{"id":1304,"date":"2017-02-07T13:13:13","date_gmt":"2017-02-07T12:13:13","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=1304"},"modified":"2020-05-21T11:27:58","modified_gmt":"2020-05-21T09:27:58","slug":"auf-einem-chinesischen-ochsen-flusser-entgegenreiten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=1304","title":{"rendered":"Vil\u00e9m Flusser auf einem Wasserb\u00fcffel entgegenziehen!  Ein Gedankenspiel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Flusser von China her betrachtet &#8211; Kultur der Module &#8211; \u00a0Totalitarismus &#8211; Meisterschaft &#8211; Schriftidolatrie ? &#8211; Exzentriker von Yangzhou\u00a0<\/strong><\/em><strong><em>18.Jh.<\/em><\/strong><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>\u00a0<\/em><\/span><em><strong>5.2.2017<\/strong>:\u00a0 Neufassung &#8211; letzte Chance vor der L\u00f6schung, aber ich bin von Flusser schon ziemlich weit weg. Vielleicht lohnt ja das Gedankenspiel von 2012<br \/>\n<\/em><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der Arbeit an einer Rezension im Sommer 2012 wanderten meine Gedanken bis nach China. Flusser propagierte den Wechsel des Standpunkts. Doch es ist schwer, sich mit Flusser zu streiten, solange man sich allein in seinen Konstruktionen von Welt bewegt. Man braucht einen Bezugspunkt au\u00dferhalb. So hat Hennrichs zum Beispiel (Flusser Studies 10, \u201eF\u00fcr eine Mythographie der Fotografie\u201c) im altgriechischen Erbteil Widerstandspotential mobilisiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Einsicht Flussers, dass die Vermittlung immer auch das Vermittelte verstellt, kann man dabei gar nicht wichtig genug nehmen. Gerade seine faszinierenden Veranschaulichungen, etwa das \u201emedienchronologische Modell\u201c (Marburger: S.39ff.) bergen diese Gefahr. Deren st\u00e4ndige Wiederholung im Kontext der wissenschaftlichen Diskussion und in den Werkeinf\u00fchrungen lie\u00df sie zur Doktrin gerinnen, die sich allzu leicht aneignen und wiedergeben l\u00e4sst und die man schlie\u00dflich f\u00fcr &#8218;wahr&#8216; h\u00e4lt.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><b>Die chinesische Perspektive<\/b><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Flussers \u201eneue Anthropologie\u201c (Marburger : 70) ist im chinesischen Kulturkreis alles andere als neu, \u00fcbrigens ebensowenig wie Martin Bubers Entdeckung, \u201eder unter einem Ich dasjenige versteht, zu dem andere \u201eDu\u201c sagen\u201c (70). Sie ist bereits in einem chinesischen Schriftzeichen kodiert. (<span style=\"text-decoration: underline;\">Sun Long-ji<\/span> : Das ummauerte Ich).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Studie \u00fcber die chinesische Praxis der Module (<span style=\"text-decoration: underline;\">Lothar Ledderose<\/span> : Ten Thousand Things \u2013 Module and Mass Production in Chinese Art, Princeton 2000) hat mir seinerzeit nicht nur die Augen \u00fcber die ber\u00fchmte Tonsoldaten-Armee in Xian ge\u00f6ffnet. \u00dcberall ist dieses Konzept zu entdecken: So werden die menschlichen Individuen ebenso wie etwa die sieben Arten von Pinselstrichen nach Gesetzen geordnet und zusammengesetzt, die einen zu einer Gesellschaftsordnung, die anderen zu einer regulierten Schriftkultur. W\u00e4hrend das Chaos traditionell den daoistischen Lehren \u00fcberlassen wird, wird die Gesetzgebung seit zweitausend Jahren vom Konfuzianismus\u00a0 verwaltet, der so etwas wie eine ideale Parallelwelt geschaffen hat, die sich durchaus dazu eignet, dem chaotischen Leben der vielen Millionen Richtschnur zu sein und Grenzen zu setzen. <span style=\"text-decoration: underline;\">Barrington Moore<\/span> sprach in den Siebziger Jahren von \u201evorindustriellem Totalitarismus\u201c. War der nicht vielleicht ein Vorg\u00e4nger auch des <span style=\"text-decoration: underline;\">nach<\/span>industriellen Totalitarismus, von dem Vilem Flusser spricht? Die Richtigkeit dieser \u00dcberlegungen vorausgesetzt, w\u00fcrde das \u2013 nicht nur im Scherz gesagt &#8211; Flussers Erfolgschancen in China vielleicht erh\u00f6hen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Flusser arbeitet sich an dem christlich-j\u00fcdischen Menschenbild ab, das im Westen vor bald zweitausend Jahren die Vielfalt der antiken Menschenbilder versch\u00fcttet hat. Er entwickelt es weiter in\u00a0 teleologische, moralisierende und auf die Technik fixierte Richtung, bis hinein in das Heilsversprechen einer \u201etelematischen Gesellschaft\u201c. Wir erleben nach seinem Tod zweifellos den \u201eSiegeszug des numerischen Denkens\u201c (71)! Seine Zeitdiagnose (\u201eTexte wurden immer unverst\u00e4ndlicher\u201c etc.) bezeichnet vor allem die selbst geschaffenen Probleme von Avantgarden und Eliten. Der Ausweg wird auch hier darin gesucht, die existierende Welt den Bed\u00fcrfnissen einer digitalen Parallelwelt zu unterwerfen und anzupassen, mit sanfter Gewalt, sonst anders. Um jeden Preis.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><b>Chinesische \u201eSchriftidolatrie\u201c?<\/b><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die chinesische Schrift hat in ihrer langen Geschichte einige der von Flusser dem \u201etechnischen Bild\u201c beigelegten Z\u00fcge bereits angenommen. Schriftzeichen werden bis heute von Gebildeten formal, funktional und bedeutungsm\u00e4\u00dfig analysiert als \u201eKomputation von Kalkuliertem\u201c (73). Seit jeher geh\u00f6ren zu dieser von Philologen gepr\u00e4gten Schriftkultur Handb\u00fccher, aus denen die jeweilige Kombination von Strichen, Strichkombinationen und Abk\u00fcrzungen mit den relevanten Bedeutungsaspekten zu erschlie\u00dfen war, in schwierigen F\u00e4llen so arbeitsaufwendig wie knifflige Probleme, die uns unversehens ein Computerprogramm stellen mag. Das Ergebnis sind ann\u00e4herungsweise Veranschaulichungen der Bedeutung. Auch aus diesem Grund sind die \u00dcbersetzungen chinesischer Klassiker so unterschiedlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach 1949 begann das ganze chinesische Volk m\u00fchevoll einen beschr\u00e4nkten Kanon von Zeichen mit festgelegten Bedeutungen zu lernen. Sieben Jahre soll man sich in der Schule mit dem Schrifterwerb herumschlagen, habe ich einmal gelesen. Doch selbst auf dieser Basis muss ein Mindestma\u00df des Programms der Zeichenschrift herausgelesen werden. Und unter Mao musste man die Ausdeutung tagesaktuell halten. Die Kommunisten kombinieren heute locker Sprachregelung, materielle Anreize und unnachsichtige Repression unerw\u00fcnschter Bestrebungen.\u00a0 Wenn man als Fremder als eigene Meinung vornehmlich ad-hoc \u201eKomputationen\u201c von Propaganda-Modulen zu h\u00f6ren bekommt, hat das nicht nur mit der allgegenw\u00e4rtigen staatlichen Kontrolle zu tun, auch mit der bekannten menschlichen Bequemlichkeit. \u201eSchriftidolatrie\u201c betreiben hier am ehesten noch funktionale Analphabeten, traditionell an \u201eGl\u00fcckszeichen\u201c und Tempelinschriften.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><b>Flussers Thema \u201eEntzifferung der neuen Bilder\u201c<br \/>\n<\/b><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die chinesische Tuschmalerei war (und ist) lehrbar wie Kalligraphie, was Malschulen wie die \u201eZehnbambushalle\u201c belegen, die Module, Bildzeichen, als Prototypen in den Vordergrund stellten. Bildrollen und Schriftfahnen haben dieselben Wurzeln. Man lernt ein Bild von Elementen aus zu programmieren mit Hilfe eines \u2013 mit einem K\u00fcnstlernamen versehenen \u2013 Kompositionsprogramms. Werkgeheimnisse gab es f\u00fcr die gleichzeitig als Kalligraphen, Dichter (na ja!) und Tuschmaler ausgebildeten intellektuellen Funktion\u00e4re nicht. Das \u201eEntziffern eines Bildes\u201c war nat\u00fcrlich auch ein Entziffern des \u201eProgramms\u201c \u2013 der Maltechnik, des Stils und diverser in das Bild integrierter Texte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mancher im Westen beklagt die Naturferne der traditionellen Landschaftsmalerei Chinas und die Langeweile, die sich darin einstellen kann. Die vielf\u00e4ltigen Landschaften Chinas wurden bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein nicht \u00e4sthetisch entdeckt und erkundet, sondern eine ikonographisch durchgebildete Musterlandschaft variierend wiederholt. Darin wurde ein Kanon von Stimmungen dargestellt. Die Naturferne der Bildintention k\u00f6nnte nach Flusser zukunftweisend sein, als das raffinierte Spiel der \u00e4sthetischen \u201eEinbildungskraft\u201c, aus einem beschr\u00e4nkten Satz an Elementen ein faszinierendes Bild\u00a0 zu komponieren, \u201ekomputieren\u201c .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Tradition Chinas vertrug sich das westliche Konzept \u00e4sthetischer Selbstverwirklichung und Originalit\u00e4t allein mit Meisterschaft, das hie\u00df h\u00f6chster Qualit\u00e4t der Ausf\u00fchrung (anschauliche Beispiele in <span style=\"text-decoration: underline;\">Mark Salzman<\/span>: \u00a0\u201eEisen und Seide\u201c, 1986).\u00a0 Der Gegensatz von Original und Kopie war tendenziell schon \u00fcberwunden, obwohl die Verehrung anerkannter Meister bis zu &#8218;Verg\u00f6ttlichung&#8216; gehen konnte. Ihre Werke, oder die ihnen zugeschriebenen, wurden auf diese Weise mit einem flusserschen Ausdruck \u201esakralisiert\u201c. Doch unterstellte der so etwas nicht jeder Form von Verehrung?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Milieu statt Module<\/h4>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><b>Luo Ping und die Schule von Yangzhou<\/b><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Folge fand ich mein &#8218;Modell&#8216; der altchinesischen Tuschmalerei unbefriedigend. Da gab es doch die Malschule der \u201eExzentriker\u201c von Yangzhou und ihre buddhistischen Wurzeln. Ein unscheinbares intimes Albumblatt aus dem Besitz meines Zeichenlehrers erinnert mich an sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P9250056Luo-Ping-Jinan_1780-1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/P9250056Luo-Ping-Jinan_1780-1000-300x228.jpg\" alt=\"P9250056Luo Ping-Jinan_1780-1000\" width=\"300\" height=\"228\" \/><\/a>\u00a0\u00a0 1790 in Jinan entstanden<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch erst der wunderbare Katalog der Ausstellung des Museum Rietberg Z\u00fcrich 2009 \u201eLuo Ping \u2013 Visionen eines Exzentrikers (1733 \u2013 1799) und speziell die Unterst\u00fctzung der Kuratorin Kim Karlsson haben mir die Augen ge\u00f6ffnet f\u00fcr das \u00fcberraschend reiche Wissen, das man \u00fcber ein solches Albumblatt erwerben kann: <i>Luo Ping schreibt, dass das Album urspr\u00fcnglich 6 Bl\u00e4tter hatte. Da die Schneelandschaft und das Gedicht von Sheng Bai\u2019er inhaltlich nicht miteinander zu tun haben (Sheng schreibt von Orchideen und Pflaumenbl\u00fcten), geh\u00f6rte die Kalligraphie urspr\u00fcnglich zu einem anderen Bild aus dem sechs-bl\u00e4ttrigen Album. Dass Bild und Kalligraphie zum gleichen Album geh\u00f6rten, liest man daraus, dass sowohl Luo Ping wie auch Sheng Bai\u2019er f\u00fcr Herr Pu Yuan xiansheng malten und kalligraphierten. Und zwar an der Luoyuan Akademie in Jinan, Shandong. <\/i>Aus dem auf das Albumblatt geschriebenen Kommentar von Lu Dadong, Kunstkenner und Kalligraph aus Hangzhou erfahren wir: <i>Dadong gef\u00e4llt das Bild sehr gut. Er findet, dass die Konturen zuerst mit blasser Tusche mit dem Finger gezogen (Doppellinie) und dann der Himmel, der Weg und die Mauer etc. eingef\u00e4rbt wurden. Auch die Kalligraphie und das Siegel wirkten authentisch. Dadong hat aber keine Nachforschungen zum Siegel gemacht<\/i>.<\/p>\n<p>Ich entdecke in der Schule von Yangzhou, genauer mit Luo Ping ein Milieu von M\u00e4zenen, Sammlern und K\u00fcnstlern mit Intelligenz und Eigensinn!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kunst spielte Versteck, ein Spiel, das uns aus dem modernen China bekannt ist. Souver\u00e4ne Beherrschung der herrschenden Kulturtechniken geh\u00f6rte dazu, das Entziffern des Programms, um es sich anzuverwandeln und es damit abzuwandeln, listiges \u201eSpielen\u201c, \u201eComputieren\u201c (VF) mit Zeichen, Anspielungen und Symbolen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war und ist nicht frei von pers\u00f6nlichem Risiko. Die chinesischen Dissidenten hielten schon damals die historischen Niederlagen und deren Opfer \u2013 Vorbilder \u2013 im kollektiven Ged\u00e4chtnis, im 18. Jahrhundert solche des 12. Jahrhunderts, die sie zitierten und deren Geschichten sie erz\u00e4hlten. Wenn Flusser im Ernst K\u00fcnstlern eine Dissidenten-Rolle zugedacht hat, muss auch diese Dimension mit bedacht werden. In unserer Zeit h\u00e4tte er Beispiele freilich in allen Diktaturen der Welt finden k\u00f6nnen. Nahm er sie etwa nicht zur Kenntnis, weil sie ihm formal zu wenig zu bieten hatten und er sie vielleicht unter der Rubrik \u201einhaltsfixiert\u201c abheftete?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir treffen in Luo Ping auf einen adoptierten Waisenknaben, dann einen durch seine Dichtkunst zu Ansehen kommenden jungen Mann, der eine Kameradschaftsehe mit einer K\u00fcnstlerin eingeht, der sich in einer umk\u00e4mpften b\u00fcrgerlichen Kunstszene als Maler durchsetzt, und zwar in mehreren Genres, der als <em>Ghostpainter<\/em> bei einem alten Meister in die Lehre geht und ihn beerbt, der formal viel\u00a0 experimentiert und im Buddhismus sein Zentrum findet, der eine eigene Familie gr\u00fcndet, in der Hauptstadt Peking Fu\u00df zu fassen sucht, aber in seine Heimatstadt zur\u00fcckkehrt. Sein reiches und lebendiges Oeuvre ist alles andere als die Montage von Modulen. Denn er \u00fcbernimmt sie in seine k\u00fcnstlerische Handschrift. Seine und die Aufschriften von Freunden und Sammlern, soweit das Blatt reicht, lassen sich auch als Bereicherung verstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Rietberg-Katalog besch\u00e4mt mich. Keine Kulturtechnik ist so arm wie die von Flusser angedachte digitale Maschinerie! Das in Flussers Vermittlung der Welt gekratzte Guckloch ist zu klein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Geschrieben nach dem 2. Juli 2012 und redigiert am 4.12.201; Neufassung 5.2.2017 <\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>\u00a0<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Flusser von China her betrachtet &#8211; Kultur der Module &#8211; \u00a0Totalitarismus &#8211; Meisterschaft &#8211; Schriftidolatrie ? &#8211; Exzentriker von Yangzhou\u00a018.Jh.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[220,10],"tags":[],"class_list":["post-1304","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochkultur-volkskultur","category-flusser_vilem-leben"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1304"}],"version-history":[{"count":33,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11521,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1304\/revisions\/11521"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}