ist (?), beruhigt mich und \u00fcbernimmt die Verhandlungen. Ergebnis: Die Leute (!) werden dem Bullen bis morgen eine flache Batterie besorgen. Er reicht meinen Pass \u2013 dem Verhandlungsf\u00fchrer und w\u00fcrdigt mich keines Blickes mehr. Die Leute erinnert er am Ende noch einmal daran, man m\u00f6ge doch nicht vergessen, die flache Batterie zu bringen.<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> \u2013 Als ich am Abend bei meinem Bummel zuf\u00e4llig an der Polizeistation vorbeikomme, denke ich einen Moment daran, mich zu beschweren. Vor der T\u00fcr steht ein Kerl von der gleichen Sorte. Ich lasse das lieber.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0146-Ausblick-Odienne\u0301.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8799\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0146-Ausblick-Odienne\u0301-900x573.jpg\" alt=\"C.I. Dia 0146 Ausblick Odienne\u0301\" width=\"625\" height=\"398\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0146-Ausblick-Odienne\u0301-900x573.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0146-Ausblick-Odienne\u0301-360x229.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0146-Ausblick-Odienne\u0301-624x397.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0146-Ausblick-Odienne\u0301.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/span><span style=\"color: #000000;\"><strong>Dengu\u00e9l\u00e9-Massiv<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/C.I.-Dia-Ausblick.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8883\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/C.I.-Dia-Ausblick-900x577.jpg\" alt=\"C.I. Dia Ausblick\" width=\"625\" height=\"401\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/C.I.-Dia-Ausblick-900x577.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/C.I.-Dia-Ausblick-360x231.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/C.I.-Dia-Ausblick-624x400.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/C.I.-Dia-Ausblick.jpg 999w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Odienn\u00e9 ist der nordwestlichste Punkt der Reise. Von hier werde ich auf der \u00dcberlandstra\u00dfe, die von Bamako, Mali kommt, an die S\u00fcdk\u00fcste zur\u00fcckfahren. Der Ort selbst w\u00e4re ebenso h\u00e4sslich wie die \u00fcbrigen Baracken-St\u00e4dte in der Provinz, wenn nicht die Tafelberge im Nordwesten w\u00e4ren. Ich bin ausgehungert nach <em>Landschaft<\/em> und weiter Sicht. Der Anstieg zur ersten Bergkuppe ist mit niedrigem Gras bewachsen und nicht zu steil f\u00fcr einen z\u00fcgigen Anstieg. Doch ich habe nicht an die Kinder dieses Kaffs gedacht. Eine Gruppe von Halbw\u00fcchsigen folgt mir in respektvollen Abstand, aber un\u00fcbersehbar. Was tun? Ich kalkuliere: Je h\u00f6her, desto enger. Ich bleibe auf halber H\u00f6he stehen und erwarte sie. Dass ich in Ruhe gelassen werden will, l\u00e4sst sie kalt. Sie argumentieren geschickt, sie seien hier zu Hause. Schlie\u00dflich werfe ich meinen Status als Lehrer in die Waagschale und biete ein paar Bonbons an, die ich in der Tasche trage. Wir trennen uns in Frieden. Endlich genie\u00dfe ich die freie Aussicht, mache Fotos nach allen Richtungen, wie das ein Tourist so macht. Unter meinen F\u00fc\u00dfen liegt graues kristallines Gestein, das mich sofort an den Westen von Kenia erinnert, so als ob der Kontinent aus einem einzigen Gestein best\u00fcnde und zwischen ihm sich \u00fcberall rote afrikanische Erde ausbreiten w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Romeo und Julia in Odienn\u00e9 <em>&#8211;<\/em><\/strong><a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><strong>[5]<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Odienn\u00e9. Die Unterkunft, das C<em>ampement<\/em>&#8211;<em>Hotel<\/em> liegt im Stadtzentrum, also in der N\u00e4he der Markthalle und des Busbahnhofs, neben ein paar flachen \u00f6ffentlichen Betonbauten, an einem kleinen Fernsehturm. &#8211; Das Fernsehen fasziniert die Leute, auch in Schwarzwei\u00df. Der Apparat steht oft vor dem Haus auf dem Hof . Eine Gruppe sitzt brav geordnet davor, selbst als nach elf eine Show mit Tanzmusik aus dem Kasten flimmert. Ich bekomme in einem Imbiss Leber mit kleinen Erbsen (petits pois) serviert (850 CFA), vorneweg Yoghurt, und verfolge am Bildschirm einen <em>Gogoboy<\/em>, der sich steif, aber stolz im Scheinwerferlicht bewegt, einmal sogar ein Z\u00e4hnefletschen riskiert. Bei heftigen Knief\u00e4llen und Rumpfbeugen ger\u00e4t er regelm\u00e4\u00dfig aus dem Bild. Aufzutreten, mit dem Hintern zu wackeln und ber\u00fchmt zu sein, davon tr\u00e4umen die Leute.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Vor Mitternacht laufe ich noch eine Runde, entdecke dabei Post, Moschee und <em>Nightclub<\/em>. Immerhin stehen drei Autos davor. Samstagabend. Herausgeputzte junge Leute bewegen sich in alle Richtungen. In der Ferne bemerke ich drei verschiedene Partys. Als die Gasse sich hinzieht und immer leerer wird, lande ich in einem <em>Maquis<\/em>, einem Tanzschuppen<em>. <\/em>Ich werde dort bis drei meinen ber\u00fchmten Auftritt vor der Jugend als <em>wei\u00dfe Maske<\/em> haben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Erst nerven mich zwei junge Klugschei\u00dfer an der Bar mit allem, was sie zu <em>Hitler<\/em> wissen, direkt neben der Tanzfl\u00e4che bei der sch\u00f6nsten Musik, dann kommen sie zur Sache: <em>\u201eSi tu veux femme&#8230;.\u201c<\/em> So eigentlich nicht, auch nicht nach einer Woche Abstinenz. Sie schieben mir eine ihrer Bekannten hin, ein \u00e4lteres M\u00e4uschen, das angestrengt l\u00e4chelt und sich bewegt, als wolle sie eine indische Tempelt\u00e4nzerin imitieren. Ich danke ihr f\u00fcr den Tanz. Mir wird eine zweite Kandidatin auf die B\u00fchne geschubst. Danke. Ein Bier auch f\u00fcr sie und ihre Begleiter.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Mitternacht ist vorbei und ich geh\u00f6re zu den wenigen Mutigen auf der Tanzfl\u00e4che. Alles wartet vor der T\u00fcre. Sollen doch bitte die anderen f\u00fcr die richtige Stimmung sorgen! Die M\u00e4dchen machen den Anfang und produzieren sich vor den Jungs, die durch den Eingang sp\u00e4hen. Man kennt sich offensichtlich. Die ganze Oberschule scheint beisammen zu sein. Dazu die gro\u00dfen und kleinen Br\u00fcder und Schwestern&#8230;.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">(Wozu habe ich das eigentlich alles hingeschrieben? )<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Da kommt eine kleine Glut\u00e4ugige direkt auf mich zu. Wei\u00dfes Kleid . Die rote W\u00e4sche leuchtet hindurch. Ich bemerke Schwei\u00dfperlen auf der Stirn. Sie zeigt \u00fcberhaupt keine Angst und keinen Rassismus. So oder gar nicht. Sie rettet mich, sie nimmt mich an. Nur Kr\u00e4fte von au\u00dfen trennen uns. Das geben wir uns mit vielen Blicken zu verstehen. Nachdem sie eine Weile meinen Buschgeiststil imitiert hat, geht sie zum hier aktuellen <em>Ventilateur <\/em>\u00fcber. Wir ber\u00fchren uns, geben uns die H\u00e4nde. Da mischen sich immer h\u00e4ufiger erst einer, dann zwei junge Burschen, dann ein dritter und vierter ein, machen Theater, holen sie von der Tanzfl\u00e4che. Sie kommt aber wieder zur\u00fcck. Wir stehen unter Beobachtung, unter Aufsicht. Mir ist mulmig. Irgendwann schlage ich ihr vor: \u201e<em>demain dix heures ici\u201c<\/em>.. Sie sagt lebhaft ja, und wir verlieren uns aus den Augen. Jetzt kann mich eine \u00fcppige junge Frau &#8211; <em>Hello<\/em> auf dem T-Shirt &#8211; nicht mehr einfangen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Bei den folgenden Steht\u00e4nzen bei verl\u00f6schten Lichtern bin ich nicht dabei. Als ich nach drei eine solche Dunkelphase zum Verschwinden n\u00fctze, wird am Eingang noch w\u00fctend gedr\u00e4ngelt. \u201e<em>Pas de deuxi\u00e8me entr\u00e9e, Monsieur!\u201c<\/em> Dienstag ist wieder eine Party: \u201eEingeladene 400 CFA, Nichteingeladene 300, <em>filles o.k.\u201c. <\/em> Im Bett h\u00f6re ich noch ein entferntes \u201eNo Woman, No Cry\u201c .<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0186-OdienneSaal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8844\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0186-OdienneSaal-900x585.jpg\" alt=\"C.I. Dia 0186 OdienneSaal\" width=\"625\" height=\"406\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0186-OdienneSaal-900x585.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0186-OdienneSaal-360x234.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0186-OdienneSaal-624x406.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0186-OdienneSaal.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a>Doch jetzt beginnt die afrikanische Nacht. Alle H\u00f6llenhunde afrikanischer Familiengeister bedr\u00e4ngen mich, von dem M\u00e4dchen abzulassen. Stelle ich mir zun\u00e4chst noch vor, auf der Liege ein wenig D. und B. zu spielen, in meinem gesch\u00fctzten Raum zu k\u00fcssen, so verwandelt der sich bald in eine Falle, worin ich samt meinem verd\u00e4chtigen Pass als Kindsverf\u00fchrer stecken w\u00fcrde. Im Traum macht mir bereits die Mutter einen Besuch. Kronberg. Vor der T\u00fcr verst\u00e4rkt sich der Krach: Duschen, T\u00fcrklopfen, Radio. Ich wickle mich in meine Decke und hoffe, heute vor zehn mit M\u00fcsli, dem Kacken, dem Packen und der Hotelrezeption fertig zu sein.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ich komme p\u00fcnktlich und warte eine halbe Stunde im wie ausgebrannt wirkenden Tanzsaal. Ich fotografiere ein auf meine Situation passendes Moritatenbild: Tochter, halbnackt von der Mutter entdeckt, der Liebhaber verschwindet durch das Fenster, ganz klein geworden und geraten. \u2013 Ziemlich passend! Auf einer Schreibtafel darunter steht zu lesen: \u201eDie Ewigkeit geh\u00f6rt den Kreativen\u201c. Auf der Veranda drei St\u00fchle: einer zerbrochen, einer schief, einer liegt auf dem R\u00fccken. Und nicht zu vergessen: W\u00e4sche auf der Leine. &#8211; War es eigentlich auch ihr klar, dass ich den Vormittag meinte?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0185-Odienne.Saal_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8800\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0185-Odienne.Saal_-900x581.jpg\" alt=\"C.I. Dia 0185 Odienne.Saal\" width=\"625\" height=\"403\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0185-Odienne.Saal_-900x581.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0185-Odienne.Saal_-360x232.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0185-Odienne.Saal_-624x402.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0185-Odienne.Saal_.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Ordnungskr\u00e4fte<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Vierzehn Uhr. Will ich heute abend Man erreichen oder auf der Strecke in Touba bleiben? Ankunftszeit und mein erster Eindruck sollen entscheiden. Das fast leere Buschtaxi bis Koro kostet nur 2000 CFA, vierzig Kilometer vor Touba. Am Ortausgang kurvt der Bulle von gestern abend auf seinem Moped herum und h\u00e4lt auf uns zu, dreht dann aber ab. Hat er mich neben dem Fahrer erkannt?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die erste Stra\u00dfensperre winkt uns durch, eine zweite kommt zweihundert Meter weiter. Ein kleiner Idi Amin mit Wanst winkt uns auf die Seite, meckert, dass der Motor immer noch l\u00e4uft, und das \u201e<em>en dehors d\u2019une agglomeration<\/em>\u201c, l\u00e4sst wenigstens mich in Ruhe, verlangt vom Fahrer aber eine bestimmte Kassette sehen. \u201c<em>Maintenant c\u2019est l\u2019heure du contr\u00f4le<\/em>\u201c, etwa: Jetzt ist die Stunde der Wahrheit. Drau\u00dfen unter den B\u00e4umen regelt sich die Sache nach einigem Stochern wohl mit 200 CFA: \u201e<em>Ca va bien<\/em>.\u201c Der junge Fahrer kommt blass und w\u00fctend zur\u00fcck. Ein Radfahrer mit einem Reisigb\u00fcndel wartet die ganze Zeit \u00fcber neben uns. \u2013 Wozu in diesem Land eigentlich neue Stra\u00dfen bauen? Der Busch ist gr\u00fcn. Wie er wohl dreiviertel des Jahres aussieht? Halb f\u00fcnf sitze ich in Koro, vierzig Kilometer vor Touba auf einer bequemen Wartebank. Zehn Minuten sp\u00e4ter vermittelt mir der <em>syndicaliste <\/em>eine Mitfahrgelegenheit.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein Typ mit stechendem Blick, der sich chauffieren l\u00e4sst, will mich in seiner Limousine, Civic Honda oder so mitfahren lassen, f\u00fcr 600. Der <em>syndicaliste <\/em>versucht ihn auf 500 herunterzuhandeln. 600 sind in Ordnung \u2013 aber mit Gep\u00e4ck! Im Auto merke ich dann, dass er stockbesoffen ist. Er stiert vor sich hin und kann kaum noch verst\u00e4ndliches Franz\u00f6sisch. Die Frau, die er in seinen Arm dr\u00fcckt, kichert und gackert die ganze Zeit \u00fcber. Schau nicht so oft nach hinten. Der Fahrer hat auch einen sitzen und \u00fcberf\u00e4hrt auch wei\u00df durchgezogene Linien. Oder der Motor geht ihm aus. Beim Einsteigen habe ich nach dem Gurt gegriffen, um mich anzuschnallen. \u201eIst doch nicht n\u00f6tig im Auto eines Polizisten!\u201c Als Deutscher tue ich es &#8211; mit einer Erkl\u00e4rung \u2013 trotzdem. Der Herr auf dem R\u00fccksitz ist Polizeioffizier und zwar einer, der die Touristen liebt. Auf den 600 habe er nur f\u00fcr die Ohren des s<em>yndicaliste <\/em>bestanden. Er will nichts von mir haben, erkl\u00e4rt er zweimal, dreimal. \u201eAlles schlechte Menschen hier.\u201c Man selber ist Baoul\u00e9 aus dem Zentrum. Warum ist nicht \u00fcberall Zentrum? Alles <em>brousse<\/em> hier, Barbarei! (Wie hatten sie ihn nur hierhin versetzen k\u00f6nnen?!) Die Grenze zu Guinea ist auch nicht weit. Dahin zu fahren, ist schlecht. Nur in der <em>C\u00f4te d\u2019Ivoire <\/em>kann man herumfahren, ohne es kaputtzumachen. \u201eIch spreche sehr gut Deutsch!\u201c Er wiederholt den Satz, bis ich \u00fcberhaupt merke, was er sagen will. Er hat Deutsch in der Schule gelernt. Er produziert noch drei weitere W\u00f6rter.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">In den D\u00f6rfern wird sogar langsamer gefahren, was schon wegen der herumlaufenden Ziegen vern\u00fcnftig ist. An den Kontrollpunkten ist nun alles ganz einfach. Und ich darf die k\u00fchle Laube der Wegelagerer in Kampfanz\u00fcgen betreten. Im Dorf gibt es dann Bier. \u201c<em>Pour Vous!\u201c <\/em>lasse man dem Fremden ausrichten<em>.<\/em> Der Tourist wird dar\u00fcber belehrt, wie er sich zu bedanken habe: \u201c<em>Oui, je le prends, merci beaucoup<\/em>\u201c.<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Die Fischer sind \u00fcber den Besuch nicht erbaut, als Ghanaer. Der Bulle kriegt auch beim geringsten Anlass wieder seinen strengen Blick. Ich wei\u00df nicht mehr zu sagen, wie die Unterhaltung auf das Thema kommt, aber in Europa sei die Aufnahme von Fremden unfreundlich. Gottseidank war noch keiner dort gewesen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Man f\u00e4hrt mich vor das Hotel in <em>Touba<\/em>. Erst fragt mich der Chauffeursbursche nach einem <em>souvenir.<\/em> Ich lasse ihm die Wahl zwischen Feuerzeug und Kugelschreiber. Sein Chef nimmt sofort den Kugelschreiber und bittet um etwas f\u00fcr <em>Madame<\/em>. Ich w\u00fchle einen zweiten unter dem Fotoapparat heraus. L\u00e4chelnd gehen wir auseinander. \u2013 Sie k\u00f6nnen das <em>Einstecken <\/em>einfach nicht lassen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Gedankenschwer\/Schopenhauer am Busbahnhof<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00dcberall blinder <em>Lebenswille<\/em>. \u00dcberall die vielen H\u00fctten \u2013 und du wei\u00dft, wie es drinnen aussieht &#8211; und riecht. Dabei total von anderen abh\u00e4ngig sein, wieder neue Abh\u00e4ngige in die Welt setzen, erziehen, h\u00fcbsch kleiden, n\u00e4hren \u2013 magisches Denken! <em>\u00dcberleben durch viele Kinder<\/em> \u2013 das gilt auch noch in der Stadt. Und \u00fcberall die viel beschworene <em>fraternit\u00e9, unit\u00e9, entente (\u201eBar de l\u2019Entente\u201c<\/em>). Schulbesuch zur Beherrschung der Staatssprache verst\u00e4rkt die Abh\u00e4ngigkeiten. Die Vergn\u00fcgen auf den Festen soll traditionell die sozialen Bindungen festigen. Es gibt hier dankbare Mutterrollen und die des <em>Unterhalters<\/em>. Der Tanz muss immer die allgemeine Bewegung n\u00e4hren, darf nicht &#8211; wie etwa meine Einlagen &#8211; den Rahmen sprengen. Getrunken muss werden, Spendiertes muss angenommen und konsumiert werden, und sei es eine warme <em>Fanta<\/em>. Ein Drahtflugzeug, das ich zuf\u00e4llig zu Gesicht bekomme, will mir heute \u201eals Symbol\u201c erscheinen. Wof\u00fcr? F\u00fcr den Traum, der Zwangsgemeinschaft zu entkommen. Und ich selber wollte einmal \u201ein der Provinz unterrichten\u201c?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Auf die Abfahrt des Busses nach <em>Man<\/em> tats\u00e4chlich nur ein halbe Stunde warten. Man erkl\u00e4rt mir, dass Rauchen im Bus verboten sei. Eine weitere halbe Stunde sp\u00e4ter stehen wir an einer Stra\u00dfensperre und warten. Ich notiere in meinem Notizbuch: Ein \u201ePolizeistaat ist einer, in dem die Polizei die Schule ersetzt\u201c. Ich f\u00fchle mich unwohl, weil ein Bulle nerv\u00f6s in unsere Richtung pfeift, obwohl er dann noch geraume Zeit mit der <em>Kontrolle <\/em>eines Renault 5 besch\u00e4ftigt ist. Er h\u00e4lt uns <em>auf Vorrat<\/em> zur\u00fcck. In Sichtweite ist ein Dorf mit quaderf\u00f6rmigen Lehmbauten. Die besseren H\u00fctten haben kleine Fensterl\u00e4den, der Rest nur T\u00fcrl\u00f6cher und vernagelte Fenster. Ziegen lagern im Schatten. Eine Glucke ist mit ihren K\u00fcken unterwegs. Abfahrt, aber nur bis zur n\u00e4chsten Trillerpfeife. Passkontrolle. Ich habe wirklich nur einen Stempel im Pass. Halb zwei Uhr Mittag. Die n\u00e4chste Kontrolle f\u00fcnfhundert Meter weiter. <em>Bafingdala. <\/em>Der Landrover blinkt <em>Weiterfahren.<\/em> Guefino \u2013 Foto zur Seite mit Bullenlager.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Biankouma \u2013 Foto bei Stadteinfahrt. Zehn vor zwei. Ich stelle fest, dass fast alle M\u00e4dchen kleinere Geschwister dabei haben. Dann l\u00e4uft auch <em>die kluge Else<\/em> \u00fcber Stra\u00dfe: ein nettes Kleid, ein farbiges Hemd, etwas Glanz auf dem Gesicht, strahlende Z\u00e4hne, ein Buch in der Hand. Die Lumumba-Brille verleiht ihr ein undefinierbar intellektuelles Aussehen.<a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> Der <em>douanier <\/em> am n\u00e4chsten Posten l\u00e4sst uns durch, mit strengem Gesicht. Zehn Minuten sp\u00e4ter stehen wir wieder. Zwei sind vor uns. Nach weiteren zehn Minuten wird Geld im Taschentuch \u00fcbergeben. \u201eOhne Papiere\u201c schreibe ich. Vor <em>Man<\/em> kommen wir in ein sch\u00f6nes L\u00e4ngstal in Nord-S\u00fcd-Richtung. Um vier Uhr sind wir in Man. F\u00fcr die letzten dreiundzwanzig Kilometer haben wir fast zwei Stunden gebraucht., auf asphaltierter Stra\u00dfe.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Keine Geduld f\u00fcr Man. Mit dem n\u00e4chsten Bus weiter! <a style=\"color: #000000;\" href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0214-Man-Bus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8841 size-large\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0214-Man-Bus-900x523.jpg\" alt=\"C.I. Dia 0214 Man Bus\" width=\"625\" height=\"363\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0214-Man-Bus-900x523.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0214-Man-Bus-360x209.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0214-Man-Bus-624x362.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0214-Man-Bus.jpg 999w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0218-Man-Girl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-8843 alignleft\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0218-Man-Girl-234x360.jpg\" alt=\"C.I. Dia 0218 Man Girl\" width=\"234\" height=\"360\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0218-Man-Girl-234x360.jpg 234w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0218-Man-Girl-586x900.jpg 586w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0218-Man-Girl-624x959.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/1985\/09\/C.I.-Dia-0218-Man-Girl.jpg 651w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">\u00a0<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> I &#8211; 78\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> 1 \u2013 79\/80\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u201eBullenspr\u00fcche, Odienn\u00e9 16.30-19.00\u201c aus \u201eReisef\u00fchrer\u201c (Tagebuch klein, S.75) <a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> ebd.\u00a0 <a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> 2- gro\u00df 40-42. Sonntag 4.8.\u00a0\u00a0 <a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Tb. 2 (gro\u00df) 43\u00a0 <a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> \u201eJa, ich nehme es. Vielen Dank.\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a>\u00a0<a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\"><\/a> Klao Anr\u00e9 Ste. Gu\u00e9i, Athanase P.T.T. Touba\u00a0\u00a0 &#8211; \u201eReisef\u00fchrer\u201c (klein) S.76\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[9]<\/a> ebd.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[10]<\/a> \u201eReisef\u00fchrer\u201c (klein) S.78 Die Stops auf der Strecke soweit erw\u00e4hnt: 12.50 &gt;13.20 &gt; 13.35 &gt; 13.50 (\u201aElse\u2019) &gt; 14.15 &gt; 14.25 &gt;16.00\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[11]<\/a> ebd.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck in die vertraute Welt der Provinzst\u00e4dte!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,243],"tags":[],"class_list":["post-4188","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisebilder","category-cote-divoire-elfenbeinkueste-kamerun"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4188","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4188"}],"version-history":[{"count":26,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4188\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8886,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4188\/revisions\/8886"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}