{"id":11828,"date":"2021-07-31T15:00:14","date_gmt":"2021-07-31T13:00:14","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=11828"},"modified":"2021-10-15T21:44:32","modified_gmt":"2021-10-15T19:44:32","slug":"corona-diverses","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=11828","title":{"rendered":"CORONA-FIEBER   DIE ERSTE STAFFEL 01-23&#8230;."},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Seit 20.5.2020 erschienen<br \/>\n<\/span><\/h4>\n<h4>Mit\u00a0 Nr. 23.\u00a0 endet die Numerierung von &#8222;Corona-Fieber&#8220;, worin ich die Glossen auf der Titelseite geparkt hatte und begann einen neuen Versuch mit der Kategorie &#8222;Notierte Zitate&#8220;. Sie soll Zeit sparen und Verdopplungen vermeiden, damit nicht Alles gleich einem abgr\u00fcndigen Vergessen zum Opfer f\u00e4llt.\u00a0\u00a0\u00a0 16.10.2021<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff0000;\">\u00a0<\/span>23. 9.2021<\/h3>\n<p>Ein bedenkenswerter Satz im \u00d6ffentlich-Rechtlichen Fernsehen<em> \u2013 ard 23.9. <\/em>\u201cSchlussrunde..\u201d<em> \u2013 <\/em><strong>Topjournalistin <\/strong><strong>Tina Hassel<\/strong> sagt bei ihrer Frage nach \u201cWunschpartnern\u201d der \u201cSpitzenkandidaten\u201d sinngem\u00e4\u00df Folgendes : \u201c<em><strong>Frau Weidel, Sie k\u00f6nnen sich jetzt entspannt zur\u00fccklehnen, mit Ihnen will ja keiner koalieren.\u201d<\/strong><\/em>\u00a0 Noch dem letzten Wahlb\u00fcrger in Deutschland ist das klar! Hassel freut sich vielleicht \u00fcber einen Erfolg, der auch der ihre ist, aber im Grunde ist die Situation peinlich. Alice Weidel l\u00e4chelt verst\u00e4ndnisvoll.<\/p>\n<h1>23.<\/h1>\n<h3>&#8222;Mehr Verrisse braucht das Land!&#8220;<\/h3>\n<p><em>Mit diesem Titel in der <span style=\"color: #ff0000;\">NZZ (31.7.21 Feuilleton)<\/span> spricht mir Rainer Moritz aus der Seele. Ich f\u00fchle mich manchmal &#8211; nicht nur, wenn ich als &#8222;Kunstkommissar&#8220; unterwegs bin &#8211; als notorischer N\u00f6rgler missverstanden. Der Artikel behandelt klugerweise nur &#8222;Literaturkritik&#8220;, aber trifft damit eine Stimmung in der Kulturwelt, in der sich selbst &#8218;konstruktive&#8216; Kritik zu verbieten scheint. Ein Zitat zur Einstimmung (<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/zahme-literaturkritik-warum-fuerchten-sich-kritiker-vor-verrissen-ld.1637519?rflmnt=adnz%3B%3B%3Bbc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LINK<\/a>):<\/em><\/p>\n<p class=\"Standa\">Unter dem unzweideutigen Titel \u00abLauter Verrisse\u00bb ver\u00f6ffentlichte Marcel Reich-Ranicki 1970 ein gutes Dutzend seiner wenig wohlwollenden Rezensionen in Buchform (&#8230;.) in einem einleitenden Essay gab sich der sp\u00e4ter als \u00abLiteraturpapst\u00bb in die Geschichte eingegangene Kritiker alle M\u00fche zu begr\u00fcnden, warum sein Metier ohne saftige Verrisse sinnlos sei. Ein halbes Jahrhundert ist seitdem vergangen, und von der anregenden Kultur des kraftvollen Verrisses ist fast nichts mehr geblieben. Die Literaturkritik, die einst wie ein Tiger sprang, ist als zahmer Bettvorleger gelandet. Wo vernichtende Rezensionen \u2013 etwa zu G\u00fcnter Grass\u2019 \u00abEin weites Feld\u00bb \u2013 fr\u00fcher zu heftigen Kontroversen f\u00fchrten und dazu zwangen, \u00fcber literaturkritische Massst\u00e4be nachzudenken, waltet inzwischen ein Kuschelkurs. (&#8230;.)<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">22<\/span><\/h1>\n<h2>\u00a0 9. Juli 2021\u00a0\u00a0 Neidvoll und schadenfroh<\/h2>\n<div style=\"width: 370px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/20210706_210323-scaled-e1625769763540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13005\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/20210706_210323-360x270.jpg\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"270\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Lieber Detlev, am Samstag geniesse ich noch den jamon iberico und sol-y-sombra in Espana. Afrikaner gibts auch hier: sie laufen den Strand ab und bieten billige indische T\u00fccher an. Also erst in 2 Wochen wird ein Flohmarktbesuch m\u00f6glich sein. Herzlich &#8211; H.-J.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn er Gl\u00fcck hat, schrammt er n\u00e4chste Woche an der Quarant\u00e4ne vorbei. Wir wollen doch alle nur noch weg, &#8218;die Gr\u00fcnen&#8216; voran!\u00a0 &#8211; Vierzig Kommentare zur Baerlauch gelesen, bin v\u00f6llig fertig, Ein Link hat Suchtpotential: &#8222;<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2021\/06\/das-drama-des-unbegabten-kindes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PUBLICO<\/a>&#8222;. Die Frage: &#8222;Warum findet sie \u00fcberhaupt W\u00e4hler? Weil sie einen bestimmten Typus verk\u00f6rpert, und zwar makellos.&#8220; \u00a0 9.7.21<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">21<\/span><\/h1>\n<h3>&#8222;22.6.21 &#8211; Mail an hr info : Sprachkultur und Symbolpolitik in der Nachrichtensendung<\/h3>\n<h4>noch separat\u00a0 <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=12940\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(LINK)<\/a><\/span> &#8211; spontan als H\u00f6rerbrief geschrieben, bin gespannt ob jemand antwortet.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">20<\/span><\/h1>\n<h4><span class=\"metainfo__item metainfo__item--author\"><strong>Reinhard K.\u00a0Sprenge<\/strong><strong>r<\/strong><\/span> <time class=\"metainfo__item metainfo__item--date\" datetime=\"2021-05-15T03:30:00.000Z\"> in &#8222;<strong>\u00dcber die Pand\u00e4mie des schlechten Gewissens<\/strong>&#8220;\u00a0 am 15.05.2021, in der &#8222;Neuen Z\u00fcricher Zeitung&#8220; (NZZ) (<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/reinhard-k-sprenger-ueber-die-pandemie-des-schlechten-gewissens-ld.1624578?mktcid=nled&amp;mktcval=174&amp;kid=nl174_2021-5-15&amp;ga=1&amp;trco=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LINK &#8211; <\/a>hoffentlich auf den ganzen Artikel!)<\/time><\/h4>\n<h4><em><span style=\"color: #008000;\">\u00abFalls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche einmal, zu schlafen, wenn eine M\u00fccke im Raum ist.\u00bb Ein tibetisches Sinnbild. Es l\u00e4sst sich \u00fcbertragen auf die Gegenwartsdebatten, die von minorit\u00e4ren Interpretationseliten beherrscht werden. Diese Minderheiten kommen richtungspolitisch von rechts oder von links, begr\u00fcnden sich mit Identit\u00e4t oder Religion oder Nation oder Menschenrechten, mit Hautfarbe, Rasse oder Geschlecht, mit Werten, Natur oder Sprache.<\/span> <span style=\"color: #993366;\">Bekenntnisvirtuos belehren sie die Mehrheit dar\u00fcber, welchen Partikularinteressen nunmehr allgemeine Geltung zu verschaffen sei und was man sagen oder tun d\u00fcrfe. Und was nicht. Die F\u00e4higkeit dieser ebenso lautstarken wie zum Teil winzigen Minderheiten, der Restgesellschaft ihre Denk- und Sprechmuster aufzuzwingen, ist aufmerksamkeits\u00f6konomisch so erfolgreich, dass sie sogar zur \u00abgef\u00fchlten\u00bb Mehrheit wird. Voraussetzung f\u00fcr diese Aufmerksamkeit ist nicht Leistung, sondern Benachteiligung. Daf\u00fcr wird die Welt eingeteilt in Opfer und T\u00e4ter.<\/span> <span style=\"color: #3366ff;\">Um zum Opferklub zu geh\u00f6ren, muss man nicht diskriminiert werden, es reicht, sich diskriminiert zu f\u00fchlen oder sich moralisch zu mandatieren, im Namen von Opfern zu sprechen. Historisches oder strukturelles Unrecht wird dramatisiert, weil nur das Zugang zu den grossmedialen Sprachrohren garantiert, die wiederum das Wertverst\u00e4ndnis der Gesellschaft neu organisieren. Aus dieser Opferposition fordert man Rettung oder Wiedergutmachung.<\/span> <span style=\"color: #ff6600;\">Um die kulturk\u00e4mpferischen Anspruchskollektive milde zu stimmen, wedeln die wirklichen oder gef\u00fchlten T\u00e4ter mit Tugenden. In den Verlautbarungen der Wirtschaft wabert es nur so von Gemeinwohl, Nachhaltigkeit, Werten, \u00d6kologie und Verantwortung. Unternehmen gr\u00fcnden sich neu als Naturschutzb\u00fcnde und vermarkten ihre Produkte als den moralisch besseren Konsum\u00a0 <\/span>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..&#8220;<br \/>\n<\/em><\/h4>\n<p><!--more--><\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">19<\/span><\/h1>\n<h3>Klarstellungen &#8211; 6. Mai 2021<\/h3>\n<p>Ich hab&#8217;s schon fr\u00fcher gesagt: Weg mit dem polierten &#8218;Blech&#8216; nach &#8218;Benin&#8216; und mit dem genagelten Holz weg nach Abomey (Fon) oder nach Boma am Kongo (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9414\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LINK<\/a>)! M\u00f6gen die Eliten Afrikas damit gl\u00fccklich werden oder sich weiter zerstreiten!<\/p>\n<p>An dem Blech aus Benin klebt reichlich Blut, wenn auch von &#8218;k\u00f6niglichen&#8216; Menschenopfern. Die emeritierte Ethnologin B.Hauser-Sch\u00e4ublin erinnert in einem Beitrag der FAZ (16.3.21, S.14) daran. Das ist nur \u00fcberraschend, wenn man nicht bereits wei\u00df, dass die notorischen Sklavenh\u00e4ndlerdynastien Westafrikas die Vergewaltigung ihrer Nachbarn festlich inszenierten. (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=4251\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<\/a> zur Moral an der Kongom\u00fcndung. )<\/p>\n<p>Das hauptst\u00e4dtische Schmierentheater und die eilfertigen Tunnelblick-Kommentare in &#8218;Kulturkan\u00e4len&#8216; sind f\u00fcr mich das \u00c4rgernis, was immer an Kalk\u00fcl dahinter stehen mag. Sind deutsche Kulturpolitikerinnen und Museumsdirektorinnen, die sich \u00fcber britische &#8222;Strafexpedition&#8220; und &#8222;Pl\u00fcnderung&#8220; ereifern, \u00fcber die Vorgeschichte 1897 informiert, die schon damals kurzsichtige Ermordung einer britischen diplomatischen Delegation und ihrer -zig schwarzen Tr\u00e4ger? Oder andererseits \u00fcber die bald danach wieder anlaufende kunsthandwerkliche Produktion in Benin City unter dem erneuerten K\u00f6nigtum, im zwanzigsten Jahrhundert nat\u00fcrlich f\u00fcr den Markt, wof\u00fcr auch sonst? (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=3319\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LINK)<\/a> 6.5.2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">18<\/span><\/h1>\n<h3>Klarstellungen\u00a0 &#8211;\u00a0 26. Februar 2021<\/h3>\n<h3><em>Zur VR China f\u00e4llt mir nichts mehr ein. Ich bin ja nicht der Weltgeist.<\/em><\/h3>\n<p><em>So funktional und so ordin\u00e4r! Ich sehe als alter Mann auch keinen Sinn darin, auf Chinas h\u00f6here \u00dcberlebenschance zu wetten, etwa in hundert Jahren. Was k\u00f6nnte man mit dem Gewinn dann noch kaufen? Ich w\u00fcsste es schon jetzt nicht, steckt doch alles bereits in unserer Zahnpasta.<\/em><\/p>\n<h4><em>Institutionen sind auch nur Menschen<\/em><\/h4>\n<p><em>In den Gremien und den Studien verstecken sich Menschen. Doch Menschen, die unter Erfolgsdruck stehen, sind nur bedingt glaubw\u00fcrdig. Da streiten Experten \u201afachchinesisch\u2019 in Gremien, lassen \u201aSprecher\u2019 vor Mikrophone treten mit ausgekl\u00fcgelten Zahlen und Metaphern. Man hat uns immer belogen. Jetzt etwa nicht? Das Gesundheitssystem ist sterbenskrank durch Politik und Lobbyismus, und durch die Bl\u00f6dheit der \u2018Patienten\u2019. Ich wundere mich jedesmal wieder \u00fcber Testpersonen, da wir auf deutschem Boden doch nicht mehr Krieg und Diktatur haben, wo Fremde und Abh\u00e4ngige zur Verf\u00fcgung standen<\/em>. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 30.3.2021<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">17<\/span><\/h1>\n<h2>Der Sinn f\u00fcr Qualit\u00e4t verk\u00fcmmert auf breiter Front.<\/h2>\n<p>Nicht der Arbeitsplatz, nein, seine formale Beschreibung ist entscheidend. Jeder Stadtreiniger und jede Sachbearbeiterin wei\u00df, was <u>nicht<\/u> ihre Aufgabe ist, was sie gar nicht <u>darf<\/u>. Das sagt ihr der Bildschirm oder die letzte Schulung, zum Beispiel \u00fcber \u201eDatenschutz\u201c. Eine Eingehen auf die realen Erwartungen ihrer Gegen\u00fcber findet nicht statt, das hie\u00dfe ja, das letzte bisschen Macht abzugeben. Und Neugier, wozu? \u201eIch bin nicht zust\u00e4ndig\u201c. Der Programmierer programmiert, so wie er die Sache versteht; soll der Kunde sich doch in seine Welt versetzen.<\/p>\n<p>Wenn eine Halbtagskraft drei andere vertritt \u2013 \u201ehome office\u201c , \u201eKrankheit\u201c, \u201eUrlaub\u201c oder \u201eElternzeit\u201c sind daf\u00fcr das ideale Spielfeld \u2013 erwarte nichts von ihr. Sie <u>kann<\/u> deren Aufgaben ja gar nicht \u00fcbernehmen, weil sie die gar nicht kennt und kennen will. Das war schon in der Schule und der Uni so: Wenn sich ein \u201eTeam\u201c bildete, teilte man sich als erstes die Bereiche auf, die man dann wie ein Knecht beackerte.<\/p>\n<p>Und das Publikum passt sich immer besser an. Forderungen stellen? Was f\u00fcr ein Aufwand! Man weicht lieber aus, und wenn man sich dabei irgendwas verrenkt. Man daddelt Alternativen oder sitzt es entspannt im Hier und Jetzt aus, das Smartphone vor der maskierten Nase. Es gibt keine fehlerhaften Angebote, nur mangelnde Flexibilit\u00e4t. Ich g\u00f6nne der jungen Generation, dass sie noch nicht \u201ageimpft\u2019 wird! Wenn sie nicht auch daf\u00fcr schon einen Schleichweg gefunden hat.<\/p>\n<p>Die Studierten nahmen fr\u00fcher den Stolz der Hausmeister und der anderen Arbeitnehmer ohne Abitur vielleicht nicht ernst genug. Der war begr\u00fcndet. Jetzt haben wir den Salat. Der Fisch \u201eInkompetenz\u201c stinkt vom Kopf her.<\/p>\n<p>26.2.2021<\/p>\n<h1 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff0000;\">16<\/span><\/h1>\n<h3 style=\"text-align: left;\">&#8218;POLITIK IST NICHT DIE L\u00d6SUNG, SONDERN EIN PLAZEBO, WIE W\u00c4R&#8217;S WIEDER MIT F\u00dcRBITTEN?&#8216;<\/h3>\n<div id=\"attachment_12331\" style=\"width: 284px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bildschirmfoto-2021-01-03-um-23.33.49.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12331\" class=\"size-medium wp-image-12331\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bildschirmfoto-2021-01-03-um-23.33.49-274x360.png\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"360\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bildschirmfoto-2021-01-03-um-23.33.49-274x360.png 274w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Bildschirmfoto-2021-01-03-um-23.33.49.png 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12331\" class=\"wp-caption-text\">c. Tchidimu Tshilenga<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>NICHT NUR RESIGNATIV BLUBBERN,\u00a0 DAS BRINGT NICHTS!\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3.2.2021<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">15<\/span><\/h1>\n<h3>PROST NEUJAHR! &#8211; BEHERZTER GRIFF IN DIE NACHRICHTENFLUT\u00a0\u00a0 01.01.2021<\/h3>\n<p>Ich lese das <em>Interview der NZZ<\/em> mit dem AfD-Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla. Chefredakteur Gujer empfielt es \u00fcbrigens heute in seiner Freitagspredigt. Chrupalla\u00a0 verteidigt darin Putins Russland und erinnert an die Kriege der USA. Er fordert, wirtschaftliche und politische Beziehungen zu trennen. Er h\u00e4tte hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen: Aber das tun wir doch st\u00e4ndig in allen anderen Weltgegenden!<\/p>\n<p>In <em>Phoenix<\/em> schildert das Feature: <em>Stadt frisst Menschen<\/em> die verborgenen Seiten der chinesischen Urbanisierung und zwar \u00fcber die letzten Jahrzehnte. Wie haben wir uns das denn anders vorgestellt? Dass Chinas Superst\u00e4dte wie bl\u00f6de wachsen k\u00f6nnen? Was aus den geschluckten D\u00f6rfern und ihren Bewohnern wird? Wo die Millionen Wanderarbeiter seit Jahzehnten wohnen und wie die Verweigerung ihrer Registrierung als st\u00e4dtische B\u00fcrger praktisch funktioniert? Worin die Macht der lokalen Beh\u00f6rden besteht? Wie es zu den tausenden F\u00e4llen von Aufruhr kommt&#8230;.?<\/p>\n<p>Gar nicht. Vielleicht hat uns der journalistisch begleitete Eiertanz im wie-hei\u00dft-er-noch-Forst (Dannenr\u00f6der oder Hambacher Forst?) verbl\u00f6det, wo bundesweit zusammengezogene Polizei mit ein paarhundert bekannten ortsfremden Baumkletter-Aktivisten in Mittelhessen ein Hase-und-Igel-Ritual auff\u00fchrten. Unterdessen weist der BUND auf ein wohl wirtschaftlich wirklich nicht mehr gebrauchtes Autobahnprojekt bei Hamburg hin, wohl vergeblich nach alledem.<\/p>\n<p>Im Unterricht machte ich verschiedentlich \u201eFolter\u201c zum Thema. Davon nehme ich gar nichts mehr wahr &#8211; Gibt es Amnesty International \u00fcberhaupt noch? &#8211; Daf\u00fcr die immer gleich bebilderten Demos, einschlie\u00dflich der st\u00e4ndig &#8217;neu&#8216; entdeckten \u201aPolizeigewalt\u2019 in aller Welt. Haftanstalten sind eben undankbar f\u00fcr alle Arten von Medien.<\/p>\n<p>Zuf\u00e4llig gerieten j\u00fcngst ein paar italienische Fischer in die F\u00e4nge eines \u2013 mit wem noch, T\u00fcrkei oder EU? \u2013 verb\u00fcndeten libyschen General Haftar und d\u00fcrfen nun nach einem Vierteljahr von ihrer Haft etwas erz\u00e4hlen, was in hundert \u00fcber den Globus verstreuten L\u00e4ndern st\u00e4ndig passiert. Eine Radiomeldung dieser Tag erw\u00e4hnt in einem Nebensatz traumatisierte politisch Verfolgte. Sie seien in Griechenland von der gesetzlichen Bestimmung\u00a0 besonders bedroht, dass schlie\u00dflich anerkannte Asylbewerber ihren bisherigen Anspruch auf Unterkunft verl\u00f6ren.<\/p>\n<p>Ach, die gibt es noch? Etwa auch \u201apostraumatische St\u00f6rungen\u2019 unter Mitgliedern polizeilicher und milit\u00e4rischer\u201aOrdnungskr\u00e4fte\u2019 ?<\/p>\n<p>Ich will heute auf den Luxus-Provinzialismus der Mainstream-\u201aBlase\u2019 schimpfen, die \u00fcber aufgebl\u00e4hten Wehwehchen vergisst, was global Alltag ist. Als moralischer R\u00fclpser wird dann von Zeit zu Zeit \u00fcber \u201adie Menschenrechtssituation\u2019 irgendwo schwadroniert. ARTE\u00a0 macht als Kommunikationsartist gleichzeitig beides.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>https:\/\/www.nzz.ch\/international\/afd-chef-tino-chrupalla-das-erinnert-mich-an-die-ddr-ld.1592761?reduced=true<\/li>\n<li>https:\/\/duckduckgo.com\/?q=Stadt+frisst+Mensch+-+Ch%239AC25E&amp;t=ffab&amp;ia=web (2018)<\/li>\n<li><em>Schreie von Gefolterten und eine Scheinhinrichtung \u2013 italienische Fischer berichten von General Haftars Verliesen<\/em> &#8211; Andres Wysling, Rom NZZ 24.12.20<\/li>\n<\/ul>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">14<\/span><\/h1>\n<h3>\u201c\u2026..das Schlechteste aus der Gesellschaft herauszuholen \u2026 \u201c<\/h3>\n<h5>Die Rezension des Netflix-Beitrags \u201cDas Dilemma mit den Neuen Medien\u201d\u00a0 von Julia B\u00e4r in der FAZ vom 26.9.2020, S.14 unter \u2018Medien\u2019 \u2013 b\u00fcndelt Antworten auf die Frage \u201cSind wir dieser Technologie wirklich gewachsen?\u201d<\/h5>\n<h5>Ex-Mitarbeiter von Facebook, Twitter, Pinterest und Google \u00e4u\u00dfern vor der Kamera, dass sie mit ihrer Arbeit dazu beigetragen haben, ein Monster zu erschaffen und von der Kette zu lassen, das heute die Sicherheit und geistige Gesundheit von Milliarden Menschen beeintr\u00e4chtigt. Tristan Harris: \u201cDie existentielle Bedrohung ist nicht die Technologie, sondern ihre F\u00e4higkeit, das Schlechteste aus der Gesellschaft herauszuholen.\u201d<\/h5>\n<h5>Aber was tun gegen die Sogwirkung dieser Plattformen? Die Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshane Zuboff: \u201cWir sollten sie verbieten. Das ist keine radikale Position. Das machen wir bei anderen M\u00e4rkten wie dem Organhandel und Sklavenhandel auch.\u201d\u00a0 \u2013 Ein Witz, dass der Film nur auf \u2018Netflix\u2019 zu sehen ist !\u00a0 Man muss also dem Printmedium dankbar sein! \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 30.9.20<\/h5>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">13<\/span><\/h1>\n<h3><em>&#8222;Wann wir schreiten Seit&#8216; an Seit&#8216; &#8230;f\u00fchlen wir, es muss gelingen. Mit uns zieht die neue Zeit&#8220; <\/em>(politisches Lied 1916, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wann_wir_schreiten_Seit%E2%80%99_an_Seit%E2%80%99#Inhalt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a>)<\/h3>\n<h4>Momentan sind Geo-Strategen im Vormarsch, um &#8222;normative Standhaftigkeit des Westens&#8220; im Schulterschluss gegen China und andere &#8218;Schurken&#8216; zu propagieren.<\/h4>\n<h4>Das kommt mir bekannt vor, vielleicht, weil Henry Kissinger noch zu Lebzeiten (*1923) Auferstehung feiert , z.B. in Maximilian Terhalle&#8217;s demagogischem &#8222;Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine machtgest\u00fctzte Sicherung des Westens&#8220; (Doppelrezension, NZZ 20.8.20 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/plaedoyer-fuer-eine-machtgestuetzte-sicherung-des-westens-ld.1570219?mktcid=nled&amp;mktcval=127&amp;kid=nl127_2020-9-6&amp;ga=&amp;trco=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a>)<\/h4>\n<h4>Kissinger, jener deutsch-amerikanische Professor, der als &#8222;Realpolitiker&#8220; f\u00fcr das lange Hinausz\u00f6gern der US-Niederlage in Indochina,\u00a0 f\u00fcr den Putsch in Chile und diverse Kollateralsch\u00e4den der imperialen Interessenpolitik federf\u00fchrend war. Noch vor zwanzig Jahren wurde er als &#8222;Kriegsverbrecher&#8220; gehandelt (Hitchens), freilich nur theoretisch, denn die USA haben schlicht keine Kriegsverbrecher und paktieren nicht mit Diktatoren.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 9.9.20<\/h4>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">12<\/span><\/h1>\n<h4><strong>Bundespolitiker zeigen sich ersch\u00fcttert \u00fcber Fernsehbilder vom Herumschwenken ung\u00fcltiger angeblich deutscher Staatsflaggen vor dem Reichs(?)tag &#8211; ja &#8222;Reichstag&#8220;. <\/strong><\/h4>\n<h4><strong>Wie beruhigend, dass wenigstens sie die g\u00fcltige kennen und sich nicht t\u00e4uschen lassen. Vielleicht sollte man sie noch mit der Flagge der DDR auf die Probe stellen! Wo wir schon bei Zus\u00e4tzen sind, hier ist mein Vorschlag f\u00fcr einen Flaggenaufdruck: &#8222;Die Verehrung ung\u00fcltiger Hoheitzzeichen ist streng verboten.&#8220;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 31. August 202<\/strong><\/h4>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">11<\/span><\/h1>\n<h4><strong>Gestern bekam man in der FAZ die Zukunft europ\u00e4ischer &#8218;Urbanit\u00e4t&#8216; in einer grammatischen Vergangenheitsform vor Augen gef\u00fchrt, als nostalgischer Text &#8222;Es war einmal &#8211; Gang durch eine zerst\u00f6rte Stadt&#8220;, aufgeladen von der orientalisierenden Fassade des Sursock Museum in Beirut (Foto von 1970) &#8211; <em>Nun zu finden bei de Boeck &#8222;<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=10612\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Das Lachen Kinshasas<\/a>&#8220;\u00a0\u00a0 9.8.20<\/em><\/strong><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">10<\/span><\/h1>\n<h4><strong>In <\/strong>der &#8222;<strong>Zusammenstellung der meistgelesenen Buchrezensionen dieser Woche<\/strong>&#8220; <strong>der NZZ<\/strong> aus Z\u00fcrich findet sich <strong>zuverl\u00e4ssig eine Portion Fliegenschiss<\/strong>. <strong>Warum wohl wurde Klaus Theweleit<\/strong>s &#8222;<em>Warum Cort\u00e9s wirklich siegte. Technologiegeschichte der eurasisch-amerikanischen Kolonialismen<\/em>&#8220; <strong>rezensiert unter dem bezeichnenden Titel:<\/strong> <em><strong>Haben die Gehirnstrukturen der Europ\u00e4er den Kolonialismus erm\u00f6glicht?<\/strong> &#8211; <\/em><strong>Um Extra-Clicks zu generieren.<\/strong> <strong>Habt Mut zu echten &#8222;Empfehlungen&#8220;. Wahrscheinlicher ist die Wiederholung in der kommenden Woche.<\/strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>9.8.20<\/strong><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">9<\/span><\/h1>\n<h4><strong>Menschen sind &#8218;unvern\u00fcnftig&#8216;, wie angeleinte Hunde zerren sie nach hier und nach da. Nur noch selten erinnern sich Experten, Politiker und B\u00fcrokraten an das starke Gef\u00fchl <\/strong><strong>ganz zu Anfang des<\/strong><strong> &#8218;Stopdown&#8216;<\/strong><strong>, &#8218;Verantwortung zu tragen&#8216;<\/strong><strong>. <\/strong><\/h4>\n<h4><strong>Jetzt ertrinken die Effekte ihrer Entscheidungen in einer Flut unbeabsichtigter Nebeneffekte. Die Reisebranche ist ein Wirtschaftszweig, Bildung ist umsonst. Woher soll noch die Kraft kommen, wenigstens ein paar gute Vors\u00e4tze in die Tat umzusetzen, wenn sie nicht bereits vergessen sind? Selbst Zeitungspapier vergilbt heute schneller. 2.8.2020<\/strong><\/h4>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">8<\/span><\/h1>\n<h3>\u201eFragen Sie Ihren Apotheker!\u201c \u201eFragen Sie Ihren Arzt!\u201c\u00a0 &#8211; Wen?<\/h3>\n<p>11.7.20<\/p>\n<p>Die Produkte werden immer besser \u2013 lassen wir das f\u00fcrs erste einmal so stehen \u2013 die gesellschaftlichen Beziehungen immer schlechter, formaler, unpers\u00f6nlicher. Dabei meine ich nicht einmal enge oder intime Beziehungen.<br \/>\nDie Verschlechterung, ja der Verlust gewohnter menschlicher Dimensionen, zeigt sich ganz schnell bei Notsituationen aller Art, wenn sie auf Gesch\u00e4ftsbeziehungen treffen. Entscheiden nur noch Kriminelle\u00a0 aufgrund komplexer Urteilsbildung?<\/p>\n<p>Etwa in Apotheken, wenn man als Kunde ein fehlerhaftes oder (nach Menge oder St\u00e4rke) nicht ausreichendes Rezept vorweist, geschweige denn blo\u00df eine aufgebrauchte Packung. Nicht einmal der argumentierende b\u00fcrgerliche Kunde reiferen Alters wird Erfolg haben. Wie selten ist der Stammkundenbonus geworden. Denn<em> im Computer steht&#8230;, der Gesetzgeber verbietet.<\/em>..<\/p>\n<p>Wenn man den Kunden dann weiter schickt, denkt man nicht an dessen Chancen oder weitere ihm nicht bekannte Hindernisse. Zur Not gibt es ja immer eine Institution, egal zu welcher Uhrzeit oder in welcher Entfernung. Die kann &#8222;Ambulanz&#8220;, \u201eNotarzt\u201c oder blo\u00df \u201eArzt\u201c hei\u00dfen. Dieser mit unbegrenzter Kompetenz ausgestatteten Personenkreis allein ist befugt und bef\u00e4higt, das Computersystem zu ignorieren.<br \/>\nDie soziale K\u00e4lte ist nat\u00fcrlich auch in der Produktwelt etabliert, etwa in den Produktgr\u00f6\u00dfen: gnadenlos \u00fcberh\u00f6hte Preise oder das g\u00e4nzliche Fehlen geringer Mengen f\u00fcr Kleinverbraucher, mit Vorliebe bei Verbandszeug. Daf\u00fcr g\u00fcnstige Gro\u00dfpackungen bei Suchtmitteln, bekanntlich in den USA. Gro\u00dfkonzerne entwickeln gerade wieder gezielt teure Kleinpackungen f\u00fcr Slumbewohner der Dritten Welt.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">7<\/span><\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Die Welt wird bitterernst, bis in die letzten Winkel meiner Seele<\/h3>\n<p>Was wissen wir schon in Deutschland von Niederlagen, von historischen Krisen die zum Zerfall f\u00fchren? Warum ist der Elefant am T\u00fcmpel in Botswana verendet? Vergiftet? (FAZ am 6.7.,Luftaufnahme)<\/p>\n<p>Ich respektiere China, die neue Weltmacht mit allem was ich von ihr wei\u00df. Wieviel Leichen im Keller! Ich hasse sie nicht. Es liegt nicht an Xi Jinping, dass China aus der Deckung gehen muss, da die Gelegenheit g\u00fcnstig ist. Das ist schon die Lehre des Strategen Sun Zu. Denn so ist die Welt. Sie kennt keine Schonfristen.<\/p>\n<p>Die sprichw\u00f6rtliche \u201ewestliche Welt\u201c ist ein Schrottplatz mit eingelagerten sorgsam gepflegten Vorg\u00e4rten. Dumm ist nur, dass ich auf dieser Seite allgegenw\u00e4rtiger Politik-Blockaden leben muss, weil ich bereits \u00fcber siebzig Jahren in dieses Leben eingepasst wurde. Nirgendwo sonst w\u00fcrde ich es l\u00e4nger als einen Besuch aushalten. Ein Trost: Auch da ist der individuelle Tod nicht weiter weg als hier.<\/p>\n<p>Der gerade jetzt bem\u00fchte Begriff \u201eWertegemeinschaft\u201c hat sich als dreckiger Wundverband erwiesen, unter dem vergammelt, was schon bis zum Erbrechen als \u201eMi\u00dfst\u00e4nde\u201c angeprangert worden ist. Selbst Juristen sind mit ihrer antrainierten Akrobatik am Ende.<\/p>\n<p>Protest regt sich gerade \u00fcberall, lese ich in der Zeitung, aber wogegen? Gegen die b\u00f6sen V\u00e4ter, gegen die besch\u00fctzende Macht nur vort\u00e4uschenden M\u00fctter? Wenn die Protestler manchmal unsagbar dumm erscheinen, so blind um sich schlagen (\u201eHambi\u201c, \u201eFryday\u201c, \u201eRacial Profiling\u201c, Stra\u00dfennamen,&#8230;) so auch deshalb, weil die von ihnen angegriffenen angeblichen Erfolgsrezepte der Technokraten und Kleptokraten so dumm sind.<\/p>\n<p>Der \u201eAfropessimismus\u201c von \u201aFrank B. Wilderson III\u2019 r\u00fchrt mich an (FAZ 6.7.20, Interview Verena Lueken), aber das Thema ist f\u00fcr heute zu gro\u00df.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">6<\/span><\/h1>\n<h3>GEGEN LINKE VERWAHRLOSUNG NICHT NUR IN SACHEN POLIZEI !<\/h3>\n<h4>Bettina R\u00f6hl (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bettina_R%C3%B6hl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a>) zeichnet die langen Schatten &#8222;linker&#8220; Hassprediger in Deutschland von &#8222;1968&#8220; bis heute, in einem Gastkommentar der NZZ am 30.6.2020 (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bettina_R%C3%B6hl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a>). Wenigstens dem Zeitgenossen sollte eigentlich nichts davon neu oder fremd sein.<\/h4>\n<h4>Die Parteileitungen der All-Inclusive-Gr\u00fcnen und der Gerechtigkeits-SPD und nat\u00fcrlich alle Vorbeter in den Leitmedien m\u00f6chten die besch\u00e4mende Tradition <em>klammheimlicher Freude<\/em> (<em>1977<\/em>) bei &#8218;linker&#8216; Gewalt vergessen machen. &#8218;Antifa&#8216; und &#8218;Die Linken&#8216; sind sowieso blind, &#8222;die taz&#8220; auch, auf einem Auge. &#8222;Politische Kultur&#8220; und &#8222;Gewaltmonopol&#8220; im &#8222;Rechtsstaat&#8220; gelten bereits als extrem einseitig &#8211;\u00a0 au\u00dfer wenn sie aufgehoben sind in der Liturgie des Palais Bellevue. Sch\u00f6ne Aussicht!<\/h4>\n<h4>01. Juli 2020<\/h4>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">5<br \/>\n<\/span><\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><em>GENDERN ? GENDERN?????<\/em><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\">&#8222;Wehrt euch, leistet Widerstand!&#8220;\u00a0 <\/span><span class=\"tlid-translation translation\" lang=\"es\"><span class=\"\" title=\"\"><em><span style=\"color: #ff0000;\">Los tontos, los violines de culo no p<\/span><\/em><\/span><\/span><em><span style=\"color: #ff0000;\">assar\u00e1n!<\/span><\/em><\/h3>\n<h3>Wer zum x-ten Mal geduldiges Argumentieren im bew\u00e4hrten softlook verlangt : <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/gender-sprache-die-sexualisierung-der-sprache-von-oben-ld.1513053\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a> zur NZZ: Ren\u00e9 Scheu\u00a0 am 04.10.2019 : &#8222;<em>Liebe Sprachbenutzerinnen und Sprachbenutzer: Wie halten Sie es mit der Sexualisierung der Sprache von oben? &#8230;.&#8220;\u00a0 und das l\u00e4ngs Bekannte zum wiederholten Mal \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 25.6.2020<br \/>\n<\/em><\/h3>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">4<\/span><\/h1>\n<p>25.6.20\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Lieber Daniel,<\/p>\n<p>Was ist inzwischen alles passiert! Und n\u00e4chste Woche geht meine liebe Frau ins Krankenhaus. Sie sagt: es ist alles so irreal. Allerdings schlie\u00dft sie nach f\u00fcnfunddrei\u00dfig Jahren auch ihre Logop\u00e4die-Praxis mit ihren Kindern, denen sie gerne weiter ins Leben hinein geholfen h\u00e4tte.<br \/>\nDu musst nicht glauben, ich d\u00e4chte nicht an dich da im Norden Englands. Im Gegenteil, bei allerlei Gelegenheiten.<!--more--><\/p>\n<p>Corona hat mich noch mehr vereinsamt, mein <i>hobby<\/i>, die afrikanische Zeitgeschichte und die vage Hoffnung auf Gespr\u00e4chspartner in Universit\u00e4t und Museum waren nicht genug. Aber die Sache &#8211; Sammlung und Blog ( <em>Look! <\/em>) &#8211; ist auch mein Eremiten-Geh\u00e4us.<\/p>\n<p>Du wirst eine Menge zu tun haben, mit &#8218;digitalisiertem&#8216; Unterricht. In Deutschland haben Autoren der FAZ schon Bedenken, dass die Leitungen die analoge Pr\u00e4senzlehre weiter \u00fcberlasten, ausd\u00fcnnen und verschwinden lassen wollen. In der Bibliothek, an deren Souterain-Fenster ich bequemerweise anklopfe, weil alle Eing\u00e4nge bis auf den weit entfernten Haupteingang geschlossen sind, zeigt sich ein halb verschleiertes Zweitsemester und bekennt, dass sie ihre kontaktfreien Aufgabenstellungen nicht wirklich erledigt. Wieviel Studienzeit, wieviel Lebenszeit wird in diesem Semester verschwendet. Zentrale L\u00f6sungen sind eben keine, zentrale Anweisungen werden von Dummk\u00f6pfen exekutiert. (Aber du wirst widersprechen.)<br \/>\nWie geht es dir? Ich wollte gar nicht schw\u00e4tzen, ich wollte dir nur ein Lebenszeichen setzen.<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">3<\/span><\/h1>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333399;\">Brief an einen Studenten (Kulturwissenschaften) im Auszug \u2013 17.6.2020<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #333399;\">(&#8230;.) Ha\u0308ng\u2019 dich nicht an die \u201aBefreiungsbewegungen\u2019 unserer Zeit, sie sind infiziert und infiltriert, schau\u2019 wer hier und jetzt kostbare Freiheiten verteidigt, und zwar gegen alle Bannertra\u0308ger. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">Ich fu\u0308hle mich perso\u0308nlich und in meiner Werthaltung in Deutschland von Frauenbeauftragten, Klima-, Flu\u0308chtlings-, Antisemitismus- und Beauftragten fu\u0308r Selbst-Dekolonisierung beeintra\u0308chtigt, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Gibt es schon eine*n Anti-Egoismusbeauftragte*n zur Fo\u0308rderung ausschlie\u00dflich fremder Interessen durch Gehirnwa\u0308sche. Oder nur NGOs?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333399;\">Das geschieht selbstverst\u00e4ndlich nur in einer \u201eBlase\u201c \u2013 das beru\u0308hrt nicht die Gescha\u0308fte \u2013 aber ungewollte Nebenwirkungen sind schon spu\u0308rbar, wa\u0308hrend die versprochenen \u201afortschrittlichen\u2019 Wirkungen als FataMorgana u\u0308ber dem Horizont stehen bleiben. Irre, wie rasch Slogans erfunden werden, etwa \u201e<span style=\"color: #800000;\">Black Lives Matter<\/span>\u201c, in Amerika, wo sich Studenten jedesmal vor Begeisterung u\u0308berschlagen, wenn wieder Pra\u0308sidentschaftswahlen anstehen. Ich fand ein gutes Interview mit dem \u2013 muss man schon hinzufu\u0308gen \u2013 schwarzen \u00d6konomen Glenn Loury, 68. Gewo\u0308hnlich mu\u0308ssen erst Mitglieder der betreffenden Gruppe auftreten und auf vergessene\/verschwiegene\/nicht gewusste Aspekte hinweisen. In der Regel pochen sie dabei auf Selbstverantwortung und Verzicht auf Selbstmitleid. Es passiert dann leicht, dass sie in der eigenen Gruppe und <\/span><span style=\"color: #333399;\">in einer auf Empathie eingestimmten O\u0308ffentlichkeit in Verruf geraten, als \u2018fehlgeleitete\u2019 Juden, Frauen, Muslime, Farbige &#8230; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399;\">In diesem Interview werden <\/span><span style=\"color: #333399;\">auch kritische Nachfragen und sachliche Einwa\u0308nde fruchtbar.<\/span> (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/NZZ-6.6.20-Glenn-Loury-Rassismus-existiert-aber...pdf\">NZZ 6.6.20 Glenn Loury &#8211; Rassismus existiert, aber..<\/a>)<\/p>\n<p>Als komplement\u00e4rer Beitrag, der Statistiken nicht als gegebene Fakten nimmt,\u00a0 ist sehr zu empfehlen: Meret Baumann \u201cWarum Schwarze in den USA f\u00fcr das gleiche Delikt \u00f6fter verurteilt werden und l\u00e4nger im Gef\u00e4ngnis sitzen als Weisse\u201d (NZZ 20.6.20, <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/rassismus-in-den-usa-weshalb-schwarze-oefter-verurteilt-werden-ld.1560430?mktcid=nled&amp;mktcval=102&amp;kid=_2020-6-22&amp;trco=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a>)<\/p>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">2<\/span><\/h1>\n<p>12.6. hochgeladen, r\u00fcckdatiert da\u00a0 bisher nur 2 Beitr\u00e4ge<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">AB IN<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">DEN FLI<\/span><span style=\"color: #ff6600;\">EGER!<\/span> \u00a0 <span style=\"color: #808080;\">(zeitweise auf der Titelseite)<\/span><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<h6>WIR DEUTSCHEN M\u00dcSSEN DAS OPFER BRINGEN, DENN DIE VOLKSWIRTSCHAFTEN DER ZIELL\u00c4NDER D\u00dcRFEN NICHT ZUSAMMENBRECHEN! WENN WIR ALLERDINGS DIE AKTUELLE\u00a0 ABSTANDSREGEL EINFORDERN, WIRD F\u00dcR DIE\u00a0 MALLORQUINER UND KANAREN KEIN PLATZ\u00a0 MEHR SEIN. M\u00dcSSEN WIR UNS DANN F\u00dcR DEUTSCHLAND SCH\u00c4MEN?<\/h6>\n<h6>WAS HEISST &#8222;AKTUELL&#8220;?\u00a0 DIE \u00dcBLICHEN MASKEN, DURCH DIE WIR DEN BEH\u00d6RDLICHEN VORSCHRIFTEN NACHKOMMEN, SIND L\u00c4NGST ALS PLACEBO ENTTARNT. PSST! AUCH DIE ABSTANDSREGEL (&#8222;ZWEI UND ZWEI MACHT DREI&#8220;) HILFT NICHT GEGEN DAS NEU ENTDECKTE AEROSOL, NACHDEM KINDER ALS VIRENSCHLEUDERN ENDLICH AUS DEM FOKUS SIND UND WIEDER ZUR SCHULE GEHEN D\u00dcRFEN.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 WERDEN DIE JEMALS WIEDER IHRE &#8218;ANALOGE&#8216; SCHULE SCHW\u00c4NZEN?<\/h6>\n<h6>UND WAS HILFT? FRISCHE LUFT! DAS PREDIGTEN SCHON UNSERE ELTERN. AN DIE <strong>FRISCHE LUFT<\/strong> WOLLEN DOCH AUCH WIR URLAUBER! BLOSS EBEN NICHT HIER. DAS IST JEDENFALLS BESSER ALS IN DIE OPER GEHEN. DENN SINGEN UND SINGEN LASSEN IN GESCHLOSSENEN R\u00c4UMEN, HAT NOCH NIEMANDEM GUT GETAN, SO WENIG WIE GOTTESDIENSTE \u00dcBER DEM TAUPUNKT. AMEN.<\/h6>\n<h6>2. JUNI 2020<\/h6>\n<h1><span style=\"color: #ff0000;\">1<\/span><\/h1>\n<h4>Auszug aus einer Ausstellungskritik &#8222;Grey is the new pink&#8220; (Vorwort 24.5.2020; <a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=9660\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LINK<\/a>)<\/h4>\n<p>&#8222;Nicht erst mit der \u2018Pand\u00e4mie\u2019 wird ein abstrakter Anspruch auf Lebensverl\u00e4ngerung \u00fcber jedes Ma\u00df hinaus st\u00e4rker im Blick auf die sie finanzierenden Generationen in Zweifel gezogen.\u00a0 Ihre eigenen\u00a0 \u2018Wertvorstellungen\u2019 politisierend,\u00a0 haben die \u2018uns repr\u00e4sentierenden\u2019 Eliten das in Selbsterm\u00e4chtigung f\u00fcr unumst\u00f6\u00dflich erkl\u00e4rt, im Einklang mit\u00a0 morbiden Staatskirchen und interessierten Wirtschaftszweigen. Die wirtschaftlichen und sozialen Kosten werden nach dem <em>shut-down<\/em> nicht mehr vernachl\u00e4ssigt werden k\u00f6nnen. Die uralte Frage nach sinnvollem Leben und w\u00fcrdigem Sterben l\u00e4sst sich auf Dauer nicht unterdr\u00fccken. Wenn mir jemand beil\u00e4ufig erkl\u00e4rt, dass die \u00fcber neunzigj\u00e4hrige Mutter \u201cein wahrer Cyborg\u201d sei, und wenn gleichzeitig Pflegekr\u00e4fte aus \u00e4rmeren L\u00e4ndern angelockt werden, wenn es an Land\u00e4rzten und Kinder\u00e4rzten mangelt und man in vielen L\u00e4ndern der Welt ohnehin schlechte Karten hat, dann stimmt doch etwas nicht mit der angeblich hohen Moral unseres Gesundheitssystems! Ich m\u00f6chte heute meine Schicksalsgenossen daran erinnern:\u00a0 \u201cDas Alter ist die wichtigste Todesursache\u201d (Hausarzt). Und:\u00a0 \u201cDass ein Leben ein Recht auf Leben impliziert, ist undurchf\u00fchrbar\u201d (H.Blumenberg \u201cDie Vollz\u00e4hligkeit der Sterne\u201d 1997, S.95), auch wenn wir das selber gerne h\u00e4tten.<\/p>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/h2>\n<h2>20.5.2020 Israel<\/h2>\n<p>Warum lassen mich die endlosen Fortsetzungen dieses emp\u00f6renden und deprimierenden Konflikts nach \u00fcber f\u00fcnfzig Jahren &#8218;Zeitzeugenschaft&#8216; noch immer nicht los?<\/p>\n<p>Ein Grund ist die vom offiziellen Deutschland in Berlin regelm\u00e4\u00dfig bekr\u00e4ftigte &#8222;unverbr\u00fcchliche Freundschaft&#8220; mit dem &#8222;Staat Israel&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn ich nach passenden Worten suche, habe ich bereits die polyvalente &#8222;Antisemitismus&#8220;-Keule vor Augen und breche meinen kleinen &#8218;Shitstorm&#8216; ab. Denn eigentlich wei\u00df die ganze Welt Bescheid, egal auf welchem Informationsniveau.<\/p>\n<p>Ich bedanke mich ausdr\u00fccklich bei den Menschenrechtsaktivisten, Whistleblowern und Historikern in und aus Israel. Dass diese Menschen im Land selbst v\u00f6llig ins Abseits geraten sind, kann keine \u00dcberraschung mehr sein, aber bedeutet eine Trag\u00f6die f\u00fcr das Land, die Region und irgendwann auch f\u00fcr Europa. Israel ist nicht &#8222;Europa&#8220;, das sollte es urspr\u00fcnglich auch nicht sein, sondern eine koloniale Siedlergesellschaft.<\/p>\n<p>Ich sortiere markante Zeitungsartikel und Buchkapitel, die sich in einem halben Jahrhundert angesammelt haben und stelle fest:<\/p>\n<p>Alle Arten von Emp\u00f6rungen und Entt\u00e4uschungen sind bereits dagewesen. Auch die Beschw\u00f6rungen der angeblich letzten Chance.<\/p>\n<p>Leser in Deutschland haben Besseres zu tun, als sich an den dramatischen Wendungen dieser endlosen Konfliktspirale aufzuregen. Israel ist ein auch kommerziell erfolgreiches Labor f\u00fcr &#8218;Sicherheitsarchitektur&#8216; im sich abzeichnenden globalen B\u00fcrgerkrieg. Auch Deutschland und EU profitieren bereits. Deshalb lohnt es genau hinzuschauen. Seine mit 70 Jahren kurze Geschichte ist geradezu ein Lehrbuch des modernen Machivellismus. Darum h\u00e4lt auch sie Lehren bereit.<\/p>\n<p>( = Vorwort zur Kategorie &#8222;ISRAEL\/PAL\u00c4STINA&#8220;)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 20.5.2020 erschienen Mit\u00a0 Nr. 23.\u00a0 endet die Numerierung von &#8222;Corona-Fieber&#8220;, worin ich die Glossen auf der Titelseite geparkt hatte und begann einen neuen Versuch mit der Kategorie &#8222;Notierte Zitate&#8220;. Sie soll Zeit sparen und Verdopplungen vermeiden, damit nicht Alles gleich einem abgr\u00fcndigen Vergessen zum Opfer f\u00e4llt.\u00a0\u00a0\u00a0 16.10.2021 &nbsp; \u00a023. 9.2021 Ein bedenkenswerter Satz im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[193],"tags":[],"class_list":["post-11828","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wie-gehts-uns-denn-heute"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11828"}],"version-history":[{"count":40,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11828\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13391,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11828\/revisions\/13391"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}