{"id":10140,"date":"2023-04-26T10:14:48","date_gmt":"2023-04-26T08:14:48","guid":{"rendered":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=10140"},"modified":"2024-02-12T16:59:56","modified_gmt":"2024-02-12T15:59:56","slug":"fritz-wiegmann-buehnenbilder-zur-zauberfloete-fragen-ueber-fragen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=10140","title":{"rendered":"Fritz Wiegmann . B\u00fchnenbilder zur \u201eZauberfl\u00f6te\u201c .  Nicht nur Fragen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Stand: 26. April 2023 ( mit Zwischenbilanz und drei &#8218;Fundst\u00fccken&#8216;)<\/span><br \/>\n<\/strong><\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #808080;\"><strong>Hochgeladen am 1. April 2019<\/strong><\/span><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zehn unterschiedlich gro\u00dfe und komplexe Bl\u00e4tter in einer Zeichenmappe lagen in der Bilderkiste mit Leinw\u00e4nden, die Wiegmanns in Hof\/Saale gemalt hatte. Sie sind teilweise beschnitten, manche mit Bleistift markiert oder beschriftet, alle selbstverst\u00e4ndlich unsigniert. Aus den Umst\u00e4nden schlie\u00dfe ich, dass die B\u00fchnenbildentw\u00fcrfe von Fritz Wiegmann sind, von wem sonst?<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fritz Wiegmann war auch die Theaterb\u00fchne nicht fremd. Von seiner Leidenschaft bekam ich als Mitglied des Schulorchester noch 1960 etwas mit, bei seiner Inszenierung des Singspiels \u201eDoktor und Apotheker\u201c am Goethe-Gymnasium in Frankfurt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Nachlass findet sich freilich \u2013 von diesen Bl\u00e4ttern abgesehen &#8211; nichts Entsprechendes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ich wende mich an Christoph Felsenstein in Berlin, den Sohn des Gr\u00fcnders und Leiters der Komischen Oper in der DDR, Walter Felsenstein, mit dem Wiegmann famili\u00e4r verkehrte und dessen Theaterarbeit er sehr sch\u00e4tzte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Als Christoph Felsenstein mich zu einem Treffen einl\u00e4dt, beschreibt er seine Erwartungen am 26. November 2018 folgenderma\u00dfen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>Fritz Wiegmann pflegte zeitlebens die Freundschaft zur Familie Felsenstein. Meine Mutter sch\u00e4tzte ihn als bedeutenden Maler und Freund der Familie! Ich leite die Mail auch an Herrn D\u00f6rschel weiter. Wir sollten gemeinsam \u00fcberlegen, ob Fritz Wiegmann wegen der langj\u00e4hrigen und engen Beziehung zu meinen Eltern seinen Platz im Nachlass Felsenstein in der Akademie der K\u00fc\u0308nste als Dauerleihgabe aufgenommen werden kann\/ sollte? Ich w\u00fcrde das au\u00dferordentlich begr\u00fcssen und bitte Herrn D\u00f6rschel die Option zu durchdenken!!!<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em>\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 4. Dezember schauen sich der Sohn Walter Felsensteins und Stephan D\u00f6rschel, Abteilungsleiter im \u201aArchiv Darstellende Kunst an der Akademie der K\u00fcnste\u2019, die Bl\u00e4tter an. Und wir unterhalten uns \u00fcber die freundschaftlichen Beziehungen der Felsensteins zu Wiegmann.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Beobachtungen und Wertungen des Archivars<\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Sehr sch\u00f6n! Aber sie haben mit Walters Inszenierungen nichts zu tun. <\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201eDas sind keine Phantasien. Die sind auf Realisierung aus.\u201c<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Sind es \u00fcberhaupt seine? <\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Gibt es andere? Denn: \u201eSie sind kein tastender Versuch\u201c. Sie k\u00f6nnen nicht allein stehen, sie sind professionell. <\/em><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Schreibtisch-IMG_4417_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-10149 alignleft\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Schreibtisch-IMG_4417_2-170x150.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"150\" \/><\/a>Wir reden auch \u00fcber die Vielseitigkeit Wiegmanns, D\u00f6rschel fragt nach einer \u201aHandschrift\u2019 Wiegmanns. Ich kann nur auf die Zweigleisigkeit verweisen zwischen der Angewandten Kunst (Unterricht, Portr\u00e4ts, Ausstellung, B\u00fchnenbild, &#8230;) und den f\u00fcr ihn wesentlichen Gem\u00e4lden. Dazu f\u00e4llt beiden der ber\u00fchmte B\u00fchnenbildner Caspar Neher ein, der eigentlich Kunstmaler sein wollte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Datierung auf die drei\u00dfiger Jahre erscheint vorstellbar.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Seite der Beziehungen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wir gehen m\u00f6gliche Alternativen durch. Nach mehreren Anl\u00e4ufen wird auch mir klar, dass Fritz einfach nicht in ein Werkarchiv von Walter Felsenstein geh\u00f6rt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Schl\u00fcsselfigur war Maria Felsenstein, in den drei\u00dfiger Jahren Disponentin bei der UFA, bei <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Maria-F.-IMG_4423.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-10150\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Maria-F.-IMG_4423-170x150.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"150\" \/><\/a>Tobis. Sie hatte Walter bei seinem Film mit Paul Kempf \u201eEin Windsto\u00df\u201c (1941-42) kennen gelernt. Nach dem Krieg wurde sie eine unerm\u00fcdliche Weltreisende mit Kamera. Ein sch\u00f6nes Foto von ihr sehe ich im Arbeitszimmer. Ich glaube, es passt in diesen Blog.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Christoph Felsenstein:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Eine Beziehung zu Walter ist nicht entstanden, Walter hatte gar nicht den Kopf daf\u00fcr.<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Etwa dreimal waren sie auch im Theater und bei Proben zusammen.<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Mutter hat die beiden immer zusammengebracht<\/em>.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Sie hat manchen K\u00fcnstler bei ihrem Gatten protegiert und hartn\u00e4ckig nachgehakt. Meine Mutter war zu allem f\u00e4hig<\/em>. (lacht).<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><em>Sie hielt seit den drei\u00dfiger Jahren viel von Fritz, ja bewunderte ihn<\/em>.\u00a0 Doch wir kommen zu keinem Ergebnis, in welchem Milieu sie sich kennen gelernt hatten.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schlie\u00dflich macht Stephan D\u00f6rschel den Vorschlag, ich solle das Dutzend Entw\u00fcrfe in meinen Blog nehmen, in der Hoffnung, von au\u00dfen neue Informationen zu bekommen. Dies tue ich hiermit.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">Einige Zeichnungen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zugegebenerma\u00dfen sind Opern nicht meine Sache, und ausschweifend antikisierende Libretti schon gar nicht. Ob ich diese Oper irgendwann mal gesehen habe? Ich suche bei <em>Wikipedia <\/em>Rat, aber der Versuch, die grau lavierten Zeichnungen auf die dort geschilderte Szenenfolge festzulegen, misslingt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr habe ich zwei weitere Erkl\u00e4rungen: die L\u00fcckenhaftigkeit des erhaltenen Materials und die Beschr\u00e4nkung des K\u00fcnstlers auf einige markante Ansichten, wegen den zahlreichen Szenenwechseln zwischen \u00e4hnlichen oder gar denselben Schaupl\u00e4tzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ich identifiziere einzelne Motive, was vielleicht Sie zu eigenen Beobachtungen anregt. Vergr\u00f6\u00dfern durch Anklicken!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Im Ersten Aufzug\u00a0 <\/strong>Die Schlange in einer Felsengegend (1.Szene, IMG-4110 obere Zeichnung)<strong><br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10141\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4110_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10141\" class=\"size-medium wp-image-10141\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4110_2-230x360.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"360\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4110_2-230x360.jpg 230w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4110_2-576x900.jpg 576w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4110_2-624x976.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4110_2.jpg 772w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10141\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">IMG 4110<\/span><\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_10142\" style=\"width: 370px\" class=\"wp-caption alignright\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4121.Detail-aus-4124_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10142\" class=\"size-medium wp-image-10142\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4121.Detail-aus-4124_2-360x242.jpg\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"242\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4121.Detail-aus-4124_2-360x242.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4121.Detail-aus-4124_2-900x604.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4121.Detail-aus-4124_2-624x419.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4121.Detail-aus-4124_2.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10142\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">IMG_4121. Detail<\/span><\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">(IMG_4121.Detail) Das pr\u00e4chtige Zimmer in Sarastros Burg (4.Szene, Namen: <em>Sklave(n), Monostat(os), Pam(ina), Papage(no)<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Hain mit dem \u201eTempel der Weisheit\u201c, dessen drei S\u00e4ulen zu zwei weiteren Tempeln f\u00fchren (5. Szene, 4124) ?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10143\" style=\"width: 246px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4124_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10143\" class=\"size-medium wp-image-10143\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4124_2-236x360.jpg\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"360\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4124_2-236x360.jpg 236w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4124_2-591x900.jpg 591w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4124_2-624x950.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4124_2.jpg 1313w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10143\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">IMG_4124<\/span><\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_10144\" style=\"width: 340px\" class=\"wp-caption alignright\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4111_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10144\" class=\"wp-image-10144\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4111_2-360x251.jpg\" alt=\"\" width=\"330\" height=\"230\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4111_2-360x251.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4111_2-900x628.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4111_2-624x435.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4111_2.jpg 1099w\" sizes=\"auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10144\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">IMG_4111<\/span><\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">.<\/span><\/h6>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Im zweiten Aufzug<\/strong> stellt ein Blatt (4117) zwei Phasen der sich \u00f6ffnenden Sicht auf den \u201eTempel der Pr\u00fcfung\u201c, dadurch dass die zwei \u00e4gyptischen Gro\u00dfstatuen auseinander r\u00fccken.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10145\" style=\"width: 562px\" class=\"wp-caption alignright\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4117_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10145\" class=\"wp-image-10145 size-large\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4117_2-552x900.jpg\" alt=\"\" width=\"552\" height=\"900\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10145\" class=\"wp-caption-text\">IMG_4117<\/p><\/div>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">.<\/span><\/h6>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein gro\u00dfes in der Mitte gefaltetes Blatt scheint die dramatische Nachbarschaft von Sarastros finsterer Festung und dem in glei\u00dfendem Licht sich erhebenden Tempelgel\u00e4nde darzustellen.(IMG_4229)<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_10146\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4129_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10146\" class=\"size-large wp-image-10146\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4129_2-900x374.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"260\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4129_2-900x374.jpg 900w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4129_2-360x149.jpg 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4129_2-624x259.jpg 624w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_4129_2.jpg 1999w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10146\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">IMG_4129<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Wie ging die Suche weiter?<\/h3>\n<p>Eine kleine Korrespondenz mit Stephan D\u00f6rschel gibt Auskunft:<\/p>\n<p>18. November 2022\u00a0 Gv: &#8230;. <em>Ich habe inzwischen Wiegmanns k\u00fcnstlerischen Nachlass \u00fcbernommen, neben Bildern\u00a0 einer ganzen Mappe gut erhaltener Zeichnungen zwischen 1918 und 1972, und arbeite daran. Demn\u00e4chst schreibe ich dazu wieder im Blog.\u00a0 Jetzt denke ich f\u00fcr die Entw\u00fcrfe an den Zeitraum 1930-1932. Damals wandte er sich dem Klassizismus zu und betrieb mehrere Projekte parallel.<\/em><\/p>\n<p>21. Nov. D\u00f6rschel:\u00a0 &#8230;..\u00a0 <em>Und was verstehen Sie unter Klassizismus? \u2013 Denn der von Kortner und Brecht sp\u00e4ter so genannte Reichstheaterstil der Nazizeit war nat\u00fcrlich sehr weitgehend klassizistisch, und das auch, weil das damals so im Schwange war, nach den expressionistischen B\u00fchnenexperimenten und den technifizierten theatralen Collagen von Erwin Piscator <\/em>&#8230;..<\/p>\n<p>22. Nov. Gv: &#8230;.. <em>Die Jahre waren auch f\u00fcr Wiegmann Jahre des \u00dcbergangs. Der Agitationsstil war f\u00fcr ihn durch die Freundschaft mit den sozialistischen\u00a0 Medizinern und das Projekt im Hygienemuseum Dresden 1931 immer noch aktuell. <\/em><br \/>\n<em>Er unterrichtete an einem Gymnasium Kunst auf reformerische Weise (vgl. W.Benjamins\u00a0 Rezension, \u201eBekr\u00e4nzter Eingang\u201c) <\/em><br \/>\n<em>Seine kleinformatigen \u201aorthodox\u2019 kubistischen Stilleben &#8211; Gem\u00e4lde und gerahmte Collagen &#8211; waren noch 1932 erfolgreich, sogar in New York. <\/em><br \/>\n<em>Die Bewegung \u201eNeue Sachlichkeit\u201c sah er gewiss ironisch. Aber er experimentierte bereits mit antiken Versatzst\u00fccken und fl\u00e4chigen statuarischen fig\u00fcrlichen Kompositionen mit homoerotischen Anspielungen. Auch in den Stilleben wurden die Konturen weicher und die Fl\u00e4chen gro\u00dfz\u00fcgiger. Er hatte seinen Stil gefunden; die Ausstellungen 1936 (Peking) und 1949 (Hof) zeigen es.<\/em><br \/>\n<em>Die vier Jahre unbezahlten Urlaub vom Schuldienst\u00a0 von 1933 bis 1937 bringt man spontan mit Hitlers Machtergreifung und der Verfolgung seines Freundeskreises in Verbindung, was er nie dementierte. Er hat sie wohl bereits 1932 in die Wege geleitet, um sich endlich ungeteilt als K\u00fcnstler zu entwickeln, \u00fcber Berlin und Paris hinauszugehen und die italienischen und spanischen Gro\u00dfmeister zu studieren.\u00a0 Im Interview 1934 auf Mallorca erw\u00e4hnte er Theateraktivit\u00e4ten, die er nun zugunsten des Portr\u00e4ts aufgegeben h\u00e4tte. Vielleicht war das nur eine Selbststilisierung, nachdem er im Reich wohl seit 1932 keine Chance f\u00fcr sich\u00a0 sah.<\/em><br \/>\n<em>Im Frankfurter Nachlass fand ich zu meinem Erstaunen 16 Postkarten mit Rollenportr\u00e4ts prominenter Schauspielerinnen und Schauspieler: Maria Carmi (1), Tilla Durieux (4), Else Heims (3), Helene Thimig (1), Albert Bassermann (1), Alexander Moissi (2), Paul Wegener (4)\u00a0 (S1-513-inhalt tabellarisch Ziffer 2.3.3,). Was h\u00e4tten <\/em><em>wohl die Geschwister Benjamin, die sozial engagierten \u00c4rzte und der Kreis um Klaus Mann &#8230;.<\/em><em>zu solchen theatralisch inszenierten Kunstfotos\u00a0 gesagt? (Aber ich bin ja ein n\u00fcchterner Theaterbanause.)<\/em><br \/>\n<em>Vielleicht waren die B\u00fchnenentw\u00fcrfe Bewerbungsunterlagen, Teil eines vergeblich vorgestellten oder gescheiterten Projekts? Was halten Sie von der Hypothese? Und war Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c in jenen Jahren in Berlin und Umgebung \u00fcberhaupt auf dem Spielplan?<\/em><\/p>\n<p><em>Ich betrachtete die Kunstpostkarten bisher nur im Kontext von Haltungs- und Portr\u00e4tstudien. Die Opernentw\u00fcrfe kannte ich 2017 noch nicht. Ehrlich gesagt, waren seine Portr\u00e4ts alles andere als revolution\u00e4r oder auch nur \u201aaufregend\u2019 &#8211; auch unter dem guten Dutzend \u00d6lportr\u00e4ts in meinem Besitz finde ich keines \u2013 eher Mittel zum Broterwerb im selbstgew\u00e4hlten Exil auf Mallorca und und nach dem Krieg in Hof\/Saale. Durch pers\u00f6nliche oder dokumentarische Bez\u00fcge werden sie interessant, etwa f\u00fcr mich die Portr\u00e4ts meines verehrten Deutschlehrers, <\/em><em>f\u00fcr das Museum<\/em> Bayrisches Vogtland damals <em>bekannte Mitb\u00fcrger <\/em><em>oder der Gro\u00dfvater f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen eines amerikanischen GIs<\/em> (<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/?p=13561\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog<\/a>).<\/p>\n<p><em>Ich habe das Wort \u201aklassizistisch\u2019 in einem umgangssprachlichen erweiterten Sinne benutzt. Was mir allerdings &#8211; in Richtung des erw\u00e4hnten \u201aReichstheaterstils\u2019 &#8211; auffiel, war ein gewisser \u201aGr\u00f6\u00dfenwahn\u2019 in den Zeichnungen: \u00fcberdimensionierte leere Hallen, endlose Freitreppen und das entsprechende Personal. Diesen pathetischen Zug habe ich bei Wiegmann w\u00e4hrend unserer &#8211; sp\u00e4ten &#8211; sechsj\u00e4hrigen Freundschaft \u00fcberhaupt nicht bemerkt, aber was bemerkt man schon als junger Mensch? &#8230;..<\/em><\/p>\n<p>3. Januar 2023 D\u00f6rschel: &#8230;.\u00a0<em> Ihre \u00dcberlegungen sind nachvollziehbar und richtig. Nur lassen sie sich leider nicht belegen. &#8211; <\/em><em>Ich fand, dass der Maler Max Slevogt um 1928 an der Berliner Staatsoper nicht verwirklichte B\u00fchnenbildentw\u00fcrfe zur Zauberfl\u00f6te geschaffen hat. Man m\u00fcsste dem nachgehen und w\u00e4re dann dennoch eventuell auf Zufallsfunde angewiesen&#8230;&#8230;<\/em><\/p>\n<p>4. Januar Gv:\u00a0<em> Danke f\u00fcr den wertvollen Hinweis auf Slevogt! \u00dcber Google fand ich nicht nur die Ausstellung in Schweinfurth, sondern auch die Dissertation von Carola Schenk &#8222;Die B\u00fchnenbildentw\u00fcrfe im Werk von Max Slevogt&#8220; M\u00fcncen 2015, deren pdf neben Abbildungen auch einen \u00dcberblick \u00fcber die Berliner Theaterwelt vor 1933 bietet, und dar\u00fcberhinaus &#8211; nicht nur vom Romanischen Caf\u00e9 aus &#8211; jede Menge Gelegenheit zum Spekulieren, auch \u00fcber die Portr\u00e4tpostkarten. Das Landesmuseum Mainz mit seinem Slevogt-Archiv werde ich bei Gelegenheit kontaktieren, vorl\u00e4ufig diese F\u00e4hrten kurz in den Blog bringen und mich dann wieder um Wiegmanns Wald- und Landschaftsbilder k\u00fcmmern. Ich melde mich gelegentlich wieder. Einen guten Jahresbeginn! Herzlichen Gru\u00df.\u00a0\u00a0 Detlev v. Graeve<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>&#8222;Les Amusements \u2013 Max Slevogts. Inspirationen durch Bu\u0308hne und<br \/>\nLiteratur&#8220;&#8230;<\/h3>\n<p>&#8230; war im Museum Georg Sch\u00e4fer in Schweinfurth vom 13. M\u00e4rz bis 19. Juni 2022 zu sehen. &#8211; Das<strong> &#8222;Veranstaltungsmagazin GROSCHENHEFT Schweinfurt&#8220;<\/strong> brachte <strong>am 11. M\u00e4rz 2022 eine illustrierte ausf\u00fchrliche Darstellung<\/strong> (<a href=\"https:\/\/www.groschenheft.de\/2022\/03\/11\/museum-georg-schaefer-slevogt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LINK<\/a> am 26.4.23 gepr\u00fcft)<br \/>\n&#8222;<em>Max Slevogt (1868-1932) ist einer der drei gro\u00dfen Impressionisten<\/em><br \/>\n<em>Deutschlands. Sein Leben und Werk sind eng mit Mu\u0308nchen, Berlin und<\/em><br \/>\n<em>der Pfalz verbunden, mit der Berliner Secession, dem mond\u00e4nen<\/em><br \/>\n<em>Leben der Gro\u00dfstadt, aber auch mit der lichtdurchfluteten Landschaft, der Fantasie des Geistes \u2013 doch nicht zuletzt auch mit Musik, Bu\u0308hne.\u00a0 und Literatur.<\/em>&#8230;.&#8220;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.07.42.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14651\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.07.42.png\" alt=\"\" width=\"719\" height=\"658\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.07.42.png 719w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.07.42-360x329.png 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.07.42-624x571.png 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 719px) 100vw, 719px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.17.03.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14653\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.17.03.png\" alt=\"\" width=\"276\" height=\"287\" \/><\/a><\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><em><strong>Alle Bildschirmfotos 2023-01-04 um 16.17.03<\/strong><\/em><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.17.24.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-14654\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.17.24.png\" alt=\"\" width=\"287\" height=\"300\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.18.22.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14652\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-01-04-um-16.18.22.png\" alt=\"\" width=\"316\" height=\"361\" \/><\/a><\/h5>\n<p>Zudem ist die\u00a0 <strong>Dissertation von Carola Schenk &#8222;Die Bu\u0308hnenbildentwu\u0308rfe im Werk von Max Slevogt&#8220; 2015<\/strong> an der LMU M\u00fcnchen unter ihrem Namen und dem Titel als pdf im Netz abrufbar, sie wird automatisch heruntergeladen.<\/p>\n<div class=\"mceTemp\"><\/div>\n<h3>26. April 2023.\u00a0 Ein neues Fundst\u00fcck!<\/h3>\n<h4>Ein B\u00fchnenbild von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841, wikipedia <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_Friedrich_Schinkel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LINK<\/a>), das auch im Zwanzigsten Jahrhundert noch attraktiv war:<a href=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-25-um-23.47.55.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14650\" src=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-25-um-23.47.55.png\" alt=\"\" width=\"779\" height=\"714\" srcset=\"http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-25-um-23.47.55.png 779w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-25-um-23.47.55-360x330.png 360w, http:\/\/detlev.von.graeve.org\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Bildschirmfoto-2023-04-25-um-23.47.55-624x572.png 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 779px) 100vw, 779px\" \/><\/a><\/h4>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">Viel Gl\u00fcck bei eigenen Recherchen! Und melden Sie sich \u00fcber das Kontaktformular!<\/span><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Stand: 26. April 2023 ( mit Zwischenbilanz und drei &#8218;Fundst\u00fccken&#8216;) Hochgeladen am 1. April 2019 &nbsp; Zehn unterschiedlich gro\u00dfe und komplexe Bl\u00e4tter in einer Zeichenmappe lagen in der Bilderkiste mit Leinw\u00e4nden, die Wiegmanns in Hof\/Saale gemalt hatte. Sie sind teilweise beschnitten, manche mit Bleistift markiert oder beschriftet, alle selbstverst\u00e4ndlich unsigniert. 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