{"id":1782,"date":"2014-01-06T22:22:25","date_gmt":"2014-01-06T21:22:25","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=1782"},"modified":"2020-05-20T16:48:52","modified_gmt":"2020-05-20T14:48:52","slug":"muss-man-buber-saekularisieren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=1782","title":{"rendered":"Martin Buber s\u00e4kularisieren? (V.Flusser oder H.v.Foerster?)"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Zu einem Aspekt in Andreas Str\u00f6hls Vortrag auf der Tagung in Natal im Dezember 2012: \u00a0\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Andreas Str\u00f6hl hat dort einen Vortrag mit dem Titel \u201c<i>Zur dialogischen Entwicklungsm\u00f6glichkeit von Kultur\u00a0&#8211; Vil\u00e9m\u00a0Flussers Umdeutung von M. Bubers dialogischem Prinzip\u201d\u00a0<\/i>gehalten, der jetzt in<i>: \u201cVom Begriff zum Bild \u2013 Medienkultur nach Vil\u00e9m Flusser\u201c, Tectum Marburg 2013<\/i>\u00a0ver\u00f6ffentlicht worden ist. Er er\u00f6ffnet ihn folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p><i>Das utopische Moment im Denken Vil\u00e9m Flussers besteht,\u00a0 das ist meine erste These, in der \u00dcbertragung einer urspr\u00fcnglich von Martin Buber gepr\u00e4gten Vorstellung von der Evidenz des dialogischen Erlebens auf die soziale Ebene \u2013 und dies unter den technischen Bedingungen einer Mediengesellschaft.<\/i><\/p>\n<p><i>Zugleich findet sich hier der Schl\u00fcssel f\u00fcr das fast gewollt wirkende Missverst\u00e4ndnis Flussers durch eben diese Gesellschaft. Zum einen n\u00e4mlich hebt Flusser das bei Buber noch mit Transzendenz unterf\u00fctterte Prinzip des \u201adialogischen Lebens\u2019 auf die Ebene der gesellschaftlichen Koh\u00e4renz (und s\u00e4kularisiert es damit unauff\u00e4llig). Zum andern ist die dabei stattfindende \u00dcbertragung des Dialogs auf technische Hilfsmittel, auf reversibel geschaltete, konkret und gegenst\u00e4ndlich gedachte Kan\u00e4le der Kommunikation, der Grund f\u00fcr die Etikettierung Flussers als eines Medientheoretikers.\u00a0<\/i>(\u2026.)<i>\u00a0<\/i>\u00a0(43) und eine halbe Seite weiter:<\/p>\n<p><i>Die \u00dcbertragung des dialogischen Prinzips auf das Wohl und Wehe ganzer Gesellschaften ist die wesentliche gesellschaftstheoretische Leistung Flussers.\u00a0<\/i>(44) Sp\u00e4ter schreibt er:\u00a0<i>\u00a0Es zeigt sich in aller Klarheit die Ausrichtung von Flussers Denken auf eine s\u00e4kulare, dialogische Sinnstiftung.<\/i>\u00a0(50)<\/p>\n<p>Die zuletzt zitierten S\u00e4tze sind leicht nachvollziehbar, wenn man Flussers Philosophie kennt. Ich m\u00f6chte die Aufmerksamkeit aber auf den Beginn zur\u00fcck lenken, denn Martin Buber kommt im weiteren Text nicht mehr explizit vor.<\/p>\n<p>Die Umdeutung wird bereits im ersten Absatz, und zwar mit leichter Hand vollzogen, als ob es ein Klacks w\u00e4re, Bubers Verst\u00e4ndnis von Dialog\u00a0<i>auf soziale Ebene<\/i>\u00a0und\u00a0<i>auf technische Hilfsmittel\u00a0<\/i>zu\u00a0<i>\u00fcbertragen\u00a0<\/i>und dabei\u00a0<i>unauff\u00e4llig\u00a0<\/i>zu\u00a0<i>s\u00e4kularisieren<\/i>. (43) Mir gegen\u00fcber verdeutlichte der Autor in einem Brief, dass er \u201aS\u00e4kularisieren\u2019 hier wie \u201aprofanieren\u2019, \u201aentheiligen\u2019 gebraucht habe. Der Aspekt scheint dem Autor wichtig zu sein\u00a0 (50).<\/p>\n<p>1<\/p>\n<p>Mir sind diese Formulierungen und die damit verbundenen Vorstellungen \u00e4rgerlich. Dar\u00fcber will ich nicht hinweg gehen. Solche forsch \u201aprogressiven\u2019 T\u00f6ne, dachte ich, geh\u00f6ren der Vergangenheit an, zumal ich gerade bei dem Pionier der Kybernetik, Heinz von Foerster\u00a0 sehe, dass der Buber \u2013 wie auch Ortega y Gasset &#8211;\u00a0 eine notwendige Leerstelle in seiner \u201aKybernetik zweiter Ordnung\u2019 besetzen l\u00e4sst:<\/p>\n<p>\u201e<i>Betrachte den Menschen mit dem Menschen, und du siehst jeweils die dynamische Zweiheit, die das Menschenwesen ist, zusammen: hier das Gebende und hier das Empfangende, hier die angreifende und hier die abwehrende Kraft, hier die Beschaffenheit des Nachforschens und hier die des Erwiderns, und immer beides in einem, einander erg\u00e4nzend im wechselseitigen Einsatz, miteinander den Menschen darzeigend. Jetzt kannst du dich zum Einzelnen wenden und du erkennst ihn als den Menschen nach seiner Beziehungsm\u00f6glichkeit; du kannst dich zur Gesamtheit wenden und du erkennst sie als den Menschen nach seiner Beziehungsf\u00fclle.\u00a0<\/i>(..)\u201c. v. Foerster kommentiert: <i>Da ich Bubers Worten nichts hinzuf\u00fcgen kann, ist das alles, was ich \u00fcber Ethik und \u00fcber Kybernetik zweiter Ordnung sagen kann<\/i>.\u00a0(<i>KybernEthik<\/i>, 83 und wieder 150f. nach Buber<i>: Das Problem des Menschen,<\/i>\u00a01961)<\/p>\n<p>Die\u00a0<i>Kybernetik zweiter Ordnung<\/i>\u00a0haben Madurana und v.Foerster anfang der sechziger Jahre entwickelt, um der Tatsache Rechnung zu tragen,\u00a0<i>dass es Systeme gibt, die prinzipiell nicht analysierbar sind. Wer das verstanden hat. Dem werden diese ganzen Metaphern suspekt<\/i>. Mit von Foerster w\u00fcrde ich also sagen: <i>Die soziale Ebene<\/i>, das\u00a0<i>Evidenz<\/i> erlebende Ich, die <i>Transzendenz<\/i>\u00a0und alle weiteren Vorstellungen setzen einander voraus.<\/p>\n<p>Doch stelle ich auch fest, dass Andreas Str\u00f6hl an dieser Stelle nur Flussers Verfahren nachvollzieht, die Gedanken anderer Autoren auf n\u00fctzlich erscheinende Elemente zu reduzieren \u2013 bei der Tagung in Berlin 2014 (LINK) kam das bei Rapoport, Huizinga und (wahrscheinlich) Plato zur Sprache \u2013 um ihnen so im eigenen entstehenden Denksystem eine dienende Rolle zuzuweisen. Bei Flusser fiel mir allerdings der achtungsvolle Ton auf, so als ob er Buber als moralische Autorit\u00e4t sehe. Ich sehe nun die Gefahr, dass Martin Buber (1878 \u2013 1965) in den Augen gerade der Flussergemeinde zu einem \u201aj\u00fcdischen Weisen\u2019 mutiert, der nicht in unsere moderne Welt geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>2<\/p>\n<p>Au\u00dferdem frage ich mich, ob Flusser, wie unterstellt, die<i>\u00a0urspr\u00fcnglich von Martin Buber gepr\u00e4gte Vorstellung<\/i>\u00a0\u00fcberhaupt\u00a0<i>s\u00e4kularisieren<\/i>\u00a0konnte, wo er doch seine positive Utopie von der dialogischen \u201atelematischen Gesellschaft\u2019 explizit darauf gr\u00fcndet? Welchen inneren wie \u00e4u\u00dferen Zusammenhalt soll\u00a0<i>Koh\u00e4renz\u00a0<\/i>bei Ablehnung des\u00a0<i>mit Transzendenz unterf\u00fctterten Prinzips \u201adialogischen Lebens\u2019\u00a0<\/i>noch bedeuten, der die \u201atelematische Gesellschaft\u2019 \u00fcber jede beliebige hinausheben w\u00fcrde? Str\u00f6hls <i>\u2013\u00a0<\/i>und wohl auch Flussers<i>\u00a0\u2013 s\u00e4kulare, dialogische Sinnstiftung<\/i>\u00a0bleibt f\u00fcr mich im Alltagsverst\u00e4ndnis von \u201aSinn\u2019 eine leere Behauptung. Oder verweist sie blo\u00df auf Flussers wiederholte verzweifelte Formulierungen \u00fcber einem Abgrund von Sinnlosigkeit?<\/p>\n<p>3<\/p>\n<p>Also, muss man Buber s\u00e4kularisieren? Ich habe noch einmal in\u00a0Martin Bubers Fr\u00fchwerk \u201e<i>Ich und Du<\/i>\u201c (1923, das Nachwort von 1962)\u00a0gelesen und gebe gern zu, dass seine Sprache f\u00fcr mich schwer ertr\u00e4glich ist. Doch die Botschaft und ihre Konstruktion erscheinen mir v\u00f6llig unproblematisch. Rolle und Rang, den Buber etwa\u00a0<i>Gott<\/i> in seiner dialogischen Konstruktion zuweist, mag beim Lesen st\u00f6ren. <i>Gott<\/i>\u00a0erscheint aber nur\u00a0<i>in drei Attributen<\/i> vor dem undurchdringlichen Vorhang,\u00a0 in Geist, Natur und Person \u2013 <i>um ausnahmsweise in die Sprache eines Philosophen, der von Spinoza, zu \u00fcbersetzen<\/i> (158). Den daraus erwachsenden metaphysischen Problemen begegnet Buber mit der <i>paradoxen Bezeichnung Gottes als der absoluten Person, d.h. des nicht relativierbaren.<\/i>\u00a0(159)\u00a0<i>Prinzip<\/i> oder <i>platonische Idee<\/i> lehnt Buber ab. <i>Person<\/i>\u00a0passt. Die anschlie\u00dfende Feststellung, es handele sich bei\u00a0<i>Transzendenz<\/i> um eine <i>unbeweisbare<\/i>\u00a0Angelegenheit, von der zu reden, eine Sache des\u00a0<i>pers\u00f6nlichen Zeugnisses<\/i>\u00a0sei, k\u00f6nnte vern\u00fcnftige Agnostiker beruhigen. Sie ist von jeder Art geistiger Freiheit gedeckt, ob religi\u00f6ser, philosophischer oder meinetwegen auch k\u00fcnstlerischer Freiheit.<\/p>\n<p>Und sie schadet nicht, im Gegenteil. Denn damit ist eine notwendige Leerstelle bezeichnet f\u00fcr \u201aunentscheidbare\u2019 (Foerster), von Menschen zu verantwortende Entscheidungen, auch f\u00fcr\u00a0<i>ein utopisches Moment<\/i>\u00a0in Flussers Theorie.\u00a0Oder will man auf ein primitiveres Denkmuster zur\u00fcckgreifen, wozu Str\u00f6hl an zwei Stellen im Aufsatz bei Flusser Anzeichen bemerkt: das marxistische \u2013 er nennt es lieber\u00a0<i>dialektische Denkmuster<\/i>?\u00a0Dann h\u00e4tte Flusser also Bubers Dialogphilosophie s\u00e4kularisierend enteignet, um sie \u2013 angereichert durch triviale<i>\u00a0technische Hilfsmittel<\/i>\u00a0\u2013 durch eine Geschichtsphilosophie des 19.Jahrhunderts wieder zu \u201a<i>sakralisieren<\/i>\u2019.<\/p>\n<p>6.1. \/18.2.2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dialog und Diskurs\u00a0bei Flusser vereint !\u00a0\u00a0\u00a0<\/b>Und zwar in der \u201cGeste des Sprechens\u201d. Wer h\u00e4tte das gedacht!<\/p>\n<p>Flusser stellt sich immer wieder dumm, posiert als harter Reduktionist f\u00fcr steile Theorien, ob in Reden oder Schreibmaschinentexten. Ich erlebe dieser Tage die befreiende Wirkung von respektlosen Rezensionen Flussers in Feuilletons. Elias Torra (\u201cGetan, fast eh gedacht\u201d, FAZ 22.1.1992) macht mich auf\u00a0<i>die Geste des Sprechens<\/i>\u00a0wieder neugierig, und da finde ich (Gesten, Fischer Wissenschaft 1995, 44f.) folgende Feststellungen Flussers:<\/p>\n<p><i>Die Unterscheidung zwischen dem dialogischen und dem diskursiven Wort, welche f\u00fcr die Analyse des Gespr\u00e4chs so wichtig ist, kann bei der Beobachtung der Geste des Sprechens nicht getroffen werden. Das Wort r\u00fcckt, beim Durchbrechen der Wand des Schweigens aus dem Bereich der verf\u00fcgbaren Worte in den Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen, ohne dass es dabei einen Sinn h\u00e4tte, nach der Struktur dieser Beziehungen zu fragen. Der Sprechende richtet zwar sein Wort an einen Kontext, \u00a0redet nie ins Leere, und in dem Sinne ist sein Sprechen immer Anrede, Aussprache, also dialogisch. Aber die Worte, die er formuliert, bilden Ketten, sie sind aus syntaktischen und semantischen Gr\u00fcnden ineinander verhakt, und in diesem Sinne ist die Geste des Sprechens immer eine diskursive Geste. Wahrscheinlich ist der Unterschied zwischen Dialog und Diskurs erst im Gewebe der menschlichen Beziehungen, im politischen Raum zu treffen und im Augenblick des Sprechens noch in der Schwebe: der Sprechende ist, wenn er spricht, noch f\u00fcr Diskurs und Dialog disponibel.<\/i>(\u2026)<\/p>\n<p>Ja, aber\u2026. In dem Terminus \u00a0<i>politisch\u00a0<\/i>lugt bereits Flussers Kommunikationstheorie hervor. Die muss ja mit dem Tod der Politik auch die Geste des Sprechens \u2018sterben\u2019 lassen. Was das bedeutet, hat er bereits einige Zeilen vorher \u2013 ein Heidegger auf seinem \u2018Feldweg\u2019 \u2013 formuliert: \u00a0<i>Die Tore der Worte haben sich sperrangelweit pathologisch ge\u00f6ffnet, und die Logorrh\u00f6e des Geredes \u00fcberschwemmt die Gegend. Man redet, weil man verlernt hat zu sprechen, und man hat es verlernt, weil es nichts zu verschweigen gibt: die Worte haben ihre Strahlen verloren. Es muss in anderen, fr\u00fcheren Situationen, vor der Inflation des Wortes, ein Gewicht des Sprechens gegeben haben, (\u2026) ein ma\u00dfvolles Sprechen, wie man es noch bei Bauern und einsam Lebenden antrifft, bei welchen das Sprechen sich noch als ein Brechen des Schweigens und nicht als ein Zerreden der Stille auswies. Dieses urspr\u00fcngliche Gewicht der Geste des Sprechens, und nicht die leichtfertige Geste des Geredes, gilt es hier zu fassen.<\/i>\u00a0(44)\u00a0<i>\u00a0<\/i><\/p>\n<p>Wir sind zur\u00fcck in einer kulturpessimistischen Zeitdiagnose, von deren Nutzen ich keineswegs \u00fcberzeugt bin. Hat sie doch Heidegger vor gravierenden Torheiten nicht bewahrt. Und ich mag Flusser nicht von\u00a0<i>Bauern<\/i>\u00a0reden h\u00f6ren. Er kommt nicht von der Alp und hat anderswo deutlich gesagt. was er von der\u00a0<i>heimt\u00fcckischen<\/i>\u00a0Enge des traditionellen Hauses, seinen\u00a0<i>Mauerl\u00f6chern<\/i>\u00a0und von seinen\u00a0<i>H\u00e4ftlingen<\/i>\u00a0h\u00e4lt. (\u2018<i>H\u00e4user bauen<\/i>\u2019, in \u2018Migranten\u2019: 66f.)<\/p>\n<p>Bilanz? Die Geste des Sprechens scheint f\u00fcr Flusser ein letztlich zu vernachl\u00e4ssigendes, weil ohnm\u00e4chtiges Moment in einem gr\u00f6\u00dferen politischen oder post-politischen Ganzen zu sein. Er sieht\u00a0<i>die Geste<\/i>\u00a0und mit ihr den Dialog im Sterben liegen:\u00a0<i>Die Tore der Worte haben sich sperrangelweit pathologisch ge\u00f6ffnet, und die Logorrh\u00f6e des Geredes \u00fcberschwemmt die Gegend.\u00a0<\/i>\u2013 Dagegen sollen \u201areversible Kabel\u2019 zwischen \u201aKnoten im universalen digitalen Netz\u2019 noch irgend etwas ausrichten? \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a026.1.\/18.2.2014<\/p>\n<\/div>\n<footer><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-admin\/post.php?post=1903&amp;action=edit\">Bearbeiten<\/a><\/footer>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu einem Aspekt in Andreas Str\u00f6hls Vortrag auf der Tagung in Natal im Dezember 2012: \u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-1782","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur_zu_vf"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1782","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1782"}],"version-history":[{"count":25,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1782\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11497,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1782\/revisions\/11497"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1782"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1782"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1782"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}