{"id":13971,"date":"2022-07-07T00:30:04","date_gmt":"2022-07-06T22:30:04","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=13971"},"modified":"2022-07-07T00:30:04","modified_gmt":"2022-07-06T22:30:04","slug":"ukrainekrieg-etwas-mit-geschmaeckle-gastbeitrag-aus-der-geschmackstablette-berlin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=13971","title":{"rendered":"Ukrainekrieg, etwas mit Geschm\u00e4ckle &#8211; Gastbeitrag aus der &#8222;geschmackstablette&#8220; Berlin"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><em>LINK: <\/em><em>https:\/\/<a href=\"https:\/\/www.geschmackstablette.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.geschmackstablette.de<\/a>\/2022\/05\/16\/der-alte\/#more-33567\u00a0\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>Tags: Ukraine \/ Verschwo\u0308rungstheorien<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h2 style=\"text-align: center;\">Ein paar Seiten Literatur (<em>16. Mai 2022 von GMZ )<br \/>\n<\/em><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u00a0DER ALTE<\/h3>\n<div class=\"column\">\n<p>Das Bild wollte nicht aus dem Kopf. War es der alte, arm wirkende Mann mit der struppigen, du\u0308nnen schwarzen Hu\u0308ndin, der sich neben mich an den Tisch gesetzt hatte? Ja, ich ha\u0308tte mir das Gespra\u0308ch verbitten ko\u0308nnen, aber irgendwie war es nicht dazu gekommen, vielleicht weil ich im Herzen nachgiebig bin und manchmal wie ein Opfer wirke. Ha\u0308tte ich mich ich u\u0308berhaupt dem aussetzen du\u0308rfen, schalt ich mich?<\/p>\n<p>Es war ein alter Mann, dessen schlecht rasierte Bartstoppeln Gleichgu\u0308ltigkeit, einen blinden Badezimmerspiegel oder abgeschabte Rasierklingen verrieten, vielleicht spielte auch alles zusammen. Die Ha\u0308nde des Alten waren ungepflegt, die Fingerna\u0308gel hatten leicht schwarze Ra\u0308nder. Vielleicht war die Hu\u0308ndin die einzige, die diesen altem Mann noch freiwillig Wa\u0308rme gab, auch wenn sie, nachdem sie an dem Alten hochgesprungen war, immer wieder mit ihrer Schnauze an den Rucksack stiess, in dem offenbar die Hundekekse untergebracht waren.<\/p>\n<p>Man du\u0308rfe einem Hund nicht verbieten seinen Herrn abzulecken, entgegnete der Alte, weil man dann ihm verbiete, seine Liebe zu zeigen.<\/p>\n<p>Mich ekelte etwas. Hunde sind doch Tiere mit eigenwilligem Geruch.<\/p>\n<p>Es sei vielleicht der letzte Fru\u0308hsommer, der hier noch so scho\u0308n sei, sagte der Alte. War es Mitgefu\u0308hl, was mich dazu verleitet hatte, mich nach der Gesundheit des Wanderers zu erkundigen? Nichts Schlimmes au\u00dfer dem Alter, sagte der Alte. Aber die Zeit sei bo\u0308se. Man sa\u0308he was fu\u0308r eine Schla\u0308chterei sich in der Ukraine abspiele. Man solle doch einfach aufgeben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Wie denn, sagte ich, wenn man genug Waffen liefere wu\u0308rden irgendwann die Russen aufgeben mu\u0308ssen. Wir mu\u0308ssten nur entschlossen sein, die Performance der russischen Streitkra\u0308fte wa\u0308re ja auch gelinde gesagt suboptimal.<\/p>\n<p>Die Hu\u0308ndin legte sich auf den Boden und kaute auf einem Stock herum. Ich ha\u0308tte mich aus der Unterhaltung winden mu\u0308ssen, aber mein Zo\u0308gern fu\u0308hrte direkt in das Desaster.<\/p>\n<p>Alle angeblichen Verluste der Russen seien Lu\u0308ge, sagte der Alte, sie scho\u0308ssen jetzt mit Unmassen von Artillerie die Ukrainer zusammen, die sich nur eingraben ko\u0308nnten. Was ko\u0308nnten eingekesselte Soldaten gegen eine Feuerwalze ausrichten, die alles u\u0308bertra\u0308fe, was es je in irgendwelchen Kriegen gegeben habe? Zo\u0308ge die Ukraine nicht schon in einer Art Volkssturm a\u0308ltere Jahrga\u0308nge ein wa\u0308hrend Russland auf eine Mobilmachung verzichte? Erfahre man dies in den Nachrichten? Und plo\u0308tzlich, plo\u0308tzlich werde man ho\u0308ren, Hilfe, Hilfe, die Front sei zusammengebrochen, wie schon in Afghanistan.<\/p>\n<p>Eben darum, sagte ich, mu\u0308sse der Westen zusammenstehen.<\/p>\n<p>Wisse ich nicht, dass es Ziel der USA sei, Russland so zu schwa\u0308chen, dass es kapituliere? Dass man sich aber verrechnet habe? Wie man bei der ausweglosen milita\u0308rischen Situation Kievs lu\u0308ge, so habe man bei dem Anfang des Konfliktes gelogen, und schon, das wurde mir allma\u0308hlich klar, schnappte die Falle zu. Waren es Halbwahrheiten, die sich langsam anschlichen und mich zu umzingeln drohten?<\/p>\n<p>Wenn das alles, ich versuchte einzulenken, jetzt in der Ukraine in eine umfassende Katastrophe laufen wu\u0308rde? Beide Seiten wu\u0308rden auf Sieg setzen. Ginge es um politische Ziele, wa\u0308re ein Kompromiss zuvor angeraten gewesen, aber jetzt, da die Achtung imperialer Einflussszonen gegen die Freiheit der Nationen als moralisches Postulat gestellt wurden, sei es ein Krieg der Weltanschauungen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Alles sei ein bo\u0308ses Spiel, das man uns verheimlicht hatte. Es war dem Mann offensichtlich klar, wer schuld sein wu\u0308rde. Wer die Falle aufgebaut hatte, in die das Opfer, Putin und sein Regime, fallen sollten. Haben nicht die USA am 12. Februar den Kriegsbeginn am 16. Februar vermutet und ha\u0308tten nicht die ukrainischen Truppen den Beschuss des Donbass an diesem Tag auf das Dutzendfache gesteigert? Alles Lu\u0308ge, alles, was jetzt an moralischer Empo\u0308rung hochschwappe: man habe das ja als Menu\u0308 bestellt und erhofft. Nun mu\u0308sse man es auslo\u0308ffeln.<\/p>\n<p>Die Hu\u0308ndin schnu\u0308ffelte an meinen Ha\u0308nden. Dann legte sie ihre feuchte Schnauze auf meine Hose. Das arme Textil tat mir leid.<\/p>\n<p>Was wa\u0308re, erza\u0308hlte der Alte weiter, wenn in den Gra\u0308ben der Ostukraine die Hoffnung des Westens zusammen mit Nazis verblute, Seite an Seite? Selbstmord, das sei es was der Westen treibe, Selbstmord. Bucha, was so scho\u0308n nach Butcher klingt, vielleicht habe man da Leichen drei Tage nach Abzug der Russen ausgelegt, viele Opfer trugen ja noch die wei\u00dfen Ba\u0308nder, die Russen angeblich an sympathisierende Zivilisten ausgegeben ha\u0308tten.<\/p>\n<p>Die Front erschien aussichtslos, nur der Ru\u0308ckzug, dachte ich, der Ru\u0308ckzug, ko\u0308nne helfen. Ich sah auf die Uhr. Eine unappetitliche Invasion der Geister der Vergangenheit. Fossile Energietra\u0308ger, Ma\u0308nner und Panzer marschierten in der Argumentation auf. Begriffe wie intelligente Munition, Logistik des Nachschubs, integrierte Verba\u0308nde und was wei\u00df ich allem stu\u0308rzte auf mich ein. Konnte man das etwa nur mit einem Untoten vergleichen, der aus der Gruft kriecht? Ein Zombie mit hohlen Augen und strengem Verwesungsgeruch, der jetzt als Krieg maskiert erscheint? Wer ko\u0308nnte das anders als mit Grauen betrachten? Vermutlich war der Alte wieder ein Verschwo\u0308rungstheoretiker, irgendein einsamer, irregeleiteter Spinner, der dubiose Quellen benutzt und so seine Phobie vor einer offenen Gesellschaft offenbart.<\/p>\n<p>Es gab noch unappetitlichere Anna\u0308herungen der unterbescha\u0308ftigten Hu\u0308ndin. Heimtu\u0308ckisch sprang sie von der Seite an mir hoch und ich konnte in letzter Sekunde ihrer schlabbrigen Zunge ausweichen.<\/p>\n<p>Niemand der bei Trost sei, wolle in Putins Reich leben, sagte ich, allenfalls Rentner, die auf Sowjetnostalgie stu\u0308nden. Wer Putins Inszenierung sa\u0308he, sa\u0308he einen alten, aufgedunsenen Mann inmitten eines Ensembles aus groteskem Gro\u0308\u00dfenwahn und kleinbu\u0308rgerlichem Diktatorenprunk. Sowas ko\u0308nne man doch nicht als gesellschaftliches Modell ernst nehmen?<\/p>\n<p>Ob ich Alexander Geljewitsch Dugin gelesen ha\u0308tte? Dass Russland sich in einem Endkampf gegen Globalisten sa\u0308he?<\/p>\n<p>Putins ideologischen Einflu\u0308sterer? Wer solle solchen Unsinn lesen? Man du\u0308rfe sich dieser russischen Position nicht ausliefern, sagte ich.<\/p>\n<p>Dumm sei es, sagte der Alte, nicht die Position der anderen verstehen zu wollen. Wisse ich zu welcher ideologischen Einfalt heutzutage Meinung herangezu\u0308chtet werde? Dass man nur noch in einer Weise denken du\u0308rfe? Dass es jetzt um das Ganze ginge? Dass Russland sich seit Jahren in die Ecke gedra\u0308ngt und angegriffen fu\u0308hle, weil man seit Jahren einen informellen Krieg fu\u0308hre? Wer sich anders informieren wolle sei angesichts einer o\u0308ffentlichen Lu\u0308genpresse wie fru\u0308her quasi auf Feindsender angewiesen, um die Wahrheit herauszufinden. Der Alte nannte Namen, darunter einen ehemaligen Waffeninspekteur der UNO und einen dubiosen Schweizer Offizier.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 4\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Ich war in der Falle. Sollte ich die angeblichen Quellen abtun? Oder eine Diskussion anfangen bei der ich nicht wu\u00dfte, was serio\u0308s war oder nicht?<\/p>\n<p>Ich ha\u0308tte nicht die Zeit, alle mo\u0308glichen Beitra\u0308ge zu lesen, weswegen ich mich an serio\u0308se Publikationen hielte, entgegnete ich.<\/p>\n<p>Eine Diskussion sei sinnlos, wenn nur die Quellen der einen Seite za\u0308hlen. Der Alte wirkte vera\u0308rgert. Er habe immer gesehen, dass eines Tages dieser stolze Turm des sogenannten Wertewestens einkrachen wu\u0308rde. Jetzt sei es soweit. Man habe uns belogen und lu\u0308ge weiterhin. Die Kapelle spiele obwohl schon la\u0308ngst im Kesselraum das Wasser stehe.<\/p>\n<p>Der Alte rief seine Hu\u0308ndin. Ich ahnte dass er mich fu\u0308r einen irregeleiteten Idioten hielt. Einen von den Dummen, die Opfer der Kriegspropaganda waren. Und ich hielt ihn fu\u0308r einen einsamen, leicht irren Alten, der aus der Mitte der Gesellschaft la\u0308ngst so weit ausgeschieden war, dass er seine geistige Nahrung in den abseitigsten Revieren suchte.<\/p>\n<p>Wir wu\u0308nschten uns einen scho\u0308nen Tag. Die Hu\u0308ndin, das merkte ich, sah den Alten, als er aufstand, mit verliebten Augen an.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Bilder: Flughafen Tegel, jetzt Ankunftszentrum fu\u0308r Flu\u0308chtlinge aus der Ukraine. Scott Ritter und Jacques Baud wurden in dem Beitrag erwa\u0308hnt. Dazu aktuell (Nachtrag 14.6.2022) Papst Franziskus: \u201eWas wir sehen, ist die Brutalita\u0308t und Grausamkeit, mit der dieser Krieg von den Truppen, in der Regel So\u0308ldnern, die von den Russen eingesetzt werden, gefu\u0308hrt wird. (&#8230;) Aber die Gefahr ist, dass wir nur das sehen, was ungeheuerlich ist, und nicht das ganze Drama sehen, das sich hinter diesem Krieg abspielt, der vielleicht in gewisser Weise entweder provoziert oder nicht verhindert wurde. (&#8230;) An dieser Stelle mag mir jemand sagen: Aber Sie sind doch fu\u0308r Putin! Nein, das bin ich nicht. So etwas zu behaupten, wa\u0308re vereinfachend und falsch. Ich bin einfach dagegen, die Komplexita\u0308t auf die Unterscheidung zwischen Gut und Bo\u0308se zu reduzieren, ohne u\u0308ber die Wurzeln und Interessen nachzudenken, die sehr komplex sind.\u201c Entnommen aus dem Tagesspiegel und Vaticannews.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Ein Dokument: Meine Bitte um Abdruck am 27.6.202<\/h3>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Lieber G\u00f6tz, ist dein Brief schon so lange her? Ich musste vor der Antwort unbedingt deine &#8222;geschmackstablette&#8220; ausprobieren und treffe auf den &#8222;Alten&#8220;. Ich liebe die Dialogform, und in dieser Zeit f\u00fchren Monologe ja nur in die Irre. Da schlagen die Gedanken Purzelb\u00e4ume. Ich schreibe schon gar nichts \u00f6ffentlich zum Krieg, weil noch so &#8218;kluge&#8216; Momentaufnahmen sich als nutzlos erweisen.<\/p>\n<p>&#8222;In der Falle&#8220; ist das Schl\u00fcsselwort. &#8222;Wir&#8220; Europ\u00e4er stecken in der Falle und versuchen, ungeschickt, der ekligen Zunge des Hundes zu entgehen. Jeder Fetzen neuer angeblicher Information gibt zu Denken. Wenn die frisch gew\u00e4hlten Politiker und die Routiniers ehrlich w\u00e4ren, h\u00e4tten sie sogleich eingestanden, dass Politik und Wirtschaft &#8211; bei str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigen Infrastrukturen, Verwaltungsstillstand, Covid, bereits ihren hirnrissigen Umbaupl\u00e4nen nicht gewachsen waren und auf keinen Fall eine neue un\u00fcbersehbare\u00a0 &#8222;Herausforderung&#8220; annehmen konnten. Sorry, Ukrainer, wir kapitulieren schon&#8217;mal. Putin, du hast den g\u00fcnstigsten Zeitpunkt gew\u00e4hlt. Du hast gewonnen. Denn es zeigen sich jeden Tag mehr offene und heimliche Verflechtungen mit dem &#8222;Aggressor&#8220; und nicht blo\u00df dem einen. Alle weiteren &#8222;Schl\u00e4ge&#8220;, zu denen wir den Ukrainern verhelfen, legen ihr Land mehr in Tr\u00fcmmer und sch\u00e4digen auch uns selber mehr als den Diktator, und das in einer beispiellosen internationalen Unordnung. An Rednerpulten und an Redaktionsschreibtischen, vor den Mikrophonen kramt man stattdessen die fast vergessenen &#8222;starken Spr\u00fcche&#8220; hervor, die schale Rhetorik bekannter Durchhalteparolen. Es ist Krieg, kein Wort mehr dazu.Man kann gar nicht im Kopf behalten, was uns im &#8222;Herbst&#8220; und \u00fcber den &#8222;Winter&#8220; alles &#8218;bl\u00fcht&#8216;.<\/p>\n<div>\n<div>\n<p>Jetzt hat mich doch der Ehrgeiz gepackt und ich habe eine halbe Stunde an den paar S\u00e4tzen gebosselt<br \/>\nDeine &#8222;Fiktion&#8220; gef\u00e4llt mir, sodass ich sie gern als Gastbeitrag in den Blog \u00fcbernehmen w\u00fcrde, mit Link.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LINK: https:\/\/www.geschmackstablette.de\/2022\/05\/16\/der-alte\/#more-33567\u00a0\u00a0 Tags: Ukraine \/ Verschwo\u0308rungstheorien &nbsp; Ein paar Seiten Literatur (16. Mai 2022 von GMZ ) &nbsp; \u00a0DER ALTE Das Bild wollte nicht aus dem Kopf. War es der alte, arm wirkende Mann mit der struppigen, du\u0308nnen schwarzen Hu\u0308ndin, der sich neben mich an den Tisch gesetzt hatte? 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