{"id":2180,"date":"2014-05-21T13:11:21","date_gmt":"2014-05-21T12:11:21","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=2180"},"modified":"2024-03-06T21:55:23","modified_gmt":"2024-03-06T20:55:23","slug":"sammeln-meine-kindheitsgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=2180","title":{"rendered":"Sammeln &#8211; Kindheitsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p>Dieser an einem Nachmittag im M\u00e4rz 2012 verfasste Text ist eine Bestandsaufnahme meiner fr\u00fch erworbenen Objekte und eine Vergegenw\u00e4rtigung der Umst\u00e4nde, beides im Hinblick auf ein Ausstellungsprojekt, das dem Sammeln gewidmet sein soll.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Was k\u00f6nnte die Fr\u00fchzeit am besten repr\u00e4sentieren?\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b><\/b><span class=\"Apple-style-span\" style=\"line-height: 31px; font-size: 21px; font-weight: bold;\"><span class=\"Apple-style-span\" style=\"font-size: 14px; font-weight: normal; line-height: 23px;\">&#8211;\u00a0 die sch\u00f6nen, aber zum Spiel unbrauchbaren <b>Kasperlpuppen<\/b>, ausgenommen der gl\u00e4nzend lackierte \u201aLumbago\u2019 aus Gips mit abgesto\u00dfener Hutkrempe.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;\u00a0 Primitives <b>Holzspielzeug<\/b> von 1947 &#8211;\u00a0 War es Hildes Impuls, sie aufzuheben?<\/p>\n<p>&#8211; Das <b>Grammophon<\/b> \u2013 Hilde hatte ihr Radio den Besatzern abgegeben und sich ein Grammo besorgt. Ich bekam es zum sechsten Geburtstag zusammen mit nicht-anz\u00fcglichen Platten aus den zwanziger Jahren wie \u201eBabys erste Uhr\u201c<\/p>\n<p>&#8211; als \u201aMemorial\u2019 eine sp\u00e4ter erworbene <b>Milchkanne<\/b>, die eine Anekdote illustriert.<\/p>\n<p>&#8211;<b> Briefmarken und Margarine-Bilder<\/b> (<i>Hans Hansen in Afrika<\/i> von Sanella) erhielt ich packenweise von der Patientin des Vaters bei Lurgi oder holte sie mir beim Milchmann, einem anderen Patienten.\u00a0Briefmarken pr\u00e4formieren mein sp\u00e4teres Sammeln, unsystematisch wie ein J\u00e4ger und Sammler: Die Beute war reichlich, aber unberechenbar. Schwerpunkte wurden nicht von mir gesetzt, sondern vom Posteingang. Sie war eine <i>Ernte<\/i> der Poststelle von Lurgi. Die Firma f\u00fchrte Korrespondenz nicht mit jedem Land.<\/p>\n<p><b>-St\u00e4dte-, Opern-u.a. Quartette<\/b> lehren, sich selber Zusammenh\u00e4nge zusammenzusetzen. Obwohl die Einheiten eng begrenzt und starr sind, vermitteln sie doch den Eindruck der Weite. Als Dokumentationen sind sie l\u00fcckenhaft, unabgeschlossen und erweiterbar. Montageprinzip. Die einzelnen Karten sind Objekte und Bilder von ganz unterschiedlichem Reiz. Sie weisen \u00fcber sich hinaus, auf exotische Dinge wie <i>St\u00e4dte, Opern, Erfinder, Entdecker, Dichter u.a.<\/i> Als Spiele sind sie arm. Es geht den Eltern um verdeckte Zwecke, um die \u201aAllgemeinbildung\u2019 des Kindes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Ausschneiden und Aufkleben, Einsortieren<\/b> \u2013<\/p>\n<p>Meine Familie machte sich Kulturg\u00fcter unsystematisch verf\u00fcgbar: in der Buchhandlung, der Stadtteilbibliothek, aus den beiden t\u00e4glichen Zeitungen, der \u201eFrankfurter Rundschau\u201c und der \u201eFAZ\u201c, vielleicht manchmal auch aus Ausstellungen.<\/p>\n<p>Von den ausgeliehenen B\u00fcchern blieben bei uns nur Notizen und Bemerkungen im B\u00fcchereikatalog zur\u00fcck. Meine Mutter hatte ihre erste pers\u00f6nliche Bibliothek\u00a0 &#8211; von literarisch ganz unterschiedlichem Wert \u2013 in den Bombenn\u00e4chten 1944 verloren. Es gelang ihr, noch in den F\u00fcnfziger Jahren das Wichtigste neu zu erwerben.<\/p>\n<p>Auch ich w\u00fcnschte mir B\u00fccher als Geschenke, etwa Expeditionsberichte und Bernatziks dreib\u00e4ndige Gro\u00dfe V\u00f6lkerkunde. In f\u00fcr mich wichtigen Ausstellungen zeichnete ich die unerreichbaren Objekte in den Vitrinen. Vielleicht war das der Aspekt der T\u00e4tigkeit von Entdeckern, den ich mit ihnen teilen konnte. An Abenteuer war in meiner beh\u00fcteten Lebenswelt nicht zu denken. Die erste eigene Kamera bekam ich etwa mit 16. (Gibt es noch Aufnahmen, die ich vorher mit der Leica gemacht habe?) Auch das Feuilleton der Zeitungen \u201eFrankfurter Rundschau\u201c und \u201eFAZ\u201c war Ressource des kleinen Sammlers und J\u00e4gers.<\/p>\n<p>Viele Intellektuelle (nur?) meiner Generation verhalten sich als archaische <i>gatherer <\/i>und Vorr\u00e4te stapelnde <i>Bauern. <\/i>Es gibt mehrere Typen. Bei allen geh\u00f6ren dicke Stapel Zeitungen zur Wohnumgebung. Der eine Typ schaut sie nie mehr an. Sie werden im Packen weggeschmissen. Der andere schneidet aus, ordnet und verarbeitet sie sogar.<\/p>\n<p><i>Feuilleton<\/i><b> <\/b>bedeutet das Aufbl\u00e4ttern von und das virtuelle Flanieren in Kultur. Meine Eltern wollten sich am Feierabend und zum Fr\u00fchst\u00fcck zerstreuen, aber auch bilden. Radio ja, aber nur f\u00fcr Aktualit\u00e4t und Musik. Fernsehen gab es nicht im Haushalt. Wir haben gelesen.<\/p>\n<p>Ausschneiden hat mit Ernten zu tun, mit dem Einholen eines Fischernetzes, mit der Kontrolle einer Falle \u2013 Rechtzeitiges Zugreifen ist n\u00f6tig, weil sonst der rechte Zeitpunkt verpasst ist. Ich glaube, das st\u00e4ndige Eintreffen von Zeitungen hat mich schon fr\u00fch fasziniert und ihr Verschwinden, erst im Stapel und dann in der Tonne, irritiert. Es war der Widerspruch von Wert, Bedeutung, Faszination &#8211; und Kurzlebigkeit. Jede meiner Mappen war wohl auch eine Arche Noah. Das Material war letztlich gratis f\u00fcr mich, ich musste mich vielleicht noch um die Beute streiten, hatte aber eine verst\u00e4ndnisvolle Mutter. Nachdenken und Vorsorgen waren ihr vertraut. Alles typisch f\u00fcr das Sammeln. Auf einem Gebiet, den Zeitungsreproduktionen aktueller und klassischer Kunst, f\u00fchrte sie mir sogar die Hand. Denn man hatte ihr zu Beginn meiner Gymnasialzeit gesagt, ich brauche eine entsprechende Mappe zum Abitur.<\/p>\n<p>Die \u00d6ffnung des Feuilletons in der FAZ \u00fcber Kunstausstellungen, Musik- und Theaterveranstaltungen hinaus, hinein in Gesellschaft und Welt, wird inzwischen wissenschaftlich\u00a0 untersucht. Die st\u00e4rkere Verwendung von Fotografien und Reproduktionen n\u00e4herte die Zeitung an <i>gute <\/i>Illustrierte und Magazine <i>( Stern, Spiegel<\/i>) an, vor allem am Samstag in ihren Beilagen wie \u201eBilder und Zeiten\u201c.<\/p>\n<p>Eine gute Tageszeitung, wei\u00df ich seit langem, ist \u2013 wie eine reiche Bibliothek &#8211; ein (fast) ideales Medium f\u00fcr die Bildung eines Jugendlichen (gewesen?). Ich erinnere mich, dass ich aus beidem so viel substantielles Wissen zog, dass es nicht so wichtig war, die Schulaufgaben zu erledigen. Als Lehrer nutzte ich planm\u00e4\u00dfig ihr Potential und das der anderen kurzlebigen, aber sammelbaren Medien.<\/p>\n<p>Diese &#8211; wie die reinen Bildmedien \u2013 waren sehr anspruchsvoll in Bezug auf ihre nachtr\u00e4gliche Ordnung. Ich bin mit dem Thema nie wirklich zu Rande gekommen. Das wiederum f\u00f6rderte die Theorie- und Kategorienbildung. Der Kampf um die Sammlung war und ist ein st\u00e4ndiges Bem\u00fchen um bedeutungsvolle Ordnung. Das sp\u00e4tere Wiederfinden ist das praktische Hauptproblem, aber sobald das nicht mehr dr\u00fcckt, rumoren die zentrifugalen Kr\u00e4fte erneut.\u00a0Die zusammengespannten Elemente wollen sich unbedingt mit anderen au\u00dferhalb paaren.<\/p>\n<p>Ohne die beiden Hauptachsen, die topologische (geografische) und die chronologische, w\u00e4re ich verzweifelt. Vor allem die buchst\u00e4bliche \u201eVerortung\u201c hat sich bew\u00e4hrt, auch in der Sammlung der Ethnologica. Doch sie befriedigt mich nicht, sie bleibt ein archivarisch-b\u00fcrokratischer Notbehelf. Der Geist bewegt sich anders. Und das Zur\u00fcckr\u00e4umen kostet \u00dcberwindung. Trotzdem bewundern die Leute meine angebliche Ordnung. Ich habe sie im Griff. &#8211; Wie sch\u00f6n, dass das Kopieren heute so einfach ist!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dinge<\/b><\/p>\n<p>Es w\u00e4re nicht zu meinen Sammlungen gekommen ohne eine weitere Komponente: die Gegenwart sinnlicher dreidimensionaler Dinge von Bedeutung.<\/p>\n<p><b><\/b><b>Spielzeug: <\/b>Zigarettendeckel und Murmeln sind nat\u00fcrlich untergegangen, der geliebte Stabilo. Baukasten und das Schuco-Auto mit Spieluhr sind leider irgendwann weggekommen. Ein Blechschifflein auf einem Kanal wurde mir von einem Spielkameraden abgedreht, aber Reste von <b>M\u00e4rklin HO<\/b> sind noch da, nach wechselhaftem Schicksal.<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><b>Schmuck, Bonbonniere aus der Leerbachstra\u00dfe und sinnf\u00e4llige Fig\u00fcrchen<\/b><\/p>\n<p>Zwar besa\u00dfen meine Eltern keine Kunstgegenst\u00e4nde oder solche von gro\u00dfem materiellem Wert, wir sa\u00dfen in einer Neubauwohnung und waren h\u00f6chstens im alten Stil (Stichwort: \u201eChippendale\u201c) eingerichtet.\u00a0Wenige Dinge waren aus den Tr\u00fcmmern gerettet oder sp\u00e4ter eingetauscht worden. Auch Vorkriegsschmuck hatte meine Mutter nicht. Da sie fr\u00fch starb, bewahrte ich seit f\u00fcnfzig Jahren die gr\u00fcne Schatulle auf.\u00a0Meine Mutter bekam nicht nur zur Buchmesse \u00fcber Beziehungen eine Dauerkarte, sie kaufte zeitweise auch auf der Fr\u00fchjahrs- und Herbstmesse \u2013 den Frankfurter Konsumg\u00fctermessen \u2013 ein. Unter den sinnf\u00e4lligen Fig\u00fcrchen haben sich ein kleiner Buddha aus Bronze (auch als Briefbeschwerer zu benutzen) und die <i>Drei weisen Affen <\/i>(\u201eNichts h\u00f6ren, nichts sehen, nichts sagen\u201c) erhalten, ein gestrickter Buch-Schutzumschlag und \u00e4hnliches mehr.<\/p>\n<p>Ich kann nicht sagen, wann die Porzellan-<b>Bonbonniere<\/b> mit einem Knaben auf dem Deckel meine Zuneigung bekommen hat. Man habe sie aus den Tr\u00fcmmern der verbrannten Wohnung geborgen am Morgen nach dem Luftangriff. Sie ist unbesch\u00e4digt, aber tr\u00e4gt am Boden Brandspuren, bezeugt damit die Katastrophe. Auch ein silbernes <b>Schieberchen<\/b>, Teil eines Kinderbestecks mit geheimnisvollem Familienwappen, ist an einer Stelle angeschmolzen. Das und ein bekr\u00f6nter silberner Handspiegel und Kamm bezeugen meine Herkunft, vertreten eine untergr\u00fcndige Familiengeschichte. Sie waren au\u00dfer einem Fotoalbum die einzigen Dinge, die Hildes ersten Mann, meinen Vater und Namensgeber, in der neuen Familie der Nachkriegszeit vertraten. Nach dessen \u00fcberraschendem Tod in Paris erhielt ich von dessen Witwe ein kleines B\u00fcchlein ausgeh\u00e4ndigt: die romantische Erz\u00e4hlung \u201eMelusinde\u201c. Sie konnte es sowieso nicht lesen.<\/p>\n<p>Auch ich erwarb oder barg Ikonen aus den Verwerfungen des Lebens: <b>Ganesha-Elefant<\/b> Geschenk von einem Schulfreund der wegzog. (\/\/ Zeitungsbild aus den 50er Jahren!)&#8230;\u00a0Oder nach dem Tode meiner Mutter 1962, auch ihre <b>Notizb\u00fccher<\/b>, sie aber, um sie aus dem Verkehr zu ziehen. \u00dcbrigens auch ein <b>Sommerkleid<\/b> meiner ersten Ehefrau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><i>Arche Noah <\/i><\/b><b>&#8211; Bewahren<\/b><\/p>\n<p>Auf\u00a0 <span style=\"text-decoration: underline;\">allgemeinere Bez\u00fcge<\/span> \u2013 wie sie auch heute ganz aktuell sind \u2013 weist mein<b> Hutkoffer mit 30cm-Schellack-Platten<\/b>. Ich habe auch hierin <b>Ver\u00e4nderungen als Verlust erlebt<\/b>. Gerade diese Objekte sind f\u00fcr den Impuls typisch, denn ich habe sie \u2013 bis auf die Chaconne von Bach \u2013 nie wieder aufgelegt, obwohl die Technik zur Verf\u00fcgung stand. Die leichte Muse brachte es bis auf zwei Ausnahmen (\u201eTabou\u201c und von Charles Trenet gesungen\u201eLa Mer\u201c) nur zur \u2013 von Hilde moderierten \u2013 Kopie auf Tonband. Momentan unternehme ich eine erneute Kopie auf DVD\/mp 3.<\/p>\n<p>In den folgenden Jahrzehnten war ich lange davon \u00fcberzeugt, bei einer etwaigen Flucht oder Vertreibung (aus welchen Gr\u00fcnden auch immer) meine wichtigsten Sch\u00e4tze in einem Koffer unterbringen zu k\u00f6nnen. Da sammelte ich auch schon Ethnologica, aber es waren noch weniger und kleinere als heute. Daran mag etwas Richtiges sein: Die zeitgem\u00e4\u00dfe Variante der <i>Arche Noah <\/i>ist vielleicht eher ein Fluchtkoffer als imposante Museumsmagazine.<\/p>\n<p>Bewahren? Ich hebe &#8218;f\u00fcr&#8216; meinen Sohn ein paar Objekte\u00a0und andere Zeugnisse seiner Kindheit auf. Auch ein Erbanspruch f\u00fcr das eine oder andere Ding wurde bereits angemeldet.<\/p>\n<p>Vom &#8218;Gastarbeiter&#8216; Munoz, dessen Gartenh\u00fctte wir erwarben, hebe ich einen \u2013 von ihm mehrfach restaurierten &#8211; <b>Gartenzwerg<\/b> auf, den ich im Zusammenhang von Flussers Essay &#8222;Gastarbeiter&#8220; bereits gew\u00fcrdigt habe.<\/p>\n<p>Als in den Sechziger Jahren die Westendstra\u00dfe oder der Kettenhofweg frisch geteert wurde, ging ein <b>Tragejoch f\u00fcr die Teereimer<\/b> kaputt und wurde beiseite gelegt. Ich fand (und finde) dies Instrument an sich skandal\u00f6s und hob es auf. Menschen gehen bei uns im Joch, so etwa. Eine Hochzeitsgesellschaft verlor in den achtziger Jahren auf dem Anlagenring eine scheppernde <strong>Kette aus Konservendosen<\/strong>, auch die hob ich auf. Gelegentlich lasse ich sie scheppern.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 21.5.2014.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (2023 warf ich beides weg. Ich glaube nicht mehr an &#8218;Skandale&#8216;)<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser an einem Nachmittag im M\u00e4rz 2012 verfasste Text ist eine Bestandsaufnahme meiner fr\u00fch erworbenen Objekte und eine Vergegenw\u00e4rtigung der Umst\u00e4nde, beides im Hinblick auf ein Ausstellungsprojekt, das dem Sammeln gewidmet sein soll.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-2180","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sammeln"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2180"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2180\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15485,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2180\/revisions\/15485"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}